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Ausschreibung - Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen in Wiesbaden (ID:5933011)

Auftragsdaten
Titel:
Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
DTAD-ID:
5933011
Region:
65199 Wiesbaden
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
28.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Teil-)Planung und Errichtung einer spezialisierten Pflegeeinrichtung und Akutgeriatrie. Der Auftraggeber beabsichtigt, am Standort Wiesbaden – Dotzheim auf eigenem Grundstück die schlüsselfertige Errichtung einer spezialisierten Pflegeeinrichtung und Akutgeriatrie (insgesamt etwa 180 Betten). Das 6-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude soll eine Gesamtfläche von ca. 11 550 m² BGF umfassen, wobei Leitdetails bereits vorliegen und dem künftigen Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. Der künftige Auftragnehmer soll neben den Bauleistungen auch bestimmte Teile der Planungsleistungen, so die Objektplanung beginnend ab Leistungsphase 5 § 33 HOAI, die Freianlagenplanung gemäß § 38 HOAI und die Fachplanungen gemäß §§ 48 ff. HOAI, übernehmen. Als Grundlage der Planungsleistungen werden dem künftigen Auftragnehmer die Entwurfspläne des Generalplaners sowie qualitative Beschreibungen (funktional, mit Raumtypenblättern) zur Verfügung gestellt. Deren Inhalte hat er sodann planerisch zu verfeinern und umzusetzen. Die Schaffung des Baurechts ist Sache des AG, das Baugesuch ist eingereicht.
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bau von Pflegeheimen , Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  66628-2011

BEKANNTMACHUNG

Bauleistung ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Auftraggebergemeinschaft HSK Pflege GmbH, Ludwig-Erhard-Straße 100, 65199 Wiesbaden und Otto-Fricke-Krankenhaus Paulinenberg GmbH, Martha-von-Opel-Weg 34a, 65307 Bad Schwalbach Ludwig-Erhard-Straße 100 Kontakt: agn Ludwigsburg GmbH, Hoferstraße 9B, 71636 Ludwigsburg z. H. Herrn Dipl.-Ing. Architekt Haecker 65199 Wiesbaden DEUTSCHLAND Tel. +49 714148896-52 E-Mail: d.haecker@agn.de Fax +49 714148896-50 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: agn Ludwigsburg GmbH Hoferstraße 9B Kontakt: agn Ludwigsburg GmbH, Hoferstraße 9B, 71636 Ludwigsburg z. H. Dipl.-Ing. Architekt D. Haecker 71636 Ludwigsburg DEUTSCHLAND Tel. +49 714148896-52 E-Mail: d.haecker@agn.de Fax +49 714148896-50 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: agn Ludwigsburg GmbH Hoferstraße 9B Kontakt: agn Ludwigsburg GmbH, Hoferstraße 9B, 71636 Ludwigsburg z. H. Dipl.-Ing. Architekt D. Haecker 71636 Ludwigsburg DEUTSCHLAND Tel. +49 714148896-52 E-Mail: d.haecker@agn.de Fax +49 714148896-50
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Einrichtungen der Gesundheitsversorgung Gesundheit Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
(Teil-)Planung und Errichtung einer spezialisierten Pflegeeinrichtung und Akutgeriatrie.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Planung und Ausführung Hauptausführungsort Wiesbaden. NUTS-Code DE714
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Auftraggeber beabsichtigt, am Standort Wiesbaden – Dotzheim auf eigenem Grundstück die schlüsselfertige Errichtung einer spezialisierten Pflegeeinrichtung und Akutgeriatrie (insgesamt etwa 180 Betten). Das 6-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude soll eine Gesamtfläche von ca. 11 550 m² BGF umfassen, wobei Leitdetails bereits vorliegen und dem künftigen Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. Der künftige Auftragnehmer soll neben den Bauleistungen auch bestimmte Teile der Planungsleistungen, so die Objektplanung beginnend ab Leistungsphase 5 § 33 HOAI, die Freianlagenplanung gemäß § 38 HOAI und die Fachplanungen gemäß §§ 48 ff. HOAI, übernehmen. Als Grundlage der Planungsleistungen werden dem künftigen Auftragnehmer die Entwurfspläne des Generalplaners sowie qualitative Beschreibungen (funktional, mit Raumtypenblättern) zur Verfügung gestellt. Deren Inhalte hat er sodann planerisch zu verfeinern und umzusetzen. Die Schaffung des Baurechts ist Sache des AG, das Baugesuch ist eingereicht.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45215100, 45215213
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
ohne MwSt. Spanne von 11 000 000,00 bis 11 300 000,00 EUR
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.7.2011. Ende: 12.9.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Sicherheitsleistung in Höhe von 10 % der Auftragssumme für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag, darüber hinaus Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Auftragssumme, dies bei einer voraussichtlichen Gewährleistungszeit von 5 Jahren.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Nachweis Eintrag Handelsregister, — Nachweis Anmeldung/Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zu beachtende allgemeine Anforderungen an den Teilnahmeantrag: — der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen, — der Teilnahmeantrag ist schriftlich und unterschrieben einzureichen. Werden Anträge auf Teilnahme telefonisch oder per Telefax gestellt, sind diese vom Bewerber bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge durch Übermittlung per Post, direkt oder elektronisch zu bestätigen (§ 11 Abs. 2 VOB/A), — der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten. Andernfalls wird er nicht berücksichtigt. Soweit die Bewerber ihre Eignung durch Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachweisen wollen, wird darauf hingewiesen, dass zusätzlich zu den in § 6 Abs. 3 VOB/A genannten Angaben weitere, auf den konkreten Auftrag bezogene Angaben verlangt werden. Die sorgfältige Überprüfung, ob diese zusätzlich geforderten Nachweise durch die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis belegt werden, fällt in den Verantwortungsbereich des Bieters/Bewerbers. — Bewerbergemeinschaften sind zugelassen (entsprechend § 6 Abs. 1 Nr. 2 VOB/A), — der Einsatz von Unterauftragnehmern ist zulässig (§ 6a Abs. 10 VOB/A), — Bewerber, die vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Eignung abgeben, werden ausgeschlossen (entsprechend § 16 Abs. 1 Nr. 1 lit. g VOB/A). Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: (1) Schriftlicher Teilnahmeantrag des Bewerbers. Dieser muss folgende Angaben enthalten: — Name und Anschrift des Bewerbers, — Sitz des Bewerbers, — Rechtsform des Bewerbers, — aktueller Handelsregisterauszug, — Benennung des verantwortlichen Ansprechpartners mit Telefonnummer, Telefaxnummer und E-Mail-Adresse. (2) Für Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften: Benennung eines Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften im Auftragsfall dem Auftraggeber gegenüber gesamtschuldnerisch, (3) Vollständige "Erklärung des Teilnehmers zur Eignung"; zu deren Inhalt siehe Ziffer III.2.3) unten. Der Bewerber kann Nachweise seiner Eignung für die Teilnahme am Wettbewerb: — als Teilnehmer im Präqualifizierungsverfahren durch Präqualifizierungsnachweis oder, — durch die Vorlage der in der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen verlangten Einzelnachweise erbringen. Mit dem PQ.-Nachweis ist die auftragsunabhängige Eignung nachgewiesen. Der Auftraggeber verlangt darüber hinaus aufgrund des Umfangs und der Komplexität des zu erbringenden Auftrags zusätzliche Nachweise, die nicht durch den Eintrag in das Präqualifizierungsverzeichnis erbracht werden (§ 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A). Dies betrifft z.B. nähere Angaben zum Umsatz der Bewerber und zu den vorgelegten Referenzen. Es liegt in der Verantwortung des Bieters, sorgfältig zu überprüfen, ob auch die geforderten zusätzlichen Nachweise durch Eintragungen in dem Präqualifikationsverzeichnis belegt werden; in der Regel wird dies nicht der Fall sein. Hinweis: bei Angeboten von Bewerbergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen nach Ziffer (1) und (3) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten fünf Jahre, bezogen auf den Gesamtumsatz seiner Bauleistungen, einen Mindestumsatz von jährlich 20 000 000 EUR nachweisen können. Sofern die zu vergebende Leistung noch nicht seit 5 Jahren angeboten wird, ist diese Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Sämtliche oben genannten Anforderungen an den Teilnahmeantrag.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vollständige "Erklärung des Teilnehmers zur Eignung" mit den Inhalten: Der Bewerber hat die Ausführung von Leistungen der letzten 10 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, nachzuweisen. Dabei sind Referenzen für die Erbringung von Planungsleistungen und Referenzen für die Erbringung von Bauleistungen vorzulegen. 1. Referenzen für Planungsleistungen: Gewertet werden Referenzen, welche die Planung von Hochbauten mit einer Bruttogeschossfläche von mindestens 7 500 m² nach DIN 277 betreffen. Der Bewerber muss mindestens 3 und höchstens 5 Referenzen aus den letzten 10 Jahren über Leistungen nachweisen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (z.B. Krankenhausbau und stationäre Pflegeinrichtungen). Davon müssen mindestens 2 Referenzen einen Mindestabrechnungswert (Projektgröße) von 10 000 000 EUR aufweisen. Die Referenzen müssen – soweit im Folgenden nicht anders bezeichnet - jeweils folgende Angaben enthalten: — Bezeichnung des Bauvorhabens, — Ort der Ausführung, — Bezeichnung der erbrachten Leistungsphasen nach HOAI; sollten die entsprechenden Leistungsbilder die erbrachten Leistungen nicht abdecken, ist eine freie Beschreibung der erbrachten Planungsleistungen zulässig), — Bauherr/Auftraggeber, — Anschrift Bauherr/Auftraggeber, — Telefonnummer und Telefaxnummer des Bauherrn/Auftraggebers, — Namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem Bauherrn/Auftraggeber, — Vertragliche Bindung als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer oder Sonstige (in letztgenannten Fall Bezeichnung der Art der vertraglichen Bindung), — Ausführungszeitraum, — stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges, — Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, — Auftragswert der beschriebenen Planungsleistungen, — Angabe, ob die Planungsleistung für einen Neubau erbracht wurde, — stichwortartige Beschreibung der besonderen Anforderungen der Leistung (z.B. Klinikneubau u.ä., diese Angaben sind fakultativ, fließen aber in die Wertung der Teilnahmeanträge ein). Referenzen, welche diese Angaben nicht enthalten, werden nicht gewertet. Sofern die zu vergebende Leistung noch nicht seit zehn Jahren angeboten wird, sind die Referenzanforderungen auf den Zeitraum zu beziehen, seitdem der Bewerber die Leistungen im Wettbewerb erbringt. 2. Referenzen für Bauleistungen: Gewertet werden Referenzen, welche die Errichtung von Hochbauten mit einer Bruttogeschossfläche von mindestens 7 500 m² nach DIN 277 und mehr als 4 Geschossen betreffen. Der Bewerber muss mindestens 3 und höchstens 5 Referenzen aus den letzten 10 Jahren über Leistungen nachweisen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (z.B. Krankenhausbau und stationäre Pflegeinrichtungen). Davon müssen mindestens 2 Referenzen einen Mindestabrechnungswert (Projektgröße) von 10 000 000 EUR aufweisen. Die Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: — Bezeichnung des Bauvorhabens, — Ort der Ausführung, — Bauherr/Auftraggeber, — Anschrift Bauherr/Auftraggeber, — Telefonnummer und Telefaxnummer des Bauherrn/Auftraggebers, — Namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem Bauherrn/Auftraggeber, — Vertragliche Bindung als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer oder Sonstige (in letztgenannten Fall Bezeichnung der Art der vertraglichen Bindung), — Ausführungszeitraum, — stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges, — Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, — Auftragswert der beschriebenen Leistungen, — stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen einschließlich der Angabe, ob die Leistung für einen Neubau/Umbau/Sonstige erbracht wurde. Referenzen, welche diese Angaben nicht enthalten, werden nicht gewertet. 3. Angaben zum Betrieb: Anzahl der beschäftigten Arbeitskräfte; Eintragung in das Handelsregister; Angaben zu Insolvenz- und/oder Liquidationsverfahren; Angabe, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, welche die Zuverlässigkeit in Frage stellen; Angaben zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen; Angaben zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft. Soweit die Bewerber ihre Eignung durch Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachweisen wollen, wird darauf hingewiesen, dass zusätzlich zu den in § 6 Abs. 3 VOB/A genannten Angaben weitere, auf den konkreten Auftrag bezogene Angaben verlangt werden, die der Prüfung der Eignung der Bewerber dienen. Dies betrifft nähere Angaben zum Umsatz und zu den Referenzen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Sämtliche oben genannten Anforderungen an den Teilnahmeantrag.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 5 Höchstzahl 8 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewertungskriterien für die Auswahl der Bewerber (nicht Zuschlagskriterien; zu diesen siehe Ziffer IV.2.1)): 50 % Gewichtung der Referenzen, 30 % Gewichtung des Umsatzes, 20 % Gewichtung der Angaben zum Unternehmen. Der Bewerber mit den besten und aussagekräftigsten Referenzen erhält 100 Punkte, die im Rang nachfolgender Bewerber jeweils entsprechende Abschläge. Entsprechend wird bei den Kriterien Umsatz und unternehmensbezogene Angaben verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 80 2. Fertigstellungstermin. Gewichtung 20
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Projektnummer 290721
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
28.3.2011 - 18:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 18.4.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen Wilhelminenstraße 1-3 64278 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de Tel. +49 6151126601 Internet: http://www.rpda.hessen.de Fax +49 6151125816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinweis nach Anhang VII, Teil A, Ziffer 24 der Richtlinie über die Koordinierung von Verfahren zur Vergabe öffentlicher Bauaufträge, Lieferaufträge und Dienstleistungsaufträge (Richtlinie 2004/18/EG): Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein Bieter/Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen kann, unzulässig, wenn: — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer zuvor erhobenen Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer des Landes Hessen Wilhelminenstraße 1-3 64278 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de Tel. +49 6151126816 Internet: http://www.rpda.hessen.de Fax +49 6151125806
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
24.2.2011
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