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Ausschreibung - Altpapiersammlung in Mainz (ID:7273593)

Auftragsdaten
Titel:
Altpapiersammlung
DTAD-ID:
7273593
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.06.2012
Frist Vergabeunterlagen:
09.07.2012
Frist Angebotsabgabe:
25.07.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Verwertung von Papier, Pappe und Kartonage. Verwertung von PPK-Abfällen der Wertstoffallianz Rhein-Hessen in 7 Losen.
Kategorien:
Müllentsorgung
CPV-Codes:
Altpapiersammlung
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  190413-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtverwaltung Mainz
Am Rathaus 1, Postfach 3820
Zu Händen von: Christian Schlesinger
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131122265
E-Mail: christian.schlesinger@stadt.mainz.de
Fax: +49 6131122071
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.mainz.de
Weitere Auskünfte erteilen: Stadtverwaltung Mainz, 70-Entsorgungsbetrieb
der Stadt Mainz
Zwerchallee 24
Zu Händen von: Frau Pasenau
55118 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131123480
E-Mail: bettina.pasenau@stadt.mainz.de
Fax: +49 6131123483
Internet-Adresse: www.eb-mainz.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: ja Entsorgungszentrum Wetterau Ortstraße 10 61209 Echzell / Grund - Schwalheim DEUTSCHLAND ELW Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden Deponiestraße 15 65205 Wiesbaden DEUTSCHLAND Stadt Saarbrücken, Stadt Völklingen, Stadt Lebach, Gemeinde Eppelborn Im Weyerbachtal 20 66115 Saarbrücken DEUTSCHLAND Abfallentsorgungsanlage Heidelberg-Wieblingen Mittelgewannweg 2 a 69123 Heidelberg DEUTSCHLAND Stadt Rüsselsheim Haagweg 3-7 65462 Ginsheim-Gustavsburg DEUTSCHLAND Rhein-Hunsrück-Kreis An der B 50 55481 Kirchberg DEUTSCHLAND
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Verwertung von Papier, Pappe und Kartonage.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 16: Abfall- und Abwasserbeseitigung, sanitäre und ähnliche Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: — Los 1 Wetteraukreis, — Los 2 Stadt Wiesbaden, — Los 3 Stadt Mainz, — Los 4 Stadt Saarbrücken, Stadt Völklingen, Stadt Lebach,Gemeinde Eppelborn, — Los 5 Stadt Heidelberg, — Los 6 Stadt Rüsselsheim, — Los 7 Rhein-Hunsrück-Kreis. NUTS-Code DEB35
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Verwertung von PPK-Abfällen der Wertstoffallianz Rhein-Hessen in 7 Losen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90511400
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
— Los 1 Wetteraukreis 22 000 to./Jahr, — Los 2 Stadt Wiesbaden 22.500 to./Jahr Optional ab 1.1.2014 zusätzlich 15 000 to./Jahr, — Los 3 Stadt Mainz mit Landkreis Mainz-Bingen 35 000 to./Jahr, — Los 4 Stadt Saarbrücken, Stadt Völklingen, Stadt Lebach, Gemeinde Eppelborn 25 100 to./Jahr, — Los 5 Stadt Heidelberg 13 000 to./Jahr, — Los 6 Stadt Rüsselsheim 6 000 to./Jahr, — Los 7 Rhein-Hunsrück-Kreis 9 000 to./Jahr.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Auftraggeber sind jeweils berechtigt, einmalig die Laufzeit ihres Vertrages um 2 Jahre zu verlängern (einseitige Verlängerungsoption). Die Verlängerungsoption muss von dem jeweiligen Auftraggeber spätestens bis zum 29.2.2016 schriftlich ausgeübt werden. Bei Ausübung der Option endet der betreffende Vertrag zum 31.8.2018.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.9.2012. Abschluss 31.8.2016

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1

Bezeichnung: Verwertung von Papier, Pappe und Kartonage.


1) Kurze Beschreibung

Verwertung von PPK-Abfällen der Wertstoffallianz Rhein-Hessen in 7 Losen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90511400

3) Menge oder Umfang

22 000 to./Jahr.

Los-Nr: 2

Bezeichnung: Verwertung von Papier, Pappe und Kartonage.


1) Kurze Beschreibung

Verwertung von PPK-Abfällen der Wertstoffallianz Rhein-Hessen in 7 Losen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90511400

3) Menge oder Umfang

22 500 to./Jahr Optional ab 1.1.2014 zusätzlich 15 000 to./Jahr.

Los-Nr: 3

Bezeichnung: Verwertung von Papier, Pappe und Kartonage.


1) Kurze Beschreibung

Verwertung von PPK-Abfällen der Wertstoffallianz Rhein-Hessen in 7 Losen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90511400

3) Menge oder Umfang

35 000 to./Jahr.

Los-Nr: 4

Bezeichnung: Verwertung von Papier, Pappe und Kartonage.


1) Kurze Beschreibung

Verwertung von PPK-Abfällen der Wertstoffallianz Rhein-Hessen in 7 Losen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90511400

3) Menge oder Umfang

25 100 to./Jahr.

Los-Nr: 5

Bezeichnung: Verwertung von Papier, Pappe und Kartonage.


1) Kurze Beschreibung

Verwertung von PPK-Abfällen der Wertstoffallianz Rhein-Hessen in 7 Losen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90511400

3) Menge oder Umfang

13 000 to./Jahr.

Los-Nr: 6

Bezeichnung: Verwertung von Papier, Pappe und Kartonage.


1) Kurze Beschreibung

Verwertung von PPK-Abfällen der Wertstoffallianz Rhein-Hessen in 7 Losen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90511400

3) Menge oder Umfang

6 000 to./Jahr.

Los-Nr: 7

Bezeichnung: Verwertung von Papier, Pappe und Kartonage.


1) Kurze Beschreibung

Verwertung von PPK-Abfällen der Wertstoffallianz Rhein-Hessen in 7 Losen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

90511400

3) Menge oder Umfang

9 000 to./Jahr.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen hat der Bieter vor Zuschlagserteilung eine unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung sowie Vorausklage (gem. Anlage 6) eines nach § 18 Nr. 2 VOL/B zugelassenen Bürgen zu stellen. Die Bürgschaft ist vor Zuschlagserteilung getrennt, zugunsten des jeweiligen Auftraggebers zu stellen. Dies gilt auch dann, wenn die Vergabe in Loskombinationen erfolgt. Die Höhe der Bürgschaft wird für alle Auftraggeber der Wertstoff-Allianz Rhein-Hessen auf 5 % der jeweiligen Brutto-Auftragssumme, bezogen auf die jeweilige reguläre Vertragslaufzeit (ohne Verlängerungsoption), festgesetzt. Für die Bemessung der Sicherheitsleistungen sind die in den Angebotsformblättern genannten Mengen- und Preisangaben maßgeblich; Vermarktungserlöse werden hierbei nicht berücksichtigt. Vom Auftragnehmer sind 4 Bürgschaftserklärungen jeweils für einen Teilbetrag vorzulegen, so dass insgesamt in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme eine Absicherung besteht. Jeweils nach Ablauf eines Jahres, gerechnet vom Beginn der Vertragslaufzeit, gibt der Auftraggeber eine dieser Bürgschaftsurkunden zurück. Dies gilt nicht für das Jahr, in dem der Auftraggeber die Verlängerung des Vertrages verlangen kann.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Gem. Leistungsbeschreibung und den jeweils entsprechenden Verträgen der einzelnen Lose.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Angebote von Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Bietern haben, entsprechend § 16 Abs. 6 EG-VOL/A, folgende Angaben zu enthalten: — Benennung der Mitglieder, — Bezeichnung eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages, — eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt und alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bei der Einreichung des Angebotes sind folgende Angaben den Angebotsunterlagen beizufügen bzw. mit den Angebotsunterlagen einzureichen: 1. Das vom Bieter ausgefüllte und unterschriebene Angebotsschreiben an die Zentrale Verdingungsstelle der Stadt Mainz; 2. Die Urkalkulation in einem verschlossenen, mit dem Bieternamen gekennzeichneten Umschlag; 3. Die Erklärung nach Anlage 4 über den Einsatz von Unterauftragnehmern, einschließlich deren gültigen Qualifikationsnachweisen in Fotokopie; 4. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter (§ 16 Abs. 6 EG-VOL/A) haben in jedem Fall die Angaben nach Kapitel 1.2.5 den Angebotsunterlagen beizufügen bzw. mit den Angebotsunterlagen einzureichen. Weiterhin sind folgende allgemeine Angaben einzureichen: 5. Verantwortliche Ansprechpartner des Auftragnehmers gegenüber den Vertragspartnern; 6. Sitz der zuständigen Verwaltung bzw. Geschäftsführung. Diese sind jedoch auf Nachforderung spätestens innerhalb von sechs Tagen nachzureichen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 15.Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Bieters aus den letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010, 2011), falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist. 22. Angabe der zur Verwertung angenommenen PPK-Mengen der letzten 3 Jahre. Diese sind jedoch auf Nachforderung spätestens innerhalb von 6 Tagen nachzureichen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen. Folgende Unterlagen sind, zumindest in Kopie, einzureichen: 7. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Voreintragungen nach § 21 Abs. 1 SchwarzArbG und § 5 Abs. 1 und 2 AEntG bestehen; 8. Versicherungsnachweis über das Bestehen der in den Verträgen nach Art und Umfang geforderten Betriebshaftpflichtversicherung. Gleichwertig ist die Vorlage einer Bereitschaftserklärung einer Versicherung zum Abschluss einer solchen Versicherung. Der Abschluss der Versicherung ist zum Leistungsbeginn dann unaufgefordert nachzuweisen; 9. Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nachgekommen ist sowie alle fälligen Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung entrichtet hat; 10. Nachweis eines gültigen Zertifikates als Entsorgungsfachbetrieb gem. § 52 Abs. 1 KrW-/AbfG (bzw. ab 1.6.2012: gem. § 56 KrWG) oder Nachweis der gleichwertigen Qualifikation; 11. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters und sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011); 12. Referenzen bezüglich der mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen aus den letzten Jahren, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber; 13. Erklärung über die Unternehmensstruktur des Bieters (Muttergesellschaften, Niederlassungen). Die unter Punkt 7 bis 13 benannten Angaben sollten den Angebotsunterlagen ebenfalls beigefügt werden, sind jedoch auf Nachforderung spätestens innerhalb von 6 Tagen nachzureichen. Die nachfolgend genannten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von den Bietern erst auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle vorzulegen, können auf freiwilliger Basis aber bereits mit dem Angebot vorgelegt werden: 14. Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWRAbkommens, in dem der Bieter ansässig ist. Der Nachweis darf nicht älter sein als 3 Monate vor dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote. 16. Vorlage von Auftraggeberbestätigungen i. S. v. § 7 Abs. 3 lit. a) EG-VOL/A zu den im Angebot angegebenen Referenzen; 17. Benennung von Unterauftragnehmern, sofern zwar im Angebot angegeben wurde, dass Leistungen an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen, diese aber nicht konkret benannt wurden; 18. Nachweis des Bieters, dass er die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat bzw. keine Rückstände mehr bestehen (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind – nicht älter als 6 Monate); 19. Nachweis des Bieters, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt hat bzw. keine Rückstände mehr bestehen (nicht älter als sechs Monate); die Pflicht zur Vorlage gilt nicht, falls die für den Bieter zuständige Finanzbehörde solche Nachweise nicht erteilt, was vom Bieter zu belegen ist; 20. Verbindliche Erklärung des Verwertungsbetriebs oder der Verwertungsbetriebe zur Annahme oder Verwertung der jeweils zur Verwertung anfallenden PPK-Fraktionen für den gesamten Leistungszeitraum. Die Erklärung hat Angaben über die zu verwertende Menge, die einzuhaltenden Annahmekriterien sowie eine Absichtserklärung über den Abschluss eines entsprechenden Verwertungsvertrages bei Zuschlagserteilung an den Bieter zu enthalten; 21. Auszug aus dem Genehmigungsbescheid der Verwertungsanlage, aus dem die genehmigte Kapazität, der Genehmigungsstatus, der Genehmigungszeitraum sowie die anzunehmenden PPK-Fraktionen hervorgehen; 23. Vorlage der vom Bieter geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen gem. Ziff. 5 bis Ziff. 22 auch vom Unterauftragnehmer (vgl. jedoch die unter 1.2.4 angeführten Besonderheiten für die „Teilleistung der eigentlichen Verwertung“). Die Vergabestelle wird bei der Anforderung von zusätzlichen Nachweisen sowie der Aufforderung zur Vervollständigung bzw. Erläuterung der bereits vorgelegten Nachweise i. S. v. § 7 Abs. 13 bzw. § 9 Abs. 2 EG-VOL/A ebenfalls eine Frist von sechs Tagen zur Vorlage von Unterlagen setzen. Die Bieter sollten daher im wohl verstandenen Eigeninteresse dafür Sorge tragen, dass sie entsprechende Erklärungen und Nachweise fristgerecht abgeben bzw. erbringen können. Kann ein ausländischer Anbieter diese Nachweise aus stichhaltigen Gründen nicht erbringen, z.B. weil es keine derartigen Erklärungen im Herkunftsland gibt, sind alternative, gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter nachzuweisen. Bietergemeinschaften müssen zum Nachweis ihrer Zuverlässigkeit die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorlegen. Hinsichtlich ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit reicht es aus, wenn diese für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird, d.h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in einer Summe bewertet. Der Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall der Vergabestelle mit seiner Angebotsabgabe nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, indem der Bieter beispielsweise eine Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer (z.B. analog Formular EFB V EG 320; s.a. Anlage 4.2) vorlegt.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
20 92 10 - 70
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
9.7.2012 - 10:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 40,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Gebühr: 40,00 EUR für das Leistungsverzeichnis. Bei Abholung oder schriftlicher Anforderung ist die Einzahlungsquittung mit Bank-stempel, Online-Überweisung (Kopie) vorzulegen. Die Vergütung ist auf das Konto 331 der Stadtkasse Mainz bei der Sparkasse Mainz (BLZ 550 501 20) unter Angabe des Kassenzeichens „5.1054.000332.5“ zu überweisen. Schecks werden nicht angenommen. Der für die Verdingungsunterlagen einbezahlte Betrag wird in keinem Fall zurückerstattet. Das Leistungsverzeichnis steht digital zur Verfügung, der Download sowie die Möglichkeit der digitalen Angebotsabgabe ist unter www.subreport.de (Elvis-ID-Nr.: E95828284) möglich.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
25.7.2012 - 10:30
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 14.9.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 25.7.2012 - 10:30 Ort: Stadtverwaltung Mainz, Am Rathaus 1, 55116 Mainz, DEUTSCHLAND; Rathaus 4. OG. Zimmer 490. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131165240 Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabeprüfstelle Rheinland-Pfalz bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier Willy-Brand-Platz 3 54290 Trier DEUTSCHLAND Telefon: +49 6519494511-513 Fax: +49 6519494179
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14.6.2012
DTAD
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