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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Architektur in Mainz-Kostheim (ID:14136455)


DTAD-ID:
14136455
Region:
55246 Mainz-Kostheim
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Aufgabenstellung ist die Erstellung eines Artenschutzrechtlichen Fachbeitrages sowie eines Landschaftspflegerischen Begleitplanes für den Abbruch der drei Bauwerke: - Artenschutzrechtlicher...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
11.06.2018
Frist Vergabeunterlagen:
26.06.2018
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Hessen Mobil
Straßen- und Verkehrsmanagement
Straße:Wilhelmstrasse 10
Stadt/Ort:65185 Wiesbaden
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Dezernat Q 1
Zu Hdn. von :Frau Rehhagen
Telefon:0611-366-3376
Fax:0611-366-3303
Mail:vergabe.zentrale@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL):http://www.mobil.hessen.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Hessen Mobil plant an der Bundesautobahn BAB 7 südlich der
Anschlussstelle (AS) Niederaula bei Niederjossa im Landkreis
Hersfeld-Rotenburg die vorgezogene Notunterstützung (geplante
Baudurchführung - Stand Mai 2018: Anfang 2019 bis spätestens Ende 2021)
sowie den sich anschließenden Ersatzneubau (geplante Baudurchführung -
Stand Mai 2018: Anfang 2023 bis Ende 2025) von drei Brückenbauwerken
inkl. Abbruch.
- Unterführung Bundesstraße B62 u. Anlagen der Deutschen Bahn (ASB-Nr.
522344)
- Unterführung Fulda (ASB-Nr. 522346)
- Unterführung Kreisstraße K24 (ASB-Nr. 522316)
Aufgabenstellung ist die Erstellung eines Artenschutzrechtlichen
Fachbeitrages sowie eines Landschaftspflegerischen Begleitplanes für
den Abbruch der drei Bauwerke:
- Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag
- Landschaftspflegerischer Begleitplan
- Natura2000-Prüfungen - FFH-Vorprüfung VS- und FFH-Gebiet
Die Bauwerke befinden sich innerhalb bzw. grenzen an verschiedene
Schutzgebiete:
- FFH-Gebiet "Obere und Mittlere Fuldaaue" (5923-303)
- VS-Gebiet "Fuldatal zwischen Rotenburg und Niederaula" (5024-401)
- Landschaftsschutzgebiet "Auenverbund Fulda"
- Überschwemmungsgebiet der Fulda
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen

Erfüllungsort:
NUTS-Code : DE733 Hersfeld-Rotenburg

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 269/12396
Aktenzeichen: 9j4-2018-00209-PL21

Vergabeunterlagen:
Auskünfte erteilt: Offizielle Bezeichnung:Hessen Mobil - Straßen-
und Verkehrsmanagement - Zentrale
Straße:Wilhelmstraße 10
Stadt/Ort:65185 Wiesbaden
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Dezernat BA 2
Zu Hdn. von :Thomas Grewe
Telefon:+49 611 366-3327
Fax:+49 611 366-3435
Mail:thomas.grewe@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL):http://www.mobil.hessen.de.
Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: Offizielle
Bezeichnung:Es werden nur die unter Punkt 12 genannten Unterlagen
digital zur Verfügung gestellt.
Stadt/Ort:00000
Kostenfreier Download der Unterlagen auf : Referenzsuche in der
Onlinedatenbank der HAD (Anmeldung mit Benutzername und Passwort).

Termine & Fristen
Unterlagen:
Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:
Bewerbungsfrist: 26.06.2018 10:30 Uhr.

Ausführungsfrist:
Beginn der Leistung: Juli 2018 (7 Tage nach Auftragserteilung)
Ende der Leistung: Ende 10. KW 2019.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
Preis.

Geforderte Nachweise:
Bewerbungsbedingungen: Die nachfolgend genannten Angaben,
Erklärungen und Nachweise sind zur Prüfung der Eignung erforderlich:
a) Firmenkurzprofil mit Angaben zum Leistungsspektrum
b) Vorlage von jeweils 3 vergleichbaren Referenzprojekten aus den
folgenden Aufgabenbereichen, die innerhalb der letzten 5 Jahre
bearbeitet wurden:
- Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag
- Landschaftspflegerischer Begleitplan
- Natura2000-Prüfungen - FFH-Vorprüfung VS- und FFH-Gebiet
Nachweis der Zulassung / Qualifikation der eingesetzten Mitarbeiter:
-
Es sind die entsprechenden Zulassungs-/ Qualifikationsnachweise
vorzulegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend.
c) Bescheinigung über die Berufshaftpflichtversicherung, gefordert
werden folgende Deckungssummen: 1,50 Mio. EUR für Personenschäden und
1,50 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Es ist
der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen
mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen beträgt. Als
Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z.B. in Form einer
Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei
Unterschreitung der geforderten
Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des
Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz
auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied
getrennt zu erbringen.
d) Erklärungen über den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen, die
Gegenstand der Ausschreibung sind.
e) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.
- wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
- wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),
- wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),
- rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen
Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen:
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB),
Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§
333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB),Unterschlagung (§ 246 StGB),
Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264
StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB),
Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§
268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff.
StGB), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298
StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung
(§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und
Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit
gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr
als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet
wurde.
f) Erklärung, dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 21
Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder gemäß § 21
Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr
als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder
einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
g) Erklärung, dass gegen mich/uns kein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die
Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt
oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
h) Erklärung, dass sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation
befindet.
i) Erklärung, dass ich/wir die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern
und Abgaben erfüllt habe/haben.
j) Der Bewerber sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen,
soweit diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind,
haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und
Mindestentgelt zu erklären. Der Auftragnehmer hat nach
Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen Nachunternehmen und
Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der Tariftreue und
Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweilige Verpflichtungserklärung
ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der
Nachunternhmen und Verleihunternehmen vorzulegen.
k) Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe
beabsichtigt ist.
Sofern bestimmte Leistungen / Aufgabenbereiche von Nachunternehmern
erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag die Nachweise und Angaben
zu den Punkten 7.a) - 7.c) und 7.e) - 7.j) der Bekanntmachung auch für
die Nachunternehmer vorzulegen.
Hinweis für Bewerber, die im Hessischen Präqualifikationsregister der
Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. (HPQR) oder in einem vergleichbaren
Präqualifikationsregister eingetragen sind:
Auftragsunabhängige Eignungsnachweise:
Für präqualifizierte Bewerber entfällt die Pflicht, auftragsunabhängige
Eignungsnachweise mit der Bewerbung vorzulegen, hierunter fallen
insbesondere die Angaben zur persönlichen Lage des Bewerbers gemäß den
Punkten 7.e) - 7.j) der Bekanntmachung, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen. Auch die Angaben zur wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß den Punkten 7.c) und 7.d) der
Bekanntmachung können entfallen, sofern im Rahmen der Präqualifikation
die geforderten Haftpflichtdeckungssummen nachgewiesen und Angaben zum
Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen gemacht wurden.
Zum Nachweis der Präqualifikation ist ein gültiges Zertifikat den
Bewerbungsunterlagen beizufügen.
Bei Bewerbergemeinschaften gilt folgendes:
- Mitglieder mit Eintragung im Hessischen Präqualifikationsregister:
Auftragsunabhängige Eignungsnachweise können (wie oben beschrieben)
entfallen.
- Mitglieder ohne Eintragung im Hessischen Präqualifikationsregister:
Auftragsunabhängige Eignungsnachweise sind für jedes Mitglied gesondert
mit der Bewerbung vorzulegen.
Bei einem Einsatz von Nachunternehmern ist sinngemäß zu verfahren.
Auftragsbezogene Eignungsnachweise:
Unter den Punkten 7.a) und 7.b) der Bekanntmachung werden
auftragsbezogene Nachweise zur fachlichen Eignung gefordert. Diese
Nachweise sind auch von präqualifizierten Bewerbern zwingend
vorzulegen; bei einem Einsatz von Nachunternehmern ist sinngemäß zu
verfahren.
Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, behält sich der AG
vor folgende Unterlagen zu fordern (gilt auch für die Nachunternehmer):
- Je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers zu den benannten
Referenzen, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden.
- Bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter
Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und
Verlustrechnung.
- Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und
eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft / des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der Lohnsummen.
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Kriterium A:
Firmenprofil der sich bewerbenden Organisationseinheit.
Das Kriterium A wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten
bewertet.
- 5 Punkte: bestmögliche Übereinstimmung
- 0 Punkte: keine Übereinstimmung
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben
sich aus folgenden Bedingungen:
Übereinstimmung des Firmenprofils hinsichtlich Inhalt und Umfang mit
der auftragsgegenständlichen Leistung.
Kriterium B:
Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen, die in den
letzten 5 Jahren von der sich bewerbenden Organisationseinheit
hinsichtlich der auftragsgegenständlichen Leistungen erbracht wurden.
Zur Bewertung werden die Referenzprojekte herangezogen, die vom
Bewerber zu benennen sind.
Das Kriterium B wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten
bewertet.
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben
sich aus folgenden Bedingungen:
- Anzahl der wertbaren Referenzprojekte
und insbesondere
- Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und
Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2
HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR)
vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.

Besondere Bedingungen:
Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme
aufgefordert werden sollen:
mindestens (soweit geeignet) :6 / ,höchstens 6
Anzahl gesetzte Bieter 3.

Sonstiges
Sonstige Angaben: Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe
besteht auf Grund der Interessenbekundung nicht.
Interessierte, die innerhalb von 8 Wochen nach der Abgabefrist keine
Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten haben, wurden nicht
berücksichtigt. Eine gesonderte Information der Vergabestelle, dass die
Interessenbekundung nicht angenommen wurde, ergeht nicht an die
Interessierten.
Der Auftraggeber stellt für die Teilnahme an dem
Interessenbekungsverfahren den Bewerbern kostenfrei folgende Unterlagen
zur Verfügung:
- Vordruck Teilnahmeantrag Interessenbekundungsverfahren
- Vordruck Eigenerklärung Eignung
- Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft
- Vordruck Verzeichnis Nachunternehmerleistungen
- Vordruck HE - Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)
Die Vordrucke sind der Bekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Weitere Unterlagen stellt der Auftraggeber nicht zur Verfügung.
Falls Sie bereit sind, an dem Interessenbekundungsverfahren
teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem
verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt 5 genannten Termin an
die unter Punkt 1 genannte Adresse einzusenden oder dort abzugeben.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der
Angabe "" zu versehen.
Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen:.

1. Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in
anderer Sprache werden ausgeschlossen.

2. Es sind ausschließlich die von der Vergabestllen vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden und einzureichen. Die Vordrucke sind an den
vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Nicht unterschriebene Bewerbungen werden ausgeschlossen.

3. Eine nicht fristgerecht eingereichte Bewerbung wird ausgeschlossen.

4. Eine Bewerbung, die die Mindeststandards nicht erfüllt, wird
ausgeschlossen.

5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß dem Vordruck Erklärung
Bewerbergemeinschaft abzugeben,
- in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der
Angebotsbearbeitung erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der
Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,.

6. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der
Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen.

7. Bewerber bzw. Bieter werden ausgeschlossen, sofern diese oder deren
Nachunternehmer im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme Planungs-,
Beratungs- und Bauüberwachungsleistungen für Dritte oder andere
Auftraggeber erbringen oder erbracht haben. Gleiches gilt für Bewerber-
bzw. Bietergemeinschaften, wenn mindestens ein Mitglied dieser
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft im Zusammenhang mit dieser
Baumaßnahme eine der vorgenannten Leistungen für Dritte oder andere
Auftraggeber erbringt oder erbracht hat.
(Hinweis zu 7.: Textbaustein nur verwenden, wenn diese Einschränkung
erforderlich ist, z.B. bei Aufträgen für Bauüberwachungsaufträgen, Text
dann anpassen und ergänzen; falls nicht zutreffend, Textbaustein
entfernen.)
Tag der Veröffentlichung in der HAD: 08.06.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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