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Ausschreibung - Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen in Hannover (ID:11959610)

Übersicht
DTAD-ID:
11959610
Region:
30173 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Umbau im Bestand, Entkernung und Sanierung eines 4-geschossigen Bettenhauses: Einbaumöbel und Sanitärrückwände.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.05.2016
Frist Vergabeunterlagen:
20.06.2016
Frist Angebotsabgabe:
27.06.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt
Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

E-Mail: bau@hka.de
http://www.auf-der-bult.de

Elektronischer Zugang zu Informationen:
http://www.hka-hannover.de/sanierung-neubau/umbau-bettenhaus/

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
KKB BHB 014_Tischlerarbeiten.
Umbau im Bestand, Entkernung und Sanierung eines 4-geschossigen Bettenhauses: Einbaumöbel und Sanitärrückwände.
Komplettausbau von 3 Bettenstationen mit ca. 50 Betten je Ebene, ca. 9 Untersuchungs- und 9 Pflege-rein-Arbeitsräume mit Isomoduleinbauten,ca.11 Anrichten mit Küchenmöbeln, ca. 15 Lagerräume mit offenen Regalen und Hochschränken, Elternbettmöbel mit Schrank ca. 150 Stck., ca. 75 Pflegeregale, ca. 9 Dienstplätze mit Aktenschränken und Arbeitsplätzen.

CPV-Codes: 45215100

Erfüllungsort:
Janusz-Korczak-Allee 12, 30173 Hannover.
Nuts-Code: DE929

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag

Org. Dok.-Nr:
184100-2016

Aktenzeichen:
KKB BHB 014

Vergabeunterlagen:
Zur Überprüfung der finanziellen/wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bieters behält sich der Auftraggeber vor, eine aktuelle Bankauskunft abzufordern (die Bank bei der der Bieter sein Hauptkonto hat). Darüber hinaus können z. B. Schufa- oder Creditreformauskünfte abgefordert werden.
Bieter können Fragen zu den Vergabeunterlagen bis spätestens eine Woche vor Submission an bau@hka.de stellen. Später eingehende Fragen müssen vom Auftraggeber nicht mehr beantwortet werden. Die Beantwortung der Bieterfragen erfolgt wöchentlich durch Bereitstellung aller gestellten Fragen und deren Antworten als Download. Der Bieter verpflichtet sich wöchentlich die neuen Bieterinformationen per Download abzurufen. Bieter, die diese Informationen nicht wöchentlich abrufen, können keine Ansprüche wegen fehlender Informationgegenüber dem AG geltend machen.
Mit dem Angebot hat der Bieter die Teile der Leistungen zu benennen, die er an Nachunternehmer weiter zu geben beabsichtigt. Der AG wird von den Bietern der engeren Wahl, jedenfalls aber von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter die den Namen der Nachunternehmer (NU) anfodern sowie die o. g. Eignungsnachweise und- erklärungen für den benannten NU. Hinweis des AG: Nach Auftragserteilung gilt gem. § 4 Abs. 8 VOB/B hat der AN die Leistung im eigenen Betrieb auszuführen und darf sie nach Zuschlag nur an NU übertragen, wenn er die vorherige schriftliche Zustimmung des AG einholt. Erbringt der Auftragnehmer ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers Leistungen nicht im eigenen Betrieb, obwohl sein Betrieb darauf eingerichtet ist, kann der Auftraggeber ihm eine angemessene Frist zur Aufnahme der Leistung im eigenen Betrieb setzen und erklären, dass er ihm nach fruchtlosem Ablauf der Frist den Auftrag entzieht.

Termine & Fristen
Unterlagen:
20.06.2016

Angebotsfrist:
27.06.2016 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
04.07.2016 - 31.05.2017

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
27.06.2016 - 12:00

Ort
Kinderkrankenhaus auf der Bult, Janusz-Korczak-Allee 12, Baubesprechungscontainer am SPZ.

Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Bieter.

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme brutto zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR netto beträgt. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3 v. H. der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge. Der Auftraggeber hat die Gewährleistungsbürgschaft für Mängelansprüche nach Ablauf von 5 Jahren zurückzugeben. Soweit jedoch zu diesem Zeitpunkt seine geltend gemachten Ansprüche noch nicht erfüllt sind, darf er einen entsprechenden Teil der Sicherheit zurückhalten.

Zahlung:
Schlusszahlungsfrist 60 Tage ab Zugang der Schlussrechnung (§ 16 Abs. 3 VOB/B).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Angebot abzugebende Unterlagen:
— Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 d);
— Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 g);
— Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 h);
— Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei Berufsgenossenschaft, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 i);
— Erklärung zu § 4 Abs. 1 oder § 5 Abs. 1 NTVergG.
Weiterhin vorzulegende Unterlagen, falls Angebot in die engere Auswahl kommt:
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 d);
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, des Finanzamtes, sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48 d EStG, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 h);
— Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 i);
— Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formblatt 236 VHB Bund);
— Nachweise von vorgesehenen Nachunternehmern: Angaben gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 d), g), h) und i) und Betriebshaftpflichtversicherung und Erklärung zu § 4 Abs. 1 oder § 5 Abs. 1 NTVergG.
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind,können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscherangefertigten Übersetzung in die deutschen Sprache vorlegen.
Bietergemeinschaften haben das Formblatt 234 VHB Bund (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) mit dem Angebot vorzulegen. Von Bietergemeinschaften sind die o. g. Erklärungen und Nachweise entsprechend der obigen Vorgaben für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot abzugebende Unterlagen:
— Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, gem.VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 a),
— Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 e) und f).
Weiterhin vorzulegende Unterlagen, falls Angebot in die engere Auswahl kommt:
— Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr.2a);
— Vorlage einer aktuellen Bankauskunft, von der Bank, bei der der Bieter sein Hauptkonto hat;
— Nachweis von vorgesehenen Nachunternehmern: Angaben gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 a), e) und f).
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind,können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscherangefertigten Übersetzung in die deutschen Sprache vorlegen. Von Bietergemeinschaften sind die o. g. Erklärungen und Nachweise entsprechend der obigen Vorgaben für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Weiterhin vorzulegende Unterlagen, falls Angebot in die engere Auswahl kommt:
— Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme vom 2 000 000 EUR für Personenschäden und Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert pro Jahr.

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot abzugebende Unterlagen:
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr.2b);
— Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügungstehen, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 c);
— Benennung von Teilleistungen welche von Nachunternehmern erbracht werden sollen (Formblatt 235 EG).
Weiterhin vorzulegende Unterlagen, falls Angebot in die engere Auswahl kommt:
— Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, gem. VOB/A EG § 6 Abs. 3 Nr. 2 c).
— 3 Referenznachweise aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit den Mindestangaben gem. VHB Bund 124 (Eigenerklärung zur Eignung).
Ausländische Unternehmen, in deren Herkunftsland die geforderten Nachweise nicht erhältlich sind,können vergleichbare Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen ihres Herkunftslandes unter Beifügung einer amtlich beglaubigten oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscherangefertigten Übersetzung in die deutschen Sprache vorlegen.
Von Bietergemeinschaften sind die o. g. Erklärungen und Nachweise entsprechend der obigen Vorgaben für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Für die Ausführung müssen dem Bieter ausreichend Arbeitskräfte zur Verfügung stehen um eine Ebene (ca. 2 000 m2 BGF – 1 Geschoss) gleichzeitig bearbeiten zu können.
Der Bieter muss einen der deutschen Sprache in Schrift und Sprache mächtigen Vorarbeiter (oder eine Ersatzperson mit der gleichen Sprachfähigkeit) nachweisen und im Auftragsfalle zum Einsatz bringen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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