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Ausschreibung - Bau von Anlegeplätzen in Bremerhaven (ID:11092803)

Auftragsdaten
Titel:
Bau von Anlegeplätzen
DTAD-ID:
11092803
Region:
27568 Bremerhaven
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.08.2015
Frist Vergabeunterlagen:
08.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
14.10.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Dalbenliegeplatzes in Bremerhaven zwischen den Fahrwassertonnen 56 und 58, um eine vollwertige Funktion der Reede sicherzustellen, welche aufgrund des Baus des Offshore-Terminals Bremerhaven eingeschränkt wird. Die einzubauenden Stahlrohrpfähle einschließlich passiver Korrosionsschutz und werkmäßig angebrachter Einbauteile werden durch den AG zur Verfügung gestellt. Es ist zu beachten, dass die wasserbaulichen Leistungen unter Tideeinfluss stattfinden.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte, Wasser-, Kanalbauarbeiten
CPV-Codes:
Anlegevorrichtungen , Bau von Anlegeplätzen , Hafenausrüstung , Wasserbauarbeiten
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  291372-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Freie Hansestadt Bremen (Land), handelnd durch das „Sonstige Sondervermögen Fischereihafen des Landes Bremen (-Wasserseite-)“, vertreten durch den Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, dieser vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG
Am Strom 2
Zu Händen von: Janine Wienberg
27568 Bremerhaven
DEUTSCHLAND
E-Mail: otb_vergabe_ersatzreede@bremenports.de
Fax: +49 47130901532
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.bremenports.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Hafeneinrichtungen
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
2015/210 Offshore Terminal Bremerhaven – Ersatzreede Bauausführung.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Bauauftrag Ausführung NUTS-Code DE502
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Dalbenliegeplatzes in Bremerhaven zwischen den Fahrwassertonnen 56 und 58, um eine vollwertige Funktion der Reede sicherzustellen, welche aufgrund des Baus des Offshore-Terminals Bremerhaven eingeschränkt wird. Die einzubauenden Stahlrohrpfähle einschließlich passiver Korrosionsschutz und werkmäßig angebrachter Einbauteile werden durch den AG zur Verfügung gestellt. Es ist zu beachten, dass die wasserbaulichen Leistungen unter Tideeinfluss stattfinden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45241300, 45240000, 34931000, 34931100 Beschreibung: Bau von Anlegeplätzen. Wasserbauarbeiten. Hafenausrüstung. Anlegevorrichtungen.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Auftragnehmer hat folgende Bauleistungen zu erbringen: Die Ersatzreede besteht aus einer Dalbenreihe von 13 Dalben (Durchmesser 2,235 m/Blechdicke 28 mm) für Seeschiffe, welche in einer Tiefe bis NN – 28,0 m abgesetzt werden. Uferseitig hinter den Dalben ist ein ca. 290 m langer Laufsteg angeordnet. An beiden Enden sind Treppen, von denen aus die äußeren Dalben zu erreichen sind. Der Laufsteg ist auf 27 Stahlrohren (Durchmesser 1,016 m/Blechdicke 25 mm) aufgeständert. Die Pfähle werden in einer Tiefe von ca. NN – 22,0 m abgesetzt. Auf der Binnenseite des Laufstegs ist mittig eine Anlegestelle für Festmacherboote vorgesehen. Sie besteht aus vier Anlegedalben (Durchmesser 0,711 m/Blechdicke 25 bis 40 mm) für Schlepper und einer Treppe, die zu dem Laufsteg der Ersatzreede führt. Die Anlegedalben werden in einer Tiefe von ca. NN – 25,0 m abgesetzt. Es ist u. a. zu beachten, dass die Lieferung der Stahlrohre einschließlich Korrosionsschutz und werksmäßig angebrachten Einbauteilen sowie der Fendertafeln einschl. werksmäßig angebrachter Anschlusskonstruktion an die Dalben nicht Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung (Bauwerk 2.1) sind, sondern diese Materialien dem AN durch den AG zur Verfügung gestellt werden.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 5 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft 5 v. H.; Mängelansprüchebürgschaft 3 v. H.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gemäß VOB/B.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.Auszug aus dem Handelsregister oder einer vergleichbaren Einrichtung des Herkunftslandes 2. Eigenerklärung mit Angaben, a) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, b) ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, c) dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, d) dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde, e) dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. 3. Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften verurteilt worden ist: a) § 129 des Strafgesetzbuches – StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f)Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g) § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), h) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine für dieses Unternehmen handelnde Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber handelnden Person vorliegt. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, vor der Auftragsvergabe entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu verlangen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Von jedem Bieter und jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft sind verbindlich folgende Angabe zu machen: 1. Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. 2. Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach — Technisches Leitungspersonal, — Ingenieure, — Sonstige technische Angestellte, — Kaufmännisches Personal und — Gewerbliche Mitarbeiter 3. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch ein in der EU zugelassenes Versicherungsunternehmen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Jeder Bieter und jede Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass insgesamt die technische Leistungsfähigkeit vorliegt, die zur Durchführung der Bauaufgabe erforderlich ist. Hierfür sind drei Referenzen zu benennen, die die praktische Erfahrung bezüglich vergleichbarer Leistungen nachweisen: Jede Referenz muss enthalten: — Bezeichnung des Bauvorhabens, — die bezogen auf das Bauvorhaben erbrachte Leistung, — das Auftragsvolumen, — den Leistungszeitraum, — Name und Bezeichnung des Auftraggebers, — Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Vorname, Nachname, Funktion, E-Mailanschrift und Telefonnummer für etwaige Rückfragen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein, gerechnet ab Beginn der Ausführung bis heute. 2. Es sind im Einzelnen die für die Durchführung der Baumaßnahme zur Verfügung stehende technische Ausrüstung (Eigen- und Fremdgeräte) darzustellen und zu erläutern. 3. Benennung der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Durchführung des Auftrags verantwortlich sein sollen. 4. Mindestanforderungen an die Eignung sind eine durch die Referenzen gemäß Ziff. 1 nachgewiesene ausreichende Erfahrung mit vergleichbaren Bauvorhaben und eine ausreichende technische Ausrüstung.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
2015/210 Offshore Terminal Bremerhaven - Ersatzreede Bauausführung
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
08.10.2015 - 11:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 65 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Überweisung auf: Commerzbank Bremen; Nr. 111684700; BLZ 29040090; IBAB: DE53290400900111684700; BIC-CODE: COBADEFFXXX; Kennwort: OTB Ersatzreede Bau.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
14.10.2015 - 11:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3(ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja Weitere Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Erteilung zusätzlicher Auskünfte erfolgen gem. § 19 Abs.2 SektVO. Das Auskunftsverlangen muss rechtzeitig gestellt werden. Auskünfte werden erteilt, soweit die Anfragen bis zum unter Punkt IV.3.3) genannten Termin ausschließlich schriftlich oder auf elektronischem Weg beim Auftraggeber eingehen. Telefonische Auskünfte werden grundsätzlich nicht erteilt.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Contrescarpe 72 28195 Bremen Deutschland E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616407 Internet-Adresse: http://www.bau.bremen.de Fax: +49 4214966407
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 107 ff. GWB bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit: — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; — mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Contrescarpe 72 28195 Bremen Deutschland E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616407 Internet-Adresse: http://www.bau.bremen.de Fax: +49 4214966407
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13.08.2015
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