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Ausschreibung - Absaugen von Nesteren des Eichenprozessionsspinnes in Lüneburg (ID:10367337)

Übersicht
DTAD-ID:
10367337
Region:
21339 Lüneburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Desinfektion, Schädlingsbekämpfung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Absaugen von Nesteren des Eichenprozessionsspinnes an 60 Tagen
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.01.2015
Frist Angebotsabgabe:
30.01.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Geschäftsbereich Lüneburg
Am alten Eisenwerk 2 d
21339 Lüneburg

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Absaugen von Nesteren des Eichenprozessionsspinnes an 60 Tagen

Erfüllungsort:
Landkreise Dannenberg, Lüneburg, Uelzen, Harburg

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabeunterlagen:
Die Quittung über die Einzahlung der Selbstkosten für zwei Ausfertigungen
in Höhe von 23 €
die in keinem Falle zurückerstattet werden, ist der Anforderung beizufügen.
Die Einzahlungen sind an die Norddeutsche Landesbank Hannover,
Kto.Nr. 106 022 502,
BLZ 250 500 00,
IBAN: DE08 2505 0000 0106 0225 02
SWIFT-BIC: NOLA DE 2H
zu überweisen ( Keine Schecks ) und mit folgendem Vermerk zu versehen:
Kassenzeichen 8432000581956
Absaugen von Nestern des Eichenprozessionsspinners
Dannenberg, Lüneburg, Uelzen und Harburg.
Die Ausschreibungsunterlagen werden nur bei vollständiger Angabe des Kassenzeichens abgegeben.
Die kompletten Ausschreibungsunterlagen können alternativ auch
kostenfrei unter https://vergabe.niedersachsen.de/
Unter dem Suchbegriff 4111 heruntergeladen werden

Der Versand erfolgt ab dem 02.02.2015

Termine & Fristen
Unterlagen:
Angebote sind anzufordern bis zum 30.01.2015

Angebotsfrist:
Zur Angebotseröffnung sind gemäß VOL keine Bieter zugelassen.

Ausführungsfrist:
Leistungsbeginn: 23.03.2015
Fertigstellung: 15.08.2015

Bindefrist:
Die Bieter sind von der Eröffnung bis zum: 20.03.2015 an ihr Angebot gebunden.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Geforderte Nachweise:
Für Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern (Teil- oder Vollzeit) sind gemäß § 11 NTVergG soziale
Kriterien zu beachten. Der Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, dass er im Rahmen der
Leistungserbringung schwerbehinderte Menschen und/oder Auszubildende und/oder Langzeitarbeitslose
beschäftigt und/oder die Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf fördert
und/oder sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an
Ausbildungsverbünden beteiligt (Eigenerklärung zu § 11 NTVergG). Der Auftraggeber ist berechtigt, die
Einhaltung der erklärten sozialen Anforderungen in geeigneter Weise zu kontrollieren.
Als Nachweis sind vom Auftragnehmer auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers Bescheinigungen der
jeweils zuständigen Stellen vorzulegen bzw. darzulegen, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und
Männern im Beruf fördern.
HVA

Besondere Bedingungen:
Nach § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue und
Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds. GVBl. Nr. 20/2013,
07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für die Ausführung der Dienstleistung, die innerhalb
des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, ein Mindestentgelt i.S.d.AEntG für den Bereich
(siehe www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/Entsendung-von-Arbeitnehmern/inhalt.html) oder, sollte kein
einschlägiger Mindestlohn bestehen oder dieser für die Beschäftigten ungünstiger sein, ein Mindestentgelt von
8,50 € brutto pro Stunde zu zahlen. Entsprechende Eigenerklärungen zu § 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 NTVergG
sind vom Bieter mit dem Angebot und ggf. von den Nachunternehmen auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärungen hinsichtlich der
Mindestentgelte in geeigneter Weise zu kontrollieren.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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