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Ausschreibung - Bau von Faulungsanlagen in Friedberg (ID:5993527)

Auftragsdaten
Titel:
Bau von Faulungsanlagen
DTAD-ID:
5993527
Region:
61169 Friedberg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
08.04.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Biogasanlage Wölfersheim - Membrandächer. Im Rahmen der Errichtung einer Biogasanlage sind Leistungen zur Lieferung und Montage von gasdichten Behälterdachabdeckungen zu erbringen. Dabei soll ein Behälter mit einem Tragluftgestützten Doppelmembrangasdach ausgerüstet werden, sowie 4 weitere Behälter mit einem durch eine Mittelstütze getragenem Doppelmembrandach.
Kategorien:
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, Bauarbeiten für Kraftwerke, Bergbau-, Produktionsanlagen, Gebäude der Öl-, Gasindustrie, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bau von Faulungsanlagen , Bau von Gaserzeugungsanlagen , Gasspeicher
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  91623-2011

BEKANNTMACHUNG – SEKTOREN

Bauleistung ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Biogas Oberhessen GmbH & Co. KG Hanauer Straße 9-13 Kontakt: Einkauf z. H. Timo Preys 61169 Friedberg DEUTSCHLAND Tel. +49 6031821793 Fax +49 603182641793 Weitere Auskünfte erteilen: Biogas Oberhessen GmbH & Co. KG Hanauer Straße 9-13 Kontakt: Geschäftsführung z. H. Michael Schmidt 61169 Friedberg DEUTSCHLAND Tel. +49 6031828718 Fax +49 6031828701 Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Biogasanlage Wölfersheim - Membrandächer.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Planung und Ausführung Hauptausführungsort 61200 Wölfersheim, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE71E
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Im Rahmen der Errichtung einer Biogasanlage sind Leistungen zur Lieferung und Montage von gasdichten Behälterdachabdeckungen zu erbringen. Dabei soll ein Behälter mit einem Tragluftgestützten Doppelmembrangasdach ausgerüstet werden, sowie 4 weitere Behälter mit einem durch eine Mittelstütze getragenem Doppelmembrandach.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45253700, 45255800, 45231222
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Für Nachgärbehälter: 1 Stck. Doppelmembrangasspeicher Nutzvolumen in m³: ca. 3 200. Betriebsdruck max. in [mbar]: 18-20. Behälterdurchmesser innen in m: 27,04. Behälterdurchmesser außen in m: 27,72. Behälterhöhe in m: 5,80. Gastemperatur in °C: 10 - 40. Umgebungstemperaturen in °C: -20 bis 35. Ausstattung: — mit Füllstandsanzeige in frost- und witterungsbeständiger Ausführung, wartungsarm und servicefreundlich; Messwertgeber und Messwertumformer, Ausgang 4-20 mA, — Über- und Unterdrucksicherheitsventil als Wasservorlage, — mit Druckhaltung über Gebläse und Druckhalteventil zur Haltung der Stützluft über einen definierten Zeitraum, — Sichtfenster eingearbeitet in Außenplane, Acryl, mind. 500 mm Durchmesser. Mindestanforderungen der Folien: Reißfestigkeit: mind. 500N/(5 cm). Zugfestigkeit: mind. 250 N/(5 cm). Gasdurchlässigkeit bezogen auf Methan: <<1 000 cm³/(m²*d*bar). Für Endlagerbehälter: 4 Stck. gasdichte Behälterdachabdeckungen Nutzvolumen in m³: keine Vorgaben, so klein wie möglich. Betriebsdruck max. in [mbar]: 7-10 mbar. Behälterdurchmesser innen in m: 35,55. Behälterdurchmesser außen in m: 35,91. Behälterhöhe in m: 6,20. Gastemperatur in °C: 10 - 40. Umgebungstemperaturen in °C: -20 bis 35. Ausstattung: — Mittelstütze, — Trauf-Regenplane außen und Schutzplane innen, aus beständigem Planenmaterial in Dachfarbe, — Füllstandsanzeige in frost- und witterungsbeständiger Ausführung, wartungsarm und servicefreundlich; Messwertgeber und Messwertumformer, Ausgang 4-20 mA, — Über- und Unterdrucksicherheitsventil als Wasservorlage, — Sichtfenster eingearbeitet in Außenplane, Acryl, mind. 500 mm Durchmesser. Mindestanforderungen der Folien: Reißfestigkeit: mind. 500N/(5 cm). Zugfestigkeit: mind. 250 N/(5 cm). Gasdurchlässigkeit bezogen auf Methan: <<1 000 cm³/(m²*d*bar).
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 16.5.2011 Ende: 1.8.2011 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Vertragserfüllungsbürgschaft, Vorauszahlungsbürgschaft und Mängelansprüchebürgschaft.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen gemeinsamen bevollmächtigten federführenden Vertreter. Sofern Bewerbergemeinschaft, hat diese mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag wird die Bewerbergemeinschaft automatisch ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Ja — Parallel zum Baufeld verläuft eine Gashochdruckleitung, — Baufeld befindet sich auf ehemaligem wiederverfüllten Tagebergbau.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern) zu folgenden Punkten: — dass über sein Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist), — dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet, — dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt, — dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, — dass die Erklärungen bezüglich seiner Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit zutreffend abgegeben wurden, — dass er im Auftragsfall nur erfahrene Bauleiter zum Einsatz gelangen, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrschen, — dass er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat, — dass er in der Lage ist, die unter beschriebenen Leistungen durch Verfügbarkeit entsprechenden Personals, Maschinen, Baugeräte etc. innerhalb von 11 Wochen, gerechnet ab Auftragserteilung zu erbringen. 2. Des Weiteren hat er nachfolgende Unterlagen vorzulegen: — aktuellen Auszug (nicht älter 1 Jahr) aus dem Berufsregister / Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. 3. Angabe hinsichtlich eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Qualitätsmanagementsystems gemäß der DIN EN ISO 9000-er Reihe oder eines vergleichbaren Regelwerkes (nur soweit vorhanden) 4. Nur für den Fall bei Bewerbergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach Ziffer III.1.3 dieser Veröffentlichung. 5. Eigenerklärung des Nachunternehmers (soweit erforderlich, nur für den Fall eines Nachweises der Eignung mittels Nachunternehmern (siehe Hinweis in Ziffer VI.3)
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. Angaben des Jahresumsatzes — Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren und — Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren. Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anzugeben.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Jeder Bewerber muss Nachweise erbringen über das technische Know-how zum vorgesehenen Leistungsumfang und über Erfahrungen bei der Ausführung derartiger Bauleistungen durch Vorlage einer detaillierten Referenzliste, mit den in den letzten 5 Jahren errichteten vergleichbaren Anlagen bzw. ausgeführten vergleichbaren Leistungen. 7. Vorlage Referenzprojekten bzw. -maßnahmen. Es werden jeweils max. 10 Referenz-Projekte gewertet. Bei der Auswahl werden Projekte, die der ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang am nächsten kommen hinsichtlich einer Wertung geprüft. Es werden lediglich Referenzen gewertet, die nicht älter als 5 Jahre sind. Es gilt der Zeitraum von der Abnahme der Referenzmaßnahme bis zum Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme nach Ziffer IV.3.4). Die Referenzen sollen folgende Angaben enthalten: — Name des Auftraggebers, — Bezeichnung der Referenzmaßnahme, — Auftragssumme, — Zeitraum der Leistungserbringung, — Beschreibung der Leistung in technischer Hinsicht sowie den Umfang der erbrachten Leistung, falls nicht unmittelbar aus der Bezeichnung abzuleiten. Der Auftraggeber behält sich vor, zur Erläuterung und Wertung von einzelnen Referenzen weitere Angaben vom Bewerber, nach Eingang der Teilnahmeanträge, zu fordern. Werden die zusätzlich geforderten Angaben nach Ablauf der Nachfrist (Regelfrist 5 Kalendertage) nicht getätigt, werden die vom Auftraggeber angesprochenen Referenzen nicht in die Wertung mit aufgenommen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber
Biogasanlage Wölfersheim
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme 8.4.2011 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer
IV.3.1 einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer
Form, z. B. mittels E-Mail, reicht nicht aus). Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe der Bezeichnung des Auftragsgegenstandes gemäß Ziffer II.1.1 beim Auftraggeber einzureichen. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der nach Ziffer
III.2.1 bis III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen zum
Teilnahmeantrag, die den Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren zur Folge hätten, fordert der Auftraggeber die Nachweise und Erklärungen einmalig nach. Fehlen die geforderten Nachweise und Erklärungen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 5 Tage, noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter, Nachweise und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen. Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen. Nur in dem Fall, dass Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen bzw. erklären, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Im Verhandlungsverfahren werden max 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebotsfrist zur Einreichung der Angebote beträgt ca. 21 Kalendertage. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Die Wertung erfolgt anhand der angegebenen prozentualen Gewichtung. Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers: 1. Zertifizierung, Gewichtung: 5 % Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 2. Mittlerer Jahresumsatz (Bei Bewerbergemeinschaften der gemeinschaftliche mittlere Jahresumsatz) bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist: Unter 2 000 000 EUR – Gewichtung: 0 %. Ab 2 bis 3 000 000 EUR – Gewichtung: 15 %. Ab 3 bis 5 000 000 EUR – Gewichtung: 30 %. Ab 5 000 000 EUR – Gewichtung: 45 %. Technische Leistungsfähigkeit: 3. Referenzen: Nachweis von 10 Referenzen vergleichbarer Leistungen – Gewichtung 50 %. Nachweis von 6 Referenzen vergleichbarer Leistungen – Gewichtung 30 %. Nachweis von 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen – Gewichtung 15 %.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt 64278 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: claudia.denz-kinzel@rpda.hessen.de Tel. +49 6151126348 Internet: http://www.rp-darmstadt.hessen.de Fax +49 6151125816
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
18.3.2011
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