DTAD

Ausschreibung - Außenreinigungsarbeiten in Stuttgart (ID:10782740)

Auftragsdaten
Titel:
Außenreinigungsarbeiten
DTAD-ID:
10782740
Region:
70182 Stuttgart
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.05.2015
Frist Angebotsabgabe:
22.06.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Öffentliche Ausschreibung zur Vergabe von Außenreinigungsarbeiten und Winterdiensten auf den Flächen der ehem. General-Kammhuber-Kaserne (170 lfd. m öffentliche Gehwege und insgesamt 6.109 m² Nutzerflächen; Nutzerfläche optional erweiterbar um zusätzliche 4.850 m²; optional bis max. 10 zusätzliche Außenreinigungseinsätze pro Kalenderjahr).
Kategorien:
Reinigung, Sanierung des städtischen Raumes
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
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1. Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Stabsbereich Einkauf, Abteilung

2 (Vergabe) Olgastraße 13, 70182

Stuttgart.

Bearbeitungsnummer: (bitte

stets angeben) VOEK.O1088-52/15.4330.

2.a) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung.

b) Vertragsart: Dienstleistungsauftrag.

3.a) Kategorie der Dienstleistung und

Beschreibung: Öffentliche Ausschreibung

zur Vergabe von Außenreinigungsarbeiten

und Winterdiensten auf den Flächen

der ehem. General-Kammhuber-Kaserne

(170 lfd. m öffentliche Gehwege und insgesamt

6.109 m² Nutzerflächen; Nutzerfläche

optional erweiterbar um zusätzliche

4.850 m²; optional bis max. 10 zusätzliche

Außenreinigungseinsätze pro Kalenderjahr).

b) CPV - Nr: 90630000-2; 906200-

00-9; 90612000-0; 77314000-4; 90612-

000-0; 90641000-2.

c) Unterteilung in

Lose: (Neben Einzellosen können auch

mehrere oder alle Lose angeboten werden).

Es ist keine Aufteilung der Gesamtleistung

in mehrere Lose vorgesehen.

d) Ausführungsort:

Karlsruhe.

e) Bestimmungen

über die Ausführungsfrist: Beginn der Leistungsfrist:

01.11.2015; Ende der Leistungsfrist:

31.10.2017. (Verlängerung des

Vertrages um 12 Monate, wenn die Auftraggeberin

dem Auftragnehmer dies mindestens

3 Monate vor Ablauf der Mindestvertragszeit

schriftlich mitteilt. D.h. der

Vertrag endet spätestens am 31.10.2018.

4.

a) Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen

sind schriftlich unter Angabe

des Aktenzeichens: VOEK.O1088-52/15.4330 bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle Münster,

Anna-Maria Schenk, Hohenzollernring 48,

48145 Münster; E-Mail: Verdingung.Dortmund@

bundesimmobilien.de, Fax 02 51

981 68 - 139 anzufordern. In der Anforderung

ist eine personenbezogene E-Mail-

Adresse anzugeben, da die Unterlagen

grundsätzlich kostenlos per E-Mail versandt

werden. Zudem besteht die Möglichkeit,

an der elektronischen Vergabe über die

e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.

evergabe-online.de) teilzunehmen. Vergabeunterlagen

können dort bis zum vorgenannten

Termin heruntergeladen und Angebote

bis zum Ende der Angebotsfrist in

elektronischer Form abgegeben werden.

Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen

und das Anschreiben können bis

spätestens zum 10.06.2015 schriftlich angefordert werden.

b) Frist: 22.06.2015, 23:59 Uhr.

c) Schutzgebühr: Nein.

5.

a) Angebotsfrist: 22.06.2015, 23:59 Uhr.

b) Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle Münster, Anna-

Maria Schenk, Hohenzollernring 48, 48145 Münster.

c) Sprache: Deutsch (gilt

auch für Rückfragen und Schriftverkehr).

6. Kautionen und Sicherheiten: entfällt.

7. Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen:

Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen

der Verdingungsordnung für Leistungen

Teil B (VOL/B). Abschlags- und

Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung

für die Leistungen Teil B

(VOL/B.) Es gelten die Zahlungsbedingungen

gem. § 17 VOL/B.

8. Rechtsform, die

die Bietergemeinschaft bei der Auftragserteilung

annehmen muss: Bietergemeinschaften

sind zugelassen, soweit ihre Bildung

durch die jeweiligen Mitglieder im

Einzelfall rechtmäßig ist. Bei Bedarf ist

die rechtliche Zulässigkeit der Bildung einer

Bietergemeinschaft durch geeignete

und nachprüfbare Angaben anhand objektiver

Kriterien glaubhaft zu machen.

9. Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung

der Eignung des Bewerbers):

a) Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde,

Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

nachfolgende Angaben zu machen.

Ausländische Bieter haben entsprechende

Bescheinigungen des jeweiligen Herkunftslandes

vorzulegen. Wird eine solche Bescheinigung

in dem betreffenden Land

nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche

Erklärung ersetzt werden. In

Staaten, in denen es einen derartigen Eid

nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche

Erklärung ersetzt werden. Es wird ausdrücklich

darauf hingewiesen, dass es sich

bei den aufgeführten Nachweisen um sogenannte

Ausschlusskriterien handelt. Die

fehlende Angabe oder Nichterfüllung der

Kriterien führt zum Ausschluss aus diesem

Auswahlverfahren. Geforderte Eignungsnachweise,

die durch Präqualifizierungsverfahren

erworben werden, sind zugelassen.

Rechtslage: Eigenerklärung, dass über

das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren

eröffnet wurde, dass sich

das Unternehmen nicht in der Liquidation

befindet, dass im Gewerbezentralregister

keine die Zuverlässigkeit des Unternehmens

in Frage stellenden Eintragungen

enthalten sind und dass die Mitglieder der

Geschäftsleitung des Unternehmens keine

schweren Verfehlungen begangen haben,

die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen

(§ 6 Abs. 5 VOL/A), über die ordnungsgemäße

Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen

Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-,

Renten- und Arbeitslosenversicherung)

für die Arbeitnehmer an die zuständigen

Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte

an die Bundesknappschaft. Erklärung

der ordnungsgemäßen Zahlung der

Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung

sowie über die ordnungsgemäße Zahlung

von Abgaben und Steuern.

b) Wirtschaftliche

und finanzielle Leistungsfähigkeit:.

1. Eigenerklärung zur bestehenden

Betriebshaftpflichtversicherung. Die Betriebshaftpflichtversicherung

hat mindestens

die folgenden Deckungssummen aufzuweisen:

für Personenschäden 3,0 Mio. ,

für Sachschäden 2,0 Mio. und für sonstige

Vermögensschäden 500.000 . Sollte

die Betriebshaftpflichtversicherung diese

Deckungssummen derzeit nicht erreichen,

ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung

die Deckungssummen entsprechend

zu erhöhen.

2. Angaben zum

Umsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz

bezügl. der ausgeschriebenen Leistungsart,

jeweils bezogen auf die letzten

drei Geschäftsjahre, soweit vorhanden.

c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit:.

1. Eigenerklärung zu mind. 3 vergleichbaren

Referenzen mit Angabe von:

Art des Referenzobjektes, Ausführungsort

(Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher

Leistungsumfang in m², Leistungszeitraum,

Leistungsart, Name des Auftraggebers

und Ansprechpartner mit Tel.-Nr. Es

werden nur Referenzen berücksichtigt, die

bei Nachfrage vom Referenzauftraggeber

bestätigt werden.

2. Angaben zum Unternehmen

und seinen Mitarbeitern:

a) Jahr,

seit dem das Unternehmen die einschlägigen

Leistungen erbringt.

b) Anzahl der Beschäftigten

des ganzen Unternehmens.

c) Anzahl der im Unternehmen beschäftigten

Arbeitskräfte, bezogen auf die Leistungsart.

d) Anteil der im Unternehmen geringfügig

Beschäftigten, bezogen auf die Leistungsart.

3. Beschreibung der technischen

Ausrüstung, die für die Erbringung der ausgeschriebenen

Leistungen vorgesehen ist.

d) Sonstige Unterlagen: 1. Bei Bietergemeinschaften:

Die Auskünfte (mit Ausnahme

der Ziffern 9.

d) lfd. Nr. 2 (Nachunternehmerleistungen),

9.b) lfd. Nrn. 2 (Umsätze) sowie 9.

c) lfd. Nrn. 1 (Referenzen),

2 (Anzahl Arbeitnehmer) und 3 (technische

Ausstattung)) sind von jedem Mitglied

der Bietergemeinschaft abzugeben. Zusätzlich

ist eine Eigenerklärung von jedem

Mitglied der Bietergemeinschaft erforderlich,

das beabsichtigt ist, im Falle der Auftragserteilung

die Vertragsleistung mit den

namentlich benannten weiteren Mitgliedern

der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft

auszuführen, und dass für

die Vertragserfüllung jedes Mitglied der

Bietergemeinschaft der Auftraggeberin als

Gesamtschuldner haftet.

2. Einsatz von

Nachunternehmen: Die Leistungen sind

durch den Auftragnehmer mit eigenen Mitarbeitern

auszuführen, soweit der Auftragnehmer

in seinem Angebot nicht ausdrücklich

den Einsatz von Nachunternehmern

vorsieht. Bei dem geplanten Einsatz von

Nachunternehmern muss der Bieter in seinem

Angebot Art und Umfang sämtlicher

Teilleistungen, für deren Ausführung er sich

anderer Unternehmen bedienen will, benennen.

In diesem Fall ist der Bieter verpflichtet,

auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle

die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen

Nachunternehmen unter Vorlage

einer Verpflichtungserklärung konkret zu

benennen (Firmenbezeichnung, Adresse,

Firmensitz); dies ist Voraussetzung für eine

Wertung des Angebotes des Bieters. Auf

gesonderte Anforderung der Vergabestelle

hat der Bieter außerdem - bezogen auf die

von dem jeweiligen Nachunternehmer zu

erbringenden Teilleistungen - Eigenerklärungen

zur Zuverlässigkeit (entsprechend

Ziffer 9.a) sowie zur fachlichen und technischen

Leistungsfähigkeit (entsprechend

Punkt 9.c) Nrn. 1-3) der zu beauftragenden

Nachunternehmer vorzulegen.

10. Zuschlagsfrist/

Bindefrist: 14.08.2015. Falls

bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt

ist, können die Bieter davon ausgehen,

dass ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

11. Zuschlagskriterien: Es gelangen nur

vollständige und fristgerechte Angebote in

die Wertung. Bei unvollständigen Angeboten

behält sich die Auftraggeberin das

Recht vor, fehlende Erklärungen und Nachweise

gem. § 16 Abs. 2 VOL/A innerhalb einer

zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern.

Angebote, die eines der Ausschlusskriterien

des § 16 Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden

nicht gewertet. Die Auftraggeberin

prüft die Auskömmlichkeit der Angebote

gem. § 16 Abs. 6 VOL/A anhand der Angaben

des Bieters auf dem Vordruck Kalkulation

des Stundenverrechnungssatzes . Der

Bieter hat den Stundenverrechnungssatz,

den er seiner Angebotskalkulation zugrunde

legt, im Formblatt Kalkulation des

Stundenverrechnungssatzes aufzuschlüsseln

und mit dem Angebot einzureichen.

Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung

aller Umstände auf das wirtschaftlichste

Angebot hinsichtlich der Angebotspreise

erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot ist

das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis

(netto) in , dass auf der Grundlage

der angebotenen Preise in Verbindung mit

den im Preisblatt ausgewiesenen Daten ermittelt

wird (Gewichtung 100 v.H.).

12. Nebenangebote / Änderungsvorschläge:

nicht zugelassen.

13. Sonstige Angaben -

Ortsbesichtigung: Die Auftraggeberin bietet

eine freiwillige Besichtigung der Liegenschaft

an. Dafür ist die 23. Kalenderwoche

vorgesehen. Nachunternehmer: Der

Auftragnehmer hat bei der Übertragung

von Unteraufträgen nach wettbewerbsrechtlichen

Grundsätzen zu verfahren. Dem

Nachunternehmer dürfen insgesamt keine

ungünstigeren Bedingungen - insbesondere

hinsichtlich der Zahlungsweise und der Sicherheitsleistungen

- gestellt werden, als

sie zwischen der Auftraggeberin und dem

Auftragnehmer vereinbart sind. Bei der

Einholung von Angeboten für Unteraufträge

hat der Auftragnehmer regelmäßig kleine

und mittlere Unternehmen angemessen

zu beteiligen. Es gilt deutsches Recht.

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