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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Bau von Mülldeponien in Landstuhl (ID:13494493)

DTAD-ID:
13494493
Region:
66849 Landstuhl
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bau von Mülldeponien
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Die ZAK beabsichtigt auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses der SGD Süd vom 15.10.2013 (Az.: 314-89700 KKL ZAK 0209) die Deponie Kapiteltal um einen DK I-Deponieabschnitt zu erweitern,...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
24.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
15.12.2017
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Deutschland-Kaiserslautern: Bau von Mülldeponien
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern – gemeinsame kommunale Anstalt der Stadt und des Landkreises Kaiserslautern (ZAK)
Kapiteltal
Kaiserslautern
67657
Deutschland
Kontaktstelle(n): zu Händen von Herrn Olaf Klein
Telefon: +49 631341170
E-Mail: info@zak-kl.de
Fax: +49 631341177777
NUTS-Code: DEB3F
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.zak-kl.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deponie Kapiteltal, DK I-Erweiterung Bauabschnitt 2A.
Die ZAK beabsichtigt auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses der SGD Süd vom 15.10.2013 (Az.: 314-89700 KKL ZAK 0209) die Deponie Kapiteltal um einen DK I-Deponieabschnitt zu erweitern, der überwiegend den Altkörper überlagern wird.
Der DK I-Deponieabschnitt soll nach der dem Planfeststellungsbeschluss zu Grunde liegenden Genehmigungsplanung in sechs Bauabschnitten (BA) errichtet und auch bauabschnittsweise in Betrieb genommen werden. Die Bauabschnitte 1A und 1B wurden im Zeitraum 10/2014 bis 12/2015 realisiert und zum 01.01.2016 in Betrieb genommen. Der Bauabschnitt 2B wurde im Zeitraum 08/2016 bis 09/2017 realisiert und am 17.10.2017 in Betrieb genommen.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist ausschließlich die Errichtung des Bauabschnittes 2A (BA 2A) des DK I-Deponieabschnitts (DK I) auf der Deponie Kapiteltal.

CPV-Codes:
45222110

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB3F
Hauptort der Ausführung
Deponie Kapiteltal; Kapiteltal; 67657; Kaiserslautern.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
419930-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 204-419930

Aktenzeichen:
PN 009716020

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
15.12.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
— Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle Ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
— Eigenerklärung des Unternehmers, dass keine Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs.1, 4 und 6 VOB/A vorliegen.
Folgende Nachweise/Angabe/Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
— Eigenerklärung etwaiger Unterauftragnehmer, dass keine Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 1, 4 und 6 VOB/A vorliegen.
— Einzelnachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung auch für Unterauftragnehmer.
— Nachweise statt Eigenerklärungen nach Maßgabe von § 6b EU Abs. 2 Nr. 1 VOB/A.
Hinweis:
Zum vorläufigen Nachweis aller im Abschnitt III. 1 genannten Teilnahmebedingungen betreffend die Befähigung zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach Maßgabe von § 6b EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A. Teil III der EEE ist vollständig auszufüllen. Eine Beschränkung auf einen Globalvermerk unter Teil IV Abschnitt a EEE ist nicht ausreichend. Vor Zuschlagserteilung wird der Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll, aufgefordert, den entsprechende Nachweis unverzüglich beizubringen (§ 6b EU Abs. 2 Nr. 2 VOB/A).
Die Vorlage der vorgenannten Einzelnachweise kann entfallen, wenn der Auftraggeber die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie die wirtschaftliche, finanzielle, berufliche und technische Leistungsfähigkeit hinsichtlich der in der Leistungsbeschreibung genannten Leistungen direkt aus dem Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. abrufen kann.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
— Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung, die beim Einsatz von Unterauftragnehmern auch Ansprüche aus Auswahlverschulden decken muss, durch Vorlage der Ablichtung einer Versicherungsbestätigung bzw. des Versicherungsscheins.
— Ggf. Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen wird (Formular 235) und Verpflichtungserklärung der entsprechenden Unternehmen nach Maßgabe von § 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A, dass die Mittel/Kapazitäten auch tatsächlich bei Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen (Formular 236).
Folgende Nachweise/Angabe/Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
— Einzelnachweise der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auch für Unterauftragnehmer.
— Nachweise statt Eigenerklärungen nach Maßgabe von § 6b EU Abs. 2 Nr. 1 VOB/A.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
— Die Berufshaftpflichtversicherung muss eine Mindestdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1 000 000 EUR für Vermögensschäden je Schadensfall (2-fach maximiert pro Jahr) aufweisen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzangaben).
— Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenen technischen Leitungspersonal.
— Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung.
— Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
— Nachweis, dass es sich beim vom Unternehmer vorgesehenen Verleger der Kunststoffdichtungsbahn um einen Fachverleger handelt, der nach BAM-Richtlinie durch eine Güteüberwachungsstelle (etwa AK GWS e.V., AGAS e.V.) geprüft und zertifiziert ist.
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Formular 233). Grundsätzlich genügt dabei die Angabe der Leistungsbereiche, in denen der Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt ist. Hinsichtlich des Verlegers und Lieferanten der Geokunststoffe im Dichtungsbau ist hingegen eine namentliche Benennung des Unterauftragnehmers erforderlich.
— Ggf. Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen wird (Formular 235) und Verpflichtungserklärung der entsprechenden Unternehmen nach Maßgabe von § 6d EU Abs. 1 Satz 2 VOB/A, dass die Mittel/Kapazitäten auch tatsächlich bei Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen (Formular 236).
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
— Einzelnachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auch für Unterauftragnehmer.
— Nachweise statt Eigenerklärungen nach Maßgabe von § 6b EU Abs. 2 Nr. 1 VOB/A.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Insgesamt müssen mindestens drei Referenzen über die Errichtung vollständiger Deponieabdichtungssysteme nachgewiesen werden.
Alle Referenzen müssen folgende Anforderungen erfüllen:
— Die Ausführung erfolgte nach den Vorgaben der Deponieverordnung.
— Das Dichtungssystem wurde mindestens auf einer Gesamtfläche von 2 ha errichtet.
— Die Errichtung erfolgte innerhalb eines zusammenhängenden Zeitraums von zwölf Monaten (Bausaison).
— Mit der Errichtung wurde frühestens am 01.01.2012 begonnen und diese wurde spätestens am Tag der Abgabe des Angebots in diesem Vergabeverfahren abgeschlossen (VOB-Abnahme).
— Das errichtete System entspricht dem Standard der Deponieklasse I oder II, wobei
* eine DK I-Referenz die Errichtung eines Basis-/ Zwischenabdichtungssystems mit KDB und 1,0 m mächtige geologische Barriere betreffen muss.
* eine DK II-Referenz die Errichtung eines Basis-/ Zwischenabdichtungs- oder Oberflächenabdichtungssystems mit Kombinationsdichtung aus mineralischer Abdichtungskomponente (Ton) und KDB betreffen muss.
Mindestens eine Referenz muss die Errichtung eines Basis-/ Zwischenabdichtungs- oder Oberflächenabdichtungssystems in Neigung 1:5 oder steiler betreffen.
Die Referenzen sind durch die Auflistung der Auftraggeber, der durchgeführten Leistungen, des Leistungsumfanges und des Zeitraums darzustellen. Zu jeder Referenz ist eine Auftraggeberbestätigung vorzulegen.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP6YYJYR5E
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
[Gaßner, Groth, Siederer & Coll.] Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
Stralauer Platz 34
Berlin
10243
Deutschland
Kontaktstelle(n): zu Händen von Rechtsanwalt Jens Kröcher/Rechtsanwältin Annette Sander
Telefon: +49 3072610260
E-Mail: berlin@ggsc.de
Fax: +49 30726102610
NUTS-Code: DE30
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.ggsc.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP6YYJYR5E
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Umwelt

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Im Rahmen der Auftragsausführung ist eine Gesamtdichtfläche von rund 42 300 m2 zu errichten. Zu diesem Zweck sind diverse, in den Vergabeunterlagen näher beschriebene Erd- und Profilierungsarbeiten sowie Arbeiten zur Realisierung einer Basisabdichtung (im Flankenbereich der DK I-Erweiterung) und einer multifunktionalen Abdichtung (oberhalb des Deponiealtkörpers der DK I-Erweiterung) sowie zur Errichtung einer Gas- und Sicherwasserfassung zu erbringen. Flankierend sind auf einer Fläche von rund 25 000 m2 Wurzelstöcke (Stubben) zu entfernen und zu entsorgen sowie die freigewordene Fläche grob zu planieren. Der Zuschlag soll im Februar 2018 erteilt werden. Der Bauabschnitt BA 2A soll am 1.1.2019 in Betrieb genommen werden. Hinsichtlich der Bauausführung gelten folgende vertragsstrafebewehrte Ausführungsfristen:
Mit den Ausführungsarbeiten (Profilierungsarbeiten) ist spätestens zum 15.3.2018 zu beginnen. Als spätester Fertigstellungstermin für die DK I-Erweiterung ist der 21.11.2018 festgesetzt.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.02.2018
Ende: 01.01.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Folgende sonstige Nachweise/Erklärungen/Unterlagen sind durch den Bieter bereits mit Angebotsabgabe vorzulegen:
— Fremdfirmenerklärung der ZAK
— Grober Bauzeitenplan nach Ziffer 16 der Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis
— Angaben zur Preisermittlung bezüglich der Kalkulation entsprechend Formular 221 oder Formular 222
— Angaben zur Preisermittlung bezüglich der Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formular 223
— Erklärung nach §§ 3, 4 Abs. 1 Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergabe (Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz – LTTG)
— Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG)
— Ggf. Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft entsprechend Formular 234
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle:
— Vorlage der Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag nach Maßgabe von Ziffer 4 der Teilnahmebedingungen
Weitere Bedingungen zur Auftragsausführung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (Formular 212 EU).

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15.12.2017
Ortszeit: 11:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28.02.2018

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 15.12.2017
Ortszeit: 11:00
Ort:
Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK), Verwaltungsgebäude (Konferenzraum 1. OG), Kapiteltal, 67657 Kaiserslautern-Mehlingen (Koordinaten: Northing: 49°28'30 (49,475), Easting: 7°49'12 (7,820).
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Bieter dürfen nicht anwesend sein. Alle Bieter erhalten unverzüglich nach Öffnung die in § 15 EU Abs. 3 Nr. 1 lit. a bis d VOB/A genannten Informationen elektronisch zur Verfügung gestellt. Den Bietern und Ihren Bevollmächtigten wird auf Antrag Einsicht in die Niederschrift und evtl. Nachträge gewährt.

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Zusätzliche Angaben

Die Vergabeunterlagen stehen unter dem in Ziffer I.3 angegebenen Link gebührenfrei für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang zur Verfügung.
— Die Vergabeunterlagen werden als ZIP-Datei zum Download bereitgestellt.
— Nach dem Herunterladen der ZIP-Dateien können diese mittels Doppelklick geöffnet werden (weitere Informationen zum ZIP-Dateiformat unter https://de.wikipedia.org/wiki/zip-dateiformat)
— Im ZIP-Verzeichnis befinden sich alle Vergabeunterlagen als PDF-Dateien die Sie mittels Adobe Acrobat Reader öffnen können (Download unter https://get.adobe.com/de/reader/). Ferner wird hierin zusätzlich das Leistungsverzeichnis als d83-Datei (Angebotsaufforderung) über die GAEB-Schnittstelle (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen) bereitgestellt. Sollte einzelnen Unternehmen eine elektronische Bearbeitung dieser Datei nicht möglich sein, kann die Bepreisung des Leistungsverzeichnisses selbstverständlich auch handschriftlich erfolgen (weitere Informationen zur GAEB-Schnittstelle finden Sie unter: http://www.gaeb.de/produkte/gaeb-datenaustausch/). Das handschriftlich bearbeitete Dokument ist dann einzuscannen und den Angebotsunterlagen als PDF Datei anzuhängen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYJYR5E.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz – Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Stiftstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de
Fax: +49 61311621113
Internet-Adresse: http://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 27. August 2017 (BGBl. I S. 3295) geändert worden ist, Anwendung.
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist hiernach ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 19.10.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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