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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Aufbau eines Messwerterfassungssystem in Frankfurt am Main (ID:13462028)


DTAD-ID:
13462028
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren, Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Elektroinstallationsarbeiten
CPV-Codes:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen der Fahrstromverstärkung wird die Verkehrsgesellschaft das Gleichrichterwerk ertüchtigen. Hierfür ist eine Echtzeitmessung von Strom und Spannung in den Streckenfeldern erforderlich....
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
12.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
03.11.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-60311: Aufbau eines Messwerterfassungssystem
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Thomas Schulz
Telefon:+49 6921326702
Fax:+49 6921323336
E-Mail:t.schulz@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Aufbau einens Messwerterfassungssystems
Beschreibung der Gesamtbaumaßnahme
(VGF 255/17)
Im Rahmen der Fahrstromverstärkung wird die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH das Gleichrichterwerk Sigmund-Freud-Straße ertüchtigen.
Hierfür ist eine Echtzeitmessung von Strom und Spannung in den Streckenfeldern erforderlich. Die Messwerte werden im Gleichrichterwerk Sigmund-Freud-Straße aufgezeichnet und via GSM an einen Rechner am Römerhof 27a übertragen.
Die Spannung (Auflösung IV) wird an der Sammelschiene direkt
abgegriffen, der Strom (Auflösung 1A) wird über einen Shunt-Widerstand (60mV /l,5kA) gemessen.
Produktschlüssel (CPV):
31100000 Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
32441100 Fernmessüberwachungssystem
45315600 Niederspannungsarbeiten
Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags:
Die in den Leistungsverzeichnissen ausgeführten Leistungen umfassen u. a.: Lieferung von drei unabhängig arbeitenden Datenloggern für Strom und Spannung - Lieferung von drei GSM-Modems - Lieferung von jeweils drei Trennverstärkern für Strom und Spannung - Lieferung und Aufbau eines Einzelplatzrechners incl. GSM-Modem zum
Empfang und Software zur Verarbeitung der Daten - Installation von zwei Messstellen
im GW Sigmund-Freud-Straße - Inbetriebnahme und Übergabe als voll funktionsfähiges Messwerterfassungssystem - Erstellung und Übergabe der Dokumentation

Erfüllungsort:
Gleichrichterwerk Sigmund-Freud-Straße,
Übertragung zu einem Rechner am Römerhof 27a
NUTS-Code : DE712 Frankfürt am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 2763/78
Vergabenummer/Aktenzeichen: VGF 255/17

Vergabeunterlagen:
kein elektronisches Vergabeverfahren
Anforderung der Vergabeunterlagen:
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 69213-26865 / -26748
Fax:+49 6921323336
E-Mail:p.hofbauer@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http ://www. vgf-ffm. de
Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Verkehrs gesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :NK13, Einkauf und Materialwirtschaft
Zu Hdn. von :Thomas Schulz
Telefon:+49 6921326702
Fax:+49 6921323336
E-Mail:t.schulz@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de
Kosten der Vergabeunterlagen: Für die Vergabeunterlagen in
Papierform bzw. auf CD gebrannt sind 30,00 Euro zu zahlen. Bei Zusendung durch die Post sind zusätzlich 8,00 Euro für Porto und Verpackung zu zahlen.
Die Versendung der Ausschreibungsunterlagen erfolgt wahlweise durch Banküberweisung (siehe unten)
oder können nach vorheriger Barzahlung, in der Zeit von Montag bis Donnerstag,
jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr bei
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
NK12.14 , Kasse, Raum G332
Kurt-Schumacher-Str. 8
60311 Frankfurt am Main
abgeholt werden bei
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
FBNK13.02
Zimmer H304
Kurt-Schumacher-Str. 8
60311 Frankfurt am Main
Zahlungsweise:Bar, Verrechnungsscheck, Überweisung
Empfänger : Stadtwerke Verkehrs gesell. Frankfurt mbH
IBAN :DE15 5005 0000 0016 8461 07
BIC :HELADEFF
bei Kreditinstitut :Landesbank Hessen -Thüringen
Verwendungszweck (bitte immer angeben !) :VGF 255/17 Aufbau eines Messwerterfassungssystem

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist für den Eingang der Angebote: 03.11.2017 10:00 Uhr
Ort der Angebotsabgabe:
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Poststelle
Telefon:+49 69213-26865 / -26748
Fax:+49 6921323336
E-Mail:p.hofbauer@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de
Das Angebot ist abzufassen in: Deutsch
Angebotseröffnung: 03.11.2017 10:00 Uhr
Ort: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Zimmer H304
Kurt-Schumacher-Str. 8
60311 Frankfurt am Main
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein:
Bieter oder deren deren Bevollmächtigte.

Ausführungsfrist:
Beginn : 08.12.2017
Ende: 31.01.2018

Bindefrist:
30.11.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheit gemäß Nr. 110.1 und 2 ZVB/E-StB für Vertragserfüllung ist bei einem Auftrag im Offenen Verfahren oder in einer Öffentlichen
Ausschreibung von mehr als 250.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von
5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten. Diese wird nach Abnahme auf
Verlangen des Auftragnehmers gegen eine Sicherheit für Mängelansprüche ausgetauscht.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der
Brutto-Abrechnungssumme. Sind bei der Abnahme festgestellte Mängel noch zu beseitigen, ist hierfür als Sicherheit ein
Druckzuschlag (brutto) gem. § 641 (3) BGB als Einbehalt in Höhe des
zweifachen Betrags der voraussichtlichen Aufwendungen für die Mängelbeseitigung zu
leisten. Die Sicherheit wird nach Abnahme der Mängelbeseitigung, auf die sich der Druckzuschlag bezieht, zurückgezahlt. Wenn ein Einbehalt nicht möglich ist, kann zur
Absicherung des Druckzuschlags separat eine gesonderte Mängelansprüchebürgschaft
gestellt werden. Die Gesamtsumme der Sicherheiten für Mängelansprüche beträgt höchstens den Betrag der Sicherheit nach Ziffer 110.1.
Sicherheiten müssen unterhalb einer Auftragssumme von 250.000,00 Euro nicht gestellt werden,

Zahlung:
Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen (HVA B-StB),
Weiteren Besonderen Vertragsbestimmungen und nach ZVB/EStB (2014), die bis auf die VOB/B in den Vergabeunterlagen enthalten sind,

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Eignungsnachweise: Der Bieter weist seine Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 6 a VOB/A nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der
Nachweiserbringung in den
Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter
vorgegeben.
- Zuverlässigkeit im Sinne von § 6 Abs. 3 VOB/A
- Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen
eintragungspflichtig ist
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21
Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21
Schwarzarbeitergesetz und § 19 Mindestlohngesetz
Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
- Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren
- Angabe des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren
Die Eignung setzt dabei mindestens Folgendes voraus:
Zur technischen und berufliche Leistungsfähigkeit:
- Erbringung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 5
abgeschlossenen Kalenderjahren
- Verfügbarkeit von für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Arbeitskräften
Die Eignung setzt dabei mindestens Folgendes voraus:
Angabe von Referenzprojekten, die mit den zu vergebenden Leistungen
vergleichbar sind.
Vorlage mit dem Angebot (Eigenerklärung Referenzen) - von mindestens
drei Referenzprojekten aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur
Versicherungspflicht (vgl. unter z.3.).
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über
deren Leistungen
(Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann - soweit darin enthalten -
durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von
Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche
Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung
beizubringen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6a VOB/A/1, § 13 Abs. 1, 2 HVTG),
die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden
zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den
geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im
Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen,

Sonstiges
Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt,
auch für Nach- und Verleihunternehmen.
Abweichend von diesem Punkt findet das HVTG keine Anwendung;
der Bieter ist jedoch verpflichtet, die Zahlung des Mindestentgelts
einzuhalten (hier:
Formular Weitere Besondere Vertragsbedingungen, Mindestlohnklausel).
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden
Verpflichtung wird vereinbart: ja.
Angaben zur Höhe der Vertragsstrafe: siehe Vergabeunterlagen.
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden
Verpflichtung wird vereinbart: Ja
Angaben zur Höhe der Vertragsstrafe: siehe Vergabeunterlagen

1. Bietergemeinschaften (BIGE) sind zugelassen: die Nachweise der
technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE
vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur
wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der individuell vorzulegen.
2. Angebotsabgabe: Bei Abgabe des Angebotes in Papierform muss dieses
2-fach und als GEAB-Datei abgegeben werden.
3. Versicherungspflicht:
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebs- und
Umwelthaftpflichtversicherung mit
Deckungssummen von mindestens EUR 5 Mio. pauschal für Personen- und
Sachschäden sowie EUR 100.000 für Vermögensschäden je 2-fach maximiert p.a. (für
Betriebshaftpflichtversicherung) bzw. EUR 5 Mio. für Personen-/ Sach-
und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert
p.a.(Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen.
Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot eine Eigenerklärung zur
Akzeptanz der genannten Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht. Angebote,
die diese Erklärungen nicht enthalten, werden ausgeschlossen. Das
Nachforderungsrecht unter Ziffer 7 bleibt unberührt.
4. Urkalkulation: Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation ihrer
Angebote vor Erteilung des Zuschlag im Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des
Auftraggebers an diesen herauszugeben. Der Auftraggeber wird von dem Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag unmittelbar nach
Zuschlagserteilung
gemäß Ziffer 1.1 ZVB/E-StB verlangen. Nach Ziffer 1.1 ZVB/E-StB besteht
für den
Auftragnehmer die vertragliche Verpflichtung eine Urkalkulation auf
Verlangen
vorzulegen.
5. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle einer
Auftragserteilung ist die
weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke
Verkehrsgesellschaft
Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Diese Richtlinie wird den
Bietern als Teil
der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Alle Auftragnehmer, die
nicht ARRIBA
bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System
einsetzen,
können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die
die von
der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie
enthalten. Der
Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass
im Falle eines
Erwerbs die Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben
wird und er sich zu
Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart,
registrieren lassen
muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den
Ausschreibungsunterlagen
beigefügt.
6. Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.
7. Nachforderungen: Die Auftraggeberin wird die fristgerecht
eingegangenen Angebote
zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und
fachliche Richtigkeit
prüfen. Fehlen geforderte Erklärungen oder Nachweise und wird das
Angebot nicht
entsprechend § 16 Absatz 1 oder 2 VOB/A ausgeschlossen, verlangt der
Auftraggeber die
fehlenden Erklärungen oder Nachweise nach. Dies gilt ausdrücklich auch
für den Fall,
dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch bei
fehlenden Angaben
auf Formblättern, widersprüchlichen Angaben auf Formblättern sowie der
Einreichung
von Kopien statt Originalen, sofern Originale erforderlich sind. Das
Recht zur
Nachforderung besteht jedoch nicht bei fehlenden Preisangaben. Die
fehlenden Nachweise
sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung
durch den
Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung
der Aufforderung
durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht
innerhalb der
Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Das Recht zur
Nachforderung von
Unterlagen begründet keine Verantwortung der Auftraggeberin für die
Vollständigkeit der
Angebote. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten
Nachforderung von
Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bieter bleiben für den Nachweis
ihrer Eignung und
die Vollständigkeit ihres Angebotes allein verantwortlich.
8. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter
haben sich von der
Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei
Unvollständigkeit
der Unterlagen haben sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich
darüber zu
unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der
Bieter Unklarheiten,
so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe
ihrer Angebote in
Textform daraufhinzuweisen. Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin
auf eventuelle
Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform
aufmerksam zu
machen. Gleiches gilt, falls die Bieter der Auffassung sind, dass die
Unterlagen gegen
geltendes Recht verstoßen.
Erklärung zur Objekt-/Ortsbesichtigung:
Eine Objektbesichtigung ist bei Bedarf des Bieters vor Angebotsabgabe
möglich.
Das Nichteinreichen der Unterlagen in deutscher Sprache führt zwingend
zum Ausschluss
des Bieterangebotes.
Zwingend erforderlich: Angabe von drei Referenzen erbrachter Leistungen
aus den letzten
5 abgeschlossenen Geschäftsjahren
die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Richtlinien bzw. Vorschriften der VGF:
Die der Ausschreibung beiliegenden Richtlinien sind vom Auftragnehmer
zu berücksichtigen/anzuwenden:
- AVA-Richtlinie
- CAD Richtlinie
- Kabelrichtlinie
- Brandschutzordnung [Merkblatt (Brände Notfälle)]
und die Vortexte
- ELVOR NT3 4.3
- ELVORNT34.4
Auskunft über diese Maßnahme werden erteilt, wenn die Fragen bis einschließlich 30.10.2017 schriftlich oder per E-Mail gestellt werden.
nachr. HAD-Ref.: 2763/78
nachr. V-Nr/AKZ : VGF 255/17
Tag der Veröffentlichung in der HAD: 12.10.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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