DTAD

Ausschreibung - Bau von Flughafengebäuden in Calden (ID:5863174)

Auftragsdaten
Titel:
Bau von Flughafengebäuden
DTAD-ID:
5863174
Region:
34379 Calden
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.02.2011
Frist Vergabeunterlagen:
15.02.2011
Frist Angebotsabgabe:
24.02.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Technische Gebäudeausrüstung für Hochbauten beim Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen. Die Flughafen GmbH Kassel (FGK) baut den bestehenden Verkehrslandeplatz Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen (Regionalflughafen) einschließlich aller dazugehörigen Maßnahmen, wie Start-/Landebahn-System, entwässerungstechnische Einrichtungen, Technische Ausrüstung, Hochbauten, landseitige Anbindung, Parkplätze sowie äußere Erschließung, um. Die Arbeiten der Technischen Gebäudeausrüstung der zu errichtenden Hochbauten bestehen nach gegenwärtigem Planungsstand aus: 1. Terminal. Allgemein. Zentrales Gebäude zur Abwicklung des Passagierverkehrs der kommerziellen Luftfahrt. Gebäude liegt 1- bis 2-geschossig an einer Hangkante. Ein Querriegel mit Technik- und Funktionsräumen überzieht das Gebäude zurückversetzt in Längsrichtung. KG 410 Wasser-, Abwasser-, Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Erdgas und Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit Unterdrucksystemen (340 m), 19 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter der Bodenplatte (250 m). Schmutzwasser im Gebäude aus duktilen Gussrohren und HT-Anschlussleitungen (ca. 600 m), Entwässerung unter Bodenplatte (400 m). Sanitärinstallationen mit 127 Einrichtungsgegenständen und 109 Installationsbausteinen. Warmwasserbereitung (2 500 l) mit Speicherladesystem/Legionellenschaltung. Trinkwasserverteilnetz (1 600 m) aus gedämmten nicht rostenden Stahlleitungen. 3 trockene Wandhydranten. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung des Gebäudes bivalent über einen in Ebene 2 aufgestellten 400 kW Gasbrennwertkessel mit Edelstahlschornstein sowie eine 120 kW Sole-Wasser-Wärmepumpe, je mit Einzelabsicherung, Druckhaltung und Verrohrung (320 m). Der Wärmepumpe dient als Wärmequelle ein 5 000 m² Erdkollektorfeld (ca. 60 Gruppen) im Bereich Start-/Landebahn (Entfernung 340 m). Wärmeverteilung mit 8 Pumpengruppen. Wärmeverteilnetz mit 100 statischen Heizflächen, 2 Lufterhitzern und 4300 m² Betonkernaktivierung. Anbindung der Heizflächen mit Stahl- und/oder Kupferrohren (2200 m). Warmwasserbereitung mit 57 m² Solar-Röhrenkollektorfeld auf dem Dach der Technikspange. KG 430 Lufttechnische Anlagen. Für die Be-/Entlüftung und Entrauchung sind in der Technikzentrale Ebene 2 vorgesehen: 2 Teilklimaanlagen (je 23 000 m³/h, heizen, adiabaten Verdunstungskühlung, integr. Kälte, Doppelplatten-WRG) für die Bereiche Eingangshalle, Ankunft/Abflug. 1 Teilklimaanlage (9 600 m³/h, heizen, adiabaten Verdunstungskühlung, integr. Kälte, Doppelplatten-WRG) für Sozialräume und Büros, sowie Ebene 0. 2 Entrauchungsanlagen (35 000 bzw.12 500 m³/h) für Bereich Gepäckumschlag-/kontrolle in Ebene 0. 1 Küchenabluftventilator (1 900 m³/h) für Bistrobereich Eingangshalle. 1 Abluftventilator (1 200 m³/h) für Müllraum Ebene 0. Die WC-Räume werden über die Zentralgeräte entlüftet. Luftverteilung mit verzinkten Blechkanälen (3 000 m²) und Wickelfalzrohren (DN 100-250; 600 m), Luftauslässe (210 Stck.), sowie Weitwurfdüsen (60 Stck.), Volumenstromregler/ begrenzer (32 Stck.), (Telefonie-)Schalldämpfer (65 Stck.) und Brandschutzklappen (40 Stck.). Isolierung mit geschlossenzelligem Kaltschaum (220 m²) sowie Mineralwolle (1 200 m²). Durchführungen durch Brandabschnitte mit 150 m² Brandschutzplatten. Kompaktkältemaschine (135 kW) mit freier Kühlung und 4 m³ Pufferspeicher. Verteilung über Kälteverteiler mit 6 Kältegruppen. Kälteverteilnetz (400 m) mit ca. 12 Umluftkühlern sowie Anschluss an 4300 m² Betonkernaktivierung. Isolierung mit geschlossenzelligem Kaltschaum. KG 440 Starkstromanlagen ca. 700 Leuchten. 25 St. Elektroverteilungen. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Beschallungsanlage ca. 250 Lautsprechern inkl. Verkabelung. Zentrale Sat-Empfangsanlage inkl. Verkabelung bis 6 Anschlussdosen. Passives Datennetz,– Verteilerschränke in 19“ – Standschrank, ca. 8,00 St. Link-Performance der Kategorie 6A, ca. 19 500,00 m Datenkabeln, Kategorie 7, 15,00, Patchfeldern Kategorie 6A, 130,00 Stück RJ 45 Datendosen. Inhouse-Lichtwellenleiter- Verkabelung ca. 500,00 m (Leistungsstufe OM3 – Sekundärverkabelung in den Gebäuden. Fernmelde-Verkabelung, im Gebäude, ca. 500,00 m Fernmeldekabel bis 100 DA, Abschluss auf 4,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder und 4,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste sowie 1,00 Stck VKA Verteilergehäuse. IP-fähige Telefonanlage, analog/digitale Telefonschnittstellen. TK-Switch, 200 Ports digitale/analoge Telefonendgeräte. Uhrenanlage. 18 Nebenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV), ca. 35 Kameras inkl. Videomanagementsystem elektronische Zutrittskontrollanlage, berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID). Anlage, 1000 Teilnehmer, ca. 10 Ausweisleser. Brandmelderzentrale, Basis eines Lichtwellenreiterrings, Netzwerks mit sechs Brandmelderzentralen, Ringbusstruktur ca. 500 automatische und nichtautomatische Melder, inkl. Ein-Ausgabebaugruppen (Kategorie 1). Ansteuerung einer Sprachalarmanlage. Überfalltaster, Hand- bzw. Fußauslösung (ca.8 Stück), Aufschaltung auf Videomanagementsystem. KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (650 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 5 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 800 E/A-Funktionen. 2. Feuerwache mit Betriebswerkstätten Allgemein. Zweigeschossiges Gebäude mit Büros, Sozialräumen und LKW-/KFZ-Werkstätten mit angeschlossenen Fahrzeughallen und aufgesetzter Leitstelle in Ebene 2 mit ca. 2 100 qm BGF. KG 410 Wasser-Abwasser-Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Erdgas und Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit innenliegendem Unterdrucksystem (220m) mit 13 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter der Bodenplatte (40 m). Schmutzwasser im Gebäude aus duktilen Gussrohren und HT-Anschlussleitungen (ca.180 m), unter der Bodenplatte. (200 m). Sanitärinstallationen mit 26 Einrichtungsgegenständen und 11 Installationsbausteinen Warmwasserbereitung (350 l) mit Speicherladesystem/Legionellenschaltung. Trinkwasserverteilnetz (450 m) aus gedämmten nichtrostenden Stahlleitungen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung des Gebäudes über ebenerdig aufgestellten 80 kW Gasbrennwertkessel mit LAS-System, Einzelabsicherung, Druckhaltung und Verrohrung (100 m). Wärmeverteilung über Heizungsverteiler mit 5 Pumpengruppen samt Armaturen. Wärmeverteilnetz bestehend aus 50 statischen Heizflächen und 5 Lufterhitzern. Anbindung der Heizflächen mit Stahl- oder Kupferrohren (850 m) mit Kompaktdämmhülsen (190 m). KG 430 Lufttechnische Anlagen. Be- und Entlüftung über wetterfestes Lüftungsgerät (Zuluft ca. 2.400 m³/h) auf dem Gebäudedach. Lüftungsgerät als Teilklimaanlage mit den Luftbehandlungen Filtern, Heizen und Kreuzstrom-WRG. Abluft der WC-Räume mit separatem Abluftsystem (ca. 300 m³/h) über Dach. Luftverteilung über verzinkte Blechkanäle (110 m²) und Wickelfalzrohre (DN 100-250; 300 m). Luftauslässe (40 Stck.), Volumenstrombegrenzer (16 Stck.), und (Telefonie-) Schalldämpfer (24 Stck.) und Brandschutzklappen (20 Stck.). Kühlung von Teilbereichen über Multi-Split-Anlage (25 kW) mit Umluftkühlgeräten (6 Stck.). 3 Abgasabsaugsysteme für Fahrzeughalle und LKW- und PKW-Werkstatt. KG 440 Starkstromanlagen ca. 200 Leuchten. 8 St. Elektroverteilungen. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Beschallungsanlage ca. 150 Lautsprechern inkl. Verkabelung. Zentrale Sat-Empfangsanlage inkl. Verkabelung bis 5 Anschlussdosen. Analoges Gleichwellen-Funksystem, flächendeckende Funkversorgung (Gebäude und Außenbereich). Antennenanlagen inkl. Verkabelung, Inhouseversorgung. Lieferung/Inbetriebnahme/ Einbau von Funkgeräten. BOS-Antennenanlage inkl. Verkabelung, Anschluss, Tischbedienstationen. Passives Datennetz, inkl. DV – Verteilerschränke in 19“ – Ausführung Standschrank, ca. 2,00 Stck. Link-Performance Kategorie 6A, ca. 10890,00 m Datenkabeln Kategorie 7. 6,00 Patchfeldern Kategorie 6A, 100,00 Stück RJ 45Datendosen. Fernmelde- Verkabelung,im Gebäude. Anbindung an Verteilerschränke. 1,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder. 1,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste. IP-fähige Telefonanlage, analoge/ digitale Telefonschnittstellen. TK-Switch, 60 Ports, digitale/analoge Telefonendgeräte. Uhrenanlage, 16 Nebenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV),ca. 3 Kameras inkl. Bedienplatz. Elektronischen Zutrittskontrollanlage, berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID). Anlage, ca. 2 Ausweisleser. Zwei Brandmelderzentralen, Basis eines Lichtwellenreiterrings, Netzwerks mit sechs Brandmelderzentralen, Ringbusstruktur ca. 100 automatische und nichtautomatische Melder, inkl. Ein-Ausgabebaugruppen (Kategorie 2). Ansteuerung einer Sprachalarmanlage. Autarke Alarmierungsanlage, drei abgesetzte Auslösestellen. Überfalltaster, Hand- bzw. Fußauslösung (ca.3 Stück), Aufschaltung auf Videomanagementsystem. KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (130 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 2 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 150 E/A-Funktionen. 3. Multifunktionsgebäude, Tor mit Sicherheitskontrolle, Unterstellhallen, Trafogebäude. Allgemein. Zweigeschossiges Gebäude mit angeschlossener überdachter Durchfahrt und Geräteaufstellfläche hauptsächlich mit Bürofunktionen und innenliegenden WC- und Nebenraumkernen mit ca. 620 BGF. KG 410 Wasser-Abwasser-Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Erdgas und Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit 2 innenliegenden Unterdrucksystemen (75m) mit 5 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter der Bodenplatte (10 m). Schmutzwasser aus duktilen Gussrohren und HT-Anschlussleitungen (ca.80 m), Entwässerung unter der Bodenplatte (50 m). Sanitärinstallationen mit 15 Einrichtungsgegenständen und 12 Installationsbausteinen Warmwasserbereitung dezentral über druckbehaftete Untertischspeicher. Trinkwasserverteilnetz (100 m) aus gedämmten nichtrostenden Stahlleitungen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung des Gebäudes über ebenerdig aufgestellten 50 kW Gasbrennwertkessel mit LAS-System, Einzelabsicherung, Druckhaltung und Verrohrung (30 m). Wärmeverteilung über Heizungsverteiler mit 4 Pumpengruppen samt Armaturen. Wärmeverteilnetz bestehend aus 45 statischen Heizflächen. Anbindung der Heizflächen mit Stahl- oder Kupferrohren (380 m) mit Kompaktdämmhülsen (310 m). KG 430 Lufttechnische Anlagen. Be- und Entlüftung über wetterfestes Lüftungsgerät (Zuluft ca. 1 000 m³/h) auf dem Gebäudedach. Lüftungsgerät als Teilklimaanlage mit den Luftbehandlungen Filtern, Heizen und Kreuzstrom-WRG. Abluft der WC-Räume mit separatem Abluftsystem (ca. 500 m³/h) über Dach. Luftverteilung mit verzinkten Blechkanälen (45 m²) und Wickelfalzrohre (DN 100-200; 200 m). Luftauslässe (24 Stck.), Volumenstrombegrenzer (12 Stck.), (Telefonie-)Schalldämpfer (16 Stck.) und Brandschutzklappen (6 Stck.). Eine Entrauchung von Teilbereichen ist nicht notwendig. Kühlung von Teilbereichen über Multi-Split-Anlage (8 kW) mit 4 Umluftkühlgeräten. KG 440 Starkstromanlagen ca. 90 Leuchten. 2 St. Elektrohauptverteilungen (Netz, Netzersatz) Kompensationsanlage. 5 St. Elektroverteilungen. Trafostation, 2 x 1 000 kVA. 1 Netzersatzanlage, 750 kVA. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Passives Datennetz, inkl. DV – Verteilerschränke in 19“ – Standschrank, ca. 2,00 Stck. Link-Performance der Kategorie 6A, ca. 7.500,00 m Datenkabeln Kategorie 7. 3,00 Patchfeldern Kategorie 6A, 70,00 Stück RJ 45 Datendosen. Fernmelde- Verkabelung im Gebäude. Anbindung an Verteilerschränke. 2,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder. 1,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste. 1,00 Stck. VKA Verteilergehäuse LSA+. 60 analoge/ digitale Telefonendgeräte. Uhrenanlage, Signalhauptuhr, 5 Nebenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV), ca. 10 Kameras. Zutrittskontrollanlage mit berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID), ca. 1 Ausweisleser. Brandmelderzentralen, Basis eines Lichtwellenreiterrings, Netzwerks mit sechs Brandmelderzentralen, Ringbusstruktur ca. 65 automatische und nichtautomatische Melder, inkl. Ein-Ausgabebaugruppen, optische/akustische Signalgeber. Anlaufstelle, öffentliche Feuerwehren. Überfalltaster, Hand- bzw. Fußauslösung (ca.2 Stück), Aufschaltung auf Videomanagementsystem. KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (170 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 2 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 120 E/A-Funktionen. 4. Gebäude Allgemeine Luftfahrt. Allgemein. Zweigeschossiges Gebäude mit angeschlossener überdachter Durchfahrt und Geräteaufstellfläche mit Bürofunktionen, Bistrobereich und innenliegenden WC- und Nebenraumkernen mit ca. 900 qm BGF. KG 410 Wasser-Abwasser-Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Erdgas und Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit innenliegendem Unterdrucksystem (40m) mit 2 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter der Bodenplatte (10 m). Schmutzwasser aus duktilen Gussrohren und HT-Anschlussleitungen (ca.200 m), Entwässerung unter der Bodenplatte (140 m). Sanitärinstallationen mit 34 Einrichtungsgegenständen und 24 Installationsbausteinen Warmwasserbereitung (350 l) mit Speicherladesystem/Legionellenschaltung. Trinkwasserverteilnetz (360 m) aus gedämmten nichtrostenden Stahlleitungen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung über einen ebenerdig aufgestellten 60 kW Gasbrennwertkessel mit LAS-System, Einzelabsicherung, Druckhaltung und Verrohrung (60 m). Wärmeverteilung über Heizungsverteiler mit 5 Pumpengruppen samt Armaturen. Wärmeverteilnetz bestehend aus 77 statischen Heizflächen. Anbindung der Heizflächen mit Stahl- oder Kupferrohren (600 m) mit Kompaktdämmhülsen (440 m). KG 430 Lufttechnische Anlagen. Be- und Entlüftung über wetterfestes Lüftungsgerät (Zuluft ca. 3.500 m³/h) auf dem Gebäudedach. Lüftungsgerät als Teilklimaanlage mit den Luftbehandlungen Filtern, Heizen und Kreuzstrom-WRG. Abluft der WC-Räume über separates Abluftsystem (ca. 600 m³/h) über Dach. Luftverteilung mit verzinkten Blechkanälen (90 m²) und Wickelfalzrohre (DN 100-250; 160 m). Luftauslässe (40 Stck.), Volumenstrombegrenzer (22 Stck.), (Telefonie-)Schalldämpfer (20 Stck.) und Brandschutzklappen (6 Stck.) Eine Entrauchung von Teilbereichen ist nicht notwendig. Für Bistrobereich separates wetterfestes Küchenabluftgerät (1.550 m³/h) auf Gebäudedach. Kühlung von Teilbereichen mit 2 Single-Split-Anlagen (je 2 kW) mit Umluftkühlgeräten. KG 440 Starkstromanlagen ca. 150 Leuchten. 4 St. Elektroverteilungen. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Passives Datennetz, inkl. DV – Verteilerschränke in 19“ – Ausführung als Standschrank ca. 2,00 Stck. Link-Performance Kategorie 6A, ca. 8.500,00 m Datenkabeln Kategorie 7. 3,00 Patchfeldern Kategorie 6A, 76,00 Stück RJ 45Datendosen. Fernmelde- Verkabelung im Gebäude. Anbindung/ Verteilerschränke. 2,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder. 1,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste. 1,00 Stck. VKA Verteilergehäuse LSA+. IP-fähige Telefonanlage, analoge/ digitalen Telefonschnittstellen. TK-Switch 170 Ports. Digitale/ analoge Telefonendgeräte. Uhrenanlage, 7 Nebenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV), ca. 10 Kameras. Zutrittskontrollanlage mit berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID), ca. 1 Ausweisleser. Brandmeldetechnik als Teil der Brandmelderzentrale Gebäude Tower. Ringbusstruktur, ca. 55 automatische und nichtautomatische Melder, optische/ akustische Signalgeber/ Ein-Ausgabebaugruppen (Kategorie 2). KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (120 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 1 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 140 E/A-Funktionen. 5. Tower für Flugsicherung mit Nebengebäude. Allgemein. Zehngeschossiger Towerturm mit Technikgeschoß und Kanzel, sowie ebenerdig angrenzenden Technikräumen mit ca. 700 qm BGF. KG 410 Wasser-Abwasser-Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit Unterdrucksystem (65m) mit 4 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter Bodenplatte (15 m). Schmutzwasser aus duktilen Gussrohren/HT-Anschlussleitungen (ca.100 m), unter Bodenplatte (10 m). Sanitärinstallationen mit 4 Einrichtungsgegenständen und 2 Installationsbausteinen Warmwasserbereitung zentral über 1 druckbehafteten Elektroboiler. Trinkwasserverteilnetz (90 m) aus gedämmten nichtrostenden Stahlleitungen. Installation einer Gaslöschanlage für Technikraum Towertechnik. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung und Kühlung des Gebäudes mit 2 Multi-Split-Anlagen (je 20 kW) mit Wärmepumpenfunktion für gleichzeitiges Heizen und Kühlen und Wärmeverschiebung. 13 Wand-Deckengeräte und 7 Klimatruhen als Raumheiz- und Kühlmodule. Kältemittelverteilnetz mit geschlossenzelligem Kaltschaum (ca. 500 m.). KG 430 Lufttechnische Anlagen. Die Frischluftzuführung erfolgt über vorgenannte Klimatruhen über die Fassade mit Überströmung. Abluft der WC-Räume über separates Abluftsystem (ca. 300 m³/h) über Dach. Luftverteilung über verzinkte Blechkanäle (3 m²) und Wickelfalzrohre (DN 100-200; 150 m). Luftauslässe (4 Stck.) als Tellerventile. Eine Entrauchung von Teilbereichen ist nicht notwendig. KG 440 Starkstromanlagen ca. 120 Leuchten. 6 St. Elektroverteilungen. 1 Netzersatzanlage, 250 kVA. 1 USV Anlage 60 kVA. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Passives Datennetz, inkl. Verteilerschränke in 19“ – Standschrank,ca. 2,00 Stck. Link-Performance Kategorie 6A, ca. 3.500,00 m Datenkabeln Kategorie 7. 3,00 Patchfeldern Kategorie 6A, 76,00 Stück RJ 45 Datendosen. Fernmelde- Verkabelung im Gebäude. Anbindung 7 Verteilerschränke. 1,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder. 1,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste. 1,00 Stck. VKA Verteilergehäuse LSA+. 70 analoge/ digitale Telefonendgeräte. Uhrenanlage, 6 Nebenuhren, inkl. 4 Zeitzonenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV), ca. 3 Kameras. Zutrittskontrollanlage mit berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID), ca. 5 Ausweisleser. Brandmelderzentralen, Basis eines Lichtwellenreiterrings, Netzwerks mit sechs Brandmelderzentralen, Ringbusstruktur ca. 73 automatische und nichtautomatische Melder, inkl. Ein-Ausgabebaugruppen (Kategorie 1), optische/akustische Signalgeber. Aufnahme/Meldungen – Gasanlage. Überfalltaster, Hand- bzw. Fußauslösung (ca.3 Stück), Aufschaltung auf Videomanagementsystem. KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (80 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 2 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 60 E/A-Funktionen.
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bau von Flughafengebäuden
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  40547-2011

BEKANNTMACHUNG – SEKTOREN

Bauleistung ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Flughafen GmbH Kassel Flugplatz z. H. Jutta Lang 34379 Calden DEUTSCHLAND Tel. +49 56749977-44 E-Mail: office@flughafenkassel.de Fax +49 56749977-87 Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
Flughafenanlagen ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Technische Gebäudeausrüstung für Hochbauten beim Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Ausführung Hauptausführungsort Flughafen Kassel-Calden, 34379 Calden, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE734
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Flughafen GmbH Kassel (FGK) baut den bestehenden Verkehrslandeplatz Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen (Regionalflughafen) einschließlich aller dazugehörigen Maßnahmen, wie Start-/Landebahn-System, entwässerungstechnische Einrichtungen, Technische Ausrüstung, Hochbauten, landseitige Anbindung, Parkplätze sowie äußere Erschließung, um. Die Arbeiten der Technischen Gebäudeausrüstung der zu errichtenden Hochbauten bestehen nach gegenwärtigem Planungsstand aus: 1. Terminal. Allgemein. Zentrales Gebäude zur Abwicklung des Passagierverkehrs der kommerziellen Luftfahrt. Gebäude liegt 1- bis 2-geschossig an einer Hangkante. Ein Querriegel mit Technik- und Funktionsräumen überzieht das Gebäude zurückversetzt in Längsrichtung. KG 410 Wasser-, Abwasser-, Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Erdgas und Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit Unterdrucksystemen (340 m), 19 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter der Bodenplatte (250 m). Schmutzwasser im Gebäude aus duktilen Gussrohren und HT-Anschlussleitungen (ca. 600 m), Entwässerung unter Bodenplatte (400 m). Sanitärinstallationen mit 127 Einrichtungsgegenständen und 109 Installationsbausteinen. Warmwasserbereitung (2 500 l) mit Speicherladesystem/Legionellenschaltung. Trinkwasserverteilnetz (1 600 m) aus gedämmten nicht rostenden Stahlleitungen. 3 trockene Wandhydranten. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung des Gebäudes bivalent über einen in Ebene 2 aufgestellten 400 kW Gasbrennwertkessel mit Edelstahlschornstein sowie eine 120 kW Sole-Wasser-Wärmepumpe, je mit Einzelabsicherung, Druckhaltung und Verrohrung (320 m). Der Wärmepumpe dient als Wärmequelle ein 5 000 m² Erdkollektorfeld (ca. 60 Gruppen) im Bereich Start-/Landebahn (Entfernung 340 m). Wärmeverteilung mit 8 Pumpengruppen. Wärmeverteilnetz mit 100 statischen Heizflächen, 2 Lufterhitzern und 4300 m² Betonkernaktivierung. Anbindung der Heizflächen mit Stahl- und/oder Kupferrohren (2200 m). Warmwasserbereitung mit 57 m² Solar-Röhrenkollektorfeld auf dem Dach der Technikspange. KG 430 Lufttechnische Anlagen. Für die Be-/Entlüftung und Entrauchung sind in der Technikzentrale Ebene 2 vorgesehen: 2 Teilklimaanlagen (je 23 000 m³/h, heizen, adiabaten Verdunstungskühlung, integr. Kälte, Doppelplatten-WRG) für die Bereiche Eingangshalle, Ankunft/Abflug. 1 Teilklimaanlage (9 600 m³/h, heizen, adiabaten Verdunstungskühlung, integr. Kälte, Doppelplatten-WRG) für Sozialräume und Büros, sowie Ebene 0. 2 Entrauchungsanlagen (35 000 bzw.12 500 m³/h) für Bereich Gepäckumschlag-/kontrolle in Ebene 0. 1 Küchenabluftventilator (1 900 m³/h) für Bistrobereich Eingangshalle. 1 Abluftventilator (1 200 m³/h) für Müllraum Ebene 0. Die WC-Räume werden über die Zentralgeräte entlüftet. Luftverteilung mit verzinkten Blechkanälen (3 000 m²) und Wickelfalzrohren (DN 100-250; 600 m), Luftauslässe (210 Stck.), sowie Weitwurfdüsen (60 Stck.), Volumenstromregler/ begrenzer (32 Stck.), (Telefonie-)Schalldämpfer (65 Stck.) und Brandschutzklappen (40 Stck.). Isolierung mit geschlossenzelligem Kaltschaum (220 m²) sowie Mineralwolle (1 200 m²). Durchführungen durch Brandabschnitte mit 150 m² Brandschutzplatten. Kompaktkältemaschine (135 kW) mit freier Kühlung und 4 m³ Pufferspeicher. Verteilung über Kälteverteiler mit 6 Kältegruppen. Kälteverteilnetz (400 m) mit ca. 12 Umluftkühlern sowie Anschluss an 4300 m² Betonkernaktivierung. Isolierung mit geschlossenzelligem Kaltschaum. KG 440 Starkstromanlagen ca. 700 Leuchten. 25 St. Elektroverteilungen. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Beschallungsanlage ca. 250 Lautsprechern inkl. Verkabelung. Zentrale Sat-Empfangsanlage inkl. Verkabelung bis 6 Anschlussdosen. Passives Datennetz,– Verteilerschränke in 19“ – Standschrank, ca. 8,00 St. Link-Performance der Kategorie 6A, ca. 19 500,00 m Datenkabeln, Kategorie 7, 15,00, Patchfeldern Kategorie 6A, 130,00 Stück RJ 45 Datendosen. Inhouse-Lichtwellenleiter- Verkabelung ca. 500,00 m (Leistungsstufe OM3 – Sekundärverkabelung in den Gebäuden. Fernmelde-Verkabelung, im Gebäude, ca. 500,00 m Fernmeldekabel bis 100 DA, Abschluss auf 4,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder und 4,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste sowie 1,00 Stck VKA Verteilergehäuse. IP-fähige Telefonanlage, analog/digitale Telefonschnittstellen. TK-Switch, 200 Ports digitale/analoge Telefonendgeräte. Uhrenanlage. 18 Nebenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV), ca. 35 Kameras inkl. Videomanagementsystem elektronische Zutrittskontrollanlage, berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID). Anlage, 1000 Teilnehmer, ca. 10 Ausweisleser. Brandmelderzentrale, Basis eines Lichtwellenreiterrings, Netzwerks mit sechs Brandmelderzentralen, Ringbusstruktur ca. 500 automatische und nichtautomatische Melder, inkl. Ein-Ausgabebaugruppen (Kategorie 1). Ansteuerung einer Sprachalarmanlage. Überfalltaster, Hand- bzw. Fußauslösung (ca.8 Stück), Aufschaltung auf Videomanagementsystem. KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (650 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 5 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 800 E/A-Funktionen. 2. Feuerwache mit Betriebswerkstätten Allgemein. Zweigeschossiges Gebäude mit Büros, Sozialräumen und LKW-/KFZ-Werkstätten mit angeschlossenen Fahrzeughallen und aufgesetzter Leitstelle in Ebene 2 mit ca. 2 100 qm BGF. KG 410 Wasser-Abwasser-Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Erdgas und Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit innenliegendem Unterdrucksystem (220m) mit 13 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter der Bodenplatte (40 m). Schmutzwasser im Gebäude aus duktilen Gussrohren und HT-Anschlussleitungen (ca.180 m), unter der Bodenplatte. (200 m). Sanitärinstallationen mit 26 Einrichtungsgegenständen und 11 Installationsbausteinen Warmwasserbereitung (350 l) mit Speicherladesystem/Legionellenschaltung. Trinkwasserverteilnetz (450 m) aus gedämmten nichtrostenden Stahlleitungen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung des Gebäudes über ebenerdig aufgestellten 80 kW Gasbrennwertkessel mit LAS-System, Einzelabsicherung, Druckhaltung und Verrohrung (100 m). Wärmeverteilung über Heizungsverteiler mit 5 Pumpengruppen samt Armaturen. Wärmeverteilnetz bestehend aus 50 statischen Heizflächen und 5 Lufterhitzern. Anbindung der Heizflächen mit Stahl- oder Kupferrohren (850 m) mit Kompaktdämmhülsen (190 m). KG 430 Lufttechnische Anlagen. Be- und Entlüftung über wetterfestes Lüftungsgerät (Zuluft ca. 2.400 m³/h) auf dem Gebäudedach. Lüftungsgerät als Teilklimaanlage mit den Luftbehandlungen Filtern, Heizen und Kreuzstrom-WRG. Abluft der WC-Räume mit separatem Abluftsystem (ca. 300 m³/h) über Dach. Luftverteilung über verzinkte Blechkanäle (110 m²) und Wickelfalzrohre (DN 100-250; 300 m). Luftauslässe (40 Stck.), Volumenstrombegrenzer (16 Stck.), und (Telefonie-) Schalldämpfer (24 Stck.) und Brandschutzklappen (20 Stck.). Kühlung von Teilbereichen über Multi-Split-Anlage (25 kW) mit Umluftkühlgeräten (6 Stck.). 3 Abgasabsaugsysteme für Fahrzeughalle und LKW- und PKW-Werkstatt. KG 440 Starkstromanlagen ca. 200 Leuchten. 8 St. Elektroverteilungen. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Beschallungsanlage ca. 150 Lautsprechern inkl. Verkabelung. Zentrale Sat-Empfangsanlage inkl. Verkabelung bis 5 Anschlussdosen. Analoges Gleichwellen-Funksystem, flächendeckende Funkversorgung (Gebäude und Außenbereich). Antennenanlagen inkl. Verkabelung, Inhouseversorgung. Lieferung/Inbetriebnahme/ Einbau von Funkgeräten. BOS-Antennenanlage inkl. Verkabelung, Anschluss, Tischbedienstationen. Passives Datennetz, inkl. DV – Verteilerschränke in 19“ – Ausführung Standschrank, ca. 2,00 Stck. Link-Performance Kategorie 6A, ca. 10890,00 m Datenkabeln Kategorie 7. 6,00 Patchfeldern Kategorie 6A, 100,00 Stück RJ 45Datendosen. Fernmelde- Verkabelung,im Gebäude. Anbindung an Verteilerschränke. 1,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder. 1,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste. IP-fähige Telefonanlage, analoge/ digitale Telefonschnittstellen. TK-Switch, 60 Ports, digitale/analoge Telefonendgeräte. Uhrenanlage, 16 Nebenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV),ca. 3 Kameras inkl. Bedienplatz. Elektronischen Zutrittskontrollanlage, berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID). Anlage, ca. 2 Ausweisleser. Zwei Brandmelderzentralen, Basis eines Lichtwellenreiterrings, Netzwerks mit sechs Brandmelderzentralen, Ringbusstruktur ca. 100 automatische und nichtautomatische Melder, inkl. Ein-Ausgabebaugruppen (Kategorie 2). Ansteuerung einer Sprachalarmanlage. Autarke Alarmierungsanlage, drei abgesetzte Auslösestellen. Überfalltaster, Hand- bzw. Fußauslösung (ca.3 Stück), Aufschaltung auf Videomanagementsystem. KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (130 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 2 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 150 E/A-Funktionen. 3. Multifunktionsgebäude, Tor mit Sicherheitskontrolle, Unterstellhallen, Trafogebäude. Allgemein. Zweigeschossiges Gebäude mit angeschlossener überdachter Durchfahrt und Geräteaufstellfläche hauptsächlich mit Bürofunktionen und innenliegenden WC- und Nebenraumkernen mit ca. 620 BGF. KG 410 Wasser-Abwasser-Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Erdgas und Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit 2 innenliegenden Unterdrucksystemen (75m) mit 5 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter der Bodenplatte (10 m). Schmutzwasser aus duktilen Gussrohren und HT-Anschlussleitungen (ca.80 m), Entwässerung unter der Bodenplatte (50 m). Sanitärinstallationen mit 15 Einrichtungsgegenständen und 12 Installationsbausteinen Warmwasserbereitung dezentral über druckbehaftete Untertischspeicher. Trinkwasserverteilnetz (100 m) aus gedämmten nichtrostenden Stahlleitungen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung des Gebäudes über ebenerdig aufgestellten 50 kW Gasbrennwertkessel mit LAS-System, Einzelabsicherung, Druckhaltung und Verrohrung (30 m). Wärmeverteilung über Heizungsverteiler mit 4 Pumpengruppen samt Armaturen. Wärmeverteilnetz bestehend aus 45 statischen Heizflächen. Anbindung der Heizflächen mit Stahl- oder Kupferrohren (380 m) mit Kompaktdämmhülsen (310 m). KG 430 Lufttechnische Anlagen. Be- und Entlüftung über wetterfestes Lüftungsgerät (Zuluft ca. 1 000 m³/h) auf dem Gebäudedach. Lüftungsgerät als Teilklimaanlage mit den Luftbehandlungen Filtern, Heizen und Kreuzstrom-WRG. Abluft der WC-Räume mit separatem Abluftsystem (ca. 500 m³/h) über Dach. Luftverteilung mit verzinkten Blechkanälen (45 m²) und Wickelfalzrohre (DN 100-200; 200 m). Luftauslässe (24 Stck.), Volumenstrombegrenzer (12 Stck.), (Telefonie-)Schalldämpfer (16 Stck.) und Brandschutzklappen (6 Stck.). Eine Entrauchung von Teilbereichen ist nicht notwendig. Kühlung von Teilbereichen über Multi-Split-Anlage (8 kW) mit 4 Umluftkühlgeräten. KG 440 Starkstromanlagen ca. 90 Leuchten. 2 St. Elektrohauptverteilungen (Netz, Netzersatz) Kompensationsanlage. 5 St. Elektroverteilungen. Trafostation, 2 x 1 000 kVA. 1 Netzersatzanlage, 750 kVA. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Passives Datennetz, inkl. DV – Verteilerschränke in 19“ – Standschrank, ca. 2,00 Stck. Link-Performance der Kategorie 6A, ca. 7.500,00 m Datenkabeln Kategorie 7. 3,00 Patchfeldern Kategorie 6A, 70,00 Stück RJ 45 Datendosen. Fernmelde- Verkabelung im Gebäude. Anbindung an Verteilerschränke. 2,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder. 1,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste. 1,00 Stck. VKA Verteilergehäuse LSA+. 60 analoge/ digitale Telefonendgeräte. Uhrenanlage, Signalhauptuhr, 5 Nebenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV), ca. 10 Kameras. Zutrittskontrollanlage mit berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID), ca. 1 Ausweisleser. Brandmelderzentralen, Basis eines Lichtwellenreiterrings, Netzwerks mit sechs Brandmelderzentralen, Ringbusstruktur ca. 65 automatische und nichtautomatische Melder, inkl. Ein-Ausgabebaugruppen, optische/akustische Signalgeber. Anlaufstelle, öffentliche Feuerwehren. Überfalltaster, Hand- bzw. Fußauslösung (ca.2 Stück), Aufschaltung auf Videomanagementsystem. KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (170 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 2 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 120 E/A-Funktionen. 4. Gebäude Allgemeine Luftfahrt. Allgemein. Zweigeschossiges Gebäude mit angeschlossener überdachter Durchfahrt und Geräteaufstellfläche mit Bürofunktionen, Bistrobereich und innenliegenden WC- und Nebenraumkernen mit ca. 900 qm BGF. KG 410 Wasser-Abwasser-Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Erdgas und Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit innenliegendem Unterdrucksystem (40m) mit 2 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter der Bodenplatte (10 m). Schmutzwasser aus duktilen Gussrohren und HT-Anschlussleitungen (ca.200 m), Entwässerung unter der Bodenplatte (140 m). Sanitärinstallationen mit 34 Einrichtungsgegenständen und 24 Installationsbausteinen Warmwasserbereitung (350 l) mit Speicherladesystem/Legionellenschaltung. Trinkwasserverteilnetz (360 m) aus gedämmten nichtrostenden Stahlleitungen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung über einen ebenerdig aufgestellten 60 kW Gasbrennwertkessel mit LAS-System, Einzelabsicherung, Druckhaltung und Verrohrung (60 m). Wärmeverteilung über Heizungsverteiler mit 5 Pumpengruppen samt Armaturen. Wärmeverteilnetz bestehend aus 77 statischen Heizflächen. Anbindung der Heizflächen mit Stahl- oder Kupferrohren (600 m) mit Kompaktdämmhülsen (440 m). KG 430 Lufttechnische Anlagen. Be- und Entlüftung über wetterfestes Lüftungsgerät (Zuluft ca. 3.500 m³/h) auf dem Gebäudedach. Lüftungsgerät als Teilklimaanlage mit den Luftbehandlungen Filtern, Heizen und Kreuzstrom-WRG. Abluft der WC-Räume über separates Abluftsystem (ca. 600 m³/h) über Dach. Luftverteilung mit verzinkten Blechkanälen (90 m²) und Wickelfalzrohre (DN 100-250; 160 m). Luftauslässe (40 Stck.), Volumenstrombegrenzer (22 Stck.), (Telefonie-)Schalldämpfer (20 Stck.) und Brandschutzklappen (6 Stck.) Eine Entrauchung von Teilbereichen ist nicht notwendig. Für Bistrobereich separates wetterfestes Küchenabluftgerät (1.550 m³/h) auf Gebäudedach. Kühlung von Teilbereichen mit 2 Single-Split-Anlagen (je 2 kW) mit Umluftkühlgeräten. KG 440 Starkstromanlagen ca. 150 Leuchten. 4 St. Elektroverteilungen. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Passives Datennetz, inkl. DV – Verteilerschränke in 19“ – Ausführung als Standschrank ca. 2,00 Stck. Link-Performance Kategorie 6A, ca. 8.500,00 m Datenkabeln Kategorie 7. 3,00 Patchfeldern Kategorie 6A, 76,00 Stück RJ 45Datendosen. Fernmelde- Verkabelung im Gebäude. Anbindung/ Verteilerschränke. 2,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder. 1,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste. 1,00 Stck. VKA Verteilergehäuse LSA+. IP-fähige Telefonanlage, analoge/ digitalen Telefonschnittstellen. TK-Switch 170 Ports. Digitale/ analoge Telefonendgeräte. Uhrenanlage, 7 Nebenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV), ca. 10 Kameras. Zutrittskontrollanlage mit berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID), ca. 1 Ausweisleser. Brandmeldetechnik als Teil der Brandmelderzentrale Gebäude Tower. Ringbusstruktur, ca. 55 automatische und nichtautomatische Melder, optische/ akustische Signalgeber/ Ein-Ausgabebaugruppen (Kategorie 2). KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (120 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 1 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 140 E/A-Funktionen. 5. Tower für Flugsicherung mit Nebengebäude. Allgemein. Zehngeschossiger Towerturm mit Technikgeschoß und Kanzel, sowie ebenerdig angrenzenden Technikräumen mit ca. 700 qm BGF. KG 410 Wasser-Abwasser-Gasanlagen. Anschluss an Baufelderschließung mit Trinkwasser, Entwässerung als Trennsystem. Regenentwässerung mit Unterdrucksystem (65m) mit 4 Dacheinläufen und Freispiegelableitung unter Bodenplatte (15 m). Schmutzwasser aus duktilen Gussrohren/HT-Anschlussleitungen (ca.100 m), unter Bodenplatte (10 m). Sanitärinstallationen mit 4 Einrichtungsgegenständen und 2 Installationsbausteinen Warmwasserbereitung zentral über 1 druckbehafteten Elektroboiler. Trinkwasserverteilnetz (90 m) aus gedämmten nichtrostenden Stahlleitungen. Installation einer Gaslöschanlage für Technikraum Towertechnik. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen. Beheizung und Kühlung des Gebäudes mit 2 Multi-Split-Anlagen (je 20 kW) mit Wärmepumpenfunktion für gleichzeitiges Heizen und Kühlen und Wärmeverschiebung. 13 Wand-Deckengeräte und 7 Klimatruhen als Raumheiz- und Kühlmodule. Kältemittelverteilnetz mit geschlossenzelligem Kaltschaum (ca. 500 m.). KG 430 Lufttechnische Anlagen. Die Frischluftzuführung erfolgt über vorgenannte Klimatruhen über die Fassade mit Überströmung. Abluft der WC-Räume über separates Abluftsystem (ca. 300 m³/h) über Dach. Luftverteilung über verzinkte Blechkanäle (3 m²) und Wickelfalzrohre (DN 100-200; 150 m). Luftauslässe (4 Stck.) als Tellerventile. Eine Entrauchung von Teilbereichen ist nicht notwendig. KG 440 Starkstromanlagen ca. 120 Leuchten. 6 St. Elektroverteilungen. 1 Netzersatzanlage, 250 kVA. 1 USV Anlage 60 kVA. Fundamenterder- und Blitzschutzanlage. KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen. Passives Datennetz, inkl. Verteilerschränke in 19“ – Standschrank,ca. 2,00 Stck. Link-Performance Kategorie 6A, ca. 3.500,00 m Datenkabeln Kategorie 7. 3,00 Patchfeldern Kategorie 6A, 76,00 Stück RJ 45 Datendosen. Fernmelde- Verkabelung im Gebäude. Anbindung 7 Verteilerschränke. 1,00 Stck. 19“ Cat.3 Patchfelder. 1,00 Stck. 19“ LSA+ Leiste. 1,00 Stck. VKA Verteilergehäuse LSA+. 70 analoge/ digitale Telefonendgeräte. Uhrenanlage, 6 Nebenuhren, inkl. 4 Zeitzonenuhren. IP Videoüberwachungsanlage (CCTV), ca. 3 Kameras. Zutrittskontrollanlage mit berührungsloser Ausweislesertechnik (RFID), ca. 5 Ausweisleser. Brandmelderzentralen, Basis eines Lichtwellenreiterrings, Netzwerks mit sechs Brandmelderzentralen, Ringbusstruktur ca. 73 automatische und nichtautomatische Melder, inkl. Ein-Ausgabebaugruppen (Kategorie 1), optische/akustische Signalgeber. Aufnahme/Meldungen – Gasanlage. Überfalltaster, Hand- bzw. Fußauslösung (ca.3 Stück), Aufschaltung auf Videomanagementsystem. KG 480 Gebäudeautomation. Gebäudeautomation für vorgen. Baugruppen mit dezentralen Automationsstationen (DDC) und Gateways für LON-/M-Bus-Subsysteme, Feldgeräte. Managementebene (80 DP) u. MSR-Verkabelung bauseits. Massen: 2 MSR-Schaltschrank, 2 LON-, 1 M-Bus-Gateways mit insgesamt ca. 60 E/A-Funktionen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45213331
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Bauleistungen Technische Gebäudeausrüstung gem. II.1.5.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.2.2012 Ende: 31.12.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO,bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO, cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO,dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO,ee) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO ff) dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen Organisation vorliegt, b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend). Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend), b) Erklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt, b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, c) Personaleinsatzkonzept: Der Bewerber hat ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen, in welchem die konkret personenbezogene Mitarbeiterstruktur für das Leitungspersonal (Projektleiter, Bauleiter/in, Stellvertreter/in) dargestellt ist und er personenbezogen namentlich benennen muss, mit welcher Mitarbeiterstruktur er diesbezüglich im Auftragsfall die Vertragsleistungen erbringen wird. Für die Darstellung der Personalstruktur müssen zu den vorgenannten Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern Angaben über deren berufliche Qualifikation, Berufserfahrung, Lebenslauf, Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen des Bieters sowie Angaben zur Verfügbarkeit im Auftragsfall enthalten sein, d) Angaben zu realisierten Referenzobjekten aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzobjekt: — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und e-mail-Adresse, — Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung und Angaben zur Projektgröße, — Benennung der Auftragssumme, — Zeitraum der Leistungserbringung, — Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber
482.2
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme 24.2.2011 - 14:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt, b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:bb) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III. 2.1 und Ziffer III. 2.2 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer
III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung genannten Eignungsvoraussetzungen
sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen. cc) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung, d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb – Nicht öffnen – Teilnahmewettbewerb 482-2 Hochbauten – Technische Gebäudeausrüstung“ zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig, e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Das Fehlen von Nachweisen und Erklärungen, deren Vorlage nach dem Inhalt der vorliegenden Bekanntmachung durch einen ausdrücklichen Hinweis als zwingend vorgeben wird, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Das Fehlen von sonstigen Nachweisen und Erklärungen sowie inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge bei Zweifeln an der Eignung wegen fehlender Nachweise und Erklärungen nicht zu berücksichtigen. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 10 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 10 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal 700 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer
III.2.3, wobei hiervon maximal 400 Punkte auf die Referenzangaben nach
Ziffer III.2.3 d) entfallen, auf die Eignungsnachweise gemäß Ziffer
III.2.3 a), b) und c) gleichgewichtig maximal 300 Punkte, weiterhin
entfallen maximal 200 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer
III.2.2 und maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäß
Ziffer III.2.1. f) Die in Ziffer II.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung, g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung, h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers, i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 15.2.2011, 14:00 Uhr, in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer 1.1 vorliegen, j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird, k) Auf der Basis des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Leistungsverzeichnisses ist zunächst ein Einheitspreisangebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des nachfolgend in Ziffer VI.3 m) beschriebenen Verhandlungsverfahrens die im Verfahren befindlichen Bieter aufzufordern, das Einheitspreisangebot durch ein Angebot mit Pauschalpreis zu ersetzen. Der Auftraggeber wird bei Ausübung dieses Vorbehalts die Bieter hiervon rechtzeitig unterrichten und ihnen eine ausreichende Bearbeitungszeit einräumen, um dieses Pauschalangebot auszuarbeiten. Einzelheiten hierzu sind in den Vergabeunterlagen enthalten, l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen, m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Zu Ziff. I.1.1 und Ziff. IV.3.3: Für den vorliegenden Teilnahmewettbewerb werden vom Auftraggeber keine weiteren Unterlagen zur Verfügung gestellt. Es ist zu beachten, dass auf der Grundlage der SektVO ein vorgeschalteter Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der in dieser Bekanntmachung genannten Vorgaben die Auswahl der zur Angebotsabgabe zugelassenen Bieter vornehmen und diesen die Vergabeunterlagen zur Angebotsabgabe zuleiten. Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern. nachr. HAD-Ref.: 3614/4. nachr. V-Nr/AKZ: 482.2.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.2.2011
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