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Wettbewerbsbekanntmachung - Architekturentwurf in Zwillingshof (ID:10298727)

Auftragsdaten
Titel:
Architekturentwurf
DTAD-ID:
10298727
Region:
85737 Zwillingshof
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Wettbewerbsbekanntmachung
Wettbewerbsbekanntmachung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.12.2014
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Neubau Sporthalle Ismaning. In der Gemeinde Ismaning ist die Errichtung einer 3-fach Sporthalle sowie der Bau einer Rollschuhbahn beabsichtigt. Beide Anlagen sind Teil einer geplanten Erweiterung des bestehenden Sportparks am nördlichen Siedlungsrand. Die Rollschuhbahn soll zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls in einer Halle untergebracht werden, die dafür notwendigen Fundamente etc. sollen bereits mit dem Bau der Bahn entstehen. Beide Anlagen sollen in einem engen räumlichen Zusammenhang entstehen. Gewünscht wird daher ein Gesamtkonzept, so dass beide Anlagen sowohl unabhängig voneinander betrieben werden können, jedoch auch Synergieeffekte entstehen. Die Lage der Baukörper ist durch einen Rahmenplan vorgegeben. Die Anlagen sind so situiert, dass sie die neue Eingangssituation zum Sportpark definieren. Eine ansprechende Fassadengestaltung ist daher wesentlicher Bestandteil des Wettbewerbes. Im Zuge des Sporthallenbaus sollen auch die angrenzenden Freianlagen (ca. 6 000 m²) neu gestaltet werden. In diesem sollen neben den attraktiv gestalteten eher extensiv genutzten umgebenden Grünflächen auch ein Unterstand und Aufenthaltsmöglichkeiten vorgesehen werden. Gewünscht wird eine einladende Zuwegung und ein attraktiver Vorbereich. Die prognostizierten anrechenbaren Kosten liegen für die Dreifeld-Sporthalle (ca. 3 000 m² GF) bei ca. 5 000 000 EUR und für die Rollsportfläche (ca. 2 800 m² GF) mit den Fundamenten für die optionale Halle bei ca. 500 000 EUR. Der geschätzte Kostenrahmen für die optionale Halle über dem Rollsportfeld liegt bei ca. 2 000 000 EUR. Die gesamte Halle für den Rollsport liegt also bei ca. 2 500 000 EUR. Die prognostizierten Kosten für die Freianlagen liegen bei ca. 500 000 EUR netto. Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013. Der Wettbewerb wird von der Gemeinde Ismaning und dem TSV Ismaning e. V. gemeinsam ausgelobt. Der TSV Ismaning wird die Sporthalle voraussichtlich nutzen und betreiben. Ob der beabsichtigte Architektenvertrag durch die Gemeinde, den Verein oder beide als Auftraggeber abgeschlossen wird, steht noch nicht fest und wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Architekturentwurf
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  439853-2014

Wettbewerbsbekanntmachung

Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Gemeinde Ismaning
Schloßstraße 2
Zu Händen von: Frau Pion
85737 Ismaning
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 960900165
E-Mail: hpion@ismaning.de
Fax: +49 960900365
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
http://www.ismaning.de
Weitere Auskünfte erteilen: Schober Architekten, Architektur +
Stadtplanung
Augustenstraße 73
Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus
80333 München
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 899544742414
E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.de
Fax: +49 899544742418
Internet-Adresse: http://www.schober-stadtplanung.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung Augustenstraße 73 Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus 80333 München DEUTSCHLAND Telefon: +49 899544742414 E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.de Fax: +49 899544742418 Internet-Adresse: http://www.schober-stadtplanung.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Schober Architekten Augustenstraße 73 Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus 80333 München DEUTSCHLAND Telefon: +49 899544742414 E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.de Fax: +49 899544742418 Internet-Adresse: http://www.schober-stadtplanung.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde 1.3) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung 1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber: Neubau Sporthalle Ismaning.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
In der Gemeinde Ismaning ist die Errichtung einer 3-fach Sporthalle sowie der Bau einer Rollschuhbahn beabsichtigt. Beide Anlagen sind Teil einer geplanten Erweiterung des bestehenden Sportparks am nördlichen Siedlungsrand. Die Rollschuhbahn soll zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls in einer Halle untergebracht werden, die dafür notwendigen Fundamente etc. sollen bereits mit dem Bau der Bahn entstehen. Beide Anlagen sollen in einem engen räumlichen Zusammenhang entstehen. Gewünscht wird daher ein Gesamtkonzept, so dass beide Anlagen sowohl unabhängig voneinander betrieben werden können, jedoch auch Synergieeffekte entstehen. Die Lage der Baukörper ist durch einen Rahmenplan vorgegeben. Die Anlagen sind so situiert, dass sie die neue Eingangssituation zum Sportpark definieren. Eine ansprechende Fassadengestaltung ist daher wesentlicher Bestandteil des Wettbewerbes. Im Zuge des Sporthallenbaus sollen auch die angrenzenden Freianlagen (ca. 6 000 m²) neu gestaltet werden. In diesem sollen neben den attraktiv gestalteten eher extensiv genutzten umgebenden Grünflächen auch ein Unterstand und Aufenthaltsmöglichkeiten vorgesehen werden. Gewünscht wird eine einladende Zuwegung und ein attraktiver Vorbereich. Die prognostizierten anrechenbaren Kosten liegen für die Dreifeld-Sporthalle (ca. 3 000 m² GF) bei ca. 5 000 000 EUR und für die Rollsportfläche (ca. 2 800 m² GF) mit den Fundamenten für die optionale Halle bei ca. 500 000 EUR. Der geschätzte Kostenrahmen für die optionale Halle über dem Rollsportfeld liegt bei ca. 2 000 000 EUR. Die gesamte Halle für den Rollsport liegt also bei ca. 2 500 000 EUR. Die prognostizierten Kosten für die Freianlagen liegen bei ca. 500 000 EUR netto. Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013. Der Wettbewerb wird von der Gemeinde Ismaning und dem TSV Ismaning e. V. gemeinsam ausgelobt. Der TSV Ismaning wird die Sporthalle voraussichtlich nutzen und betreiben. Ob der beabsichtigte Architektenvertrag durch die Gemeinde, den Verein oder beide als Auftraggeber abgeschlossen wird, steht noch nicht fest und wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71220000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Prüfung der generellen Eignung folgende Erklärungen abzugeben: — Angaben zu Name und Rechtsform, zum bevollmächtigten Vertreter, Ansprechpartner mit E-Mail, Gründungsdatum. — Angabe der Adresse und Kontaktdaten. — Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 a-g und Abs. 9 a-e VOF vorliegen. — Erklärung, dass sich keine Mitglieder des Büros/Unternehmens selbständig um die Teilnahme bewerben. — von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: Erklärung, dass sich diese nur als Mitglied der benannten Bewerbergemeinschaft bewerben und eine weitere Bewerbung als Einzelbewerber oder als Mitglied einer an der Bewerbergemeinschaft nicht erfolgt. — Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über 2 000 000 EUR für Personenschäden, für Sachschäden und für Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. — Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (gemäß § 19 Abs. 1 und 3 VOF) in Form einer Kopie eines Mitgliedsausweis einer Architektenkammer oder einem gleichwertigen Nachweis im Sinne der Richtlinie 2005/36/EG. — Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen (ggfs. mit Angabe der Unternehmen und Art der Verknüpfung). — Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden. — Erklärung über den Leistungsanteil, der von Nachunternehmern erbracht werden soll (bei der Berufung auf Referenzen von Nachunternehmern, müssen diese bereits mit dem Teilnahmeantrag genannt werden; der Auslober behält sich vor, für Nachunternehmer jederzeit Verpflichtungserklärungen und entsprechende Eignungsnachweise anzufordern). — Erklärung über die Anzahl der beschäftigten Architekten, Ingenieure und Master inklusive Inhaber/Führungskräfte in den letzten 3 Jahren und heute. — Benennung von Neubau-Referenzen (Leistungsbild Gebäude) unter Angabe der Art des Projekts, des Auftraggebers (mit Kontaktdaten), des Leistungsanteils, des Fertigstellungszeitpunkts, der Bruttogrundfläche, Darstellung der gestalterischen Qualität (in Bezug auf Fassade, Einbindung in die Umgebung und Detailgestaltung) und – soweit vorhanden – Vorlage eines Referenzschreibens. — von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie der Erklärung, dass die Mitglieder im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden. Die geforderten Erklärungen sind mittels des beim Auftraggeber abzurufenden Bewerbungsbogens einzureichen (näheres siehe Ziffer VI.2)). Fehlende Erklärungen können nachgefordert werden. Es gelten folgende Mindestanforderungen: Es werden nur Bewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die mindestens 3 Neubau-Referenzen (Leistungsbild Gebäude) angegeben haben, wobei diese in ihrer Gesamtheit die Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 (im Sinne von § 34 HOAI) zum Gegenstand haben müssen und mindestens 2 Referenzen jeweils für sich die Grundleistungen der Leistungsphasen 2-5 zum Gegenstand haben müssen. Unter denjenigen Bewerbern, die generell geeignet sind und die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der 15 zugelassenen Bewerber nach folgenden Auswahlkriterien (max. Punktzahl: 30): 1. Anzahl der Architekten/Ingenieure/Master (max. Punktzahl 3; 1 = 0 Punkte, 2 = 1 Punkt, 3 = 2 Punkte, 4 und mehr = 3 Punkte). 2. Referenzen Leistungsbild Gebäude (max. Punktzahl 27). 2.1 Bei Vorlage eines Referenzschreibens eines Auftraggebers mit positiven Aussagen zur: — Termineinhaltung erhält der Bewerber 1 Punkt, — Kosteneinhaltung erhält der Bewerber 1 Punkt, — Qualität der erbrachten Leistung erhält der Bewerber 1 Punkt. 2.2 Liegt das Datum der Fertigstellung: — vor dem 1.1.2005 erhält der Bewerber 0 Punkte, — nach dem 1.1.2005 und vor dem 1.1.2010 erhält der Bewerber 1 Punkt, — nach dem 1.1.2010 erhält der Bewerber 2 Punkte. 2.3 Liegt die Bruttogrundfläche des Referenzobjekts — unter und bis einschließlich 500 m² erhält der Bewerber 0 Punkte, — über 500 m² aber unter 1 000 m² erhält der Bewerber 1 Punkte, — über 1 000 m² aber unter 2 000 m² erhält der Bewerber 2 Punkte, — über 2 000 m² erhält der Bewerber 3 Punkte. 2.4 Entspricht der Leistungsanteil des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft dem vorgesehenen Leistungsanteil — nicht, wird die Referenz nicht gewertet, — zu einem geringen Teil, erhält der Bewerber 1 Punkte, — teilweise, erhält der Bewerber 2 Punkte, — größtenteils, erhält der Bewerber 3 Punkte. — vollständig, erhält der Bewerber 4 Punkte. 2.5 Entspricht die Aufgabenstellung des Referenzobjekts dem Neubau einer Sporthalle, erhält der Bewerber 5 Punkte. 2.6 Gestalterische Qualität: Der ästhetische Eindruck der Referenzprojekte wird in Bezug auf die Fassade, Einbindung in die Umgebung und die Detailgestaltung durch ein Auswahlgremium beurteilt werden. Es können hier maximal 10 Punkte je Referenzprojekt erreicht werden.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige: Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung. Architekt berechtigt sind. Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen Geplante Teilnehmerzahl: 15
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Werden mit der Auslobung bekannt gegeben.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 30.1.2015 - 16:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 2.2.2015 - 16:00
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Höhe der Preisgelder muss noch abschließend ermittelt werden. Derzeit wird (unverbindlich) von Summen in folgender Größenordnung ausgegangen: 1. Preis 26 000 EUR, 2. Preis 16 250 EUR, 3. Preis 9 750 EUR, Anerkennungen 13 000 EUR. Preissumme gesamt netto 65 000 EUR.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Keine Zahlungen außer Preise und Anerkennungen.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Waltraud Fischer, Architektin, Bauamtsleitung, Ismaning 2. Bernhard Peck, Architekt BDA, München 3. Thomas Neumann, Architekt, München 4. Thomas Hess, Architekt, München
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse „stefan.kraus@schober-stadtplanung.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem beiliegenden Aufkleber bei der im Anhang A unter Ziffer III benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen. Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer 1.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden. Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten höchsten Teilnehmerzahl, dann entscheidet unter den Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, das Los. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39 80534 München DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de Telefon: +49 8921762411 Internet-Adresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ Fax: +49 8921762847
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19.12.2014
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