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Ausschreibung - Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste in Stadthagen (ID:11019455)

Übersicht
DTAD-ID:
11019455
Region:
31655 Stadthagen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Reinigung, Sanierung des städtischen Raumes, Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sonstige Dienstleistungen, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste , Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle , Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Recycling von Siedlungsabfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Übernahme, Transport und Vermarktung der im Landkreis Schaumburg durch den Auftraggeber bzw. durch ihn beauftragten Dritten im Rahmen der 2-Rad-Behälter-Sammlung erfassten Sammelware bestehend...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.07.2015
Frist Vergabeunterlagen:
04.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
11.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Abfallwirtschaftsgesellschaft des Landkreis Schaumburg mbH
Obere Wallstraße 3
31655 Stadthagen
Kontaktstelle: Abfallwirtschaftsgesellschaft des Landkreis Schaumburg mbH
Herrn Detlef Könemann
Fax: +49 572197052290
http://aws-schaumburg.de

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Übernahme, Transport und Vermarktung von Papier, Pappe, Kartonagen aus dem Landkreis Schaumburg.
Übernahme, Transport und Vermarktung der im Landkreis Schaumburg durch den Auftraggeber bzw. durch ihn beauftragten Dritten im Rahmen der 2-Rad-Behälter-Sammlung erfassten Sammelware bestehend aus Papier, Pappe, Kartonagen. Die Mengen aus 4-Rad-Behältern sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
Ca. 10 020 Mg/a.

CPV-Codes: 90000000, 90500000, 90510000, 90512000, 90513000, 90514000

Erfüllungsort:
Landkreis Schaumburg.
Nuts-Code: DE928

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
269208-2015

Termine & Fristen
Unterlagen:
04.09.2015

Angebotsfrist:
11.09.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.07.2016 - 30.06.2019

Bindefrist:
31.12.2015

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Der Auftragnehmer hat als Sicherheit eine Bürgschaft von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer innerhalb von 15 Tagen nach Vertragsschluss zu stellen. Die Höhe der Bürgschaft errechnet sich aus 5 % der vom Auftragnehmer angebotenen Brutto-Auftragssumme für die Vertragslaufzeit von 3 Jahren (1.7.2016 bis 30.6.2019) auf Basis der Auswertungsmengen gemäß Angebotsformular Anhang 2 der Vergabeunterlagen ohne Berücksichtigung der Preisgleitung (ursprüngliche Höhe der Bürgschaft). Sofern der Auftragnehmer einen Vermarktungs-/Verwertungserlös an den Auftraggeber anbietet, werden zu Ermittlung der Auftrags- und Bürgschaftssumme die Nettoerlöse sowie Bruttokosten betrachtet.

Zahlung:
Die Abrechnung des Auftragnehmers mit dem Auftraggeber erfolgt monatlich spätestens am 20. Tag des Folgemonats. Die Abrechnung ist entsprechend der Entgelt/-Vergütungsstruktur des Angebots zu gliedern. Grundlage der monatlichen Rechnung sind die Wiegescheine, die dem Auftraggeber mit der Rechnung zu übergeben sind.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Sämtliche aufgeführten Erklärungen und Nachweise sind durch den Bieter (bei Bietergemeinschaften durch alle Mitglieder) beizubringen. Bei Bietergemeinschaften müssen sich die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit nur auf die Leistungsbereiche beziehen, die vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden sollen. Für den Fall, dass der Bieter die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit nicht selbst erbringen kann und er sich zum Nachweis der Eignung eines Dritten bedient, sind auch die Nachweise zur Eignung des Dritten beizubringen. Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, während der Angebotsprüfung sämtliche Erklärungen und Nachweise zur Eignungsprüfung für seine im Angebot angegebenen Unterauftragnehmer, im Rahmen der Vorgaben unter Ziffer 3.3.2 des Leitfadens, auf Anforderung des Auftraggebers beizubringen. Der Bieter hat während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle zudem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, in dem er beispielsweise eine entsprechende Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt. Das Ausstellungsdatum der Eignungsnachweise muss – mit Ausnahme der Nachweise gemäß Ziffer III.2.2.3 (Jahresabschlussbericht, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung) dieser Bekanntmachung – nach dem 1.1.2015 liegen. Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. die Bieter sind verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen. Bietergemeinschaften haben zu dem zu erklären, aus welchen Unternehmen sich diese zusammensetzt und welches Unternehmen die Bietergemeinschaft vertritt. Sollte ein Bieter der Nachforderung nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG ausgeschlossen.
Die vorstehenden Vorgaben finden auch bei der Vorlage von Eignungsnachweisen und Erklärungen gemäß Ziff. III.2.2) (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und III.2.3) (Technische Leistungsfähigkeit) Anwendung.
Mit dem Angebot einzureichen sind:
2.1.1 Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist;
2.1.2 Eigenerklärung über die Zahlung von Beiträgen an die Berufsgenossenschaft;
2.1.3 Eigenerklärung über Eintragungen in polizeilichen Führungszeugnissen aller Geschäftsführer/Vorstandsmitglieder (bei GmbH & Co. KG der Geschäftsführer der Komplementär-GmbH; falls kein Geschäftsführer bestellt ist, aller Inhaber) und im Gewerbezentralregister (das Unternehmen betreffend);
2.1.4 Handelsregisterauszug (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH).
2.1.5 Eigenerklärung zu § 19 MiLOG.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. nicht den Anforderungen entsprechende Erklärungen und Nachweise entsprechend den im Leitfaden beschriebenen Vorgaben von den Bietern nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Nach Ablauf der Angebotsfrist hat der Bieter zudem auf Verlangen der Vergabestelle unter Fristsetzung folgende Nachweise beizubringen:
2.1.6 Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und der Sozialversicherungsträger bei dem die Mehrheit der Arbeitnehmer versichert ist;
2.1.7 Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
2.1.8 Polizeiliche Führungszeugnisse aller Geschäftsführer/Vorstandsmitglieder (bei GmbH & Co. KG der Geschäftsführer der Komplementär-GmbH; falls kein Geschäftsführer bestellt ist, aller Inhaber) sowie ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister (das Unternehmen betreffend);
2.1.9 Gewerbeanmeldung;
2.1.10 Auszug aus dem Gewerbezentralregister (das Unternehmen betreffend).
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. nicht den Anforderungen entsprechende Erklärungen und Nachweise entsprechend den im Leitfaden beschriebenen Vorgaben von den Bietern nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot einzureichen sind:
2.2.1 Umsatzangaben der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für das Unternehmen insgesamt sowie für den Bereich der ausgeschriebenen Leistungen getrennt nach Eigenleistung und Fremdleistungen.
2.2.2 Erklärung darüber, dass über das Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist noch deren Eröffnung beantragt oder ein solcher Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie darüber, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. nicht den Anforderungen entsprechende Erklärungen und Nachweise entsprechend den im Leitfaden beschriebenen Vorgaben von den Bietern nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Nach Ablauf der Angebotsfrist hat der Bieter zudem auf Verlangen der Vergabestelle unter Fristsetzung folgenden Nachweis beizubringen:
2.2.3 Jahresabschlussbericht, Bilanz sowie Gewinn und Verlustrechnung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern die Offenlegung nach dem Recht des Staates, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist.

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot einzureichen sind Erklärungen über Referenzen, die nicht älter als 5 Jahre (vom Zeitpunkt der Angebotsabgabe gerechnet) sind:
2.3.1 Eigenerklärung über mindestens 1 Referenz über die Übernahme, Beförderung und Vermarktung von PPK mit einer Menge von mindestens 1 000 Mg PPK.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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