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Ausschreibung - Altersvorsorge (Gruppenversicherungen) in Würzburg (ID:11087456)

DTAD-ID:
11087456
Region:
97082 Würzburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Finanzdienste, Versicherungen, Pensionsfonds
CPV-Codes:
Altersvorsorge (Gruppenversicherungen)
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die IHK Würzburg-Schweinfurt beabsichtigt, eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab dem 1.1.2016 einzuführen. Das...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
15.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
22.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt, Körperschaft des öffentlichen Rechts (IHK Würzburg-Schweinfurt)
Mainaustraße 33-35
97082 Würzburg
Kontaktstelle: IHK Würzburg-Schweinfurt
Frau Katrin Siegmund
http://www.wuerzburg.ihk.de

 
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Rödl & Partner GbR
Äußere Sulzbacher Straße 100
90491 Nürnberg

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Auswahl einer kongruent rückgedeckten Unterstützungskasse für eine betriebliche Altersversorgung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IHK Würzburg-Schweinfurt.
Die IHK Würzburg-Schweinfurt beabsichtigt, eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab dem 1.1.2016 einzuführen. Das Altersversorgungssystem ist an gestaffelten Jahresbeiträgen des jeweiligen Bruttoeinkommens orientiert. Das einzuführende Altersversorgungssystem umfasst auch zukünftige Neueinstellungen. Für die Altersversorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist eine kongruent rückgedeckte Unterstützungskasse vorgesehen. Die Finanzierung der Altersversorgung erfolgt durch die IHK Würzburg-Schweinfurt als Arbeitgeber. Es gelten die Unverfallbarkeitsfristen des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (Betriebsrentengesetz – BetrAVG).
Kongruent rückgedeckte Unterstützungskasse für die betriebliche Altersversorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IHK Würzburg-Schweinfurt sowie für zukünftige Neueinstellungen ab dem 1.1.2016. Die Leistung umfasst auch die Beratung der versorgungsberechtigten Personen vor Ort in Würzburg und die Rentnerverwaltung.

CPV-Codes: 66522000

Erfüllungsort:
Würzburg.
Nuts-Code: DE263

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
289218-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 157-289218

Vergabeunterlagen:
Zu Abschnitt I) „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:“
Die Vergabeunterlagen (einschließlich Teilnahmeformular „Eignung“) können von den Bewerbern nach kostenfreier Registrierung unter http://roedl-vergabe.de und nach Freischaltung des jeweiligen Bewerbers durch den Auftraggeber elektronisch heruntergeladen werden.
Zu Abschnitt I) „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“:
Mündliche, per Telefax oder digitale bzw. elektronische Angebote sind nicht zugelassen. Die Angebote werden nicht an die Bieter zurückgesandt.
Zu Abschnitt III.2) „Teilnahmebedingungen“:
1. Die Bieter/Bietergemeinschaft haben/hat ihr Angebot unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars „Eignung“ beim Auftraggeber einzureichen. Angebote ohne Teilnahmeformular „Eignung“ werden grundsätzlich nicht berücksichtigt bzw. ausgeschlossen.
2. Sämtliche in dieser Bekanntmachung bzw. im Teilnahmeformular „Eignung“ geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote beim Auftraggeber vorliegen. Fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen führen grundsätzlich zum Ausschluss des Bieters/der Bietergemeinschaft. Fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen können nur ausnahmsweise auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden.
Erklärt das Unternehmen im Teilnahmeformular „Eignung“, für eine oder mehrere der geforderten Eigenerklärungen, diese nicht abgeben zu können, so erfolgt der Ausschluss des Bieters/der Bietergemeinschaft. Eine gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist erfolgt nicht.
Für den Fall, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft zwei oder mehr Versicherungsunternehmen als Nachunternehmen vorsieht, so sind für jedes dieser Nachunternehmen die Eigenerklärungen nach Abschnitt III Ziffern (2), (4), (6), (7), (8), (10.3) und (12) des Teilnahmeformulars „Eignung“ zu erbringen; andernfalls führt dies grundsätzlich zum Ausschluss des Bieters/der Bietergemeinschaft. Für jeden dieser vorgesehenen Nachunternehmen ist das Teilnahmeformular „Eignung“ insoweit (d.h. die Seiten 7, 8, 11, 12, 14 bis 19, 22 und 24) zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten.
3. Eine Bietergemeinschaft muss mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft vorlegen (vgl. hierzu Abschnitt II Ziffer 1 des Teilnahmeformulars „Eignung“). Die Eigenerklärungen nach Abschnitt III Ziffern (1), (3) und (5) des Teilnahmeformulars „Eignung“ sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen; andernfalls führt dies grundsätzlich zum Ausschluss der Bietergemeinschaft. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist das Teilnahmeformular „Eignung“ insoweit (d.h. die Seiten 5, 6, 9, 10 und 13) zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten.
4. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft neben dem als Nachunternehmen vorgesehenen Versicherunternehmen, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen („Unterauftragnehmer“), muss er/sie Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche unter Abschnitt II Ziffer 2 des Teilnahmeformulars „Eignung“ bezeichnen.
Zum Nachweis, dass ihm/ihr die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers zu dem von diesem bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen (vgl. hierzu Abschnitt II Ziffer 2 des Teilnahmeformulars „Eignung“) vorzulegen.
Die Eigenerklärungen nach Abschnitt III Ziffern (1), (3) und (5) des Teilnahmeformulars „Eignung“ sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen; andernfalls führt dies grundsätzlich zum Ausschluss des Bieters/der Bietergemeinschaft. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Teilnahmeformular „Eignung“ insoweit (d.h. die Seiten 5, 6, 9, 10 und 13 des Teilnahmeformulars „Eignung“) zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
22.09.2015 - 09:00 Uhr

Ausführungsfrist:
31.12.2025

Bindefrist:
30.11.2015

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Vgl. Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Vgl. Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
(1) Eigenerklärung durch Darstellung der Unterstützungskasse, gegliedert nach (1.1) Gründungsdatum, (1.2) Gesellschafter- bzw. Eigentümerstruktur, (1.3) Kurzbeschreibung des Konzerns, sofern die Unterstützungskasse konzernzugehörig ist, und (1.4) Mitarbeiteranzahl.
(2) Eigenerklärung durch Darstellung des als Nachunternehmen vorgesehenen Versicherungsunternehmens, gegliedert nach (2.1) Name und Gründungsdatum, (2.2) Gesellschafter- bzw. Eigentümerstruktur, (2.3) Kurzbeschreibung des Konzerns, sofern das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen konzernzugehörig ist, und (2.4) Mitarbeiteranzahl.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(3) Eigenerklärung darüber, dass (3.1) über das Vermögen der Unterstützungskasse das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren nicht eröffnet oder die Eröffnung nicht beantragt oder dieser Antrag nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, dass (3.2) sich die Unterstützungskasse nicht in Liquidation befindet, und dass (3.3) die Unterstützungskasse ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
(4) Eigenerklärung darüber, dass (4.1) über das Vermögen des als Nachunternehmen vorgesehenen Versicherungsunternehmens das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren nicht eröffnet oder die Eröffnung nicht beantragt oder dieser Antrag nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, dass (4.2) sich das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen nicht in Liquidation befindet, und dass (4.3) das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
(5) Eigenerklärung darüber, dass (5.1) die Unterstützungskasse nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, und dass (5.2) die Unterstützungskasse im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf ihre Eignung abgegeben hat.
(6) Eigenerklärung darüber, dass (6.1) das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, und dass (6.2) das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat.
(7) Eigenerklärung darüber, dass das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen den jüngsten Stresstest der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder einen vergleichbaren Test einer europäischen Aufsichtsbehörde ohne Berichtspflicht bestanden hat.
(8) Eigenerklärung zu folgenden Bilanzdaten des als Nachunternehmen vorgesehenen Versicherungsunternehmens: (8.1) Höhe der laufenden Durchschnittsverzinsung der Kapitalanlagen gemäß der Verbandsformel der letzten drei Geschäftsjahre in Prozent, (8.2) Höhe der Eigenmittelquote nach der Verbandsformel der letzten drei Geschäftsjahre in Prozent, (8.3) Höhe der Quote für Rückstellungen für Beitragsrückerstattung in Prozent der Kapitalanlagen der letzten drei Geschäftsjahre, (8.4) Höhe der gesamten Reserven der Passivseite in Euro zum Ende der letzten drei Geschäftsjahre, (8.5) Höhe der Zinszusatzreserve der letzten drei Geschäftsjahre in Prozent der Deckungsrückstellung, sowie (8.6) Höhe der stillen Lasten der ausgewiesenen Buchwerte in Euro zum Ende der letzten drei Geschäftsjahre.
(9) Eigenerklärung der Unterstützungskasse über (9.1) die Anzahl der Versorgungsberechtigten (Leistungsempfänger und Anwärter) zum 31.12.2014, sowie (9.2) die Anzahl der Trägerunternehmen.
(10) Eigenerklärung betreffend das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen über (10.1) die Anzahl der Versicherungsnehmer zum 31.12.2014, (10.2) die Anzahl der Trägerunternehmen, sowie (10.3) die Angehörigkeit zu einem Sicherungsfonds im Sinne des Versicherungsaufsichtsgesetzes oder einer vergleichbaren Sicherungseinrichtung.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu (9): Die Unterstützungskasse muss (9.1) mindestens 10 000 Versorgungsberechtigte (Leistungsempfänger und Anwärter) zum 31.12.2014, sowie (9.2) mindestens 500 Trägerunternehmen zum 31.12.2014 erfasst haben. Andernfalls erfolgt der Ausschluss.
Zu (10): Das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen muss (10.1) mindestens 10.000 Versicherungsnehmer zum 31.12.2014, und (10.2) mindestens 500 Trägerunternehmen zum 31.12.2014 rückgedeckt haben, sowie (10.3) einem Sicherungsfonds im Sinne des Versicherungsaufsichtsgesetzes oder einer vergleichbaren Sicherungseinrichtung angehören. Andernfalls erfolgt der Ausschluss.

Technische Leistungsfähigkeit
(11) Eigenerklärung der Unterstützungskasse durch Nachweis einschlägiger Erfahrungen im Bereich kongruent rückgedeckter Unterstützungskassen durch eine ununterbrochene Geschäftstätigkeit.
(12) Eigenerklärung, dass das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen über einschlägige Erfahrungen im Bereich der Rückdeckung von Versorgungszusagen rückgedeckter Unterstützungskassen durch eine ununterbrochene Geschäftstätigkeit verfügt.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu (11): Die Unterstützungskasse muss einschlägige Erfahrungen im Bereich kongruent rückgedeckter Unterstützungskassen von mindestens fünf Jahren ununterbrochener Geschäftstätigkeit nachweisen. Andernfalls erfolgt der Ausschluss.
Zu (12): Das als Nachunternehmen vorgesehene Versicherungsunternehmen muss einschlägige Erfahrungen im Bereich der Rückdeckung von Versorgungszusagen rückgedeckter Unterstützungskassen durch eine ununterbrochene Geschäftstätigkeit von mindestens fünf Jahren nachweisen. Andernfalls erfolgt der Ausschluss.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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14.11.2015
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