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Ausschreibung - Bau von Abwasserbehandlungsanlagen in Büdingen (ID:5683790)

Auftragsdaten
Titel:
Bau von Abwasserbehandlungsanlagen
DTAD-ID:
5683790
Region:
63654 Büdingen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.12.2010
Frist Vergabeunterlagen:
26.01.2011
Frist Angebotsabgabe:
26.01.2011
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Zweiter Bauabschnitt zur Erweiterung und Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Büdingen. Gegenstand des Auftrags ist der zweite von insgesamt 3 Bauabschnitten zur Erweiterung und Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Büdingen. Bereits abgeschlossen ist der erste Bauabschnitt zur Erweiterung und Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Büdingen, der die Betriebsgebäude, das Zulaufbauwerk und den Sandfang zum Gegenstand hatte. Im zweiten Bauabschnitt sollen auf der Grundlage der für die Gesamtmaßnahme vorliegenden wasserrechtlichen Genehmigung sowie einer finalen und mit dem Auftraggeber abgestimmten Entwurfplanung folgende Bauwerke der Abwasserreinigungsanlage neu errichtet werden: Kombinationsklärbecken, Hochwasserpumpwerk, verbindende Rohrleitungen, Außenanlagen, Toranlagen, Zaunanlagen. Das zu errichtende Kombinationsklärbecken hat ein Gesamtvolumen von rund 6 370 m³ bestehend aus äußerem Belebungsbecken und innerem Nachklärbecken. Das Hochwasserpumpwerk hat ca. 150 m³ umbauten Raum. Länge der Zaunanlage: ca. 460 m, Außenanlage: Pflaster ca. 2 000 m², Rasengittersteine ca. 400 m², Grünfläche ca. 1 500 m². Das Areal der Abwasserreinigungsanlage Büdingen umfasst insgesamt eine Grundfläche von 20 590 m². Die für den zweiten Bauabschnitt vorgesehene Grundfläche beträgt 2 000 m².
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bau von Abwasserbehandlungsanlagen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  360076-2010

BEKANNTMACHUNG

Bauleistung ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadtwerke Büdingen - Abwasserentsorgung - Thiergartenstraße 12-14 z. H. Herrn Christof Klös 63654 Büdingen DEUTSCHLAND Tel. +49 60428807-0 E-Mail: info@stadtwerke-buedingen.de Fax +49 60428807-29 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.sw-buedingen.de Weitere Auskünfte erteilen: bdh-consulting GmbH Moselstraße 50 z. H. Herrn Fassing 63452 Hanau DEUTSCHLAND Tel. +49 618187767 E-Mail: info@bdh-consulting.de Fax +49 6181840217 Internet: http://www.bdh-consulting.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: bdh-consulting GmbH Moselstraße 50 z. H. Herrn Fassing 63452 Hanau DEUTSCHLAND Tel. +49 618187767 E-Mail: info@bdh-consulting.de Fax +49 6181840217 Internet: http://www.bdh-consulting.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Zweiter Bauabschnitt zur Erweiterung und Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Büdingen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Ausführung Hauptausführungsort 63452 Büdingen, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE71E
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Gegenstand des Auftrags ist der zweite von insgesamt 3 Bauabschnitten zur Erweiterung und Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Büdingen. Bereits abgeschlossen ist der erste Bauabschnitt zur Erweiterung und Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Büdingen, der die Betriebsgebäude, das Zulaufbauwerk und den Sandfang zum Gegenstand hatte. Im zweiten Bauabschnitt sollen auf der Grundlage der für die Gesamtmaßnahme vorliegenden wasserrechtlichen Genehmigung sowie einer finalen und mit dem Auftraggeber abgestimmten Entwurfplanung folgende Bauwerke der Abwasserreinigungsanlage neu errichtet werden: Kombinationsklärbecken, Hochwasserpumpwerk, verbindende Rohrleitungen, Außenanlagen, Toranlagen, Zaunanlagen. Das zu errichtende Kombinationsklärbecken hat ein Gesamtvolumen von rund 6 370 m³ bestehend aus äußerem Belebungsbecken und innerem Nachklärbecken. Das Hochwasserpumpwerk hat ca. 150 m³ umbauten Raum. Länge der Zaunanlage: ca. 460 m, Außenanlage: Pflaster ca. 2 000 m², Rasengittersteine ca. 400 m², Grünfläche ca. 1 500 m². Das Areal der Abwasserreinigungsanlage Büdingen umfasst insgesamt eine Grundfläche von 20 590 m². Die für den zweiten Bauabschnitt vorgesehene Grundfläche beträgt 2 000 m².
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45252127
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 10 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme. Mängelhaftungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Abrechnungssumme inkl. der beauftragten Nachträge.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Erforderliche Rechtform bei Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Einsatz einer Projektgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH o.ä. zum Zweck der Auftragsausführung bei ähnlichem Risikoprofil (aus Sicht des Auftraggebers) zulässig.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gem.
III.2.1) bis III.2.3) sind innerhalb der Angebotsfrist vorzulegen. Die
Nichtvorlage kann zum Ausschluss vom Verfahren führen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bieter haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Bietergemeinschaften habe eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtiger bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach III.2.1) bis III.2.3) sind - soweit einschlägig - von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach
III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung.
Kommen Nachunternehmer für wesentliche Leistungsteile gem. II.1.5) (Erdarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Pflasterarbeiten, Rohrleitungsarbeiten, Bewehrung, Wasserhaltungsarbeiten, Verbauarbeiten) zum Einsatz, sind die von ihnen zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen. Für diese Nachunternehmer sind weiterhin die unter
III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen mit dem
Angebot einzureichen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung und deren Verfügbarkeit im Falle der Auftragserteilung nachzuweisen. Auch bei konzernverbundenen und/oder konzernangehörigen (Dritt-) Unternehmen handelt es sich um Nachunternehmen. Hinweis: Mehrfachbeteiligungen von Unternehmen als Bieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer sind ausgeschlossen, wenn und soweit diese zu einer vergaberechtlich unzulässigen Wettbewerbsverzerrung führen. Geforderte Erklärungen und Nachweise: 1. Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, 2. Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bieters nicht in der Liquidation befindet, 3. Erklärung, dass der Bieter keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, 4. Nachweis über den Eintrag in das Berufsregister am Sitz des Bieters (Handelsregisterauszug o.ä.), 5. Bescheinigung der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, 6. Erklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung fälliger Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt, 7. Erklärung des Bieters, dass er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Angaben in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 8. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform ggf. unter Angabe der Gesellschaftsverhältnisse und Unternehmensstrukturen, Geschäftsleitung des Unternehmens, kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für das Verfahren, 9. Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen ggf. Negativ-Erklärung, 10. Erklärung des Bieters gemäß § 97 Abs. 4 Satz 1 GWB, dass er sich bislang in Bezug auf die Vergabe vergleichbarer Leistungen gesetzestreu verhalten hat.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Angaben zu den Jahresabschlüssen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Bilanzsumme und Jahresüberschuss/-fehlbetrag, soweit zum handelsrechtlichen Jahresabschluss verpflichtet, Eigenkapitalveränderung). (Bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied), 2. Angabe der Umsatzentwicklung und Projektzahlen in den letzten 3 Geschäftsjahren bei vergleichbaren Leistungen. (Bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen im Bau und der Sanierung von vergleichbaren Abwasserreinigungsanlagen durch eine Aufstellung der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen in diesem Bereich (Referenzliste unter Angabe des Auftragswertes (im Falle einer Nachunternehmerstellung: Wert des Eigenanteils), konkrete Benennung der Anlage/Anlagenteile sowie eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber (einschließlich Kontaktdaten)) sowie der Leistungszeit, 2. Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, 3. Angabe des für die Leistung vorgesehenen Personals (Projektleiter, Bauleiter, sowie für die Leitung und Aufsicht der wesentlichen Teilbereiche gem. II.1.5) vorgesehenen Personals), 4. Nachweis einschlägiger Erfahrungen des für die Aufsicht und Leitung vorgesehenen und regelmäßig auf der Baustelle eingesetzten Personals (z.B. Polier, Vorarbeiter) durch die Vorlage von aussagekräftigen Befähigungsnachweisen im Bereich der gem. II.1.5) auszuführenden Gewerke, z.B. Vorlage entsprechender Ausbildungs- und Weiterbildungsnachweise.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Niedrigster Preis. Gewichtung 100 %
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
KaBüdBau 2BA
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Sonstige frühere Bekanntmachungen Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 4-003938 vom 7.1.2010
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
26.1.2011 - 10:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 50 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Banküberweisung - Empfänger: bdh-consulting GmbH; Bankleitzahl 508 526 51; Institut: Sparkasse Dieburg; Kontonummer: 110 111 572; Verwendungszweck: ARA Büdingen - 2.BA - BAU.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
26.1.2011 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 8.4.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 26.1.2011 - 11:00 Ort Stadtwerke Büdingen - Abwasserentsorgung -, Thiergartenstraße 12-14, Zimmer 17, 63654 Büdingen, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Ja Bieter und deren Bevollmächtigte. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Nachr. HAD-Ref.: 2699/12. Nachr. V-Nr./AKZ: KaBüdBau 2BA. Nachr. HAD-Ref.: 2699/15. Nachr. V-Nr/AKZ: KaBüdBau 2BA.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §§ 107 ff. GWB. Hinweis: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Absatz 3 Satz 1 Nummer 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Der Auftraggeber weist fener darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.12.2010
DTAD
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