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Ergänzungsmeldung - Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen in Koblenz (ID:6711074)

Auftragsdaten
Titel:
Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
DTAD-ID:
6711074
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung
Ergänzungsmeldung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.12.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  373635-2011



Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, Nordallee 1, Krankenhaus der
Barmherzigen Brüder Trier, attn: Marcus Schu, DEUTSCHLAND-54292Trier. Tel. +49 6512080. E-mail: m.schu@bk-trier.de. (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 25.11.2011, 2011/S 227-368153) Anstatt:
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Siehe Verdingungsunterlagen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe Verdingungsunterlagen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe Verdingungsunterlagen.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Kostenpflichtige Unterlagen: ja.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt. muss es heißen:
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Mit dem Teilnahmeantrag sind unter Verwendung des den Bewerbern zur Verfügung gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand 5/2010) vorzulegen: (1) Eigenerklärung zur Eintragung in das Handelsregister unter Angabe der Nummer des Eintrags und des zuständigen Amtsgerichts. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt, (2) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, (3) Für Teilnahmeanträge von Bewerbergemeinschaften: Benennung eines Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Hierzu ist der beigefügte Vordruck "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden, der von dem Bevollmächtigten der Bewerbergemeinschaft und von allen Mitgliedern zu unterschreiben und an den entsprechenden Stellen mit Firmenstempel und dem Datum zu versehen ist. Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Der Auftraggeber wird im Rahmen der Auftragsvergabe für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Hinweis und Belehrung: Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden. Werden die genannten Unterlagen nicht mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt, so werden diese nach § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden Bewerbungsausschluss.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Mit dem Teilnahmeantrag sind unter Verwendung des den Bewerbern zur Verfügung gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand 5/2010) vorzulegen: (1) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010), soweit dieser Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sofern die zu vergebende Leistung von dem Bewerber noch nicht seit 3 Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bewerber die Leistung bisher anbietet, (2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bewerbern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (bei ausländischen Bewerbern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden; dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. (3) Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. 2. Es ist ferner vorzulegen: Tariftreueerklärung/Mindestentgelterklärung des Bewerbers nach Maßgabe des am 1.3.2011 in Kraft getretenen "Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen" Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010 (GVB. 2010, 426). Für die Erklärungen sind die den Bewerbungsunterlagen beigefügten Mustererklärungen des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz zu verwenden. Ob und ggf. welchen tariflichen Vorgaben oder Mindestlohnbedingungen der Bewerber unterliegt, prüft dieser in eigener Verantwortung. Bei Angeboten von Bewerbergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. 3. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind innerhalb einer Frist von 2 Wochen vorzulegen: (1) Bestätigung der angegebenen Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/ Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. (2) Vorlage qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Berufsgenossenschaft, des Versicherungsträgers und der Steuerbehörden. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bewerber bzw. die Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Hinweis und Belehrung: Die Eignung nach Ziffer 1 kann alternativ durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden. Werden Unterlagen nach vorstehend Ziffern 1 und 2 nicht mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt, so werden diese nach § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden Bewerbungsausschluss. Werden Unterlagen nach vorstehend Ziffer 3 nicht oder nicht vollständig innerhalb der gesetzten Frist nachgereicht, wird das Angebot zwingend ausgeschlossen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Mit dem Teilnahmeantrag sind unter Verwendung des den Bewerbern zur Verfügung gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand 5/2010) vorzulegen: Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (2008, 2009, 2010) unter Angabe des Auftraggebers und dessen Kontaktdaten sowie des Auftragwertes. Es sind mindestens 3 solcher Referenzen über abgeschlossene Leistungen vorzulegen und nachzuweisen. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bewerber noch nicht seit 3 Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bewerber die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Hat ein Bewerber mehr als 8 Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sollen nicht mehr als 8 Referenzen vorgelegt werden. Bei Teilnahmeanträgen von Bewerbergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bewerbergemeinschaft erbracht werden, 2. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind innerhalb von 2 Wochen vorzulegen: (1) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: namentliche Benennung der Nachunternehmer und Vorlage einer Verpflichtungserklärung im Sinne des § 6 a Abs. 10 VOB/A, (2) Hinsichtlich der Referenzen: Als Nachweis der benannten Referenzobjekte sind jeweils ein Dokument der Auftragserteilung sowie die Schlussrechnung mit dem geprüften Schlussrechnungsbetrag vorzulegen. Hinweis und Belehrung: Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden. Werden Unterlagen nach vorstehend Ziffer 1 nicht mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt, so werden diese nach § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden Bewerbungsausschluss. Werden Unterlagen nach vorstehend Ziffer 2 nicht oder nicht vollständig innerhalb der gesetzten Frist nachgereicht, wird das Angebot zwingend ausgeschlossen.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Kostenpflichtige Unterlagen: Nein.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein Bieter/Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen kann, unzulässig, soweit: (1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt: Vergabekammer Rheinland-Pfalz bei dem Ministerium für Wirtschaft, verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Stiftsstrasse 9. 55116 Mainz. DEUTSCHLAND. +49 6131162234. vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de +49 6131162234. Weitere zusätzliche Informationen Im Teilnahmewettbewerb können sich alle Interessierten bei der im Anhang A
II genannten Stelle - Architektengruppe Naujack/Rumpenhorst, Bahnhofplatz
7, 56068 Koblenz, DEUTSCHLAND - melden, um ein Bewerberanschreiben zur Teilnahme am Nicht offenen Verfahren zu erhalten. Dieses enthält alle Informationen, die die Bewerber benötigen, um einen Teilnahmeantrag zu stellen. Der Erhalt der Bewerbungsunterlagen ist kostenlos.
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