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Ausschreibung - Außenbeleuchtungen in Mainz (ID:6385403)

Auftragsdaten
Titel:
Außenbeleuchtungen
DTAD-ID:
6385403
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.08.2011
Frist Angebotsabgabe:
08.08.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvertrag Mastleuchten für Strassenbeleuchtung. Es ist beabsichtigt ca. 8 338 HQL-Leuchten im Stadtgebiet Ludwigshafen aufgrund der aktuellen ERP-Richtlinie innerhalb der nächsten 4 Jahre auszutauschen.
Kategorien:
Leuchten, Beleuchtungszubehör, Leuchtschilder
CPV-Codes:
Außenbeleuchtungen
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  242784-2011

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Technische Werke Ludwigshafen AG Industriestraße 3/3a Kontakt: Finanzen und Materialwirtschaft, Einkauf FMM-E z. H. Werner Sautter 67063 Ludwigshafen DEUTSCHLAND Tel. +49 6215052883 E-Mail: werner.sautter@twl.de Fax +49 6215052890 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.twl.de Weitere Auskünfte erteilen: Technische Werke Ludwigshafen AG Industriestraße 3/3a Kontakt: Fachbereich NDS z. H. Markus Jenter 67063 Ludwigshafen DEUTSCHLAND Tel. +49 6215053045 E-Mail: markus.jenter@twl.de Fax +49 6215052042 Internet: http://www.twl.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Energieversorgungsunternehmen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Ja ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Rahmenvertrag Mastleuchten für Strassenbeleuchtung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Ludwigshafen. NUTS-Code DEB34
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten 5 Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 4 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geschätzter Wert ohne MwSt. Spanne von 900 000,00 bis 1 400 000,00 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Es ist beabsichtigt ca. 8 338 HQL-Leuchten im Stadtgebiet Ludwigshafen aufgrund der aktuellen ERP-Richtlinie innerhalb der nächsten 4 Jahre auszutauschen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
31527200
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Ca. 8 338 Stk. aufgeteilt in 5 Lose.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 48 (ab Auftragsvergabe) ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Mastleuchte für Aufsatz- und Ansatzmontage. Elektrik: für 1 x TC-T/E 24/32/42 W.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
31527200
3) MENGE ODER UMFANG
2 712 Stück. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Mastleuchte für Aufsatz- und Ansatzmontage. Elektrik: für 1 x 50/70 HSE/T.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
31527200
3) MENGE ODER UMFANG
2 644 Stück. LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Mastleuchte für Aufsatz- und Ansatzmontage. Elektrik: für 1 x 100/150 HSE/T.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
31527200
3) MENGE ODER UMFANG
1 764 Stück. LOS-Nr.: 4 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Dekorative Mastaufsatzleuchte in klassischer Laternenform. Elektrik: für 1 x TC-T/E 24/32/42W.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
31527200
3) MENGE ODER UMFANG
300 Stück. LOS-Nr.: 5 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Dekorative Mastaufsatzleuchte in klassischer Laternenform. Elektrik: für 1 x 50/70 HSE/T.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
31527200
3) MENGE ODER UMFANG
918 Stück. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Auftraggeber behält sich vor, vom Auftragnehmer bei der Auftragsvergabe die Stellung einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung und nach Fertigstellung 5 % der Bruttoabrechnungssumme als Sicherheit für die Gewährleistung zu verlangen. Die selbstschuldnerische Bürgschaft ist von einem Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen, der in der EU zugelassen ist. Die Stellung der Bürgschaft erfolgt unter Verzicht auf die Einreden der Anfechtung, der Aufrechnung und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) sowie auf das Recht aus §§ 768 und 776 BGB.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) VOL/B in der derzeit gültigen Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Teillieferung in bis zu 5 Tranchen je Los, Lieferzeit maximal 6 Wochen nach Teilabruf. Die verbindliche Lieferzeit für das (die) angebotene(n) Los(e) ist mit der Angebotsabgabe zu benennen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. (Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten gilt § 6 EG VOL/A.). Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Firmenprofil des Bewerbers (Angabe der wichtigsten Eckdaten wie z.B., Mitarbeiteranzahl, Standorte, Unternehmensstruktur, etc.), 2. Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigenVerwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftlandes des Bewerbers (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend), 3. Nachweis über Mitgliedschaft des Bewerbers in einer Berufsgenossenschaft, 4. Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A, 5. Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 6 EG Abs.6 a) VOL/A, 6. Eigenerklärung, dass sich das bewerbende Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 6 EG Abs.6 b) VOL/A, 7. Eigenerklärung, dass der Bewerber die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. vgl. § 6 EG Abs.6 d) VOL/A, 8. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 6 EG Abs.6 e) VOL/A, 9. Eigenerklärung, dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 6 EG Abs. 6 c) VOL/A. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 6 EG Abs. 4 Nr. VOL/A, 10. Eigenerklärung, dass der Bewerber einen Verhaltensstandard niedergelegt hat, diesen in seinem Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse danach ausgerichtet hat. Ziel des Verhaltensstandards ist die Gewährleistung integren Geschäftsverhaltens im Sinne einer präventiven Antikorruptionsmaßnahme, 11. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist, — dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Eigenerklärung jeweils zum Gesamtumsatz jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, 2. Eigenerklärung zum Umsatz für mit der auszuschreibenden Maßnahme vergleichbaren Lieferungen/Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, 3. Bonitätsnachweis über Eigenauskunft (Creditreform, Bürgel Wirtschaftsinformationen oder vergleichbar), nicht älter als 6 Monate.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. Ein zertifiziertes Qualitätsmanagementssystem nach DIN ISO 9000 ist nachzuweisen. Je Los ist eine funktionsfähige Musterleuchte incl. Montageanleitung (in deutscher Sprache) innerhalb von 2 Wochen nach Angebotsabgabe zu Testzwecken dem Auftraggeber kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Mir der Bemusterung sind die dazugehörigen EULUMDAT-Daten auf Datenträger einzureichen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigtes nichtoffenes Verfahren Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Beschleunigung von Investitionen durch Vereinfachung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge, auf Empfehlung der EU-Kommission und nationaler Umsetzung in Form des Konjunkturpakets II.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 55 2. Ergebnis lichttechnischer Berechnung. Gewichtung 25 3. Wartungsfreundlichkeit. Gewichtung 5 4. Lieferzeit. Gewichtung 5 5. Ersatzteilverfügbarkeit in Jahren. Gewichtung 5 6. Ersatzteilpreise. Gewichtung 5
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
VGA696EU
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
8.8.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4)
genannten Schlußtermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb. Beschleunigtes nichtoffenes Verfahren. TWL Projekt-Nr. VGA696EU - Rahmenvertrag Straßenbeleuchtung. Schlußtermin 8.8.2011.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 613116-0
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rechtsbehelf im Vergabeverfahren ist das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer. Dazu bestimmt § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
29.7.2011
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