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Ausschreibung - Bau von Mülldeponien in Braunschweig (ID:10898761)

Übersicht
DTAD-ID:
10898761
Region:
38100 Braunschweig
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Kies, Sand, Schotter, Aggregate, Naturstein-Baustoffe
CPV-Codes:
Bau von Mülldeponien , Boden , Mutterboden , Schutz vor toxischen Substanzen , Umweltsanierung , Unterboden
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Oberflächenabdichtung, Herstellung von Gräben und Wegen, Ertüchtigung der Sickerwasser- und Gasfassung, Umlagern von Abfall.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
31.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr
Bohlweg 30
38100 Braunschweig
Herrn Stake
Telefon: +49 5314702736
Fax: +49 5314702920
E-Mail: thomas.stake@braunschweig.de
http://www.braunschweig.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sicherung und Rekultivierung Deponie Watenbüttel, Schüttfelder I, II, IIa – Bauabschnitt 2.
Oberflächenabdichtung, Herstellung von Gräben und Wegen, Ertüchtigung der Sickerwasser- und Gasfassung, Umlagern von Abfall.
— Umlagerung von ca. 25 000 m3 Abfall;
— Herstellung von ca. 67 000 m2 Oberflächenabdichtung (Rekultivierungsschicht, Dränmatte, Kunststoffdichtungsbahn, Deponiekontrollsystem, Gasdrän- und Ausgleichsschicht);
— Herstellung von ca. 1 000 m Entwässerungsgräben;
— Herstellung von ca. 1 000 m Deponiewegen;
— Optimierung der Sickerwasser- und Gasfassung;
— Lieferung sämtlicher erforderlicher Baustoffe gemäß Anforderungen der Deponieverordnung (DepV) und der „Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS)“;
— Landschaftsbauarbeiten inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege.

CPV-Codes: 45222110, 90722000, 90721500, 14212400, 14212410, 14212420

Erfüllungsort:
38112 Braunschweig.
Nuts-Code: DE911

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag

Org. Dok.-Nr:
221939-2015

Aktenzeichen:
66.02-15010

Vergabeunterlagen:
Preis: 35 EUR
Die Einzahlung der Gebühr ist auf das Konto der Stadtkasse Braunschweig, NORD/LB Landessparkasse Konto-Nr. 815 001 (BLZ 250 500 00) bzw. IBAN DE21250500000000815001, BIC NOLADE2H unter der Angabe des Kassenzeichens 72 110 000 6692 und des Vermerks „Deponie 2. BA“ zu leisten. Die Unterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Gemäß § 3 Abs. 2 des Niedersächsischen Landesvergabegesetz gilt folgendes Mindestentgelt: Bauleistung gem. 9. BauArbbV vom 16.10.2013.
Informationsübermittlung (§ 11 EG VOB/A):
Informationen werden auf dem Postweg, per Telefax, per E-Mail oder direkt übermittelt. Der Bieter hat mit Anforderung der Ausschreibungsunterlagen eine Telefax-Nummer anzugeben, über die der Bieter während des Vergabeverfahrens zu informieren ist.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
31.07.2015 - 11:00 Uhr

Ausführungsfrist:
19.10.2015 - 30.06.2020

Bindefrist:
09.10.2015

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
31.07.2015 - 11:00

Ort
Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr, Zimmer N4.26, Bohlweg 30, 38100 Braunschweig.

Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Bieter und deren Bevollmächtigte.

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Daneben ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen das Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) vorzulegen.
Die Formblätter 124 (Eigenerklärung zur Eignung) und 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sowie erhältlich unter: www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/
Auftragsspezifische Einzelnachweise ergeben sich aus III.2.2) und III.2.3).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Daneben ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen das Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) vorzulegen.
Die Formblätter 124 (Eigenerklärung zur Eignung) und 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sowie erhältlich unter: www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/
Darüber hinaus verlangte Unterlagen und Angaben zur Eignung:
Eigenerklärung über die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Berufshaftpflichtdeckung. (Nachweisverlangen durch Vorlage der Versicherungsbestätigung/ Police vorbehalten). Im Falle von Bietergemeinschaften: durch jedes Mitglied zu erklären.
Hinweis zur Erklärung zum Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren:
Es ist ausschließlich der Anteil der Eigenleistung auszuweisen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

Technische Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Daneben ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen das Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) vorzulegen.
Die Formblätter 124 (Eigenerklärung zur Eignung) und 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sowie erhältlich unter: www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/
Darüber hinaus geforderte Angaben:
1. Referenzen (vergleichbare Leistungen).
Die Referenzen müssen folgende Inhalte haben:
(a) Beschreibung von Leistungsumfang (ausgeführte Mengen) und Beteiligung am Auftrag (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaftspartner, Nachunternehmer),
(b) Angabe des Auftragswertes (Abrechnungswert des Bauvorhabens ohne Umsatzsteuer),
(c) Ausführungszeitraum,
(d) Benennung des Auftraggebers mit Informationen zur Herstellung eines Referenzkontaktes (mindestens: Ansprechpartner mit Telefonnummer),
(e) Aus der Beschreibung der Referenz muss hervorgehen, dass der Wirtschaftsteilnehmer einschlägige Erfahrungen im Erd- und Deponiebau sowie im Umgang mit den Dichtungssystemen Kunststoffdichtungsbahn, Deponiekontrollsystem, Kunststoff-Dränelement und Rekultivierungsschicht besitzt.
Referenzbestätigungen:
Zu jeder der vorgelegten Referenzen behält der Auftraggeber sich vor, von denjenigen Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist eine Bescheinigung von der zuständigen Behörde oder der zuständigen privaten Stelle zu erhalten, dass das in der Referenz genannte Vorhaben durch den Bieter technisch/fachlich vertragsgemäß erbracht worden ist. Entsprechendes gilt für ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. von einem anderen Unternehmen, deren Eignung sich der Bieter insoweit leiht.
2. Die Eigenerklärung zu dem zur Verfügung stehenden Personal muss das für die Leistung vorgesehene technische Leitungspersonal aufgliedern in Projektleitung, Bauleitung und Polier.
Es ist die Qualifikation, die Weiterbildung und die Erfahrung dieses Personals darzustellen.
3. Das für die Leistungsdurchführung zur Verfügung stehende technische Gerät ist darzustellen.
4. Die allgemeinen Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität sind darzustellen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu 1. Referenzen (vergleichbare Leistungen):
Die Referenzen müssen Deponiebaumaßnahmen der Deponieklasse II im Sinne der Deponieverordnung umfassen.
Es muss mindestens eine Referenz über ein Deponiebauprojekt > 3 ha der Deponieklasse II benannt werden.
Mindestens eine Referenz muss ein Deponiebauprojekt betreffen, bei dem die Dichtungselemente Kunststoffdichtungsbahn, Dichtungskontrollsystem, Kunststoff-Dränelement und Wasserhaushaltsschicht verwendet bzw. errichtet wurden.
Der Bieter muss als Fachbetrieb gemäß BAMRichtlinie für die Anforderungen an Fachbetriebe für den Einbau von Kunststoffdichtungsbahnen, weiteren Geokunststoffen und Kunststoffbauteilen in Deponieabdichtungssystemen (www.bam.de/de/service/amtl_mitteilungen/abfallrecht/index.htm) zertifiziert sein.
Zu 2. Personal:
Projektleitung und Bauleitung müssen hinsichtlich der Abdichtungssysteme und der technischen Maßnahmen betreffen die geologische Barriere von Deponien mit den Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards („BQS“) zur Deponieverordnung vertraut sein und jeweils über eine Erfahrung im Deponiebau von wenigstens 3 Jahren verfügen.
Projektleitung und Bauleitung müssen Kenntnisse der einschlägigen gesetzlichen und darauf basierenden sonstigen Regelwerke (z. B. der Fachverbände oder Normungsinstitute) zum Bau von Deponien und dem Qualitätsmanagement hierzu haben sowie über Erfahrungen im Berichtswesen in deutscher Sprache sowie im privatrechtlichen Bauvertragswesen und im öffentlich-rechtlichen Genehmigungsrecht verfügen.
Projektleitung oder Bauleitung müssen über einen Sachkundenachweis/Zertifikat zur Fachkunde nach den DGUV-Regeln 101-004, dort Anhang 6 Lehrgang A (Lehrgang zum Erwerb der Sachkunde für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen nach Abschnitt 5.2) verfügen.
http://www.arbeitsschutzdigital.de/dguv-regeln.html
Zu 3. technisches Gerät:
Der Bieter muss mit entsprechender Technik für den Deponie- bzw. Erdbau ausgerüstet sein bzw. die Verfügbarkeit dieser Ausrüstung zur Auftragsdurchführung nachweisen. Sämtliche Maschinen im Baufeld müssen hierbei in der Lage sein, digitale Geländemodelle zu verarbeiten. Feld- und Laborgeräte müssen zur Durchführung von Versuchen gemäß den Anforderung der Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS) für sämtliche Komponenten der Dichtung in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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