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Vergebener Auftrag - Ausbau von Gebäuden in Bremen (ID:7013440)

Auftragsdaten
Titel:
Ausbau von Gebäuden
DTAD-ID:
7013440
Region:
28237 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.03.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI), Teilprojekt Hochbau; Ausführung Ausbauleistungen Pavillon Nord und Süd am Fluggastterminal BBI Los 1-4. Auftragsgegenstand ist die Ausführung folgender Ausbauleistungen für den Neubau des Pavillons Nord und des Pavillons Süd als Erweiterungsbauten des künftigen Flughafens BBI: — Los 1 – Estrichkonstruktionen, Beschichtung und Bodenbeläge, — Los 2 – Trockenbauarbeiten, — Los 3 – Schlosserarbeiten, — Los 4 Metallbauarbeiten. Diese Leistungen umfassen die Lieferung und den Einbau einschl. der zugehörigen Nebenleistungen. 45421141, 45262670, 45441000, 45421140, 45262420.
Kategorien:
Estricharbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten, Anstrich-, Verglasungsarbeiten, Bodenverlege-, Bodenbelagsarbeiten, Einbau von Türen, Fenstern, Zubehör, Sonstige Baustoffe, Zubehör, Tischler-, Zimmererarbeiten, Straßenbauarbeiten, Fenster, Türen, etc. aus Metall, Metall-, Stahlbauarbeiten, Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten, Fenster, Türen, etc. aus Kunststoff, Fenster, Türen, etc. aus Holz, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Ausbau von Gebäuden , Baustahlmontagearbeiten für Konstruktionen , Bautischlerei-Einbauarbeiten mit Metall, außer Türen und Fenstern , Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten , Doppelböden , Einbau von Trennwänden , Einbau von Türen , Estricharbeiten , Metallbauarbeiten , Oberflächenbeschichtungsarbeiten , Türen , Verglasungsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  92791-2012

Bekanntmachung vergebener Aufträge – Versorgungssektoren

Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH - Bereich Planung und Bau BBI, z. H.
Herrn Joachim Korkhaus
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Bereich Planung und Bau BBI,
Mittelstraße 5-5a, Zimmer 2.4.05
Zu Händen von: Herrn Olaf Nozon
12529 Berlin-Schönefeld
DEUTSCHLAND
E-Mail: PAV-Ausbau@berlin-airport.de
Fax: +49 3060912686
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.berlin-airport.de
I.2) Haupttätigkeit(en)
Flughafenanlagen
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI), Teilprojekt Hochbau; Ausführung Ausbauleistungen Pavillon Nord und Süd am Fluggastterminal BBI Los 1-4.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauauftrag Ausführung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Brandenburg, Landkreis Dahme-Spreewald. NUTS-Code DE424
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Auftragsgegenstand ist die Ausführung folgender Ausbauleistungen für den Neubau des Pavillons Nord und des Pavillons Süd als Erweiterungsbauten des künftigen Flughafens BBI: — Los 1 – Estrichkonstruktionen, Beschichtung und Bodenbeläge, — Los 2 – Trockenbauarbeiten, — Los 3 – Schlosserarbeiten, — Los 4 Metallbauarbeiten. Diese Leistungen umfassen die Lieferung und den Einbau einschl. der zugehörigen Nebenleistungen.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45262800, 45262320, 45233228, 45432100, 44112220, 44221200, 45421131, 45421141, 45262670, 45441000, 45421140, 45262420
II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
A 35001681
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 049-080836 vom 11.3.2011
Abschnitt V: Auftragsvergabe
V.1) Auftragsvergabe und Auftragswert

Bezeichnung: Ausführung Ausbauleistungen Pavillon Nord und Süd am
Fluggastterminal BBI - Los 1 Estrichkonstruktionen, Beschichtungen und Bodenbeläge.
V.1.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
24.12.2011
V.1.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten
der Zuschlag erteilt wurde G. Theodor Freese GmbH & Co. KG Carl-Benz-Straße 29 28237 Bremen DEUTSCHLAND
V.1) Auftragsvergabe und Auftragswert

Bezeichnung: Ausführung Ausbauleistungen Pavillon Nord und Süd am
Fluggastterminal BBI - Los 2 Trockenbauarbeiten, Los 3 Schlosserarbeiten, Los 4 Metallbauarbeiten.
V.1.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
8.11.2011
V.1.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten
der Zuschlag erteilt wurde Lindner AG Bahnhofstraße 29 94424 Arnstorf DEUTSCHLAND
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie Heinrich-Mann-Allee 107 14473 Potsdam DEUTSCHLAND
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist auf die einzuhaltenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen wie folgt hin: Es gelten die Regelungen von § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), § 101b insbesondere nach Abs. 2 Satz 2,GWB und ferner die Regelung von § 107 GWB. Diese Vorschriften lauten wie folgt: „§ 101a GWB lautet: (1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. § 101b GWB lautet: (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber 1. gegen § 101a verstoßen hat oder 2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. § 107 GWB. (1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“. Die Vergabestelle teilt mit, dass in den Fällen von § 107 Absatz 3 Nr. 1 GWB eine Rüge dann nicht mehr unverzüglich ist, wenn sie erst nach Ablauf von 10 Kalendertagen nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, gegenüber dem Auftraggeber erhoben wird.
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19.3.2012
DTAD
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