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Ausschreibung - 150 Allrad-Personenkraftwagen in Braunschweig (ID:11764198)

Übersicht
DTAD-ID:
11764198
Region:
38102 Braunschweig
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
PKW, Sonstige Kraftfahrzeuge, Anhänger, Fahrzeugteile, LKW, Kraftfahrzeuge für den Gütertransport
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Los 1: Allradfahrzeuge (mind. 17 cm Bodenfreiheit) Modell Kombi A Los 2: Allradfahrzeuge (mind. 19 cm Bodenfreiheit) Modell Kombi B Los 3: Allradfahrzeuge (mind. 17 cm Bodenfreiheit) Modell...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
22.05.2016
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Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Niedersächsische Landesforsten
- Betriebsleitung -
Husarenstr. 75
38102 Braunschweig
Auskünfte
Weitere Auskünfte erhalten Sie gegebenenfalls von
Frau Christina Wolgast (0531/1298-320) oder
Herrn Jörg Sander (0531/1298-301).

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
ca. 150 Allrad-Personenkraftwagen
Los 1: Allradfahrzeuge (mind. 17 cm Bodenfreiheit) Modell Kombi A
Los 2: Allradfahrzeuge (mind. 19 cm Bodenfreiheit) Modell Kombi B
Los 3: Allradfahrzeuge (mind. 17 cm Bodenfreiheit) Modell Hochdachkombi/Kasten.

Lose:
Es sollen Rahmenvereinbarungen mit einem Anbieter zu Los 1, einem
Anbieter zu Los 2 und einem
Anbieter zu Los 3 abgeschlossen werden.
Eine Vergabe von Unteraufträgen (Subunternehmer) ist nur mit Zustimmung
des Auftraggebers
gestattet.

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
Nebenangebote. Änderungsvorschläge
Das Hauptangebot muss die in den Verdingungsunterlagen genannten
Anforderungen erfüllen,
allenfalls unwesentliche Abweichungen von der Ausstattung des
Fahrzeuges können zugelassen
werden. Bei solchen Abweichungen entscheidet die Ausschreibungsstelle
über die Zulassung des
Angebotes zur Ausschreibung.
Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Es handelt sich um eine offene Ausschreibung.
Die Verdingungsunterlagen können auf der Homepage der Niedersächsischen
Landesforsten unter - www.landesforsten.de - eingesehen und herunter geladen werden
oder über folgende Emailadresse: christina.wolqast@nlf.niedersachsen.de angefordert
werden.

Interessierte Anbieter werden gebeten, sich per Fax-Mitteilung an den
Auftraggeber (0531-1298 55) registrieren zu lassen, um damit zu gewährleisten, dass sie über etwaige Änderungen der Ausschreibung informiert werden.

Ablauf der Angebotsfrist/Abgabe
Das Angebotsschreiben lassen Sie bitte ausgefüllt und rechtsverbindlich
unterschrieben in
verschlossenem Umschlag bis zum 22.05.2016 12:00 Uhr den Niedersächsischen Landesforsten,
Betriebsleitung, Husarenstr.75, in 38102 Braunschweig zukommen.
Angebote per Fax sind nicht zugelassen.
Aufschrift und Form des Angebots, Abgabeadresse. Abgabeort
Versehen Sie bitte den Umschlag mit Ihrem Firmennamen, Ihrer Anschrift,
untenstehender
Anschrift der Vergabestelle und der Aufschrift "Angebot zur
Ausschreibung Allrad -
Personenkraftwagen".
Kleben Sie bitte den anliegenden Kennzettel (Anlage 6) auf den Umschlag.
Senden Sie den Umschlag an o.g. Adresse (siehe 1.1) oder geben Sie ihn dort ab

Das Angebot ist zweifach zu erstellen. Die Erstellung ist für den Auftraggeber kostenlos. Alle Preise
sind Netto in Euro und Cent anzugeben.
Angebotsbestandteile
Ihr Angebot muss wie folgt gegliedert sein:
> 1. Angebotsanschreiben (Formular VOL 5.2 - Anlage 3) ausgefüllt
und unterschrieben.
> 2. Angebotsdarstellung nach Vorgabe.
Bei Angeboten, die nicht vollständig im Sinne dieser Bestandteile sind,
werden die Bieter
aufgefordert binnen 6 Tagen ggf. die erforderlichen Unterlagen
nachzureichen, sonst werden
diese Angebote von der Auftragsbewertung ausgeschlossen
Nicht berücksichtigte Angebote
Wenn bis zum 23.06.2016keine Mitteilung erfolgte, wird Ihr Angebot
nicht berücksichtigt.
Alle Bewerber unterliegen den Bestimmungen über nicht berücksichtigte
Angebote nach § 101a GWB.

Ausführungsfrist:
Die Lieferung soll nach dem Zeitplan der Verdingungsunterlagen
erfolgen.

Bindefrist:
24.07.2016

 
Eine Entscheidung über die Vergabe erfolgt bis 23.06.2016.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sonstiges
Vergabekammer gem. § 32a VOL/A
Vergabekammer beim
Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
- Regierungsvertretung Lüneburg-
Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
Sonstiges
Bis zum Ende der Angebotsfrist kann das Angebot schriftlich,
fernschriftlich (fax) oder telegrafisch
zurückgezogen werden. Danach ist der Anbieter bis zum Ablauf der
Bindefrist an sein Angebot gebunden.

Ausschließlicher Gerichtsstand ist der Sitz der Niedersächsischen
Landesforsten - Anstalt
öffentlichen Rechts -, mithin Braunschweig.
Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, den Auftragnehmer auch bei
jedem Gericht zu belangen,
das nach dem für den Staat in welcher letzterer seinen Sitz hat,
maßgeblichen Rechtsvorschriften
hierfür örtlich und sachlich zuständig ist.
Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
Der Auftragnehmer ist im Streitfall nicht berechtigt, fällige
Vertragsleistungen zurückzuhalten
oder einzustellen.
1.1.2 Patenverarbeitu ng
Die vom Anbieter erbetenen personenbezogenen Daten werden im Rahmen des
Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Ihre Angaben sind
Voraussetzung für die
Berücksichtigung des Angebotes nach VOL.
1.2 Weitere wichtige Hinweise zur Angebotsabgabe
1.2.1 Unternehmer
Gesucht werden ein oder mehrere Unternehmer für dieses Projekt, die
jeweilige Lieferung und
Abwicklung übernehmen.
Der Bieter erklärt sich mit Abgabe des Angebotes bereit, die
ausgeschriebenen Lieferungen bzw.
Leistungen nach Maßgabe der vorliegenden Ausschreibung zu den
offerierten Preisen nach
gesondert erteiltem Auftrag zu übernehmen.
Die Rahmenvereinbarung gilt ein Jahr mit zweimaliger Option des
Auftraggebers zur
Verlängerung um je ein weiteres Jahr.
Jeweils vor Ablauf eines Jahres mit Wirkung für das Folgejahr kann der
Anbieter den Preis
anpassen, wobei der Auftraggeber über die Verlängerung der
Rahmenvereinbarung entscheidet.
Der Bieter erklärt ferner, dass er über die notwendige Befugnisse zur
Vorlage des Angebots
verfügt, dass er die Ausschreibung kennt und dass diese genügt, ein in
jeder Hinsicht
einwandfreies und verbindliches Angebot erstellen zu können.
In Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Lieferdokumenten, Policen und
anderen Geschäfts-
papieren des Bieters etwa enthaltene und von den Bedingungen dieser
Ausschreibung
abweichende und/oder über sie hinausgehende Bedingungen gelten nur dann
und insoweit, als
dies der Auftraggeber ausdrücklich schriftlich anerkennt. Die
anstandslose Übernahme der
Lieferung(en) bzw. Leistung(en) einschließlich Übernahmebestätigung
(Abnahme) auf den hierfür
vorgesehenen Dokumenten gilt in keinem Fall als ein solches
Anerkenntnis.
Diese Regelungen gelten auch für den Fall, dass in Erklärungen des
Bieters Gegenteiliges enthalten
sein sollte und der Auftraggeber dem in der Folge nicht mehr
ausdrücklich widerspricht.
Die gegenseitigen Rechte und Pflichten zwischen Auftraggeber und
Auftragnehmer werden
geregelt durch (in der Gültigkeit der Reihe nach):
a) das Auftragsschreiben
b) die vorliegende Ausschreibung
c) die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen.
Für die Erstellung des Angebotes wird - gleichgültig, welche
Vorarbeiten hierzu erforderlich waren
- keine Vergütung geleistet. Aus der Einreichung des Angebotes kann
kein Anspruch auf
Auftragserteilung abgeleitet werden.
Das Angebot ist in deutscher Sprache und EURO-Währung zu erstellen;
alle Preise sind ohne
Umsatzsteuer anzugeben.
Anfallende Importgebühren, die Transportkosten zum Erfüllungsort, die
Kosten der Fahrzeug-
Zulassung sowie alle ggf. weiter anfallenden Kosten zur Ausführung der
anforderungsgerechten
Lieferung sind in die Angebotspreise einzurechnen.
Auch für die Auftragsdurchführung und Abrechnung gilt ausschließlich
die deutsche Sprache und
EURO-Währung.
Zwecks Nachweis der Eignung sind vom Bieter der den Zuschlag erhalten
soll, auf gesonderte
Aufforderung des Auftraggebers die folgenden Unterlagen kurzfristig
einzureichen:
* Beglaubigte Abschrift des Berufsregisters des Herkunftslandes des
Unternehmers,
* Wenn Sie ein präqualifizierter Bewerber sind, dann teilen Sie uns
bitte Ihre Zulassungsnummer
auf der Anlage 3 mit.
* Anlage 4 Eigenerklärung ist auszufüllen und zu unterschreiben
Fremdsprachigen Bestätigungen und Erklärungen ist eine beglaubigte
Übersetzung beizulegen.
Änderungen und/oder Ergänzungen des vorliegenden Ausschreibungstextes
sind unzulässig.
Die Heranziehung von Subunternehmern ist nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Zustimmung des
Auftraggebers gestattet; die Weitergabe des gesamten Auftrages als
solchen ist unzulässig.
Ausgenommen hiervon sind Kaufverträge, bei denen sich der Bieter
(Auftragnehmer) eines
Zulieferers bedient.
1.2.2 Lief er- und Leistungsfrist (Erf üllunqszeit)
Die Fahrzeuge werden jeweils in Mindestmengen den in der Präambel
genannten Stückzahlen
bestellt und nach einer maximalen Lieferzeit von 3 - 4 Monaten
ausgeliefert.
Im Verzugsfall ist der Auftraggeber - gleichgültig, aus welchem Grund
die Verzögerung
eingetreten ist - berechtigt, nach seiner Wahl entweder auch ohne
Nachfristsetzung vom Vertrag
zurückzutreten und Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen oder
am Vertrag
festzuhalten und den Ersatz des Verspätungsschadens geltend zu machen
(s. 1.2.6).
Im Fall des Liefer- und Leistungsverzuges gilt die vereinbarte
Zahlungsfrist automatisch als um die
Lieferungs- bzw. Leistungsverspätung verlängert.
Bei drohendem Verzug ist der Auftragnehmer verpflichtet, den
Auftraggeber sofort nach Kenntnis
hiervon schriftlich unter Angabe der Gründe und des voraussichtlichen
Erfüllungstermins zu
verständigen.
Warenlieferungen werden nur werktags, Montag bis Freitag in der Zeit
von 07:00 Uhr bis 15:00
Uhr, übernommen.
1.2.3 Erfüllungsort (Kosten- und Gefahrenüberaanq)
Erfüllungsort für sämtliche vertragsgegenständliche Leistungen des
Auftragnehmers ist
ausschließlich die (jeweils) angegebene Empfängeranschrift der zu
beliefernden Forstämter.
Erfüllungsort für die Zahlung ist Braunschweig (Sitz der
Betriebsleitung der Nds. Landesforsten).
1.2.4. Erfüllungsweise (Abwicklung)
Rechte des Auftragnehmers aus dem vorliegenden Vertrag - einschließlich
Entgeltforderungen
und etwaiger Schadenersatzansprüche - dürfen nicht auf Dritte
übertragen werden.
Ohne Begleitpapiere, auf denen die vollständige Bestellnummer und das
Bestelldatum ersichtlich
sind, werden Lieferungen nicht als Vertragserfüllung übernommen,
sondern nach Wahl des
Auftraggebers entweder auf Kosten des Auftragnehmers zurückgeschickt
oder auf seine Kosten
und Gefahr bis zu seiner weiteren Verfügung eingelagert.
Die körperliche Übernahme von Lieferungen, einschließlich Ausfertigung
der
Übernahmebestätigung auf den hierfür vorgesehenen Dokumenten, bedeutet
stets bloß eine
vorläufige ungeprüfte Ingewahrsamnahme.
Die kaufmännische Prüfung und technische Abnahme erfolgt erst
anlässlich der vom
Auftragnehmeram Erfüllungsort durchzuführenden körperlichen Übergabe
(gemeinsame Prüfung
der Vollständigkeit des Lieferumfanges, Prüfung der
Betriebsbereitschaft durch den
Auftragnehmer etc.) und anschließender Übernahme durch den
Auftraggeber.
Teil des Leistungsvertrages ist in diesem Zusammenhang auch die
Einweisung (Instruktion) des
Personals des Auftraggebers in Bedienung und Wartung.
Für die Durchführung der technischen Abnahme können keine zusätzlichen
Kosten in Rechnung
gestellt werden; die Gefahr für Zerstörung, Verlust oder Beschädigung
geht erst mit der schriftlich
dem Auftragnehmer bestätigten, ordnungsgemäßen Abnahme auf den
Auftraggeber über.
Gewährleistungs- und/oder Garantiefristen beginnen erst ab dem
Zeitpunkt der körperlichen
Übernahme (technischen Abnahme) zu laufen.
Etwaige Betriebs-, Bedienungs- und/oder Wartungsvorschriften sind
unaufgefordert, spätestens
mit der Lieferung zu übermitteln, widrigenfalls haftet der
Auftragnehmer für sämtliche aus der
Unkenntnis solcher Vorschriften entstehende Schäden.
1.2.5 Gewährleistung und Garantie
Die Garantiezeit beträgt für alle Lieferungen zumindest 24 Monate und
wird durch den
Auftragnehmer oder den Fahrzeughersteller gewährleistet.
Die Garantiezeiten der Ersatzteile werden auf beiliegender
Formblattseite gesondert behandelt (s.
Anlage 5, Formblatt 5).
Festgestellte Mängel werden jeweils innerhalb von 14 Tagen nach deren
Entdeckung angezeigt.
Bei Auftreten eines Mangels hat der Auftraggeber folgende Maßnahmen im
Rahmen der
Verhältnismäßigkeit zu verlangen: Kostenlosen Austausch
(Ersatzlieferung), Wandelung,
Mangelbeseitigung (Nachbesserung) oder einen angemessenen Preisnachlass
oder den Mangel
auf Kosten des Auftragnehmers selbst zu beheben oder durch Dritte
beheben zu lassen
(Ersatzvornahme). Hinsichtlich einer allenfalls erforderlichen
Nachfrist gelten 14 Tage jedenfalls als
angemessen. Es wird klargestellt, dass unter kostenloser Behebung des
Mangels sämtliche Kosten
(Ersatzteile, Arbeitszeiten, Servicewagen, km-Gelder usw.) verstanden
werden.
Der Lieferant garantiert für den gegenständlichen Lieferumfang eine
entsprechende Ersatzteilversorgung über einen Zeitraum von mindestens 8 Jahren ab
vollständiger Erfüllung des
gegenständlichen Vertrages.
Es muss sichergestellt sein, dass benötigte Ersatzteile, welche ggf.
von Auftragnehmern außerhalb des EU-Raumes bezogen werden müssen, spätestens 2 Tage nach Eingang der schriftlichen Bestellung beim Auftragnehmer von diesem an die Reparatur - Werkstatt ausgeliefert werden.
Bei fachgerechter Durchführung aller Servicearbeiten durch Werkstätten
nach Wahl des
Auftraggebers tritt keine Schmälerung der Garantiezusagen ein. Im
Streitfall ist die fachliche
Beurteilung der Arbeitsqualität durch einen gerichtlich beeideten
Sachverständigen einzuholen.

1.2.6 Schadenersatz
Sollte der Auftraggeber auf Grund des Produkthaftungsgesetzes wegen
eines an einem vom Auftragnehmer gelieferten Produkt, Teilprodukt oder Grundstoff
behaupteten Fehlers in Anspruch genommen werden, ist der Auftragnehmer verpflichtet, dem Auftraggeber die erforderliche Rechtshilfe zu gewähren und alle ihm aus der
Fehlerhaftigkeit erwachsenen
Mehrkosten zu ersetzen.

Bei Verzug des Auftragnehmers ist der Auftraggeber berechtigt, anstelle
der Vertragserfüllung eine Konventionalstrafe bis zu 20 % der Vertragssumme oder neben der verspäteten Erfüllung eine Konventionalstrafe von 1 % der Vertragssumme, im Falle von vereinbarten Teillieferungen nur für den mit Verzug gelieferten Leistungsumfang, für jeden Tag der Verspätung (7-Tage je Woche) bis höchstens 20 % der Vertragssumme zu verlangen, wobei es auf ein etwaiges Verschulden des Auftragnehmers nicht ankommt.
Die Geltendmachung der Konventionalstrafe und eines etwa darüber
hinausgehenden Schadens bleibt dem Auftraggeber auch dann vorbehalten, wenn er die verspätete Vertragserfüllung annimmt.

Die Konventionalstrafe gilt jedoch nicht im Falle höherer Gewalt. Bei
mangelhafter Erfüllung gilt
die Konventionalstrafe analog wie bei verspäteter Erfüllung bis zur
vollständigen Erfüllung des
LieferVLeistungsumfanges bzw. bis zum Eintreffen der mangelfreien
Ersatzlieferung oder bis zur
Fertigstellung der Verbesserung bzw. Ersatzleistung.
Stichtag für die Ermittlung eines eventuellen Lieferverzuges und einer
damit verbundenen
Vertragsstrafe ist der Tag der ordnungsgemäßen Abnahme des
vollständigen, vereinbarten Liefer-
bzw. Leistungsumfanges.
1.2.7 Zahlung und Abrechnung
Die Zahlung setzt die vollständige Erfüllung aller
vertragsgegenständlichen Lieferungen bzw.
Leistungen des Auftragnehmers sowie den Eingang einer prüffähigen
Rechnung, ausgestellt unter
Einhaltung der Formvorschriften des derzeit gültigen
Umsatzsteuergesetzes beim Auftraggeber
(Betriebsleitung) voraus.
Die Zahlung erfolgt durch Banküberweisung auf das vom Auftragnehmer
schriftlich bekannt zu
gebende Konto, binnen 21 Tagen nach Rechnungserhalt zzgl. der
gesetzlichen Umsatzsteuer.
Wird bei der Zahlung der Rechnungen ein Skonto gewährt, so wird dies in
der Auswertung der Angebote bei der Preisberechnung berücksichtig.
Stichtag für den Beginn der Zahlungsfrist ist der Tag der
ordnungsgemäßen Abnahme des
vollständigen, vereinbarten Liefer- bzw. Leistungsumfanges bzw. der
Eingang der Rechnung je nachdem was später eintritt.

Die Zahlung bedeutet keine Anerkennung der Ordnungsmäßigkeit der
Erfüllung des Auftragnehmers und damit keinerlei Verzicht auf dem Auftraggeber
zustehende Ansprüche aus Gewährleistung, Garantie und Schadenersatz.
Alle Vertragspreise sind Fixpreise, die über die gesamte Vertragsdauer
von einem Jahr keine wie auch immer begründete Erhöhung erfahren dürfen.
Hinsichtlich sämtlicher dem Auftragnehmer im Zusammenhang mit dem
gegenständlichen
Vertrag einschließlich seiner Anbahnung gegen den Auftraggeber
zustehenden Forderungen
besteht ein Abtretungsverbot.

1.2.8 Sonstiges
1.2.8.1 Datenverarbeitung
Die vom Anbieter erbetenen personenbezogenen Daten werden im Rahmen des
Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Ihre Angaben sind
Voraussetzung für die Berücksichtigung Ihres Angebotes nach VOL.

1.2.8.2 Anderslautende Bedingungen
Anderslautende Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen der
Auftragnehmerin oder des
Auftragnehmers werden nicht Bestandteil des Vertrags.

1.3 Ausschluss von der Bewertung Angebote können auch ausgeschlossen werden, wenn nicht
rechtsverbindlich unterzeichnet wurde.

1.4 Wertung der Angebote. Zuschlaqskriterien des Auftraggebers
Alle form- und fristgerecht eingegangenen Angebote, die zur Wertung
zugelassen werden,
erfahren eine Beurteilung nach den Zuschlagskriterien, wie sie unter 3.
dargestellt sind.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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