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Ausschreibung - Bauarbeiten in Cuxhaven (ID:11350982)

Übersicht
DTAD-ID:
11350982
Region:
27472 Cuxhaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Wasser-, Kanalbauarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Häfen , Bauarbeiten , Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG beabsichtigt einen Bauauftrag zur Erweiterung des Europakais im Hafen Cuxhaven (Liegeplatz 4) zu vergeben. Die Baumaßnahme sieht die Herstellung eines...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.11.2015
Frist Angebotsabgabe:
05.01.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG Niederlassung Cuxhaven
Am Schleusenpriel 2
27472 Cuxhaven
Kontaktstelle: Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG Niederlassung Cuxhaven
Frau Monostori
Telefon: +49 4721500182 / 4721500186
Fax: +49 4721500100
E-Mail: cuxhaven@nports.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau einer Kaianlage für den Umschlag von Gütern, z. B. Stückgütern und Offshore Windkraft Komponenten in Verlängerung des bestehenden Europakais in Cuxhaven (Erweiterung Europakai – Liegeplatz 4).
Die Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG beabsichtigt einen Bauauftrag zur Erweiterung des Europakais im Hafen Cuxhaven (Liegeplatz 4) zu vergeben. Die Baumaßnahme sieht die Herstellung eines Hafengeländes und den Bau einer wasserseitigen Kaianlage einschließlich der notwendigen Vor- und Begleitarbeiten und den Bau einer wasserseitigen Kaianlage einschließlich der notwendigen Vor- und Begleitarbeiten vor.
Die zur Ausführung kommenden Arbeiten beinhalten im Wesentlichen das Einbringen von ca. 240 m kombinierter Spundwand, das Einbringen von Ortbeton- und Stahlrohrpfählen sowie den notwendigen Stahlbetonüberbau. Weiterhin das Aufspülen von ca. 1 000 000 m3 Sand und das Herstellen der späteren Hafensohle.
Die geplante Hafenfläche hat eine Größe von rd. 90 000 m². Auf dieser Fläche und der dazugehörigen Kaianlage soll der Umschlag von Gütern, z. B. Stückgütern sowie Offshore-Windanlagen betrieben werden.
— Ausbau von ca. 200 000 m3 Sand- bzw. Kleiboden;
— Ausbau von ca. 7 000 m3 Deckwerks- und Buhnenmaterial;
— Rückbau von 20 lfm Stahlbetonholm einer Kaianlage;
— Einspülen von ca. 1 000 000 m3 Sand;
— Einbringen eines gemischten Stahlspundwandsystems auf einer Länge von ca. 240 m, teilweise mit Betonüberbau. Bohlenlänge bis 43,0 m;
— Liefern und Einbringen von einer gemischten Stahlrohrwand auf einer Länge von ca. 300 m, Rohrlänge bis 33 m, rückverankert mit Horizontalankern verschiedener Stärke;
— Einbringen einer Stahlspundwand als Dichtungsschürze auf einer Länge von ca. 240 m, Bohlenlänge bis 6 m;
— Einbringen von 106 Stück Schrägpfählen, Länge bis 61,00 m;
— Einbringen von 5 Dalbenrohren und 25 Stück Doppelbohlen als Unterwasserwand, Länge: 20 Meter der Ostmole sowie;
— Liefern und Einbringen 36 Stück Doppelbohlen als Abschlusswand Länge bis 15, 5 Meter rückverankert mit Horizontalankern;
— Liefern und Einbringen von ca. 250 Stück Ortbetonrammpfählen teilweise mit ausgerammten Fuß, sowie 65 Stahlrohrpfähle;
— Einbau von ca. 2 800 m3 Stahlbeton als obere Kaikonstruktion;
— Einbringen von ca. 4 800 m3 Stahlbeton als Kaiplatte;
— Aufbringen von ca. 10 400 m2 Korrosionsschutz;
— Einbau von ca. 42 000 t Deckwerkssteinen als Böschung.

CPV-Codes: 45000000, 45200000, 45241000

Erfüllungsort:
Cuxhaven.
Nuts-Code: DE932

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag

Org. Dok.-Nr:
403513-2015

Aktenzeichen:
2N1470 (Maßnahmennummer)

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
05.01.2016 - 11:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.06.2016 - 30.11.2017

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Gemäß Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Gemäß Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben/Eigenerklärungen abzugeben:
Angabe zur Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gemäß einem bei der in Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle anzufordernden Formblatt:
1. dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen Verstoßes gegen eine der in § 21 Abs. 1 Nr. 1-7 SektVO aufgeführten Vorschriften rechtskräftig verurteilt worden ist und keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs. 2 SektVO;
2. dass das Unternehmen nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO);
3. dass das Unternehmen keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte nicht unberechtigt nicht erteilt (§ 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO);
4. dass die Eintragung in das Berufs- bzw. Handelsregister vorliegt (nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ansässig ist);
5. ob und ggf. welche Einträge im Gewerbezentralregister für das Unternehmen sowie seine geschäftsführenden natürlichen Personen vorliegen;
Die Eigenerklärung hat unter Verwendung des vorgegebenen Formblatts zu erfolgen. Die Eigenerklärung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den in der Eigenerklärung geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende, im Formblatt aufgeführte Nachweise zu verlangen. Weitere Hinweise siehe Abschnitt VI.).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber zwingend folgende Angaben/Eigenerklärungen abzugeben:
I. Angabe zur Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gemäß einem bei der in Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle anzufordernden Formblatt:
1. dass über das Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde und dass ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO);
2. dass sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet (§ 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO);
3. dass das Unternehmen die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat (§ 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO);
4. Angaben zum Umsatz (in EUR) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind; die Angabe des Umsatzes hat ausschließlich in Bezug in Bezug auf das Unternehmen zu erfolgen, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt.
5. Angaben zum Gesamtumsatz (in EUR) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Angabe des Umsatzes hat ausschließlich in Bezug in Bezug auf das Unternehmen zu erfolgen, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt.
6. Angabe zur Entwicklung der Mitarbeiterzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
7. Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen.
Die Eigenerklärung hat unter Verwendung des vorgegebenen Formblatts zu erfolgen. Die Eigenerklärung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben. Zu den in der Eigenerklärung geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende, im Formblatt aufgeführte Nachweise zu verlangen. Weitere Hinweise siehe Abschnitt VI.).

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber zwingend folgende Angaben zu machen:
Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
Eigenerklärung gemäß einem bei der in Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle anzufordernden Formblatt:
Benennung von mindestens 2 Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren zu mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Leistungen mit Angaben zu:
— Bezeichnung des Referenzprojekts;
— Auftragssumme;
— Ausführungszeitraum;
— stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen und Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer;
— stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung;
— Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung);
— Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer);
— Benennung der Kontaktdaten (E-Mail, Telefon) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber.
Mindestanforderungen an die Referenzprojekte:
Die benannten Referenzen müssen insgesamt die Ausführung der nachfolgenden Arbeiten zum Gegenstand haben; dabei ist es nicht erforderlich, dass sämtliche Arbeiten durch ein und dasselbe Referenzprojekt nachgewiesen werden:
— Durchführung von Ramm- und Spülarbeiten im Tidebereich, mit einem Tidenhub größer 1,5 m;
— Rammarbeiten für die Herstellung einer gemischten Stahlspundwand;
— Ausführung einer Sandaufspülung mittels Hopperbagger.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Zugehörige Dokumente
19.05.2016
Vergebener Auftrag
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