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Ausschreibung - Architekturentwurf in Langenhagen (ID:10360366)

Übersicht
DTAD-ID:
10360366
Region:
30855 Langenhagen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Architekturentwurf
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Neubau Kinderhaus Langenhagen, Am Osterberg 5A, 30855 Langenhagen Kaltenweide – Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013. Leistungen: Das Vorhaben umfasst die Leistungen der Objektplanung...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.01.2015
Frist Vergabeunterlagen:
16.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
17.02.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Langenhagen, FD 2-6 Rechtsangelegenheiten und Vergabe
Marktplatz 1
30853 Langenhagen
Melanie Rheinländer
Telefon: +49 51173079411
Fax: +49 51173079492
E-Mail: melanie.rheinlaender@langenhagen.de
http://www.langenhagen.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
büro luchterhandt – stadtplanung.stadtforschung.stadtreisen
Shanghaiallee 6
20457 Hamburg
Daniel Luchterhandt, Alexander Wenzel
Telefon: +49 4070708070
Fax: +49 40707080780
E-Mail: bewerbung@luchterhandt.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
büro luchterhandt – stadtplanung.stadtforschung.stadtreisen
Shanghaiallee 6
20457 Hamburg
Daniel Luchterhandt, Alexander Wenzel

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
büro luchterhandt – stadtplanung.stadtforschung.stadtreisen
Shanghaiallee 6
20457 Hamburg
Daniel Luchterhandt, Alexander Wenzel
Telefon: +49 4070708070
Fax: +49 40707080780
E-Mail: bewerbung@luchterhandt.de

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau Kinderhaus Langenhagen, Am Osterberg 5A, 30855 Langenhagen Kaltenweide – Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013.
Leistungen:
Das Vorhaben umfasst die Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 (LPH 1-9) für den Neubau eines Kinderbetreuungshauses mit 4 Gruppenräumen und erforderlichen Nebenräumen im Ortsteil Kaltenweide im Norden der Stadt Langenhagen.
Für das zur Bebauung erworbene Grundstück (Flur 16, Flurstück 83/2, Kaltenweide) gibt es keinen rechtskräftigen Bebauungsplan. Nach § 34 BauGB handelt sich daher um ein „Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile“. Da auch die Grundstückserschließung inkl. der Anlieferung des Essens und der Feuerwehrumfahrt im Zuge der Bauplanung geschaffen bzw. optimiert werden soll, ist die intensive Einbindung des Fachdiensts „Stadtplanung und Geoinformation“ unumgänglich.
Das Grundstück „Am Osterberg 5A“ entspricht einem länglichen Dreieck. Im Süden und Westen grenzt 1- bis 2-geschossige Wohnbebauung an. Im Norden erstreckt sich das Gelände der Grundschule Kaltenweide (2-geschossig) und im Osten ein Dorfgemeinschaftshaus (2 ½-geschossig) mit Kita.
Die Bestandsbebauung auf dem Grundstück, bestehend aus einem Wochenendhaus und zwei Fertiggaragen, wurde bauseits abgerissen und entsorgt. Sowohl die östliche Grundstücksgrenze sowie der südliche Grundstücksbereich ist durch schützenswerten Baumbestand geprägt. Dessen Sicherung gilt es mit dem Fachdienst 5-6 „Stadtgrün und Friedhöfe“ abzustimmen.
Das neu zu errichtende „Kinderhaus“ soll für Kinder im Schul- oder Vorschulalter flexibel nutzbar sein und Raum für 4 Gruppen mit jeweils 20 Kindern bieten. Da das Gebäude nicht nur von der Kindertagesstätte sondern auch von einem Hort und der angrenzenden Grundschule mitgenutzt wird, muss ein multifunktionales Raumkonzept für Kinder unterschiedlichsten Alters entwickelt werden. Die im Raumprogramm angegebenen Raumgrößen für die vier Gruppenräume sind bindend, wohingegen die übrigen Flächenangaben als Orientierungswerte zu verstehen sind. Nutzungsüberlagerungen sind im rechtlich zulässigen Rahmen gewünscht. Aufgrund der Nutzung als Kindertagesstätte wird ein besonders hoher Anspruch an die Barrierefreiheit sämtlicher Gebäudeteile gestellt.
Die Gebäude sind so anzuordnen, dass auf dem Grundstück ausreichend Freifläche für 960 m² Spielfläche, 5 PKW- sowie 9 Fahrradstellplätze verbleibt. Die vorzuschlagende Zonierung der Freiflächen ist im weiteren Planungsverlauf eng mit dem zuständigen Fachdienst 5-6 „Stadtgrün und Friedhöfe“ abzustimmen.
Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) ist in ihrer aktuellen Fassung vom 1. Mai 2014 einzuhalten.
Für die geplante Baumaßnahme steht nach Abzug der vorliegenden Planungsleistungen der Objekt- und TGA-Planung ein Gesamtbudget von ca. 2 100 000 EUR (netto) für die Kostengruppen 300 und 400 zur Verfügung. Es ist beabsichtigt, das Bauvorhaben im direkten Anschluss an das VOF-Verfahren zu realisieren, sodass das Gebäude im August 2016 an den Nutzer übergeben werden kann.
Verfahren
Es ist beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung der Leistungsphasen 1 und 2 vorgesehen. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Die Auftraggeberin beabsichtigt 3-5 Bewerber auszuwählen und zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Weiterführende Informationen zum Umfang und Ablauf werden den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mitgeteilt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf rund 220 000 EUR (netto) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt:
— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 34 HOAI, Objektplanung;
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. §34 HOAI, Objektplanung als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).

CPV-Codes: 71220000

Erfüllungsort:
Langenhagen.
Nuts-Code: DE929

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
21296-2015

Aktenzeichen:
6-4 2015 02 17

Vergabeunterlagen:
a) Die Verfahrensbetreuung erfolgt durch das büro luchterhandt, Hamburg.
b) Aufgabenstellung und Leistungsbild für den Stegreifentwurf sowie die erforderlichen Plangrundlagen werden den ausgewählten Teilnehmern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots übermittelt.
c) Die Auftraggeberin lässt sich bei der qualitativen Entscheidungsfindung (Zuschlagskriterium 1) von einem Fachgremium beraten. Die Besetzung des Beratergremiums wird ebenfalls mit der Angebotsaufforderung den Bietern mitgeteilt. Architekten, die Mitglied des Fachgremiums sind, sind als Bewerber/Bieter von der Teilnahme am VOF-Verfahren ausgeschlossen. Die Entscheidung über die Vergabe der ausgeschriebenen Leistungen obliegt allein der Auftraggeberin.
d) Die Lösungsvorschläge sind vergleichbar mit einem Wettbewerb anonym einzureichen. Die Anforderungen an die Anonymität der Unterlagen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots mitgeteilt.
e) Der Auftraggeber wird zum Zuschlagskriterium „Qualität des hochbaulichen Konzepts (Stegreifentwurf)“ Unterkriterien formulieren. Diese werden den Bietern spätestens mit der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
f) Die Lösungsvorschläge werden vor den Bietergesprächen ohne Kenntnis der Entwurfsverfasser bewertet und sind daher nicht mehr Gegenstand der Bietergespräche. Wenn rechnerisch keine Chance auf Zuschlagserteilung besteht, wird dem Bieter freigestellt, an den weiterführenden Verhandlungsgesprächen teilzunehmen.
g) Information zum Zuschlagskriterium „Lösung einer projektspezifischen Situation“:
Den Bietern wird am Tag der Verhandlung und 15 Minuten vor dem jeweiligen Verhandlungsbeginn eine projektspezifische Problemstellung/Aufgabe ausgehändigt, für die er in der Verhandlung einen Lösungsansatz vorschlagen und begründen soll.
h) Voraussichtliche Termine
Stichtag für den Eingang der vollständigen Bewerbung ist das Datum unter IV.3.4. Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die ausgewählten Bieter oder Bietergemeinschaften werden voraussichtlich in der 11. KW 2015 benachrichtigt und müssen kurzfristig ihre Teilnahme verbindlich erklären.
Die nicht ausgewählten Bewerber werden voraussichtlich in der 10. KW 2015 benachrichtigt.
Versand Angebotsaufforderung, Aufgabenstellung, Leistungsbild Plangrundlagen: 12. KW 2015;
Frist für schriftliche Rückfragen: 13. KW 2015;
Versand der beantworteten Rückfragen: 13. KW 2015;
Bearbeitungszeitraum Stegreifentwurf: 12. KW bis 18. KW 2015;
Abgabefrist Angebote/Lösungsvorschläge: 18. KW 2015;
Verhandlungsgespräche: 22. KW 2015.

Auftragswert:
220 000 EUR

Termine & Fristen
Unterlagen:
16.02.2015 - 14:00 Uhr

Angebotsfrist:
17.02.2015 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
29.04.2015

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 3 000 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen (die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).

Zahlung:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013, Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsgegenstand. Das Bearbeitungshonorar für den Stegreifentwurf wird nicht angerechnet.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsbogen zu verwenden, der beim büro luchterhandt (siehe Anhang A Ziffer II dieser Bekanntmachung) unter bewerbung@luchterhandt.de angefordert werden kann. Der Bewerbungsbogen inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise ist vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Dies gilt auch für Bewerbergemeinschaften. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen in Papierform möglich. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
Es sind die unten stehenden Erklärungen und Nachweise in der aufgeführten Reihenfolge (Punkte III.2.1 bis III.2.3 der Bekanntmachung) mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen – Teile A, B, C, D und ggf. E und F) einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Geforderte Erklärungen und Nachweise im Bewerberbogen:
— B1: Erklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung mit Anderen gemäß VOF § 4 (2);
— B2: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a-g und (9) vorliegen;
— B3: Bei juristischen Personen ist der Nachweis der Unterschriftenberechtigung durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs nachzuweisen (nicht älter als 12 Monate, Stichtag ist der Tag der Absendung der Bekanntmachung);
— B4: Erklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohns gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Niedersächsisches Gesetz zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge) vom 31.10. 2013 ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbungsbogen – Teil E) abzugeben. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bietergemeinschaft ausgeschlossen. Die Unterlagen des Teilnahmeantrags sind so zusammenzustellen, dass unter jedem der aufgeführten Punkte die Unterlagen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft hinterlegt sind.
Im Falle von Unterbeauftragungen ist eine Erklärung (Bewerbungsbogen – Teil F) über die Leistungsbereitstellung von Unterauftragsnehmern abzugeben.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— C1: Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen bzw. einer schriftlichen Erklärung über eine entsprechende Erhöhung;
— C2: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) gemäß VOF § 5 (4).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu Punkt C2: Geforderter Mindeststandard: Der durchschnittliche Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen muss mindestens 200 000 EUR (netto) betragen.

Technische Leistungsfähigkeit
— D1: Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers und der für die Leistungen vorgesehenen Personen gemäß VOF § 5 (5) a.
— D2: Liste (Leistungsübersicht) der wesentlichen in den vergangenen zehn Jahren (Stichtag 1.1.2005) erbrachten abgeschlossenen Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 gemäß VOF § 5 (5) b unter Angabe:
— des Projektnamens,
— des Ortes,
— der Art des Vorhabens,
— des Leistungszeitraumes,
— der Baukosten KG 300/400 (netto) gem. DIN 276,
— der erbrachten abgeschlossenen Leistungsphasen (die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten zehn Jahre (01.01.2005 oder später) erbracht sein,
— des Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners) und
— ggf. Angabe einer Auszeichnung (Wettbewerbspreis, Anerkennung; Architekturpreis, Lobende Erwähnung).
— D3: Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre (2012, 2013, 2014), gemäß VOF § 5 (5) d.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu Punkt D1: Geforderter Mindeststandard: Architektin/Architekt für die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI 2013 (vgl. III.3.1)
Zu Punkt D2: Geforderter Mindeststandard:
— eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern,
— ein Projekt, bei dem die Leistungsphasen 2-5 vollständig erbracht wurden und
— ein Projekt, bei dem die Leistungsphasen 6-8 vollständig erbracht wurden.
Zu Punkt D3:
Geforderter Mindeststandard: 2 Mitarbeiter/-innen im Bereich Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014), gemäß VOF § 5 (5).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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