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Ausschreibung - Bauarbeiten für Häfen in Bremerhaven (ID:11506236)

Übersicht
DTAD-ID:
11506236
Region:
27568 Bremerhaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Nicht offenes Verfahren
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten, Wasser-, Kanalbauarbeiten, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
CPV-Codes:
Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten , Aushub- und Erdbewegungsarbeiten , Bau von Kaimauern , Bauarbeiten für Häfen , Stahlbetonarbeiten , Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau , Wasserbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Sanierung einer bestehenden Kajenkonstruktion im Kaiserhafen III in Bremerhaven durchzuführen.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.01.2016
Frist Angebotsabgabe:
12.02.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Freie Hansestadt Bremen, Sondervermögen Hafen der Stadtgemeinde Bremen, vertreten durch den Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, dieser vertreten durch die bremenports GmbH & Co. KG
Am Strom 2
27568 Bremerhaven
Kontaktstelle: bremenports GmbH & Co. KG
Christian Hein
Fax: +49 471/30901-263
E-Mail: KHIII_vergabe_bau@bremenports.de
http://www.bremenports.de

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
2015/315 Sanierung Westkaje Kaiserhafen III.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Sanierung einer bestehenden Kajenkonstruktion im Kaiserhafen III in Bremerhaven durchzuführen.
Der Auftragnehmer hat folgende Bauleistungen mit zugehörigen Leistungen der Ausführungsplanung zu erbringen:
— 440 m langes Kajenbauwerk (rückverankerte Spundwand mit Stahlbetonholm),
— nördlicher und südlicher Anschluss an das Bestandsbauwerk,
— tiefgegründetet Kranbahnbalken (2 x 440 m lang),
— Rückbau der Bestandskaje (Schwergewichtskaje auf Holzpfählen),
— Ziehen der Gründungspfähle,
— Erdbau, Entsorgung, Oberflächenbefestigung.

CPV-Codes: 45241000, 45112000, 45240000, 45243600, 45262310, 45110000, 71322000

Erfüllungsort:
Bremerhaven.
Nuts-Code: DE502

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Nicht offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag

Org. Dok.-Nr:
12261-2016

Aktenzeichen:
2015/315 Sanierung Westkaje Kaiserhafen III

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
12.02.2016 - 13:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 20 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft 5 v. H. Mängelansprüchebürgschaft 3 v. H.

Zahlung:
Gemäß VOB/B.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Es wird darauf hingewiesen, dass für die geforderten Angaben zwingend das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formular „Teilnahmeantrag Kaiserhafen III“ zu verwenden ist. Der „Teilnahmeantrag Kaiserhafen III“ ist unter der E-Mail Adresse: KHIII_vergabe_bau@bremenports.de schriftlich anzufordern.
Soweit gefordert, sind diesem Formular die erforderlichen Anlagen beizufügen.
Die nachfolgend gemachten Angaben sind von jedem Bewerber und von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft verbindlich zu machen:
1. Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach § 21 Abs. 2 Sektorenverordnung zuzurechnen ist, wegen Verstoßes gegen eine der in § 21 Abs. 1 Sektorenverordnunggenannten und nachfolgend wiedergegebenen Vorschriften rechtskräftig verurteilt worden ist:
a) Bildung krimineller/terroristischer Vereinigungen im In- oder Ausland: §§ 129, 129a oder 129b des Strafgesetzbuches,
b) Vorteilsgewährung/Bestechung: §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit Artikel 2 § 1 des EU-Bestechungsgesetzes vom 10. September 1998 (BGBl. 1998 II S. 2340), das zuletzt durch Artikel 6 Absatz 1 des Gesetzes vom 21. Juli 2004 (BGBl. I S. 1763) geändert worden ist, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung Internationaler Bestechung vom 10. September 1998 (BGBl. 1998 II S. 2327; 1999 II S. 87), § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. März 2008 (BGBl. I S. 490), § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes vom 21. Juni 2002 (BGBl. I S. 2144, 2162),
c) Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr: § 299 des Strafgesetzbuches,
d) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung,
e) Bestechung von Mandatsträgern: § 108e des Strafgesetzbuches,
f) Subventionsbetrug: § 264 des Strafgesetzbuches,
g) Geldwäsche: § 261 des Strafgesetzbuches.
Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte dieses Unternehmens verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt.
2. Eigenerklärung, dass:
a) über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) das Unternehmen sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet,
c) das Unternehmen nicht die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beitrage zur Sozialversicherung verletzt oder verletzt hat,
d) das Unternehmen keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt und
e) keine schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, nach § 21 Abs. 2 Sektorenverordnung für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
3. Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister oder einer vergleichbaren Einrichtung des Herkunftslandes.
4. Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund gem. § 21 SchwarzarbG und § 21 AEntG vorliegt.
Hinweis: Gemäß § 21 SchwarzArbG gilt:
Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Bauauftrag der in § 98 Nr. 1 bis 3 und 5 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerber bis zu einer Dauer von 3 Jahren ausgeschlossen werden, die oder deren nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigte nach:
1. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11,
2. § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,
3. §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes oder
4. § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches,
zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung nach Satz 1 besteht.
Gemäß § 21 AEntG gilt:
Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag der in § 98 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerber oder Bewerberinnen für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des Satzes 1 besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben auch bereits vor Zuschlagserteilung Nachweise zu verlangen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Es wird darauf hingewiesen, dass für die geforderten Angaben zwingend das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formular „Teilnahmeantrag Kaiserhafen III“ zu verwenden ist. Der „Teilnahmeantrag Kaiserhafen III“ ist unter der E-Mail Adresse: KHIII_vergabe_bau@bremenports.de schriftlich anzufordern.
Soweit gefordert, sind diesem Formular die erforderlichen Anlagen beizufügen.
2. Von jedem Bewerber und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind verbindlich folgende Angaben zu machen:
a) Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjähre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
b) Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach:
— Technisches Leitungspersonal,
— Ingenieure,
— Sonstige technischen Angestellte,
— Kaufmännisches Personal und
— Gewerbliche Mitarbeiter.
c) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch ein in der EU zugelassenes Versicherungsunternehmen.
3. Es gelten die folgenden Mindestbedingungen an die Eignung:
a) Der Bewerber oder die Bietergemeinschaft haben in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Umsatzerlöse durch Bauleistungen und andere Leistungen, die mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, von nicht weniger als 50 000 000 EUR jährlich erzielt; bei Bietergemeinschaften werden insoweit die Umsätze kumuliert betrachtet;
b) Der Bewerber oder die Bietergemeinschaft weisen ausreichenden Versicherungsschutz (Berufshaftpflicht) nach. Für diesen Versicherungsschutz gelten die folgenden Mindestanforderungen:
Die Versicherungssummen in der Berufshaftpflichtversicherung müssen für Personenschäden mindestens 10 000 000 EUR und 5 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen.
Diese Versicherungssummen sind im Kalenderjahr mindestens zweifach, für die Umwelthaftpflicht- und die Umweltschadensversicherung einfach maximiert.
Dem Versicherungsvertrag liegen mindestens die Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB)
Besonderen Bedingungen für die Versicherung der Haftpflicht wegen Schäden durch Umwelteinwirkungen (BBR)
Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Umweltschadensversicherung zugrunde.
Der Versicherungsschutz umfasst dabei mindestens:
— Die Deckung für sämtliche Lieferungen, Leistungen und sonstigen Rechtsverhältnisse aus dem Vertrag,
— Beauftragung von Subunternehmern,
— Ggf. die gesamtschuldnerische Haftung aus der Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften inkl. der Mitversicherung des Insolvenzrisikos,
— Nachhaftung mind. 5 Jahre, d. h. Meldung von Schäden, die mind. bis zu 5 Jahre nach Beendigung des Vertrags eintreten,
— Schäden durch Energiemehrkosten,
— Schäden durch Medienverluste,
— Schäden durch Tätigkeits- einschl. Be- und Entlade- und Leitungsschäden und alle sich daraus ergebenden Vermögensschäden,
— Nachbesserungsbegleitschäden und Mängelbeseitigungsnebenkosten,
— Schäden durch Abbruch- und Einreißarbeiten (auch für Schäden innerhalb des Umkreises, dessen Radius der einzureißenden Sache entspricht),
— Schäden durch Senkungen von Grundstücken, Erschütterungen, Erdrutschungen,
— Schäden durch Veränderung der Grundwasserverhältnisse,
— Schäden durch Unterfangungen, Unterfahrungen,
— Schäden aus der Tätigkeit als SiGe-Koordinator,
— Schäden durch Abhandenkommen fremder Schlüssel, Codekarten,
— Die Umwelthaftpflichtversicherung inkl. Regressrisiko,
— Die Umweltschadensversicherung,
— Kein Offshoreausschluss.
Der Entwurf einer entsprechenden Versicherungsbestätigung wird mit dem Formular Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt und ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
4. Bieter oder Bietergemeinschaften können sich auf die Kapazitäten anderer Unternehmen oder Mitglieder der Bietergemeinschaft stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaften zu dem anderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss das Unternehmen oder die Bietergemeinschaft nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.

Technische Leistungsfähigkeit
1. Es wird darauf hingewiesen, dass für die geforderten
Angaben zwingend das vom Auftraggeber zur
Verfügung gestellte Formular „Teilnahmeantrag
Kaiserhafen III“ zu verwenden ist. Der „Teilnahmeantrag
Kaiserhafen III“ ist unter der E-Mail Adresse:
KHIII_vergabe_bau@bremenports.de
schriftlich anzufordern.
Soweit gefordert, sind diesem Formular die
erforderlichen Anlagen beizufügen.
2. Jeder Bewerber und jede Bewerbergemeinschaft
muss nachweisen, dass insgesamt die technische
Leistungsfähigkeit vorliegt, die zur Durchführung der
Bauaufgabe erforderlich ist. Folgende Angaben sind
verpflichtend:
a) Die umfangreiche und komplexe Planungs-und
Bauleistung erfordert umfassende Erfahrung in den
folgenden Bereichen:
aa) Kajenbau mit Schrägpfahlverankerung mittels
landseitiger und wasserseitiger schwerer Rammung,
bb) Nassbaggerarbeiten,
cc) Stahlbetonarbeiten Kaje (Spundwandholm),
dd) Tiefgründung und Stahlbetonbalken für Krahnbahn,
ee) Erdbau-und Spezialtiefbau mit großen
Massenbewegungen,
ff) Rückbau Schwergewichtsmauer auf Holzpfählen
(insbesondere Ziehen der Holzpfähle unter der
Wasseroberfläche )
gg) trockener Erdbau, Oberflächenbefestigung,
Hierfür sind jeweils drei Referenzen zu benennen,
die die praktische Erfahrung mit den vorgenannten
Bereichen umfassen. Abweichend hiervon wird für ff) nur eine vergleichbare Referenz gefordert.
Jede dieser Referenzen muss enthalten:
— Die Bezeichnung des Bauvorhabens,
— die bezogen auf das Bauvorhaben erbrachte Leistung,
— das Auftragsvolumen,
— den Leistungszeitraum,
— Name und Bezeichnung des Auftraggebers,
— Benennung eines Ansprechpartners beim
Auftraggeber mit Vorname, Nachname, Funktion,
E-Mailanschrift und Telefonnummer für etwaige
Rückfragen.
Die Referenzen dürfen nicht älter sein als 10 Jahre,
gerechnet ab Beginn der Ausführung bis heute.
b) Es ist im Einzelnen die für die Durchführung der
Baumaßnahme zur Verfügung stehende technische
Ausrüstung (Eigen- und Fremdgeräte) darzustellen und
zu erläutern.
3. Es gelten folgende Mindestbedingungen:
a) Durch die Referenzen ist nachgewiesen, dass die unter 2a) aa) bis gg) genannten Bauleistungen jeweils bereits ordnungsgemäß erbracht wurden.
b) Das für die Durchführung des Auftrags erforderliche Gerät steht zu Verfügung.
Als Mindestausstattung steht zur Verfügung:
— geeignete landgebundene Rammeinheit (Raupenbagger, Hydraulikrammbär).
— Rammponton mit Rammeinheit mit Hängemäkler.
— Rammgerät für Ortbetonrammpfähle.
— Geräteset für Rückbau Bestandsbauwerk (insbesondere Ziehen der Holzpfähle).
— Geräteeinheit für Rückbau der Kleimassen für spätere landseitige Verbringung des Kleis.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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04.11.2016
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