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Vergebener Auftrag - Abfallcontainer und -körbe in Weilburg (ID:6140988)

Auftragsdaten
Titel:
Abfallcontainer und -körbe
DTAD-ID:
6140988
Region:
35781 Weilburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI), Teilprojekt Hochbau; Lieferung von Abfallbehältern für das Fluggastterminal BBI Vergabeeinheit 9.2. Auftragsgegenstand ist die Lieferung von Abfallbehältern für das Fluggastterminal und die zugehörigen Piers (Main, Nord und Süd) des künftigen Flughafens Berlin-Brandenburg. Diese Leistung umfasst das Liefern und Aufstellen bzw. Montieren von Abfallbehältern aus Edelstahl für Terminal- und Gate-Bereiche u.a.
Kategorien:
Vorgefertigte Erzeugnisse, Materialien, Gummiwaren, Kunststofferzeugnisse
CPV-Codes:
Abfallcontainer und -körbe
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  146493-2011

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE - SEKTOREN

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH - Bereich Planung und Bau BBI, z. H. Herrn Joachim Korkhaus Mittelstraße 5-5a, Zimmer 2.4.05 z. H. Herrn Olaf Nozon 12529 Berlin-Schönefeld DEUTSCHLAND E-Mail: Terminal-VE9.2@berlin-airport.de Fax +49 3060912686 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.berlin-airport.de
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
Flughafenanlagen ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI), Teilprojekt Hochbau; Lieferung von Abfallbehältern für das Fluggastterminal BBI Vergabeeinheit 9.2.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Brandenburg, Landkreis Dahme - Spreewald. NUTS-Code DE424
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von Abfallbehältern für das Fluggastterminal und die zugehörigen Piers (Main, Nord und Süd) des künftigen Flughafens Berlin-Brandenburg. Diese Leistung umfasst das Liefern und Aufstellen bzw. Montieren von Abfallbehältern aus Edelstahl für Terminal- und Gate-Bereiche u.a.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34928480
II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber
A35001160
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 108-164198 vom 5.6.2010 ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE
V.1) AUFTRAGSVERGABE UND AUFTRAGSWERT
BEZEICHNUNG: Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI), Teilprojekt Hochbau; Lieferung von Abfallbehältern für das Fluggastterminal BBI Vergabeeinheit 9.2.
V.1.1) Tag der Auftragsvergabe:
28.3.2011
V.1.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
vergeben wurde rosconi GmbH Industriestraße 1 35781 Weilburg DEUTSCHLAND ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie Heinrich-Mann-Allee 107 14473 Potsdam DEUTSCHLAND
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist auf die einzuhaltenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen wie folgt hin: Es gelten die Regelungen von § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), § 101b insbesondere nach Abs. 2 Satz 2,GWB und ferner die Regelung von § 107 GWB. Diese Vorschriften lauten wie folgt: "§ 101a GWB lautet: (1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. § 101b GWB lautet: (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber 1. gegen § 101a verstoßen hat oder 2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. § 107 GWB. (1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.". Die Vergabestelle teilt mit, dass in den Fällen von § 107 Absatz 3 Nr. 1 GWB eine Rüge dann nicht mehr unverzüglich ist, wenn sie erst nach Ablauf von 10 Kalendertagen nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, gegenüber dem Auftraggeber erhoben wird.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
5.5.2011
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