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Ausschreibung - Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste in Koblenz (ID:5700786)

Auftragsdaten
Titel:
Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste
DTAD-ID:
5700786
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.12.2010
Frist Vergabeunterlagen:
24.01.2011
Frist Angebotsabgabe:
31.01.2011
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Entsorgung von Konzentrat aus der Sickerwasserreinigungsanlage. Entsorgung inkl. Transport von Konzentrat, welches nach den Behandlungsstufen Nanofiltration und Umkehrosmose in der Sickerwasserreinigungsanlage der Zentraldeponie Eiterköpfe anfällt.
Kategorien:
Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste , Aufbereitung und Entsorgung von flüssigen Abfällen , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  367110-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Deponiezweckverband Eiterköpfe Rizzastraße 49 z. H. Herrn Urmersbach 56068 Koblenz DEUTSCHLAND Tel. +49 261-108474 E-Mail: DZV-Eiterköpfe@t-online.de Fax +49 261-1002460 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.dzv-eiterköpfe.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Björnsen Beratende Ingenieure GmbH Maria Trost 3 z. H. Herrn J. Antweiler 56070 Koblenz DEUTSCHLAND Tel. +49 2618851-0 E-Mail: j.antweiler@bjoernsen.de Fax +49 261805725 Internet: www.bjoernsen.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Umwelt Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Entsorgung von Konzentrat aus der Sickerwasserreinigungsanlage.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Standort der Anlage des Auftragnehmers.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Entsorgung inkl. Transport von Konzentrat, welches nach den Behandlungsstufen Nanofiltration und Umkehrosmose in der Sickerwasserreinigungsanlage der Zentraldeponie Eiterköpfe anfällt.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90000000, 90500000, 90513500
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
11 000 Mg
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Der AG hat die Möglichkeit, den Vertrag einseitig und einmalig um bis zu 6 Monate zu verlängern.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 6 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von 75 000 EUR unter Verzicht auf die Einreden der Anfechtung, Aufrechnung sowie Vorausklage.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Rechnungslegung. Weiteres siehe Ausschreibungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Bieter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Folgende Unterlagen sind vom Bieter mit seinem Angebot vorzulegen: a. Eigenerklärung des Bieters, ob und seit wann sein Unternehmen im Handelsregister eingetragen ist. b. Eigenerklärung des Bieters, ob er Mitglied einer Berufsgenossenschaft (Name und Sitz der Berufsgenossenschaft) ist und ob er die fälligen Mitgliedsbeiträge an die Berufsgenossenschaft entrichtet hat. 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: a. Beglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, aus dem sich die Eintragung des Bieters ergibt. b. Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft im Original, aus der sich ergibt, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft ist und die fälligen Mitgliedsbeiträge gezahlt hat. c. alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. 4. Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate sein. 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise führen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Folgende Unterlagen sind vom Bieter mit seinem Angebot vorzulegen: a. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle fälligen Sozialversicherungsbeiträge entrichtet hat. b. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle gegen ihn festgesetzten und fälligen Steuern und Abgaben entrichtet hat. 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: a. Versicherungsnachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung. b. Bescheinigung des zuständigen Finanzamts im Original, aus der sich ergibt, dass der Bieter alle gegen ihn festgesetzten und fälligen Steuern entrichtet hat. c. Bescheinigung der Einzugsstelle für Sozialversicherungsbeiträge im Original, aus der sich ergibt, dass die fälligen Sozialversicherungsbeiträge für die Arbeitnehmer des Bieters entrichtet wurden. d. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und den Umsatz bezüglich der auf dem Gebiet der Sickerwasser- und Konzentratbehandlung/-entsorgung und /oder Abfallbehandlung/-entsorgung erbrachten Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2007, 2008, 2009), e. alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. 4. Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate sein. 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise führen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Folgende Unterlagen sind vom Bieter mit seinem Angebot vorzulegen: a. Erklärung zu verfügbaren Entsorgungskapazitäten: — ausgefülltes Formblatt nach Anhang 1 der LB mit Eigenerklärung des Bieters zur rechtlich und tatsächlich verfügbaren Kapazität der Entsorgungsanlage für Konzentrate des AG sowie Ortsangabe und technische Beschreibung der Anlage, — Soweit sich die Anlage nicht im Eigentum und Besitz des Bieters befindet, Erklärungen des Bieters zum rechtlichen und tatsächlichen Zugriff auf die Entsorgungskapazitäten. 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: — Nachweis (im Original oder als öffentlich beglaubigte Kopie) der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb nach § 52 KrW-/AbfG für die ausgeschriebene Leistung oder gleichwertige Nachweise des jeweiligen Landes, — Nachweise (im Original) zum rechtlichen und tatsächlichen Zugriff auf die Entsorgungskapazitäten, soweit sich die Anlage nicht im Eigentum und Besitz des Bieters befindet (Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers analog § 7 EG Abs. 9 VOL/A 2009), — Vorlage von Referenzen bezüglich der mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, — alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen; 4. Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als drei Monate sein; 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften die entsprechenden Nachweise vorlegen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen, technische Ausrüstung) reicht es aus, wenn diese für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird, d.h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in der Summe bewertet; 6. Der Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinachaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall dem AG nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen (analog § 7 EG Abs. 9 VOL/A 2009) jederzeit nach Aufforderung durch den AG vom Bieter vorzulegen ist.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
24.1.2011 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 25,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Zusendung eines Verrechnungsschecks, ausgestellt auf Björnsen Beratende Ingenieure GmbH (Kontaktstelle in Anhang AII), bei schriftlicher Anforderung der Ausschreibungsunterlagen.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
31.1.2011 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 30.4.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 31.1.2011 - 11:00 Ort Deponiezweckverband Eiterköpfe, Rizzastraße 49, 56068 Koblenz, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 6131162234 Fax +49 6131162113
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
8.12.2010
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