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Ausschreibung - Autoklaven in München (ID:5867358)

Auftragsdaten
Titel:
Autoklaven
DTAD-ID:
5867358
Region:
80539 München
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.02.2011
Frist Vergabeunterlagen:
14.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
21.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Wäscherei- und Reinigungsanlagen. Die Max Planck Gesellschaft plant auf dem Riedberg-Campus in Frankfurt am Main den Neubau des Max Planck Institutes für Hirnforschung. Das Baufeld wird von der Max-von-Laue-Straße, der Alfred-Wegener Straße und der Ferdinand-Braun-Str. eingefasst und ist gegenüber des Max-Planck-Instituts für Biophysik angeordnet. Das Institut für Hirnforschung bildet aus den Baukörpern Laborgebäude und Tierhaus zusammen mit einer mittig angeordneten, verbindenden Eingangshalle ein Gesamtensemble. Der Gebäudekomplex mit einer BGF von rd. 24 000 qm wird über den Hauptzugang mit Vorfahrt mittig aus der Max-von-Laue-Straße im Süden erschlossen. Institutsgebäude und Tierhaus nehmen die Baulinie auf, die Eingangshalle liegt von dieser zurückversetzt. Institutsgebäude: Bei dem Institutsgebäude handelt es sich um einen kompakten Baukörper, dessen Stirnseiten den schrägen Winkeln der Grundstücksgeometrie folgen. Das Gebäude mit den Abmessungen von ca. 30m x 80m im Mittel besteht aus einem Erdgeschoss, zwei Obergeschossen, einem Untergeschoss und einer Technikzentrale auf dem Dach. Die Obergeschosse teilen sich jeweils in vier Laborbereiche auf. Eine Schacht- und Versorgungszone zoniert die Laborgeschosse jeweils klar in einen Büro- und einen Labortrakt. Während die Büroflächen nach Nordosten ausgerichtet sind, orientieren sich die Laborbereiche durchgängig nach Südwesten. Tierhaus: Analog zum Institutsgebäude wird auch das Tierhaus als kompakter Baukörper von ca. 32 x 60m ausgeführt. An der Südfassade nimmt der Baukörper die schräge Baulinie entlang der Max-von-Laue-Straße auf. Die Einfahrt führt über den Parkplatz im Norden, eine Ausfahrt führt direkt auf die Alfred-Wegener-Straße. Diese Ausschreibung beinhaltet folgende Leistungen am o. g. Vorhaben: Lieferung und Montage von 2 eintürigen Sterilisatoren 9-6-6 mit Fremddampfversorgung im Untergeschoss des Institusgebäudes.
Kategorien:
Diverse medizinische Ausrüstung
CPV-Codes:
Autoklaven
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  41802-2011

BEKANNTMACHUNG

Bauleistung ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Max Planck Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Hofgartenstraße 8 Kontakt: Abteilung III z. H. Frau Bez 80539 München DEUTSCHLAND Tel. +49 8921081741 E-Mail: marina.bez@gv.mpg.de Fax +49 8921081630 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.mpg.de Weitere Auskünfte erteilen: IKM Ingenieurbüro Krone + Möller Herborner Str. 7-9 z. H. Herrn Glaser 35764 Sinn DEUTSCHLAND Tel. +49 2772575019 E-Mail: glaser@ikm-partg.de Fax +49 2772575188 Internet: http://www.ikm-partg.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Staatsanzeiger f. d. Land Hessen, Verlag Chmielorz GMBH Ostring 13 Kontakt: Frau Puchta z. H. Frau Puchta 65205 Wiesbaden-Nordenstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 61227709137 E-Mail: auftragsannahme@staatsanzeiger-hessen.de Fax +49 61171184021 Internet: http://www.vergabe24.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: IKM Ingenieurbüro Krone + Möller Herborner Str. 7-9 z. H. Herrn Glaser 35764 Sinn DEUTSCHLAND Tel. +49 2772575019 E-Mail: glaser@ikm-partg.de Fax +49 2772575188 Internet: http://www.ikm-partg.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Siehe rechts Sonstiges Grundlagenforschung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Wäscherei- und Reinigungsanlagen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Ausführung Hauptausführungsort Frankfurt am Main, Ortsteil Kalbach (Am Riedberg). NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Max Planck Gesellschaft plant auf dem Riedberg-Campus in Frankfurt am Main den Neubau des Max Planck Institutes für Hirnforschung. Das Baufeld wird von der Max-von-Laue-Straße, der Alfred-Wegener Straße und der Ferdinand-Braun-Str. eingefasst und ist gegenüber des Max-Planck-Instituts für Biophysik angeordnet. Das Institut für Hirnforschung bildet aus den Baukörpern Laborgebäude und Tierhaus zusammen mit einer mittig angeordneten, verbindenden Eingangshalle ein Gesamtensemble. Der Gebäudekomplex mit einer BGF von rd. 24 000 qm wird über den Hauptzugang mit Vorfahrt mittig aus der Max-von-Laue-Straße im Süden erschlossen. Institutsgebäude und Tierhaus nehmen die Baulinie auf, die Eingangshalle liegt von dieser zurückversetzt. Institutsgebäude: Bei dem Institutsgebäude handelt es sich um einen kompakten Baukörper, dessen Stirnseiten den schrägen Winkeln der Grundstücksgeometrie folgen. Das Gebäude mit den Abmessungen von ca. 30m x 80m im Mittel besteht aus einem Erdgeschoss, zwei Obergeschossen, einem Untergeschoss und einer Technikzentrale auf dem Dach. Die Obergeschosse teilen sich jeweils in vier Laborbereiche auf. Eine Schacht- und Versorgungszone zoniert die Laborgeschosse jeweils klar in einen Büro- und einen Labortrakt. Während die Büroflächen nach Nordosten ausgerichtet sind, orientieren sich die Laborbereiche durchgängig nach Südwesten. Tierhaus: Analog zum Institutsgebäude wird auch das Tierhaus als kompakter Baukörper von ca. 32 x 60m ausgeführt. An der Südfassade nimmt der Baukörper die schräge Baulinie entlang der Max-von-Laue-Straße auf. Die Einfahrt führt über den Parkplatz im Norden, eine Ausfahrt führt direkt auf die Alfred-Wegener-Straße. Diese Ausschreibung beinhaltet folgende Leistungen am o. g. Vorhaben: Lieferung und Montage von 2 eintürigen Sterilisatoren 9-6-6 mit Fremddampfversorgung im Untergeschoss des Institusgebäudes.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
33191110
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
2 eintürige Sterilisatoren Größe 9-6-6 mit Fremddampfversorgung.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 17.10.2011. Ende: 27.2.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Sicherheit für die Vertragserfüllung 5 v. H. Sicherheit für Mängelansprüche 5 v. H.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Unternehmen die ein Angebot abgeben, haben den Nachweis zu führen, dass sie quantitativ und qualitativ in der Lage sind, unter Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen, ein Vorhaben in der beschriebenen Größenordnung, Komplexität im vorgegebenen Zeitrahmen erfolgreich und termingerecht zu bearbeiten. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der nach Ziffer
III.2.1 bis III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen zum Angebot, die
den Ausschluss des Bieters vom weiteren Verfahren zur Folge hätten, fordert der Auftraggeber die Nachweise und Erklärungen einmalig nach. Fehlen die geforderten Nachweise und Erklärungen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 6 Kalendertage, noch immer, wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Abgeforderte Erklärungen sind dem Angebot schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bietern entsprechende Erklärungen/ Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen Die geforderten Erklärungen und Nachweise erfolgen über Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei nicht präqualifizierten Umternehmen erfolgt der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Bund Ausgabe 2008, Stand Mai 2010, Formblatt 124. Bei Bietergemeinschaften die Eigenerklärung zur Eignung nach Ziffer
III.1.3 dieser Veröffentlichung.
Die Bieter haben zu beachten, dass die Angebotsunterlagen unterzeichnet sind. Sie haben auch zu beachten, dass sämtliche angeforderte Erklärungen und Nachweise beigefügt werden. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die geforderten Erklärungen und Nachweise erfolgen über Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei nicht präqualifizierten Umternehmen erfolgt der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Bund Ausgabe 2008, Stand Mai 2010, Formblatt 124.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die geforderten Erklärungen und Nachweise erfolgen über Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei nicht präqualifizierten Umternehmen erfolgt der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Bund Ausgabe 2008, Stand Mai 2010, Formblatt 124.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
71247-KKE62
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 142-207675 vom 28.7.2010
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
14.3.2011 - 15:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 27,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Erteilung einer Lastschrifteinzugsermächtigung oder per Scheck über Kontaktstelle (sh. Anhang A Punkt II), unter Angabe der Vergabenummer: MPI-HF 71247-KKE62 der Anforderung der Verdingungsunterlagen beigelegt.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
21.3.2011 - 14:45
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 5.5.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 21.3.2011 - 14:45 Ort Max Planck Gesellschaft, Hofgartenstrasse 8, 80539 München, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Ja Bieter und ihre Bevollmächtigte. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Bieterfragen zu den Verdingungsunterlagen sind bei der ausschreibenden Stelle spätestens bis zum 14.3.2011 in schriflichlicher Form einzureichen. Maßgeblich ist das Eingangsdatum bei der ausschreibenden Stelle. Nach diesem Termin gestellte Bieterfragen können nicht mehr beantwortet werden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern München DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a Abs. 1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrages setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
27.1.2011
DTAD
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