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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Bau einer Sonnenschutzanlage in Frankfurt am Main (ID:14057842)


DTAD-ID:
14057842
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Sonnenschutzarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Sonnenschutzanlagen für beide Glasatrien
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
15.05.2018
Frist Angebotsabgabe:
18.06.2018
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Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Auftraggeber (Vergabestelle):
Offizielle Bezeichnung:Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Einkauf und Materialwirtschaft der
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Zu Hdn. von :Lana Lebo
Telefon:+49 69-213 03
Fax:+49 69-213 23336
E-Mail:l.lebo@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art und Umfang der Leistung: Für die Liegenschaft
Kurt-Schumacher-Straße 10 der Stadtwerke Frankfurt
am Main Holding GmbH sind für die beiden Glasatrien äußere
Sonnenschutzanlagen einzubauen.
Die Anforderungen hierfür sind der beigefügten Leistungsbeschreibung zu
entnehmen.
Produktschlüssel (CPV):
39522100 Planen, Sonnensegel und Markisen
39522130 Markisen
44115900 Sonnenschutzvorrichtungen
45212190 Sonnenschutzarbeiten
45421144 Installation von Markisen
Art des Auftrags: Bau einer Sonnenschutzanlage

Erfüllungsort:
Ausführungsort: Kurt Schumacher Straße 10, 60311 Frankfurt am Main
NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 6442/31
Vergabenummer/Aktenzeichen: VGF 081/18

nachr. HAD-Ref.: 6442/31
nachr. V-Nr/AKZ : VGF 081/18

Vergabeunterlagen:
Auftragsvergabe auf elektronischem Weg und Verfahren der Ver- und
Entschlüsselung:
- Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
- kein elektronisches Vergabeverfahren
Anforderung der Vergabeunterlagen:
Offizielle Bezeichnung:
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
digitale Adresse(URL):www.had.de
Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:
Offizielle Bezeichnung:Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Frau Lana Lebo
Telefon:+49 69-213 23981
Fax:+49 69-213 23336
E-Mail:l.lebo@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de
Kosten der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden
ausschließlich elektronisch unter
www.had.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt,
Ort der Angebotsabgabe:
Offizielle Bezeichnung:Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am
Main mbH
Straße:Kurt - Schumacher - Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt am Main
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von Geschäftsstelle, FB NK13.02
Telefon:+49 69 - 213 26865/748
Fax:+49 69-213 23336
E-Mail:p.hofbauer@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http://www.vgf-ffm.de

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist für den Eingang der Angebote: 18.06.2018 10:00 Uhr

Angebotseröffnung: 18.06.2018 10:00 Uhr
Ort: Zimmer H306
Kurt-Schumacher-Str. 8
60311 Frankfurt am Main
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Bieter oder deren
Bevollmächtigte

Ausführungsfrist:
Beginn : 23.07.2018
Ende: 07.09.2018

Bindefrist:
Zuschlags-und Bindefrist: 13.07.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheitsleistungen: Sicherheit für die Vertragserfüllung (§ 17
VOB/B)
Sicherheit für Vertragserfüllung ist bei einem Auftrag im Offenen
Verfahren oder in einer Öffentlichen
Ausschreibung von mehr als 250.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von
5 % der Auftragssumme (ohne
Nachträge) zu leisten. Diese wird nach Abnahme zurückgegeben.
Sind bei der Abnahme festgestellte Mängel noch zu beseitigen, ist
hierfür als Sicherheit ein Druckzuschlag
(brutto) gem. § 641 (3) BGB als Einbehalt in Höhe des zweifachen
Betrags der voraussichtlichen
Aufwendungen für die Mängelbeseitigung zu leisten. Die Sicherheit wird
nach Abnahme der
Mängelbeseitigung, auf die sich der Druckzuschlag bezieht,
zurückgezahlt.
Wenn ein Einbehalt nicht möglich ist, kann zur Absicherung des
Druckzuschlags separat eine gesonderte
Mängelansprüchebürgschaft gestellt werden.
Nach erfolgter Abnahme ist Sicherheit für Mängelansprüche zu leisten.
Die Sicherheit für Mängelansprüche
beträgt 3 % der Brutto-Abrechnungssumme zum Zeitpunkt der Abnahme.
Eine nicht verwertete Sicherheit wird, ggf. anteilig, nach Ablauf der
jeweiligen Frist für Mängelansprüche,
zurückgegeben,

Zahlung:
Zahlungsbedingungen: Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen
(HVA B-StB), Weiteren
Besonderen Vertragsbestimmungen die bis auf die VOB/B in den
Vergabeunterlagen enthalten sind,

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
Preis

Geforderte Nachweise:
Eignungsnachweise: Der Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit
und Zuverlässigkeit (Eignung)
gemäß § 6 a VOB/A nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der
Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen
angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
- Zuverlässigkeit im Sinne von § 6 Abs. 3 VOB/A
- Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen
eintragungspflichtig ist
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21
Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21 Schwarzarbeitergesetz
und § 19 Mindestlohngesetz
Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
- Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren
- Angabe des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren
Zur technischen und berufliche Leistungsfähigkeit:
- Erbringung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 3
abgeschlossenen Kalenderjahren
- Verfügbarkeit von für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Arbeitskräften
Die Eignung setzt dabei mindestens Folgendes voraus:
Angaben von mindestens drei Referenzprojekten mit identischer oder
vergleichbarer Leistungen in den letzten
drei abgeschlossenen Kalenderjahren.
Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur
Versicherungspflicht (vgl. unter w. 3.)
Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben wird.
Es werden Formblätter
vorgegeben.
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über
deren Leistungen (Art und Umfang)
mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann - soweit darin enthalten -
durch die vom öffentlichen Auftraggeber
direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des
Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von
Nachunternehmen der o.g. Nachweis der
Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu
führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche
Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den
Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und
die bislang nur eine Eigenerklärung
als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben
im Präqualifikationsverzeichnis
verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich
zur Prüfung beizubringen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6a VOB/A/1, § 13 Abs. 1, 2 HVTG),
die in Form anerkannter
Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und
anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.
Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich mit dieser Erklärung im Falle
der Auftragserteilung, für den Zeitraum
seiner Leistungsverpflichtung eine Betriebs- und
Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von
mindestens EUR 5 Mio. pauschal für Personen- und Sachschäden sowie EUR
100.000 für
Vermögensschäden je 2-fach maximiert p.a. (für
Betriebshaftpflichtversicherung) bzw. EUR 5 Mio. für
Personen- Sach- und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert
p.a.(Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen,

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der
Auftragsvergabe haben muss:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen
Mitgliedern unterschriebene
rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der
Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit
bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als
Gesamtschuldner haften
("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die
Arbeiten im eigenen Betrieb oder in
den Betrieben der Mitglieder ausführen.

Sonstiges
Nachprüfstelle:
Regierungspräsidium Darmstadt,
Dezernat III 31.4 - VOB Stelle
Wilhelminenstraße 1- 3;
64283 Darmstadt
Tel.: +49 (0)6151/126348, Fax.: +49 (0)6151 125816.
Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt,
auch für Nach- und
Verleihunternehmen,
Sonstige Angaben:
1. Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich in
elektronischer Form unter www.had.de zum
kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen
können sich auf dieser Seite neu
registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber per Mail
über Änderungen im
Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert.
Das Angebot muss in Papierform 2-fach und als GEAB-Datei X84 abgegeben
werden.
2. Die Bieterfragen können bis zum 08.06.2018 gestellt werden.
Die Beantwortung der Bieterfragen und die Kommunikation zwischen
Bietern und der Vergabestelle erfolgt per
Mail. Wir empfehlen den interessierten Bietern sich für die
Ausschreibungen auf der HAD zu registrieren,
damit der Bieter über alle Bieterfragen oder evtl. Änderungen der
Vergabeunterlagen vollumfänglich informiert
werden kann. Der Bieter ist bei Erstellung eines vollumfänglichen
Angebotes verpflichtet, sich regelmäßig auf
der HAD über die Ausschreibung zu informieren.
3. Bietergemeinschaften (BIGE) sind zugelassen: die Nachweise der
technischen Leistungsfä-higkeit
(Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das
jeweilige Gewerk später ausführt.
Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur
Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der
individuell vorzulegen.
4. Urkalkulation: Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation
ihrer Angebote vor Erteilung des Zuschlag im
Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des Auftraggebers an diesen
heraus-zugeben. Der Auftraggeber
wird von dem Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem
verschlossenen Umschlag unmittelbar
nach Zuschlagserteilung verlangen. Für den Auftragnehmer besteht die
vertragliche Verpflichtung eine
Urkalkulation auf Verlangen vorzulegen.
5. Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.
6. Nachforderungen: Die Auftraggeberin wird die fristgerecht
eingegangenen Angebote zunächst summarisch
auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und fachliche Richtigkeit
prüfen. Fehlen geforderte Erklärungen
oder Nachweise und wird das Angebot nicht entsprechend § 16 Absatz 1
oder 2 VOB/A ausgeschlossen,
verlangt der Auftraggeber die fehlenden Erklärungen oder Nachweise
nach. Dies gilt ausdrücklich auch für
den Fall, dass die Angebo-te nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar
auch bei fehlenden Angaben auf
Formblättern, widersprüchlichen Angaben auf Formblättern sowie der
Einreichung von Kopien statt Originalen,
sofern Originale erforderlich sind. Das Recht zur Nachforderung besteht
jedoch nicht bei fehlenden
Preisangaben. Die fehlenden Nachweise sind spätestens innerhalb von
sechs Kalendertagen nach
Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am
Tag nach der Absendung der
Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder
Nachweise nicht innerhalb der Frist
vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Das Recht zur Nachforderung
von Unterlagen begründet keine
Verantwortung der Auftraggeberin für die Vollständigkeit der Angebote.
Haftungsansprüche aus einer
fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen.
Die Bieter bleiben für den
Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Angebotes allein
verantwortlich.
7. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter
haben sich von der Voll-ständigkeit der
ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der
Unterlagen haben sie die
Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten.
Ent-halten die Vergabeunterlagen nach
Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter die
Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer
Angebote in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die
Auftraggeberin auf eventuelle
Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform
aufmerksam zu machen. Gleiches gilt,
falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen
geltendes Recht verstoßen.
8. Eine Ortsbesichtigung wird vordem Erstellen der Angebotsunterlagen empfohlen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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