DTAD

Ausschreibung - Bauarbeiten in Koblenz (ID:5711867)

Auftragsdaten
Titel:
Bauarbeiten
DTAD-ID:
5711867
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.12.2010
Frist Angebotsabgabe:
25.01.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Neubau einer Großsporthalle mit Mehrzwecknutzung. Geplant ist die betriebsfertige Errichtung einer Dreifach-Sporthalle mit Mehrzwecknutzung. Die Halle ist als Solitärbau mit einem ebenerdig angeordneten, umlaufenden Foyer (Ringfoyer, entspricht der Ebene +0) konzipiert. Die Sport- und Spielfläche liegt abgesenkt auf der Ebene -1. Die Fassade der Halle ist umlaufend verglast. Zudem sind Oberlichtbänder im Deckenbereich geplant. Die Dachkonstruktion besteht aus einem Trägerrost von Stahlfachwerkträgern. Zwei Lüftungskanäle werden innerhalb der Fachwerkkonstruktion geführt und erreichen flächendeckend den gesamten Hallenbereich. Als kombiniertes Heiz- und Kühlsystem kommen Gas-Wärmepumpen zum Einsatz. Entsprechend den bautechnischen Vorgaben werden die Teile der Gesamtleistung abschnittsweise ausgeschrieben. 45300000, 45400000.
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Schlüsselfertiges Bauen, Generalunternehmer
CPV-Codes:
Bau von Mehrzweck-Sportanlagen , Bau von Mehrzweckgebäuden , Bau von Sporthallen , Bauarbeiten , Baufertigstellung , Bauinstallationsarbeiten , Bauleistungen im Hochbau , Einbau von Umkleideräumen , Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  371378-2010

BEKANNTMACHUNG

Bauleistung ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadtverwaltung Wittlich Schloßstraße 11 Kontakt: KDU Krist Deller und Partner Rechtsanwälte, Clemensstraße 26-30, D-56068 Koblenz z. H. Herrn RA Dr. Matthias Krist, Herr RA Dirk Martin Kutzscher 54516 Wittlich DEUTSCHLAND Tel. +49 2611339933 E-Mail: koblenz@kdu.de Fax +49 2611339934 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.wittlich.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Stadtverwaltung Wittlich, Fachbereich III, Gebäude- und Liegenschaftsmanagement Schloßstraße 11 z. H. Herrn Markus Müller 54516 Wittlich DEUTSCHLAND Tel. +49 6571171322 E-Mail: markus.mueller@stadt.wittlich.de Fax +49 6571172322 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadtverwaltung Wittlich, Submissionsstelle - Raum 317 Schloßstraße 11 54516 Wittlich DEUTSCHLAND
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Neubau einer Großsporthalle mit Mehrzwecknutzung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Ausführung Hauptausführungsort Stadt Wittlich im Landkreis Bernkastel-Wittlich. NUTS-Code DEB22
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Geplant ist die betriebsfertige Errichtung einer Dreifach-Sporthalle mit Mehrzwecknutzung. Die Halle ist als Solitärbau mit einem ebenerdig angeordneten, umlaufenden Foyer (Ringfoyer, entspricht der Ebene +0) konzipiert. Die Sport- und Spielfläche liegt abgesenkt auf der Ebene -1. Die Fassade der Halle ist umlaufend verglast. Zudem sind Oberlichtbänder im Deckenbereich geplant. Die Dachkonstruktion besteht aus einem Trägerrost von Stahlfachwerkträgern. Zwei Lüftungskanäle werden innerhalb der Fachwerkkonstruktion geführt und erreichen flächendeckend den gesamten Hallenbereich. Als kombiniertes Heiz- und Kühlsystem kommen Gas-Wärmepumpen zum Einsatz. Entsprechend den bautechnischen Vorgaben werden die Teile der Gesamtleistung abschnittsweise ausgeschrieben.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45000000, 45200000, 45210000, 45211350, 45212220, 45212225, 45212230, 45300000, 45400000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Die bebaute Fläche beträgt rund 2 283 m², die Brutto-Grundrissfläche erreicht ca. 3 625 m². Los 1: Erdarbeiten, Gründung, Rohbauarbeiten. Los 2: Lieferung und betriebsfertiger Einbau der Elektroanlage. Los 3: Lieferung und betriebsfertiger Einbau der Heizungsanlage, u.a. von Gas-Wärmepumpen. Los 4 – Lieferung und betriebsfertiger Einbau der Sanitäranlage. Los 5 – Lieferung und betriebsfertiger Einbau der Lüftungsanlage.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 15.3.2011. Ende: 12.7.2012 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Erdarbeiten, Gründung, Rohbauarbeiten
1) KURZE BESCHREIBUNG
Die Konstruktion der Bodenplatte sowie von Wänden und Decken der Ebene -1 werden als Betonkonstruktion ausgebildet. Eine „weiße Wanne“ ist nicht geplant, da sich der höchste Grundwasserstand deutlich unterhalb der Bodenplatte befindet. Die Außen- und die tragenden Innenwände werden als Halbfertigteile in Filigran-Sandwich-Konstruktion vorgesehen.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
45000000, 45200000, 45210000, 45211350, 45212220, 45212225, 45212230, 45300000, 45400000
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 15.3.2011. Ende: 12.7.2011
5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN
Die angegeben Spanne zwischen Beginn und Ende des Auftrags gibt den voraussichtlichen Auftragszeitraum wieder. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Lieferung und betriebsfertiger Einbau der Elektroanlagen
1) KURZE BESCHREIBUNG
Auftragsgegenstand in Los 2 sind die Lieferung und der betriebsfertige Einbau der Elektroanlagen nach DIN 18382 oder gleichwertig einschl. Gebäudesystemtechnik EIB, Brandmeldeanlage, ELA-Anlage, Multifunktionsanzeige.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
45000000, 45200000, 45210000, 45211350, 45212220, 45212225, 45212230, 45300000, 45400000
3) MENGE ODER UMFANG
1 Stck. Hauptverteilung. 4 Stck. Unterverteilungen. 28 000 lfdm. Verkabelung Stark- u. Schwachstrom. Gebäudesystemtechnik EIB. 250 Stck. Beleuchtungskörper. Sicherheitsbeleuchtung, Zentralbatterie. Brandmeldeanlage. Alarmierungseinrichtung/ELA-Anlage. Multisportanzeige.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 29.6.2011. Ende: 23.2.2012
5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN
Die angegeben Spanne zwischen Beginn und Ende des Auftrags gibt den voraussichtlichen Auftragszeitraum wieder. LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Lieferung und betriebsfertiger Einbau der Heizungsanlage, u.a. von Gas-Wärmepumpen
1) KURZE BESCHREIBUNG
Auftragsgegenstand in Los 3 sind die Lieferung und der betriebsfertige Einbau der Heizungsanlage nach DIN 18380 oder gleichwertig. Als kombiniertes Heiz- und Kühlsystem kommen Gas-Wärmepumpen zum Einsatz. Der Fußboden der Spielfläche bzw. des Foyers wird als kombiniertes Heiz-/Kühlsystem ausgebildet.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
45000000, 45200000, 45210000, 45211350, 45212220, 45212225, 45212230, 45300000, 45400000
3) MENGE ODER UMFANG
3 Stck. Gas-Wärmepumpe. 1 Stck. Pufferspeicher mit Frischwasserstation. 2 Stck. Pufferspeicher. 9 Stck. Fußbodenheizungsverteiler. 6 Stck. Tichelmann-Fußbodenheizungsverteiler. 1 153 m² Fußbodenheizung im Nasssystem mit Alu-Leitblechen. 1 000 m² Fußbodenheizung im Trockensystem für Sportboden mit Alu-Leitblechen als Niedertemperatursystem. 900 lfdm. Vorgedämmtes Kunststoffrohr für Erdverlegung. 450 lfdm. C-Stahlrohrleitungen. 640 lfdm. Rohrleitungen nach DIN EN 10255 – oder gleichwertig - und DIN EN 10216 – oder gleichwertig -.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 29.6.2011. Ende: 30.4.2012
5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN
Die angegeben Spanne zwischen Beginn und Ende des Auftrags gibt den voraussichtlichen Auftragszeitraum wieder. LOS-Nr.: 4 BEZEICHNUNG: Lieferung und betriebsfertiger Einbau der Sanitäranlage
1) KURZE BESCHREIBUNG
Auftragsgegenstand in Los 4 sind die Lieferung und der betriebsfertige Einbau der Sanitäranlage nach DIN 18381 oder gleichwertig.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
45000000, 45200000, 45210000, 45211350, 45212220, 45212225, 45212230, 45300000, 45400000
3) MENGE ODER UMFANG
1 Stck. Schmutzwasserhebeanlage. 2 250 lfdm. Abwasserleitungen. 825 lfdm. Bewässerungsleitungen. 133 Stck. Einrichtungsgegenstände.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 29.6.2011. Ende: 30.4.2012
5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN
Die angegeben Spanne zwischen Beginn und Ende des Auftrags gibt den voraussichtlichen Auftragszeitraum wieder. LOS-Nr.: 5 BEZEICHNUNG: Lieferung und betriebsfertiger Einbau der Lüftungsanlage
1) KURZE BESCHREIBUNG
Auftragsgegenstand in Los 5 sind die Lieferung und der betriebsfertige Einbau der Lüftungsanlage nach DIN 18379 oder gleichwertig. Die Luftkanäle werden innerhalb einer Fachwerkkonstruktion geführt und erreichen flächendeckend den gesamten Hallenbereich.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
45000000, 45200000, 45210000, 45211350, 45212220, 45212225, 45212230, 45300000, 45400000
3) MENGE ODER UMFANG
2 Stck. Lüftungsgeräte Zu/Abluft – a 16 000 m3/h. 8 Stck. Lüftungsgeräte Zu/Abluft – 1 600-2 300 m3/h. 450 m² verzinkter Blechkanal. 90 lfdm. Wickelfalzrohr DN 500 – DN 600. 48 Stck. Luftauslässe Sporthalle DN 500. 90 Stck. Lüftungsgitter. 2 Stck. Zu/Ablufttürme – Edelstahl 160 cm DU.
4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES
AUFTRAGS Beginn: 29.6.2011. Ende: 30.4.2012
5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN
Die angegeben Spanne zwischen Beginn und Ende des Auftrags gibt den voraussichtlichen Auftragszeitraum wieder. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Auftraggeber wird eine Sicherheitsleistung in Höhe von 5 % der Auftragssumme für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag fordern. Darüber hinaus wird der Auftraggeber Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Auftragssumme verlangen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlung erfolgt gemäß § 16 VOB/B.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Der Auftraggeber wird in dem mit dem Auftragnehmer abzuschließenden Bauvertrag eine Klausel vorsehen, wonach für den Fall einer schuldhaften Nichteinhaltung der Ausführungsfrist für die Rohbauarbeiten eine Vertragsstrafe in Höhe von 0,2 % der Auftragssumme pro Verzugstag, maximal aber in Höhe von 5 % der Auftragssumme, verwirkt ist.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Angebot sind vorzulegen: (1) Eigenerklärung zur Eintragung in das Handelsregister unter Angabe der Nummer des Eintrags und des zuständigen Amtsgerichts. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. (2) Nachweis, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt; hierzu enthalten die Vergabeunterlagen einen entsprechenden Vordruck, der zur Nachweisführung zu verwenden ist. (3) Für Angebote von Bietergemeinschaften: Benennung eines Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Hierzu ist der beigefügte Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“ zu verwenden, der von dem Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft und von allen Mitgliedern zu unterschreiben und an den entsprechenden Stellen mit Firmenstempel und dem Datum zu versehen ist. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Der Auftraggeber wird im Rahmen der Auftragsvergabe für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für das Angebot auf das Los 1 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten fünf Geschäftsjahren (2006, 2007, 2008, 2009, 2010), soweit dieser Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sofern die zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit 5 Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet. (2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden; das sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. (3) Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. (4) Vollständig ausgefüllte „Baubeschreibung und Leistungsverzeichnis“. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Bestätigung der angegebenen Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, (2) Vorlage qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Berufsgenossenschaft, des Versicherungsträgers und der Steuerbehörden. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Für das Angebot auf das Los 2 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010), soweit dieser Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sofern die zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit drei Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet. (2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden; das sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. (3) Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. (4) Vollständig ausgefüllte „Baubeschreibung und Leistungsverzeichnis“. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Bestätigung der angegebenen Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, (2) Vorlage qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Berufsgenossenschaft, des Versicherungsträgers und der Steuerbehörden. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Für das Angebot auf das Los 3 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010), soweit dieser Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sofern die zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit drei Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet. (2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden; das sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. (3) Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. (4) Vollständig ausgefüllte „Baubeschreibung und Leistungsverzeichnis“. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Bestätigung der angegebenen Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. (2) Vorlage qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Berufsgenossenschaft, des Versicherungsträgers und der Steuerbehörden. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Für das Angebot auf das Los 4 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010), soweit dieser Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sofern die zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit 3 Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet. (2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden; das sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. (3) Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. (4) Vollständig ausgefüllte „Baubeschreibung und Leistungsverzeichnis“. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Bestätigung der angegebenen Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer / Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. (2) Vorlage qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Berufsgenossenschaft, des Versicherungsträgers und der Steuerbehörden. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Für das Angebot auf das Los 5 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010), soweit dieser Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sofern die zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit drei Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet. (2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden; das sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. (3) Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. (4) Vollständig ausgefüllte „Baubeschreibung und Leistungsverzeichnis“. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Bestätigung der angegebenen Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer / Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, (2) Vorlage qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Berufsgenossenschaft, des Versicherungsträgers und der Steuerbehörden. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für das Angebot auf das Los 1 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten fünf Geschäftsjahre (2006, 2007, 2008, 2009, 2010), welche die Errichtung von Hochbauten vergleichbarer Nutzungszwecke von mindestens 3 000 m² Brutto-Grundrissfläche betreffen (Referenzen). Es sind mindestens drei solcher Referenzen über abgeschlossene Leistungen vorzulegen und nachzuweisen. Die einzelnen Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Bezeichnung des Bauvorhabens, Ort der Ausführung, Bauherr / Auftraggeber mit Anschrift und Kontaktdaten, namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem Bauherrn / Auftraggeber, Art der vertraglichen Bindung: Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer oder Sonstiges (im letztgenannten Fall Bezeichnung der Art der vertraglichen Bindung), Ausführungszeitraum (Monat / Jahr), stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, Auftragswert (bei Teilleistungen deren anteiliger Auftragswert), stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen einschließlich der Angabe, ob die Leistung für einen Neubau / Umbau / Sonstige erbracht wurde. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit fünf Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Hat ein Bieter mehr als acht Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind nicht mehr als acht Referenzen vorzulegen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft erbracht werden. (2) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: Erklärung welche Teilleistungen ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen. Hierzu ist der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ zu verwenden. Der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ ist auch dann, wenn keine Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, mit dieser Angabe dem Angebot beizufügen. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: namentliche Benennung der Nachunternehmer und Vorlage einer Verpflichtungserklärung im Sinne des § 6 a Abs. 10 VOB/A vorzulegen. (2) Hinsichtlich der Referenzen: Als Nachweis der benannten Referenzobjekte sind jeweils ein Dokument der Auftragserteilung sowie die Schlussrechnung mit dem geprüften Schlussrechnungsbetrag vorzulegen. Für das Angebot auf das Los 2 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre (2008, 2009, 2010). Es sind mindestens drei solcher Referenzen über abgeschlossene Leistungen vorzulegen und nachzuweisen. Die einzelnen Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Bezeichnung des Bauvorhabens, Ort der Ausführung, Bauherr / Auftraggeber mit Anschrift und Kontaktdaten, namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem Bauherrn / Auftraggeber, Art der vertraglichen Bindung: Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer oder Sonstiges (im letztgenannten Fall Bezeichnung der Art der vertraglichen Bindung), Ausführungszeitraum (Monat / Jahr), stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, Auftragswert (bei Teilleistungen deren anteiliger Auftragswert), stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen einschließlich der Angabe, ob die Leistung für einen Neubau / Umbau / Sonstige erbracht wurde. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit drei Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Hat ein Bieter mehr als acht Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind nicht mehr als acht Referenzen vorzulegen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft erbracht werden, (2) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: Erklärung welche Teilleistungen ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen. Hierzu ist der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ zu verwenden. Der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ ist auch dann, wenn keine Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, mit dieser Angabe dem Angebot beizufügen. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: namentliche Benennung der Nachunternehmer und Vorlage einer Verpflichtungserklärung im Sinne des § 6 a Abs. 10 VOB/A vorzulegen, (2) Hinsichtlich der Referenzen: Als Nachweis der benannten Referenzobjekte sind jeweils ein Dokument der Auftragserteilung sowie die Schlussrechnung mit dem geprüften Schlussrechnungsbetrag vorzulegen. Für das Angebot auf das Los 3 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten 5 Geschäftsjahre (2006, 2007, 2008, 2009, 2010). Es sind mindestens 3 solcher Referenzen über abgeschlossene Leistungen vorzulegen und nachzuweisen. Die einzelnen Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Bezeichnung des Bauvorhabens, Ort der Ausführung, Bauherr / Auftraggeber mit Anschrift und Kontaktdaten, namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem Bauherrn / Auftraggeber, Art der vertraglichen Bindung: Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer oder Sonstiges (im letztgenannten Fall Bezeichnung der Art der vertraglichen Bindung), Ausführungszeitraum (Monat / Jahr), stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, Auftragswert (bei Teilleistungen deren anteiliger Auftragswert), stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen einschließlich der Angabe, ob die Leistung für einen Neubau / Umbau / Sonstige erbracht wurde. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit fünf Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Hat ein Bieter mehr als acht Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind nicht mehr als acht Referenzen vorzulegen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft erbracht werden. (2) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: Erklärung welche Teilleistungen ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen. Hierzu ist der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ zu verwenden. Der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ ist auch dann, wenn keine Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, mit dieser Angabe dem Angebot beizufügen. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: namentliche Benennung der Nachunternehmer und Vorlage einer Verpflichtungserklärung im Sinne des § 6 a Abs. 10 VOB/A vorzulegen, (2) Hinsichtlich der Referenzen: Als Nachweis der benannten Referenzobjekte sind jeweils ein Dokument der Auftragserteilung sowie die Schlussrechnung mit dem geprüften Schlussrechnungsbetrag vorzulegen. Für das Angebot auf das Los 4 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (2008, 2009, 2010). Es sind mindestens drei solcher Referenzen über abgeschlossene Leistungen vorzulegen und nachzuweisen. Die einzelnen Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Bezeichnung des Bauvorhabens, Ort der Ausführung, Bauherr / Auftraggeber mit Anschrift und Kontaktdaten, namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem Bauherrn / Auftraggeber, Art der vertraglichen Bindung: Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer oder Sonstiges (im letztgenannten Fall Bezeichnung der Art der vertraglichen Bindung), Ausführungszeitraum (Monat / Jahr), stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, Auftragswert (bei Teilleistungen deren anteiliger Auftragswert), stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen einschließlich der Angabe, ob die Leistung für einen Neubau / Umbau / Sonstige erbracht wurde. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit drei Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Hat ein Bieter mehr als acht Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind nicht mehr als acht Referenzen vorzulegen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft erbracht werden. (2) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: Erklärung welche Teilleistungen ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen. Hierzu ist der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ zu verwenden. Der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ ist auch dann, wenn keine Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, mit dieser Angabe dem Angebot beizufügen. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: namentliche Benennung der Nachunternehmer und Vorlage einer Verpflichtungserklärung im Sinne des § 6 a Abs. 10 VOB/A vorzulegen, (2) Hinsichtlich der Referenzen: Als Nachweis der benannten Referenzobjekte sind jeweils ein Dokument der Auftragserteilung sowie die Schlussrechnung mit dem geprüften Schlussrechnungsbetrag vorzulegen. Für das Angebot auf das Los 5 sind mit dem Angebot vorzulegen: (1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (2008, 2009, 2010). Es sind mindestens 3 solcher Referenzen über abgeschlossene Leistungen vorzulegen und nachzuweisen. Die einzelnen Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Bezeichnung des Bauvorhabens, Ort der Ausführung, Bauherr / Auftraggeber mit Anschrift und Kontaktdaten, namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem Bauherrn / Auftraggeber, Art der vertraglichen Bindung: Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer oder Sonstiges (im letztgenannten Fall Bezeichnung der Art der vertraglichen Bindung), Ausführungszeitraum (Monat / Jahr), stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, Auftragswert (bei Teilleistungen deren anteiliger Auftragswert), stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen einschließlich der Angabe, ob die Leistung für einen Neubau / Umbau / Sonstige erbracht wurde. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit drei Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Hat ein Bieter mehr als acht Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind nicht mehr als acht Referenzen vorzulegen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft erbracht werden. (2) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: Erklärung welche Teilleistungen ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen. Hierzu ist der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ zu verwenden. Der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ ist auch dann, wenn keine Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, mit dieser Angabe dem Angebot beizufügen. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen: (1) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: namentliche Benennung der Nachunternehmer und Vorlage einer Verpflichtungserklärung im Sinne des § 6 a Abs. 10 VOB/A vorzulegen, (2) Hinsichtlich der Referenzen: Als Nachweis der benannten Referenzobjekte sind jeweils ein Dokument der Auftragserteilung sowie die Schlussrechnung mit dem geprüften Schlussrechnungsbetrag vorzulegen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
III/GLM/mm
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig
Preis 40,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Verdingungsunterlagen sind bei der Stadtverwaltung Wittlich, Zimmer 317, Schloßstraße 11, 54516 Wittlich, gegen Vorlage eines Einzahlungsabschnittes der Schutzgebühr auf das Konto Nr. 60 000 148 bei der Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück (BLZ 587 512 30) mit dem Vermerk „Ausschreibung Großsporthalle“ schriftlich anzufordern oder persönlich abzuholen. Die Schutzgebühr beträgt 40,00 EUR inkl. Versandgebühren. Die Schutzgebühr wird nicht erstattet.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
25.1.2011 - 09:30
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 15.3.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 25.1.2011 - 10:00 Ort Stadtverwaltung Wittlich, Submissionsstelle - Raum 317, Schloßstraße 11, D-54516 Wittlich, Die Öffnung der Lose ist zeitlich wie folgt gegliedert: Los 1: 10:00 Uhr, Los 2: 10:20 Uhr, Los 3: 10:40 Uhr, Los 4: 11:00 Uhr, Los 5: 11:20 Uhr. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Ja Bieter und deren Bevollmächtigte. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz bei dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 6131162234 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein Bieter/Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen kann, unzulässig, wenn: (1) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer zuvor erhobenen Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer Rheinland-Pfalz bei dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 6131162234 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 6131162113
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
10.12.2010
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