DTAD

Ausschreibung - Bauarbeiten in München (ID:5945575)

Auftragsdaten
Titel:
Bauarbeiten
DTAD-ID:
5945575
Region:
80333 München
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.03.2011
Frist Vergabeunterlagen:
23.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
31.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
KKE 10 Fliesenarbeiten. Die Max Planck Gesellschaft plant auf dem Riedberg-Campus in Frankfurt am Main den Neubau des Max Planck Institutes für Hirnforschung. Das Baufeld wird von der Max-von-Laue-Straße, der Alfred-Wegener Straße und der Ferdinand-Braun-Str. eingefasst und ist gegenüber des Max-Planck-Instituts für Biophysik angeordnet. Das Institut für Hirnforschung bildet aus den Baukörpern Laborgebäude und Tierhaus zusammen mit einer mittig angeordneten, verbindenden Eingangshalle ein Gesamtensemble. Der Gebäudekomplex mit einer BGF von rd. 24 000 qm wird über den Hauptzugang mit Vorfahrt mittig aus der Max-von-Laue-Straße im Süden erschlossen. Institutsgebäude und Tierhaus nehmen die Baulinie auf, die Eingangshalle liegt von dieser zurückversetzt. Institutsgebäude: Bei dem Institutsgebäude handelt es sich um einen kompakten Baukörper, dessen Stirnseiten den schrägen Winkeln der Grundstücksgeometrie folgen. Das Gebäude mit den Abmessungen von ca. 30 m x 80 m im Mittel besteht aus einem Erdgeschoss, zwei Obergeschossen, einem Untergeschoss und einer Technikzentrale auf dem Dach. Die Obergeschosse teilen sich jeweils in vier Laborbereiche auf. Eine Schacht- und Versorgungszone zoniert die Laborgeschosse jeweils klar in einen Büro- und einen Labortrakt. Während die Büroflächen nach Nordosten ausgerichtet sind, orientieren sich die Laborbereiche durchgängig nach Südwesten. Eingangshalle: Die zentrale Halle erschließt sowohl das Laborgebäude als auch das Tierhaus. Im strengen Gegensatz zu den kompakten Funktionsgebäuden Labor und Tierhaus steht die zwischen den Gebäuden angeordnete zentrale Kommunikations- und Erschließungshalle, in denen sich gemeinschaftliche Besprechungsräume, Büroflächen und eine Cafeteria befinden. Tierhaus: Analog zum Institutsgebäude wird auch das Tierhaus als kompakter Baukörper von ca. 32 x 60m ausgeführt. An der Südfassade nimmt der Baukörper die schräge Baulinie entlang der Max-von-Laue-Straße auf. Die Anlieferung für das Tierhaus erfolgt über das Niveau des Technikgeschosses (Versorgungsebene) von Norden aus. Die Einfahrt führt über den Parkplatz im Norden, eine Ausfahrt führt direkt auf die Alfred-Wegener-Straße. Direkt an den Anlieferbereich sind die Lagerräume des Tierhauses angegliedert. Diese Ausschreibung beinhaltet folgende Leistungen am o.g. Vorhaben: Boden- und Wandfliesen Feinsteinzeug unglasiert in verschiedenen Größen und Farbton (Sonderfarbton), Wandfliesen Steinzeug glasiert, Wandplatten aus Porzellankeramik, Flächenabdichtung unter Fliesenbelag, Fliesen in verschiedenen Rutschfestigkeitsklassen.
Kategorien:
Fliesenarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bau von Laborgebäuden , Bauarbeiten , Bauleistungen im Hochbau , Boden- und Fliesenarbeiten , Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen
Org. Dok.-Nr:  72340-2011

BEKANNTMACHUNG

Bauleistung ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Max Planck Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Generalverwaltung, Abteilung III, Hofgartenstraße 8 Kontakt: Abteilung III z. H. Frau Bez 80539 München DEUTSCHLAND Tel. +49 892108-1741 E-Mail: marina.bez@gv.mpg.de Fax +49 892108-1630 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.mpg.de Weitere Auskünfte erteilen: Henn Architekten Augustenstr. 54 z. H. Herrn Peter 80333 München DEUTSCHLAND Tel. +49 8952357-145 E-Mail: wolfgang.peter@henn.com Fax +49 8952357-187 Internet: http://www.henn.com Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Staatsanzeiger f. d. Land Hessen, Verlag Chmielorz GmbH Ostring 13 z. H. Frau Puchta 65205 Wiesbaden-Nordenstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 61227709137 E-Mail: auftragsannahme@staatsanzeiger-hessen.de Fax +49 61171184021 Internet: http://www.vergabe24.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Henn Architekten Augustenstr. 54 z. H. Herrn Peter 80333 München DEUTSCHLAND Tel. +49 8952357-145 E-Mail: wolfgang.peter@henn.com Fax +49 8952357-187 Internet: http://www.henn.com
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges siehe rechts Sonstiges Grundlagenforschung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
KKE 10 Fliesenarbeiten.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Ausführung Hauptausführungsort Frankfurt am Main, OT Kalbach (Am Riedberg). NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Max Planck Gesellschaft plant auf dem Riedberg-Campus in Frankfurt am Main den Neubau des Max Planck Institutes für Hirnforschung. Das Baufeld wird von der Max-von-Laue-Straße, der Alfred-Wegener Straße und der Ferdinand-Braun-Str. eingefasst und ist gegenüber des Max-Planck-Instituts für Biophysik angeordnet. Das Institut für Hirnforschung bildet aus den Baukörpern Laborgebäude und Tierhaus zusammen mit einer mittig angeordneten, verbindenden Eingangshalle ein Gesamtensemble. Der Gebäudekomplex mit einer BGF von rd. 24 000 qm wird über den Hauptzugang mit Vorfahrt mittig aus der Max-von-Laue-Straße im Süden erschlossen. Institutsgebäude und Tierhaus nehmen die Baulinie auf, die Eingangshalle liegt von dieser zurückversetzt. Institutsgebäude: Bei dem Institutsgebäude handelt es sich um einen kompakten Baukörper, dessen Stirnseiten den schrägen Winkeln der Grundstücksgeometrie folgen. Das Gebäude mit den Abmessungen von ca. 30 m x 80 m im Mittel besteht aus einem Erdgeschoss, zwei Obergeschossen, einem Untergeschoss und einer Technikzentrale auf dem Dach. Die Obergeschosse teilen sich jeweils in vier Laborbereiche auf. Eine Schacht- und Versorgungszone zoniert die Laborgeschosse jeweils klar in einen Büro- und einen Labortrakt. Während die Büroflächen nach Nordosten ausgerichtet sind, orientieren sich die Laborbereiche durchgängig nach Südwesten. Eingangshalle: Die zentrale Halle erschließt sowohl das Laborgebäude als auch das Tierhaus. Im strengen Gegensatz zu den kompakten Funktionsgebäuden Labor und Tierhaus steht die zwischen den Gebäuden angeordnete zentrale Kommunikations- und Erschließungshalle, in denen sich gemeinschaftliche Besprechungsräume, Büroflächen und eine Cafeteria befinden. Tierhaus: Analog zum Institutsgebäude wird auch das Tierhaus als kompakter Baukörper von ca. 32 x 60m ausgeführt. An der Südfassade nimmt der Baukörper die schräge Baulinie entlang der Max-von-Laue-Straße auf. Die Anlieferung für das Tierhaus erfolgt über das Niveau des Technikgeschosses (Versorgungsebene) von Norden aus. Die Einfahrt führt über den Parkplatz im Norden, eine Ausfahrt führt direkt auf die Alfred-Wegener-Straße. Direkt an den Anlieferbereich sind die Lagerräume des Tierhauses angegliedert. Diese Ausschreibung beinhaltet folgende Leistungen am o.g. Vorhaben: Boden- und Wandfliesen Feinsteinzeug unglasiert in verschiedenen Größen und Farbton (Sonderfarbton), Wandfliesen Steinzeug glasiert, Wandplatten aus Porzellankeramik, Flächenabdichtung unter Fliesenbelag, Fliesen in verschiedenen Rutschfestigkeitsklassen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45000000, 45200000, 45210000, 45214610, 45431000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Boden- und Wandfliesen Feinsteinzeug unglasiert in versch. Farben u. Formaten: ca. 890 m²; Wandfliesen Steinzeug glasiert: ca. 250 m²; Wandplatten Porzellankeramik: ca. 25 m², Flächenverbundabdichtung unter Boden- Wandfliesen ca. 750 m²; Kristallspiegel an Wänden ca. 2,50 x 1,0 m: ca. 20 Stck.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 13.6.2011. Ende: 21.10.2011 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Sicherheit für die Vertragserfüllung 5 %. Sicherheit für Mängelansprüche 5 %.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Unternehmen die ein Angebot abgeben, haben den Nachweis zu führen, dass sie quantitativ und qualitativ in der Lage sind, unter Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen, ein Vorhaben in der beschriebenen. Größenordnung, Komplexität im vorgegebenen Zeitrahmen erfolgreich und termingerecht zu bearbeiten. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der nach Ziffer
III 2.1 bis III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen zum Angebot, die
den Ausschluss des Bieters vom weiteren Verfahren zur Folge hätten, fordert der Auftraggeber die Nachweise und Erklärungen einmalig nach. Fehlen die geforderten Nachweise und Erklärungen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 6 Kalendertage, noch immer, wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Abgeforderte Erklärungen sind dem Angebot schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bietern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise erfolgen über Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei nicht präqualifizierten Umternehmen erfolgt der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Bund Ausgabe 2008, Stand Mai 2010, Formblatt 124. Bei Bietergemeinschaften die Eigenerklärung zur Eignung nach Ziffer
III.1.3 dieser Veröffentlichung.
Die Bieter haben zu beachten, dass die Angebotsunterlagen unterzeichnet sind. Sie haben auch zu beachten, dass sämtliche angeforderte Erklärungen und Nachweise beigefügt werden. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die geforderten Erklärungen und Nachweise erfolgen über Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von. Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei nicht präqualifizierten Umternehmen erfolgt der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Bund Ausgabe 2008, Stand Mai 2010, Formblatt 124.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die geforderten Erklärungen und Nachweise erfolgen über Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei nicht präqualifizierten Umternehmen erfolgt der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung nach VHB Bund Ausgabe 2008, Stand Mai 2010, Formblatt 124.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
71247-KKE10
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 142-207675 vom 28.7.2009
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
23.3.2011 - 14:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 25,72 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Erteilung einer Lastschrifteinzugsermächtigung oder per Scheck über Kontaktstelle (sh. I.1 - Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen), unter Angabe der Vergabenummer: MPI-HF 71247-KKE10; der Anforderung der Verdingungsunterlagen beigelegt.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
31.3.2011 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 20.5.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 31.3.2011 - 14:00 Ort HENN Architekten München, Augustenstraße 54, 80333 München, DEUTSCHLAND. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Ja Bieter und ihre Bevollmächtige. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Bieterfragen zu den Verdingungsunterlagen sind bei der ausschreibenden Stelle spätestens bis zum 23.3.2011 in schriftlicher Form einzureichen. Maßgeblich ist das Eingangsdatum bei der ausschreibenden Stelle. Nach diesem Termin gestellte Bieterfragen können nicht mehr beantwortet werden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern München DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs.2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§101 a Abs. 1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrages setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs.3 Nr. 1-3 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
2.3.2011
DTAD
Zugehörige Dokumente
Alle Informationen anzeigen
Anzeigen
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen