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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ergänzungsmeldung - Bauarbeiten für Eisenbahnlinien in Sankt Andreasberg (ID:13468084)


DTAD-ID:
13468084
Region:
37444 Sankt Andreasberg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung
Ergänzungsmeldung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Pilotprojektes ESTW HWE sollen im Abschnitt Braunschweig Süd erste Maßnahmen entlang der Strecke 1930 Goslar – Neuekrug-Hahausen realisiert werden. Ziel dieser Maßnahme ist die...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
13.10.2017
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Deutschland-Frankfurt am Main: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt am Main
60486
Deutschland
Kontaktstelle(n): Taube, Lars
Telefon: +49 51128649496
E-Mail: lars.taube@deutschebahn.com
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Kabeltiefbau (KTB) NeuPro ESTW 1930 Goslar – Neuekrug-Hahausen.
Im Rahmen des Pilotprojektes ESTW HWE sollen im Abschnitt Braunschweig Süd erste Maßnahmen entlang der Strecke 1930 Goslar – Neuekrug-Hahausen realisiert werden.
Ziel dieser Maßnahme ist die Umsetzung des Kabeltiefbaus im Bereich km 79,246 bis km 94,365 und im Bf Goslar km 94,350/93,084 bis km 12,298.
Für dieses Ziel ist die Herstellung einer druchgehenden Kabeltrasse, insbesondere in den BÜ-Bereichen notwenig. Die Kabeltiefbauarbeiten umfassen im Wesentlichen den Rückbau von Kabelkanälen, Ersatz von Kabeltrogtrassen durch Kanäle größeren Querschnitts, Herstellung von Kabeltroggefäßsystemen. Die bauli-chen Maßnahmen umfassen im Wesentlichen die Verlegung von Fernmeldekabel, Anschluss an bestehende Fernmeldekabel, Schutz vorhandener Kabel, Kabelmessung und Anpassung der Bestandspläne.
Weitere Einzelheiten sind dem LV zu entnehmen.
Bitte beachten Sie auch die beiden weiteren zeitgleich veröffentlichten EU-Verfahren 17FEI29312 und 17FEI29560 im Rahmen KTB ESTW Braunschwieg Süd.

CPV-Codes:
45234100

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
405710-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 197-405710

Aktenzeichen:
17FEI29564

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
13.11.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Sonstiges
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 11.10.2017

Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 195-401395

In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: I.3
Stelle des zu berichtigenden Textes: Kommunikation
Anstatt:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
GS-EI-N – Beschaffung Infrastruktur Region Nord
Joachimstraße 8
Hannover
30159
Deutschland
Kontaktstelle(n): Fleiner, Oliver
Telefon: +49 5112864226
E-Mail: oliver.fleiner@deutschebahn.com
Fax: +49 5112864228
NUTS-Code: DE92
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal
muss es heißen:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
FEI-N – Beschaffung Infrastruktur Region Nord
Joachimstraße 8
Hannover
30159
Deutschland
Kontaktstelle(n): Fleiner, Oliver
Telefon: +49 5112864226
E-Mail: oliver.fleiner@deutschebahn.com
Fax: +49 5112864228
NUTS-Code: DE93
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Abschnitt Nummer: VI.4.3
Stelle des zu berichtigenden Textes: Einlegung von Rechtsbehelfen
Anstatt:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
muss es heißen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

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11.10.2017
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