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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Öffentliche Baukonzessionen - Bauarbeiten in Bremerhaven (ID:6068452)

Auftragsdaten
Titel:
Bauarbeiten
DTAD-ID:
6068452
Region:
27568 Bremerhaven
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Öffentliche Baukonzessionen
Öffentliche Baukonzessionen
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.04.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Baukonzession - Offshore Terminal Bremerhaven. Die Freie Hansestadt Bremen "Sondervermögen Fischereihafen (Wasserseite) BGA Hafenbetriebe des Landes Bremen", vertreten durch den Senator für Wirtschaft und Häfen, dieser vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG beabsichtigt die Errichtung eines Schwerlastterminals für die Offshore-Windenergiewirtschaft am Standort Blexer Bogen. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Realisierung und der Betrieb eines Offshore-Terminals als Schwerlast-, Montage- und Umschlagsanlage für die Offshore-Windenergieindustrie. Das Offshore Terminal Bremerhaven (OTB) soll im Rahmen eines PPP-Projektes als Baukonzession im Sektorenbereich im Wege eines strukturierten Bieterverfahrens unter Beachtung der EU-primärrechtlichen Anforderungen in Anlehnung an ein Verhandlungsverfahren vergeben werden und von einem Investor bzw. Investorenkonsortium geplant, errichtet, finanziert, erhalten und betrieben werden. Das OTB soll ganzjährig betrieben werden und eine Zielkapazität pro Kernsaison von bis zu 160 Windenergieanlagen und Gründungskörpern eines Windparks erreichen. Die Kajenlänge soll 500 m und die Sollwassertiefe 14,5 m betragen, so dass 2 bis 3 Liegeplätze zur Verfügung stehen. Bei einer Terminaltiefe von 498 m soll der OTB eine Fläche von ca. 25 ha aufweisen, wobei die Schwerlastplatte an der Kaje 70 m tief sein soll. Es ist beabsichtigt, die Investition und den Betrieb des Terminals durch Benutzerentgelte zu refinanzieren. Der Konzessionsgeber stellt sich eine Konzessionsdauer von 30 Jahre vor. Eine Anschubfinanzierung ist nicht vorgesehen. Nähere Angaben zum Projekt und dem Ausschreibungsverfahren können dem Informationsmemorandum entnommen werden, das kostenlos bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle schriftlich oder per E-Mail unter Angabe des Betreffs "Baukonzession Offshore Terminal Bremerhaven" angefordert werden kann. Für die Einreichung einer Bewerbung sind zwingend die dem Informationsmemorandum beigefügten Formblätter zu verwenden.
Kategorien:
Wasser-, Kanalbauarbeiten, Bauarbeiten für Kraftwerke, Bergbau-, Produktionsanlagen, Gebäude der Öl-, Gasindustrie, Mit der Gewinnung von Erdöl, Erdgas verbundene Dienstleistungen, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bau von Anlegeplätzen , Bauarbeiten für Anlagen am und im Meer , Bauarbeiten , Küsten- und Hafenanlagen , Mit Offshore-Anlagen verbundene Dienstleistungen , Reparatur und Wartung von Anlagen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  119529-2011

BAUKONZESSION

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
bremenports GmbH & Co. KG Am Strom 2 z. H. Herrn Stefan Färber 27568 Bremerhaven DEUTSCHLAND Tel. +49 47130901-0 E-Mail: konzessionsmodell-otb@bremenports.de Fax +49 47130901-532 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.bremenports.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Sonstiges Bereitstellung und Betrieb von Häfen ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG DER BAUKONZESSION
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber
Baukonzession - Offshore Terminal Bremerhaven.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung
Erbringung einer Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln, gemäß den vom öffentlichen Auftraggeber genannten Erfordernissen NUTS-Code DE502 Hauptausführungsort Bremerhaven.
II.1.3) Kurze Beschreibung des Auftrags
Die Freie Hansestadt Bremen "Sondervermögen Fischereihafen (Wasserseite) BGA Hafenbetriebe des Landes Bremen", vertreten durch den Senator für Wirtschaft und Häfen, dieser vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG beabsichtigt die Errichtung eines Schwerlastterminals für die Offshore-Windenergiewirtschaft am Standort Blexer Bogen. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Realisierung und der Betrieb eines Offshore-Terminals als Schwerlast-, Montage- und Umschlagsanlage für die Offshore-Windenergieindustrie. Das Offshore Terminal Bremerhaven (OTB) soll im Rahmen eines PPP-Projektes als Baukonzession im Sektorenbereich im Wege eines strukturierten Bieterverfahrens unter Beachtung der EU-primärrechtlichen Anforderungen in Anlehnung an ein Verhandlungsverfahren vergeben werden und von einem Investor bzw. Investorenkonsortium geplant, errichtet, finanziert, erhalten und betrieben werden. Das OTB soll ganzjährig betrieben werden und eine Zielkapazität pro Kernsaison von bis zu 160 Windenergieanlagen und Gründungskörpern eines Windparks erreichen. Die Kajenlänge soll 500 m und die Sollwassertiefe 14,5 m betragen, so dass 2 bis 3 Liegeplätze zur Verfügung stehen. Bei einer Terminaltiefe von 498 m soll der OTB eine Fläche von ca. 25 ha aufweisen, wobei die Schwerlastplatte an der Kaje 70 m tief sein soll. Es ist beabsichtigt, die Investition und den Betrieb des Terminals durch Benutzerentgelte zu refinanzieren. Der Konzessionsgeber stellt sich eine Konzessionsdauer von 30 Jahre vor. Eine Anschubfinanzierung ist nicht vorgesehen. Nähere Angaben zum Projekt und dem Ausschreibungsverfahren können dem Informationsmemorandum entnommen werden, das kostenlos bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle schriftlich oder per E-Mail unter Angabe des Betreffs "Baukonzession Offshore Terminal Bremerhaven" angefordert werden kann. Für die Einreichung einer Bewerbung sind zwingend die dem Informationsmemorandum beigefügten Formblätter zu verwenden.
II.1.4) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45000000, 45244000, 45244100, 45241300, 76521000, 45259000
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Errichtung, Erhaltung, Finanzierung und ganzjähriger Betrieb des OTB, Planungs- und Projektmanagement- sowie Projektsteuerungsleistungen. ohne MwSt. 200 000 000,00 EUR ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.1.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hinsichtlich der persönlichen Lage hat jeder Bewerber und bei einer Bewerbergemeinschaft, jedes Mitglied dieser Gemeinschaft Nachfolgendes mit der Bewerbung vorzulegen: — Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, soweit die Eintragung nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften erforderlich ist, bzw. bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Bescheinigung. Die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein. Als Stichtag für die Beurteilung des Alters gilt des Ende der Bewerbungsfrist (durch eigene Unterlagen im Original oder als Kopie beizufügen), — Angaben zur geplanten Projektstruktur (mit Formblatt 3 zu erklären; pro Bewerber/Bewerbergemeinschaft nur einmal einzureichen), — Unternehmensdarstellung (z.B. Organigramm, Angaben zur Gesellschaftsstruktur und ggf. Konzernzugehörigkeit, sowie Angaben zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen) (mit Formblatt 4 zu erklären), — Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (mit Formblatt 4 zu erklären). Nähere Angaben zu den Eignungsnachweisen sind dem Informationsmemorandum zu entnehmen.
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes Drittunternehmen, auf dessen wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft stützt, hat hinsichtlich seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit Nachfolgendes mit der Bewerbung vorzulegen: — Angabe der Gesamtumsätze sowie der Umsätze mit Leistungen, die den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen – außer Private Finanzierung – vergleichbar sind (Planung, Bau und Erhaltung sowie Betrieb von Hafeninfrastruktur, privatfinanzierte ÖPP-Projekte), in den letzten 3 Geschäftsjahren (mit Formblatt 4 zu erklären), — Jahresabschlüsse der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das jeweilige Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist (durch eigene Unterlagen beizufügen), — Vorläufige Finanzierungsbereitschaftserklärung: Bestätigung der für die Private Finanzierung vorgesehenen Finanzierungspartnern der grundsätzlichen Bereitschaft zur Finanzierung des Projektes in der Bau- und Betriebsphase; Nennung des voraussichtlichen Finanzierungsvolumens und ggf. erforderlicher Sicherheiten. Es können auch mehrere Finanzierungsbereitschaftserklärungen eingereicht werden, die zusammen das voraussichtliche Finanzierungsvolumen (200 000 000 EUR) abdecken. Finanzierungspartner können im weiteren Verfahren noch gewechselt werden (durch eigene Unterlagen beizufügen; pro Bewerber/Bewerbergemeinschaft nur einmal einzureichen). Inhaltliches Mindestkriterium: Die Finanzierungsbereitschaftserklärung(en) müssen mindestens einen Betrag von 1/3 des voraussichtlichen Finanzierungsvolumens i.H.v. 200 000 000 EUR abdecken, — Vorläufiges, unverbindliches Finanzierungskonzept für das voraussichtliche Finanzierungsvolumen von 200 000 000 EUR, insbesondere Darstellung der möglichen Eigen- und Fremdkapitalquellen (durch eigene Unterlagen beizufügen, nach Möglichkeit nicht mehr als 4 Seiten; pro Bewerber/Bewerbergemeinschaft nur einmal einzureichen). Nähere Angaben zu den Eignungsnachweisen sind dem Informationsmemorandum zu entnehmen.
III.1.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit ist vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie etwaigen Drittunternehmen, auf deren technische Leistungsfähigkeit sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft stützt, Nachfolgendes mit der Bewerbung vorzulegen: — (max. 15) Referenzen von in den letzten 5 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen, die mit den hier zu erbringenden vergleichbar sind (insbesondere Errichtung, Planung und Betrieb von Hafeninfrastruktur, abgeschlossene Finanzierung von privatfinanzierten ÖPP-Projekten). Es ist mindestens eine Referenz für jeden der sechs Leistungsbereiche vorzulegen (mit Formblatt 5 zu erklären), — Angaben über das für die Leitung, Aufsicht und Projektsteuerung vorgesehene Personal (Qualifikation, Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben (Errichtung, Planung und Betrieb von Hafeninfrastruktur, (mit Formblatt 6 für alle benannten Verantwortlichen zu erklären), — Grobkonzept, in dem der Bewerber die folgenden wesentlichen Aspekte der geplanten Umsetzung des Konzessionsmodells OTB beschreibt und erläutert: 1. Errichtung, 2. Erhaltung, 3. Betrieb, einschließlich eines Grobkonzepts für die logistische Einbindung des OTB und der daraus zu erwartenden Wertschöpfungspotentiale für die Refinanzierung des Terminals, 4. Planung, 5. Projektmanagement und Projektsteuerung. In dem Grobkonzept soll der Bewerber auch auf: — die vorgesehene Organisationsstruktur des KN, — die Möglichkeiten der Standortentwicklung, — Schnittstellen zu Dritten sowie, — die Einbindung des bestehenden bzw. auszubauenden Windenergieclusters in das Projekt eingehen (nach Möglichkeit nicht mehr als 8 DIN A4-Seiten) (durch eigene Unterlagen beizufügen; pro Bewerber/Bewerbergemeinschaft nur einmal einzureichen). Nähere Angaben zu den Eignungsnachweisen sind dem Informationsmemorandum zu entnehmen. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) ZUSCHLAGSKRITERIEN
Die Zuschlagskriterien (Bewertungsmatrix) werden in der Aufforderung zur Abgabe Erster Angebote bekannt gemacht.
IV.2) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.2.2) Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen
29.7.2011 - 12:00
IV.2.3) Sprache(n), in der (denen) die Anträge abgefasst sein können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
Der Abschluss des Konzessionsvertrags erfolgt im Rahmen eines europaweiten, wettbewerblichen Ausschreibungsverfahrens, das unter Beachtung der insoweit geltenden EU-primärrechtlichen Vorgaben in Anlehnung an ein strukturiertes Verhandlungsverfahren mit vorgeschalteter Präqualifikation ausgestaltet ist. Es handelt sich um die Vergabe einer Baukonzession im Sektorenbereich durch einen Sektorenauftraggeber. Das GWB-Vergaberecht und die Sektorenverordnung (SektVO) finden gemäß § 100 Abs. 2 lit. s) GWB (vgl. Art. 18 Richtlinie 2004/17/EG), § 1 Abs. 1 Satz 3 SektVO keine Anwendung. In der Präqualifikation werden aufgrund der eingereichten Bewerbungen und der mit den Bewerbungen vorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Abgabe eines Ersten Angebots aufgefordert werden. Es ist beabsichtigt, – soweit eine hinreichende Anzahl von Bewerbungen geeigneter Bewerber vorliegt – 5 geeignete Bewerber zur Abgabe eines Ersten Angebots aufzufordern. Die Auswahl unter den Bewerbungen, die die formalen Anforderungen erfüllen, erfolgt unter den Gesichtspunkten der Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde anhand der gemäß Ziff. III.1.1) bis
III.1.3 vorgelegten Unterlagen.
Die Bewertung der Bewerbungen der für zuverlässig erachteten Bewerber erfolgt anhand der folgenden Kriterien und Gewichtung (insgesamt werden 100 Punkte vergeben): Nachgewiesene wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: — Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (maximal 10 Punkte): Bewerber, die in den vergangenen 3 Geschäftsjahren vergleichbare Umsätze von mehr als 200 000 000 EUR/ Jahr nachweisen, erhalten in diesem Kriterium 10 Punkte. Für geringere vergleichbare Umsätze/Jahr erfolgt entsprechender Punktabzug, — Vorläufige Finanzierungszusage (maximal 25 Punkte): Bewerber, die (eine) vorläufige Finanzierungszusage/n über ein Finanzierungsvolumen von 200 000 000 EUR ggf. mit marktüblichen Vorbehalten vorlegen, erhalten in diesem Kriterium 30 Punkte. Bei einer Finanzierungszusage über EUR 0 werden 0 Punkte vergeben. Inhaltliches Mindestkriterium: Die Finanzierungszusagen müssen mindestens einen Betrag in Höhe von 1/3 des voraussichtlichen Finanzierungsvolumens von 200 000 000 EUR abdecken, — Vorläufiges Finanzierungskonzept (maximal 10 Punkte): Bewerber, die ein vollständiges und plausibles (vorläufiges) Finanzierungskonzept für das voraussichtliche Investitionsvolumen von 200 000 000 EUR vorlegen, erhalten in diesem Kriterium 10 Punkte. Nachgewiesene technische Leistungsfähigkeit/Fachkunde: — Vorgelegte Referenzen (maximal 25 Punkte): Die vorgelegten Referenzen werden in Abhängigkeit von der Vergleichbarkeit mit den im vorliegenden Projekt ausgeschriebenen Leistungsbereichen bewertet. Kriterien: Übereinstimmung mit möglichst vielen Leistungsbereichen, Vergleichbarkeit mit dem Konzessionsmodell OTB; Auftragsvolumen und Anteil des Referenzgebers am Auftrag, — Nachgewiesenes Leitungs-/Aufsichts-/Projektsteuerungspersonal (maximal 10 Punkte): Für den Nachweis von sehr gut für das vorliegende Projekt qualifizierten Leitungs-/Aufsichts-/Projektsteuerungspersonals erhält der Bewerber pro benannter Person 2 Punkte. Es werden die 5 bestqualifizierten Personen berücksichtigt (= max. 10 Punkte). Für weniger gut qualifiziertes Personal erfolgt entsprechender Punktabzug. Kriterien: Ausbildung und beruflicher Werdegang; Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Leistungen, für die die Person vorgesehen ist. — Grobkonzept OTB (maximal 20 Punkte): Das relativ beste eingereichte Grobkonzept OTB erhält 20 Punkte, bei den weiteren eingereichten Konzepten erfolgt entsprechender Punktabzug. Kriterien: Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung.
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Vergaberechtsweg nach § 102ff. GWB ist nicht eröffnet.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
11.4.2011
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