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Ausschreibung - Bauarbeiten für Öl-Pipelines und Gasfernleitungen in München (ID:11112050)

Übersicht
DTAD-ID:
11112050
Region:
80336 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Gasfernleitungen , Bauarbeiten für Öl-Pipelines und Gasfernleitungen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Bauabschnitt 3 (ca. km 40,6 bis km 86,7) zur Errichtung der Gashochdruckleitung von Burghausen nach Finsing (Projekt Monaco) einschl. Naßverlegung im Bereich Schwillach/Sempt sowie Bau von 3...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
29.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
bayernets GmbH
Poccistraße 7
80336 München
Kontaktstelle: Center ZD/Vergabestelle Monaco
Frau Gabriele Kremer
Telefon: +49 89890572450
Fax: +49 8989057216450
E-Mail: vergabestelle-monaco@bayernets.de
http://bayernets.de

Elektronischer Zugang zu Informationen:
http://bayernets.de/start_gastransport.aspx?int_name=_78956

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bauabschnitt 3 (ca. km 40,6 bis km 86,7) zur Errichtung der Gashochdruckleitung von Burghausen nach Finsing (Projekt MONACO) einschl. Naßverlegung im Bereich Schwillach/Sempt sowie Bau von 3 Streckenabsperrstationen.
Bauabschnitt 3 (ca. km 40,6 bis km 86,7) zur Errichtung der Gashochdruckleitung von Burghausen nach Finsing (Projekt Monaco) einschl. Naßverlegung im Bereich Schwillach/Sempt sowie Bau von 3 Streckenabsperrstationen (inkl. Lieferung der Materialien für die Streckenabsperrstationen, jedoch ohne Armaturen DN 1200, DN 500, DN 400) und Rohrtransport vom Rohrlagerplatz zur Trasse; Länge des Bauabschnitts ca. 46 km, Rohr- und Tiefbau sowie Bau von 3 Streckenabsperrstationen, nach einschlägigen nationalen Vorschriften, nationalen technischen Regelwerken und DVGW-Regelwerken oder jeweils gleichwertig; Stahlleitungsrohre mit PE- bzw. PP-Umhüllung; Nenndurchmesser DN 1200 (1 219 x 22,2 bzw. 24,4 mm), DP 100, Werkstoff L485MB/NB, sowie PE-Kabelschutzrohren; Mindestüberdeckung 1,20 m; Stressdruckprüfung, Herstellung der benötigten Zuwegung sowie der Baustelleneinrichtungsflächen, Rekultivierung und Wiederherstellung der von der Baumaßnahme betroffenen Flächen.
Bauabschnitt 3 (ca. km 40,6 bis km 86,7) zur Errichtung der Gashochdruckleitung von Burghausen nach Finsing (Projekt Monaco) einschl. Naßverlegung im Bereich Schwillach/Sempt sowie Bau von 3 Streckenabsperrstationen (inkl. Lieferung der Materialien für die Streckenabsperrstationen, jedoch ohne Armaturen DN 1200, DN 500, DN 400) und Rohrtransport vom Rohrlagerplatz zur Trasse; Länge des Bauabschnitts ca. 46 km, Rohr- und Tiefbau sowie Bau von 3 Streckenabsperrstationen, nach einschlägigen nationalen Vorschriften, nationalen technischen Regelwerken und DVGW-Regelwerken oder jeweils gleichwertig; Stahlleitungsrohre mit PE- bzw. PP-Umhüllung; Nenndurchmesser DN 1200 (1 219 x 22,2 bzw. 24,4 mm), DP 100, Werkstoff L485MB/NB, sowie PE-Kabelschutzrohren; Mindestüberdeckung 1,20 m; Stressdruckprüfung, Herstellung der benötigten Zuwegung sowie der Baustelleneinrichtungsflächen, Rekultivierung und Wiederherstellung der von der Baumaßnahme betroffenen Flächen.

CPV-Codes: 45231200, 45231220

Erfüllungsort:
Landkreise Mühldorf am Inn und Erding.
Nuts-Code: DE21G
Nuts-Code: DE21A

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag

Org. Dok.-Nr:
299132-2015

Aktenzeichen:
P.6600.1.2 BA 3

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
29.09.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Der Auftraggeber behält einen Teil der Nettogesamtauftragssumme zur Absicherung der Gewährleistungsansprüche bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist bzw. bis zur Beseitigung aller noch vor Ablauf der Gewährleistungsfrist angezeigten Mängel ein.
Anstelle des Einbehalts kann der Auftragnehmer eine Gewährleistungsbürgschaft leisten, d. h. eine unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft ohne die Einrede der Vorausklage eines in der EU zugelassenen Kreditinstituts.
Der Auftraggeber ist zusätzlich berechtigt, einen Teil der Nettogesamtauftragssumme einzubehalten, bis die vollständige Dokumentation der Baumaßnahme vorliegt.

Zahlung:
Die für die Bauleistung vereinbarten Preise sind Festpreise in EUR. Die Preise sind Nettopreise. Erfüllungsort der Bauleistungen ist der jeweils vom Auftraggeber zeitlich und örtlich bestimmte Leistungsort.
Für Rohrbau-, Tiefbau-, und Kabelschutzrohrverlegearbeiten sowie Bau der Streckenabsperrstationen gelten Einheitspreise mit Massenansätzen, sofern nicht ausdrücklich für Einzelleistungen Sonderpositionen vorgesehen sind.
Zahlungen werden nach Baufortschritt in Rechnung gestellt. Preise für Sonder- und Regiearbeiten werden gesondert abgerechnet. Die Rechnungen müssen den Anforderungen des Art. 226 MwStSystRL bzw. §§ 14, 14a UStG entsprechen. Soweit erforderlich ist.
Die gesetzliche Umsatzsteuer gesondert auszuweisen beziehungsweise ein Hinweis auf die Steuerfreiheit der Lieferung bzw. den Übergang der Steuerschuldnerschaft in die Rechnung mit aufzunehmen.
Die vom Auftragnehmer gelieferten Materialien sind stets frei verzollt am vereinbarten Bestimmungsort zur Verfügung zu stellen (Incoterm DDP). Entsprechende Verzollungsnachweise sind im Bedarfsfall ebenfalls zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer erstellt über die von ihm vertragsgemäß und vollständig erbrachten Leistungen eine Schlussrechnung.
Für die Versicherungsleistungen des Auftraggebers für den Auftragnehmer erfolgt ein Abzug von 8 Promille von der Gesamtauftragssumme bei der Schlussrechnung.
Leistungsort für Zahlungen ist München.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Bewerber muss schriftlich bestätigen:
— dass der Projektleiter sowie leitendes Personal verhandlungssicheres Deutsch in Wort und Schriftbeherrschen;
— dass der Bewerber in der Lage ist, für die Durchführung der Bauleistungen Personal einzusetzen, das sich in deutscher Sprache verständigen kann.
Zudem ist zusätzlich vorzulegen:
— aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes (nicht älter als 12 Monate) bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung oder einer entsprechenden Eignungserklärung.
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt.
Nachweise und Unterlagen sind deutschsprachig vorzulegen. Sofern deren Originalsprache nicht Deutsch ist, sind sie zu übersetzen. Die Übersetzung muss von einem öffentlich bestellten oder vereidigten Übersetzer oder Dolmetscher oder einem solchen vergleichbaren Übersetzer oder Dolmetscher angefertigt werden.
Die Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist zulässig. Jeder Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die in der EU-Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise sowie das auf der bayernets-Homepage zum Download zur Verfügung gestellte Formular „Fragenkatalog und Mindestanforderungen für Bauabschnitt 3 von ca. km 40,6 bis km 86,7 zum Projekt Monaco“ für sich separat, wie ein Einzelbewerber vollständig und ordnungsgemäß auszufüllen. Die Bewerbergemeinschaft gibt eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung ab,
— über die im Beauftragungsfalle geplante Organisationsform nebst Angabe der Organisationsstruktur,- welche Mitglieder beteiligt sind und wer als Bevollmächtigter sämtliche Mitglieder rechtsverbindlich vertritt, nebst dessen postalischer Adresse;
— welche jeweilige Leistung durch welches Mitglied erbracht wird;
— dass im Beauftragungsfalle alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, und
— dass sich ein jedes Mitglied verpflichtet, die für das jeweilige Mitglied festgelegte Leistung zu erbringen und die dafür erforderlichen Ressourcen zur Verfügung zu stellen.
Die Bildung oder Änderung einer Bewerbergemeinschaft ist nach Ablauf der Bewerbungsfrist zum Teilnahmewettbewerb nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers möglich.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Jeder Bewerber muss erklären:
— dass er sich nicht im Insolvenzverfahren befindet und seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat und er sich nicht auf Grund einzelstaatlicher Rechtsvorschriften in einem vergleichbaren Verfahren oder vergleichbarer Lage befindet;
— dass er nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG) mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist.
Jeder Bewerber muss nachweisen:
— dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt hat. Der Nachweis ist durch eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungsanstalt zu erbringen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsabgaben erfüllt hat oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt.
— dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt hat. Der Nachweis ist durch eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes zu erbringen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt hat oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. Eine Bescheinigung gilt als aktuell, wenn sie vor weniger als einem Jahr ausgestellt wurde.
Zusätzlich sind als Nachweis vorzulegen:
— Angaben zum Gesamtumsatz je Jahr des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren;
— Angaben zum Umsatz je Jahr des Bewerbers in den letzten 10 Geschäftsjahren, bzgl. Errichtung von Gashochdruckleitungen mit einem Nenndurchmesser von mindestens DN 1000, nach einschlägigen nationalen Vorschriften, nationalen technischen Regelwerken und DVGW-Regelwerken oder jeweils gleichwertig.
— Angaben zum Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall:
• 5 000 000 EUR für Personenschäden;
• 10 000 000 EUR für Sachschäden;
• 5 000 000 EUR für Vermögensschäden.
Hinweis: Der Auftraggeber unterhält für den Auftragnehmer eine Excedenten-Haftpflichtversicherung sowie eine Bauwesen- und Montageversicherung. Schäden, die von diesen Versicherungen möglicherweise abgedeckt werden, sind unverzüglich an den Versicherungsmakler des Auftraggebers zu melden.
Nachweise und Unterlagen sind deutschsprachig vorzulegen. Sofern deren Originalsprache nicht Deutsch ist, sind sie zu übersetzen. Die Übersetzung muss von einem öffentlich bestellten oder vereidigten Übersetzer oder Dolmetscher oder einem solchen vergleichbaren Übersetzer oder Dolmetscher angefertigt werden.

Technische Leistungsfähigkeit
Jeder Bewerber muss erklären:
— dass er über das Know-how zum vorgesehenen Liefer- und Leistungsumfang und über Erfahrungen bei der Errichtung von Gashochdruckleitungen mit einem Nenndurchmesser von mindestens DN 1000 nach einschlägigen nationalen Vorschriften, nationalen technischen Regelwerken und DVGW-Regelwerken oder jeweils gleichwertig verfügt (Bewertung über den auf der bayernets-Homepage zum Download zur Verfügung gestellten Fragenkatalog, siehe Punkt VI.3);
— dass ihm die zur ordnungsgemäßen Vertragsdurchführung erforderlichen Mittel zum Zeitpunkt der Vertragsdurchführung zur Verfügung stehen werden und er sich verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe diese Mittel für die Leistungserbringung zur Verfügung zu stellen;
— welche Leistungen er ggf. mit der Hilfe von Nachunternehmern erbringen will;
— dass er auf Verlangen des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung mitteilen wird, mit welchen Nachunternehmern er zusammenarbeiten wird und
— dass er die vom Auftraggeber geforderten Nachweise und Erklärungen zur Eignung dieser Nachunternehmer sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass dieser die für ihn festgelegte Leistung erbringt, vorlegen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der Nachunternehmer für die von ihnen durchzuführenden Leistungsbestandteile vor Zuschlagserteilung zu prüfen;
— dass er die Nachunternehmerkonstellation während des Vergabeverfahrens nicht ändern wird (d. h. ein Wechsel oder Wegfallen eines Nachunternehmers ist unzulässig). Dasselbe gilt nach Zuschlagserteilung;
— dass er in der Lage ist, Gashochdruckleitungen des Nenndurchmessers DN 1200, DP 100 aus dem Werkstoff L485MB/NB fachgerecht nach einschlägigen nationalen Vorschriften, nationalen technischen Regelwerken und DVGW-Regelwerken oder jeweils gleichwertig zu errichten;
— dass er in der Lage ist, alle dazu notwendigen Tiefbauarbeiten, von der Baufeldfreimachung bis zur Rekultivierung und Wiederherstellung der von der Baumaßnahme betroffenen Flächen, fachgerecht auszuführen;
— dass er in der Lage ist, die notwendige Baustellenlogistik zu planen und auszuführen;
— dass er in der Lage ist, die Stressdruckprüfung gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 463 (oder gleichwertig) durchzuführen;
— dass in der Lage ist, die entsprechenden Schweißnahtprüfungen nach einschlägigen nationalen Vorschriften, nationalen technischen Regelwerken und DVGW-Regelwerken oder jeweils gleichwertig und die notwendige Dokumentation dazu durchzuführen;
— dass er in der Lage ist, 3 Streckenabsperrstationen nach einschlägigen nationalen Vorschriften, nationalen technischen Regelwerken und DVGW-Regelwerken oder jeweils gleichwertig zu errichten.
Als Nachweis sind folgende Unterlagen zusätzlich vorzulegen:
— Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten, international anerkannten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9000-er Reihe oder inhaltlich gleichwertiger Zertifizierung;
— Nachweis eines eingeführten und durchbetriebliche Anweisungen umgesetzten Umweltmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 14001 oder inhaltlich gleichwertiger Zertifizierung;
— Nachweis über die Erfüllung der Schweißtechnischen Qualitätsanforderung gemäß DIN EN ISO 3834-2 oder inhaltlich gleichwertiger Zertifizierung und
— Nachweis der Zulassung gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 350 „Schweißverbindungen aus Stahl in der Gas und Wasserversorgung; Herstellung, Prüfung und Bewertung“ oder inhaltlich gleichwertiger Zulassung. Nachweise und Unterlagen sind deutschsprachig vorzulegen. Sofern deren Originalsprache nicht Deutsch ist, sind sie zu übersetzen. Die Übersetzung muss von einem öffentlich bestellten oder vereidigten Übersetzer oder Dolmetscher oder einem solchen vergleichbaren Übersetzer oder Dolmetscher angefertigt werden.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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