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Ausschreibung - Bau von Bürogebäuden in Hannover (ID:11252570)

Übersicht
DTAD-ID:
11252570
Region:
30175 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Schlüsselfertiges Bauen, Generalunternehmer
CPV-Codes:
Bau von Bürogebäuden , Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Finanz- und Versicherungsdienstleistungen , Kauf oder Verkauf von Gebäuden , Kauf oder Verkauf von Grundstücken , Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
In Aurich (Los 1) soll ein Generalübernehmer auf einem Grundstück der KVN nach den Vorgaben der KVN ein neues Verwaltungsgebäude mit ca. 1 570 m BGF planen und inklusive Bauzwischenfinanzierung...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
11.11.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen
Berliner Allee 22
30175 Hannover
Herrn Axel Helmke
Telefon: +49 5113803151
Fax: +49 5113803302
E-Mail: axel.helmke@kvn.de
http://www.kvn.de/

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Planung und Neubau von 2 Verwaltungsgebäuden der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) in Aurich und Stade durch einen Generalübernehmer/Investor.
Planung und Neubau von 2 Verwaltungsgebäuden für die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen in Aurich und in Stade im Rahmen eines Investorenmodells/GÜ-Verfahrens.
In Aurich (Los 1) soll ein Generalübernehmer auf einem Grundstück der KVN nach den Vorgaben der KVN ein neues Verwaltungsgebäude mit ca. 1 570 m2 BGF planen und inklusive Bauzwischenfinanzierung schlüsselfertig errichten.
Für den Neubau des Verwaltungsgebäudes in Stade (Los 2) soll ein Investor gefunden werden, der a) das Grundstück (ca. 5 520 m2) mit dem vorhandenen Bestandsgebäude (Gebäude Baujahr 1982, ca. 2 680 m2 BGF erwirbt, b) ein Grundstück für ein neues Gebäude der KVN zur Verfügung stellt und c) auf diesem Grundstück nach den Vorgaben der KVN ein neues Verwaltungsgebäude mit ca. 1 860 m2 BGF nach den Vorgaben der KVN plant, errichtet und zwischenfinanziert.

CPV-Codes: 45213150, 71000000, 71320000, 66000000, 70121000, 70122000

Erfüllungsort:
Los 1 Aurich;Los 2 Stade.
Nuts-Code: DE947
Nuts-Code: DE939

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Neubau eines Verwaltungsgebäudes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen in Aurich in einem Generalübernehmer-Verfahren für Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen.

Kurze Beschreibung
Planung und Neubau von 2 Verwaltungsgebäuden der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen in Aurich und in Stade im Rahmen eines Investorenmodells/GÜ-Verfahrens.In Aurich (Los 1) soll ein Generalübernehmer auf einem Grundstück der KVN nach deren Vorgaben ein neues Verwaltungsgebäude mit ca. 1 570 m2 BGF planen und inklusive Bauzwischenfinanzierung schlüsselfertig errichten.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45213150

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Planung und Neubau eines Verwaltungsgebäudes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen in Stade im Rahmen einer Investorenlösung.

Kurze Beschreibung
Für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes der KVN in Stade (Los 2) soll ein Investor gefunden werden, der a) das Grundstück (ca. 5 520 m2) mit dem vorhandenen Bestandsgebäude (Gebäude Baujahr 1982, ca. 2 680 m2 BGF) von der Auftraggeberin erwirbt, b) in der Stadt Stade ein Grundstück für ein neues Gebäude der KVN zur Verfügung stellt und c) auf diesem Grundstück ein neues Verwaltungsgebäude mit ca. 1 860 m2 BGF nach den Vorgaben der KVN plant, errichtet und zwischenfinanziert.Das neue Grundstück soll vom Investor an die KVN verkauft werden. Die Gesamtinvestitionskosten werden nach Abnahme des neu errichteten Gebäudes mit einer Einmalzahlung abgegolten. Der Kaufpreis für das Altgrundstück und die aufstehenden Bestandsgebäude werden dabei verrechnet.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45213150

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag

Org. Dok.-Nr:
358532-2015

Vergabeunterlagen:
1) Mehrfachbewerbungen von Bewerbern, Bauunternehmen, Architekten sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat.
2) Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen, Architekten beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben.
3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht hat, erhält je Los für die Bearbeitung des Angebots eine Entschädigung in Höhe von 7 000 EUR. Jedem Teilnehmer, der für das entsprechende Los sein Angebot in weiteren Runden nach Aufforderung der Vergabestelle überarbeitet und im Interesse einer wirtschaftlichen Lösung optimiert, aber letztlich nicht den Zuschlag erhält, wird für jede weitere Runde eine Entschädigung in Höhe von 2 000 EUR gezahlt. Die Entschädigungsbeträge enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer und werden erst nach Abschluss des Verfahrens gezahlt. Der spätere Auftragnehmer erhält keine Entschädigung. Für Nebenangebote werden ebenfalls keine Entschädigungen gezahlt.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
11.11.2015 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.07.2016 - 29.12.2017

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises (netto) des jewiligen Gebäudes von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die jeweilige Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme der Bauleistungen gegen Mängelansprüchebürgschaften in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises (netto) eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers ausgetauscht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Die Bauzwischenfinanzierung ist durch den Auftragnehmer zu stellen. Die Gesamtinvestitionskosten einschließlich Bauzeitzinsen werden erst nach Abnahme des jeweiligen Gebäudes durch die Auftraggeberin vergütet. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Das Bewerberformblatt kann bei der angegebenen unter I.1) angegebenen E-Mail-Adresse angefordert werden.
Das Bewerberformblatt ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen.
Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag und mit einem Kennzettel zu versehen und bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen. Der Kennzettel wird mit dem Bewerberformblatt zur Verfügung gestellt.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Die Vergabestelle kann, wenn sie dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ darf an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein. Die Vergabestelle beantwortet bis 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin für die Abgabe der Teilnahmeanträge Fragen zum Verfahren, jedoch nur, wenn sie in Textform an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle eingereicht wurden.
Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer kurzfristig nachzufordern; die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – diese Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und Erklärungen zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer für den Bewerber (A), für das Bauunternehmen (B) sowie für den Entwurfsverfasser (C) abzugeben. Beabsichtigt ein Unternehmen/Planungsbüro mehrere dieser Leistungen zu erbringen, so sind für jede dieser Leistungen alle geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen. Referenzen, die auf verschiedene Kriterien zutreffen, können mehrfach benannt werden. Bei Bietergemeinschaften werden die Referenzen der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder in Summe gewertet. Ist der Bewerber eine bereits existierende Projektgesellschaft, die speziell für diese Projekte tätig werden soll, so sind die geforderten Angaben zu den unter Ziffer III.2) genannten Kriterien vom Initiator/Gesellschafter dieser Projektgesellschaft vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Nachweise zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sind beizufügen:
A) für den Bewerber:
A1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
A2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 16 EG Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g und § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A verurteilt worden ist/sind,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist/sind.
Bewerber für Los 2 haben zusätzlich folgende Erklärungen bzw. Nachweise beizufügen:
A3) Eigenerklärung, des Bewerbers, dass er bereit und in der Lage ist, das Grundstück mit dem vorhandenen Bestandsgebäude von der KVN zu erwerben und ein Grundstück für ein neu zu errichtendes Verwaltungsgebäude in Stade zur Verfügung zu stellen.
A4) Auszug aus dem Grundbuch, der nicht älter als 6 Monate sein darf, für das Grundstück, auf dem das neue Verwaltungsgebäude in Stade errichtet werden soll.
B) für das Bauunternehmen:
B1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
B2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 16 EG Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g und § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig gegen eine der Vorschriften i. S.v. § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A verurteilt worden ist/sind,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist/sind.
C) für den Entwurfsverfasser:
C1. Nachweis des Entwurfsverfassers/Architekturbüros zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (Eintragung in die Architektenliste einer Architektenkammer).
C2. Eigenerklärung, dass das Architekturbüro bzw. eine ihm zuzurechnende Person nicht rechtskräftig wegen einer der Vorschriften i. S. v. § 4 Abs. 6 VOF verurteilt worden ist.
C3. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Entwurfsverfassers/Architekturbüros, nicht älter als 6 Monate.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die im Folgenden aufgeführten Referenzen sollen grundsätzlich in der Reihenfolge ihrer Aussagekraft und Wertigkeit eingereicht werden, die nach Auffassung des Bewerbers besten Referenzen als erste.
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
A) für den Bewerber:
A5. Gesamtumsätze (netto) als Generalübernehmer/Investor/Projektentwickler der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
A6. Referenzen zu vergleichbaren Projekten (Planung, schlüsselfertige Errichtung, Finanzierung) bzw. GÜ-Vergabe, bei denen der Bewerber als Vertragspartner (Initiator/Gesellschafter einer Objektgesellschaft, Generalübernehmer) des Auftraggebers agierte; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung). Das Projekt wird auch dann als Referenz anerkannt, wenn die Bauleistungen zwar begonnen, aber noch nicht abgeschlossen sind. Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Jahr des Vertragsabschlusses, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Realisierungsverfahren, Auftragswert (netto).
B) für das Bauunternehmen:
B3. Gesamtumsätze (netto) für Bauleistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Der Mindestumsatz p. a. darf bei den Kriterien A5 und B3 10 000 000 EUR netto nicht unterschreiten.

Technische Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die im Folgenden aufgeführten Referenzen sollen grundsätzlich in der Reihenfolge ihrer Aussagekraft und Wertigkeit eingereicht werden, die nach Auffassung des Bewerbers besten Referenzen als erste.
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
B) für das Bauunternehmen:
B4. Referenzen über schlüsselfertig errichtete Verwaltungs- oder Bürogebäude oder Gebäuden mit vergleichbarem konstruktiv-technischen Schwierigkeitsgrad und Bauvolumen; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes).
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert (netto), Anteil des Bauunternehmens an den durchgeführten Leistungen.
B5. Benennung des für die technische Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Kopien von Studien- oder Berufsausbildungsabschlüsse und persönliche Referenzen (Angaben zu Art und Umfang des jeweiligen Referenzprojekts und zur Tätigkeit im Referenzprojekt).
C) für den Entwurfsverfasser/Architekturbüro:
C4. Referenzen des vorgesehenen Entwurfsverfassers (Architekturbüros) für realisierte Bauten, insbesondere Verwaltungs- und Bürogebäude oder Gebäude mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Planungsleistung). Die Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist. Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Auftragswert (anrechenbare Baukosten netto).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Es werden nur Gebäude als Referenzen anerkannt, deren Baukosten mindestens 3 500 000 EUR netto betrugen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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