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Ausschreibung - Bauarbeiten für Eisenbahnlinien in Vorsuchhütte (ID:10298827)

DTAD-ID:
10298827
Region:
95100 Vorsuchhütte
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Bahnschwellen, Gleisbaumaterial, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Ca. 4 200 m Gleiserneuerung inkl. Bettungserneuerung, ca. 4 160 m Einbau Planumschutzschicht (PSS) KG1, Wiederherstellung der Entwässerungsanlagen und Randwege, Erneuerung von 2 Durchlässen und...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
28.01.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur TEI-S-B,
Sandstraße 38-40, 90443 Nürnberg
Zu Händen von: Braun, Jürgen
60486 Frankfurt Main
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 91121949592
E-Mail: juergen.je.braun@deutschebahn.com
Fax: +49 9112192064
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten
Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
14TEI13772_Brn_Reaktivierung Abschnitt Aš (DB Grenze) – Selb Plößberg,
Strecke 5027: (DB Grenze) – Selb Plößberg – Oberkotzau Strecke 5033:
Selb-Plößberg – Selb Stadt.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45234100
Ca. 4 200 m Gleiserneuerung inkl. Bettungserneuerung, ca. 4 160 m Einbau
Planumschutzschicht (PSS) KG1, Wiederherstellung der Entwässerungsanlagen
und Randwege, Erneuerung von 2 Durchlässen und Instandhaltungsarbeiten an
4 Durchlässen, Erneuerung von 3 BÜ-Belägen, Herstellen einer durchgehenden
Längskabeltrasse bestehend aus 4 100 m erdverlegtem Mehrzweckrohr und ca.
250 m Kabelkanal.

Erfüllungsort:
95100
Selb.
NUTS-Code

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
439954-2014

EU-Ted-Nr.:
2014/S 248-439954

Vergabenummer:
14TEI13772

Vergabeunterlagen:
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen (außer DBS)
Kostenpflichtige Unterlagen: nein

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
28.1.2015 - 10:00
Ort
Nürnberg, Sandstraße 38-40
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja
Bieter und ihre Bevollmächtigten/
Die Angebote werden am 28.1.2015 um 10:00 Uhr geöffnet:
Deutsche Bahn AG,
Beschaffung Infrastruktur,
Einkauf Bauleistungen,
Region Süd,
Raum F_EG 23,
Sandstraße 38-40,
90443 Nürnberg.

Ausführungsfrist:
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.4.2015 Abschluss 1.11.2015

Bindefrist:
27.2.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme;
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden
Kriterien
1. Angebotsendsumme. Gewichtung 85
2. Terminplanung. Gewichtung 15

Geforderte Nachweise:
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Ausschreibung beinhaltet
Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn
AG besteht (siehe hierzu:
http://www.deutschebahn.com/file/3937556/data/Liste_Praequalifizierte_Unternehmen_TEI.pdf).
Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige
Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären.
Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer
einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung
über dessen Präqualifikation abzugeben.
Diese Leistungen sind:
Produktkategorie Oberbau konventionell – Schotter
Warengruppe (Produkte/Leistungen)
— Oberbau Gleise
— Strecken III; Regionalverkehr 50-120 km/h
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens
mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im
Amtsblatt der EU 2014/S 201-355880 vom 18.10.2014.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der
vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen
Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Sonstiges:
Mit den Angebotsunterlagen zum Eröffnungstermin ist vom Bieter ein
Bauablaufplan nach den Richtlinien für die Planung, Abwicklung u.
Überwachung von Oberbauarbeiten – Baudurchführungsplanung – nachzureichen.

Zusätzliche Angaben:
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber
mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge
werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb
vergeben.
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen
gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu
erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser
Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen
Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer
vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten
Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne
§ 18 AktG/ verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters
und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine
entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung für jedes einzelne
Gemeinschaftsmitglied
— die vom AG beauftragten Ingenieurbüros sind der Angebotserklärung
zuentnehmen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die
unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros
erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem
Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche
Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen
Unternehmen;
— Erklärung, dass er den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner
http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder
die BME-Verhaltensrichtlinie
(http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf)
oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare
Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.4; III.2.1 bis III.2.3 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so
rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung
interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor
Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht
rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als
sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung
der Teilnahmeanträge zu beantworten.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.

Sonstiges
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
regelmäßigen nichtverbindlichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 211-374339 vom 1.11.2014
Ergänzung zu II.1.9. Änderungsvorschläge/Nebenangebote, die in technischer
Hinsicht von der Leistungsbeschreibung abweichen, sind abweichend von
Ziffer 5.3 der Bewerbungsbedingungen ohne gleichzeitige Abgabe eines
Hauptangebotes nicht zugelassen. Ergänzung zu IV.2.1: Wirtschaftlich
günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: Gem. Angebotsendsumme
– 85 % gem. Terminplanung – 15 %.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form zum
Download im Bieterportal der DB AG zur Verfügung gestellt. Die
Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse
https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/default.aspx/
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
DEUTSCHLAND
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach
Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe
der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach
Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB).
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die
geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit
die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt
wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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