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Ausschreibung - Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten in Offenbach am Main (ID:2846003)

Auftragsdaten
Titel:
Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten
DTAD-ID:
2846003
Region:
63065 Offenbach am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.07.2008
Frist Angebotsabgabe:
11.08.2008
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Abriss bestehender Gebäude (Schulgebäude und Sporthalle) der Beethovenschule (Grundschule), Planung und Neubau entsprechender Gebäude am gleichen Standort sowie Sanierung von Schulgebäuden des Berufsschulzentrums Buchh?gel (Theodor-Heuss-Schule und Käthe-Kollwitz-Schule), Abriss von Pavillons und Planung und Errichtung von Erg?nzungsneubauten (Schulgebäude ? Erweiterungsbau ? Sporthalle) am gleichen Standort und außerdem Finanzierung der baulichen Leistungen sowie bauliche Instandhaltung und Bewirtschaftung der Gebäude und Außenanlagen im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP). Weitere Einzelheiten sind in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dargelegt, die bei der unter I. 1) dieser Bekanntmachung genannten Stelle anzufordern sind.
Kategorien:
Überholungs-, Sanierungsarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Bau von Berufsschulen , Bau von Grundschulen , Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten , Planungsleistungen im Bauwesen , Sanierungsarbeiten
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  171545-2008

BEKANNTMACHUNG Bauauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Stadt Offenbach am Main, Berliner Straße 60, Kontakt Amt für Stadtplanung und Baumanagement, Bereich Bauverwaltung, z. Hd. von Herrn Achim Weipert, D-63065 Offenbach am Main. Tel. (49-69) 80 65 20 35. E-Mail: ppp@offenbach.de. Fax (49-69) 80 65 20 24. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.offenbach.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Abriss, Neubau und Betrieb der Beethovenschule (Grundschule), Sanierung, Erweiterung und Betrieb des Berufsschulzentrums Buchh?gel (Theodor-Heuss-Schule und Käthe-Kollwitz-Schule) sowie Finanzierung von Bauleistungen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Bauleistung. Planung und Ausführung. Hauptausführungsort: D-Offenbach am Main. NUTS-Code: DE713.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Abriss bestehender Gebäude (Schulgebäude und Sporthalle) der Beethovenschule (Grundschule), Planung und Neubau entsprechender Gebäude am gleichen Standort sowie Sanierung von Schulgebäuden des Berufsschulzentrums Buchh?gel (Theodor-Heuss-Schule und Käthe-Kollwitz-Schule), Abriss von Pavillons und Planung und Errichtung von Erg?nzungsneubauten (Schulgebäude ? Erweiterungsbau ? Sporthalle) am gleichen Standort und außerdem Finanzierung der baulichen Leistungen sowie bauliche Instandhaltung und Bewirtschaftung der Gebäude und Außenanlagen im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP). Weitere Einzelheiten sind in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dargelegt, die bei der unter I. 1) dieser Bekanntmachung genannten Stelle anzufordern sind.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
45214000, 45214210, 45214310, 45453100, 74232000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Siehe Ziffer II.1.5).
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 240 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft hat dem Auftraggeber wie folgt Sicherheit für die Vertragserfüllung zu leisten: (a) Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe eines angemessenen Prozentsatzes der rechnerisch auf die Bauleistung entfallenden vereinbarten Vergütung für die Bau- und Bewirtschaftungsleistungen bis zum Zeitpunkt der Abnahme der Bauleistungen; sowie anschließend (b) M?ngelgew?hrleistungsb?rgschaft in Höhe eines angemessenen Prozentsatzes der rechnerisch auf die Bauleistung entfallenden vereinbarten Vergütung für die Bau- und Bewirtschaftungsleistungen, jeweils in Form einer selbstschuldnerischen Bürgschaft eines der Aufsicht innerhalb der EU unterliegenden Kreditinstituts. Die Vertragserf?llungsb?rgschaften sind dem Auftraggeber spätestens bei Unterzeichnung der Projektvertr?ge zu leisten. Näheres regeln die Verdingungsunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Finanzierung der Bauleistungen erfolgt durch den Auftragnehmer. Sämtliche Finanzierungskosten sind in dem vom Auftraggeber zu leistenden über die Laufzeit (Betriebsphase) ? abgesehen von einer Indexierung ? gleichbleibenden Leistungsentgelt zu berücksichtigen. Auf Wunsch des Auftragnehmers ist der Auftraggeber bereit, im Rahmen einer Forfaitierungsl?sung eine Einrede- und Einwendungsverzichtserkl?rung im Hinblick auf die rechnerisch auf die Bauleistung entfallenden Bestandteile des Leistungsentgelts abzugeben, die jedoch erst ab der Abnahme der vom Auftragnehmer zu erbringenden Bauleistungen wirksam werden kann. Das vom Auftraggeber an den Auftragnehmer zu zahlende Leistungsentgelt bemisst sich nach monatlich gleichbleibenden Raten über die Laufzeit des Projekts; es wird erstmals ab Abnahme ? ggf. nach Einzelgeb?uden, sofern ein solches einzelnes Gebäude einen geordneten Schulbetrieb ermöglicht ? gezahlt. Eine Indexierung anhand einschlägiger kostenrelevanter Indices ist vorgesehen. Näheres regeln die Verdingungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften dem Auftraggeber für alle Leistungen grundsätzlich gesamtschuldnerisch; hiervon kann jedoch abgewichen werden, wenn und soweit eine Sicherstellung der Leistungserbringung dadurch nicht gefährdet oder beeinträchtigt wird. Für den Fall, dass die Projektvertr?ge mit einer für diesen Zweck errichteten Projektgesellschaft abgeschlossen werden sollen, wird rein vorsorglich darauf hingewiesen, dass für die Bewertung der finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft nur insoweit auf die Gesellschafter der Projektgesellschaft abgestellt wird, als gewährleistet ist, dass die Projektgesellschaft stets in der Lage sein wird, ihre Verpflichtungen aus den Projektvertr?gen zu erfüllen (z.B. durch eine entsprechende Eigenkapitalausstattung der Projektgesellschaft sowie Garantien oder Patronatserkl?rungen). Näheres regeln die Verdingungsunterlagen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Es sollen öffentliche Fördermittel (z.B. der KfW und/oder der EIB) in das Projekt eingebunden werden. Weitere Einzelheiten regeln die Verdingungsunterlagen. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft ist dafür verantwortlich, dass das Vertrags- und Finanzierungskonzept für das Projekt in Einklang mit den maßgeblichen F?rderbedingungen stehen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: - Teilnahmeanträge sind bei der
Abschnitt A Ziffer I.1) benannten Stelle anzufordern und müssen bis zum 11.8.2008, 12:00 Uhr mit den in den nachfolgenden Gliederungspunkten A) bis F) benannten Angaben, Erklärungen und Nachweisen (Eignungsnachweise) bei der zuvor benannte Stelle eingegangen sein. - Der Teilnahmeantrag und sämtliche weiteren dafür zu verwendenden Formblätter sind an den angegebenen Stellen zu unterzeichnen und mit den Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen. Ebenso sind an den angegebenen Stellen Firmenstempel anzubringen. Der Auftraggeber behält sich bis auf weiteres vor, Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen. - Der Auftraggeber behält sich bis auf weiteres vor, Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, denen nicht sämtliche in den nachfolgenden Gliederungspunkten A) bis F) geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beigefügt sind. Teilnahmeanträge, die nicht rechtzeitig eingehen, werden nicht berücksichtigt. - Fremdsprachigen Eignungsnachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eignungsnachweise gemäß den nachfolgenden Ziffern B) 3. b), C) 1. a) und
3. a) + d), D) 1. a) und 3. a) + d), E) 1. a) und 3. a) + d), F) 2. a) und c) können auch in Originalsprache vorgelegt werden. - Für den Fall, dass ein Bewerber beabsichtigt, im Auftragsfall Leistungselemente im Sinne von Ziffer III.2.1) A.1. der Bekanntmachung durch Nachunternehmer erbringen zu lassen, hat der Bewerber seinem Teilnahmeantrag die geforderten Eignungsnachweise, mit Ausnahme der Referenzen, für das betreffende Leistungselement sowohl selbst als auch von dem oder den ausführenden Nachunternehmer(n) beizulegen. Referenzen des oder der zur Ausführung vorgesehenen Nachunternehmer(s) für das betreffende Leistungselement hat der Bewerber als solche (Referenzen für jeden einzelnen Nachunternehmer) beizulegen) ? diese Referenzen werden dem Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zugerechnet. - Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit ihrem Teilnahmeantrag die nachfolgenden Eignungsnachweise einzureichen: A) Allgemeine Nachweise: 1. Angabe, welches Unternehmen im Auftragsfall die Leistungselemente 1) Planung, 2) Bau, 3) bauliche Instandhaltung und 4) Bewirtschaftung als verantwortlicher Ausführender erbringen wird und ggf. welcher Nachunternehmer diese ausführen wird. 2. Dem Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft ist eine Erklärung der Bewerbergemeinschaft zur Haftung gem. Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung beizufügen. B) Eignungsnachweise für das Leistungselement Planung (Hochbau, Architektur): 1. Allgemeine Angaben: a) Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (durch Vorlage einer Kopie der für das laufende Kalenderjahr geltenden Versicherungspolice), deren Deckungssummen für Personensch?den mindestens 1 000 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden mindestens 1 000 000 EUR (pro Schadensfall) betragen, b) Erklärung, dass Ausschlussgr?nde nach ? 8a Nr. 1 und 54, ? 8 Nr. 5 VOB/A und Art. 45 VKR (Vergabekoordinierungsrichtlinie) nicht vorliegen; 2. Referenzen: Maximal 5 Referenzen für Planungsleistungen gem. ? 15 HOAI bei der Errichtung von Hochbauten in den letzten 5 (2003?2008) Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung oder Teilen davon vergleichbar sind. Hiervon sind mindestens 2 Referenzen für Schulen und mindestens 1 Referenz für Passivhausstandard/Niedrigenergiehausstandard (z.B. KfW 40 bzw. 60, innovative Energiekonzepte) einzureichen. Eine Referenz Schule kann gleichzeitig die Referenz für Passivhausstandard/ Niedrigenergiehausstandard sein. Es sind jeweils folgende Angaben zu machen: a) Benennung des Auftraggebers und des Ansprechpartners, b) Art des Gebäudes mit Angaben zur Nutzung, ggf. Anzahl Klassen, m? HNF und m? BGF gem. DIN 277, c) Baubeschreibung mit Angaben zur Bauweise, zur Art des Vorhabens sowie weitere erläuternde Baubeschreibungen mit Bild- und Skizzendokumentation, d) Angaben zum Leistungsumfang durch Angaben zur Honorarsumme (netto), Angabe der beauftragten Leistungsphasen nach HOAI sowie der Bauwerkskosten gem. DIN 276 für die Kostengruppen 300 und 400 jeweils getrennt in EUR netto, e) Projektzeitraum Zusätzlich können maximal 2 Referenzen für besondere architektonische und gestalterische Erfolge in den letzten 10 Kalenderjahren (1998?2008) aus einer Beteiligung an Wettbewerben oder wettbewerbs?hnlichen Ausstellungen (z.B. Tag der Architektur) eingereicht werden. Diese Referenzen müssen Gebäude (keine Ingenieurbauten) betreffen; sie sollen möglichst Schulgebäude betreffen. Eine Referenz für Planungsleistungen kann gleichzeitig eine Referenz für besondere architektonische und gestalterische Erfolge sein. Es sind jeweils folgende Angaben zu machen: a) Benennung des Auslobers, b) Beschreibung des Wettbewerbs einschließlich Angaben zur Platzierung und zu gewonnenen Preisen, c) Beschreibung der eingereichten Wettbewerbsunterlagen mit Bildern und Skizzen.; 3. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: a) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, b) Vorlage einer Bankauskunft mit Aussagen zur wirtschaftlichen Situation (insbesondere Liquidität) und zum Zahlungsverhalten; 4. Personelle Leistungsfähigkeit: a) Angaben über die Zahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigten Mitarbeiter und der in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, bezogen auf die ausgeschriebene Leistung oder vergleichbare Leistungen, jeweils gegliedert nach der Art der beruflichen Qualifikation, b) Angaben über das zur Projektleitung vorgesehene Personal zur Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung, jeweils mit Angabe von Name, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung, c) Angaben zur EDV-Ausstattung des Büros. C) Eignungsnachweise für das Leistungselement Bau 1. Allgemeine Angaben: a) Angabe sämtlicher Gesellschafter des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft sowie Darstellung weiterer bestehender gesellschaftsrechtlicher Verbindungen und Beteiligungsverhältnisse (sofern vorliegend, sowohl zur Muttergesellschaft als auch zu eigenen Tochtergesellschaften, unter Angabe mindestens der jeweiligen Mehrheitsgesellschafter), b) Aktueller Auszug (nicht älter als 3 Monate) aus dem Berufsregister, in dem der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft eingetragen ist (bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland Auszug aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle; bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat Auszug aus den in Art. 25 BKR und Anhang IX Teil A der RL 2004/18/EG genannten Berufsregistern), c) Aktueller Auszug (nicht älter als 3 Monate) aus dem Gewerbezentralregister bzw. bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat als Deutschland ? falls existent ? vergleichbare Bescheinigung, d) Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (durch Vorlage einer Kopie der für das laufende Kalenderjahr geltenden Versicherungspolice), deren Deckungssummen für Personensch?den mindestens 5 000 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden mindestens 5 000 000 EUR (pro Schadensfall) betragen, e) Erklärung, dass Ausschlussgr?nde nach ? 8a Nr. 1 und 54, ? 8 Nr. 5 VOB/A und Art. 45 VKR nicht vorliegen; 2. Referenzen: Maximal 5 Referenzen für Bauleistungen im Hochbau (Neubau und Sanierung) in den letzten 5 Kalenderjahren (2003?2008), die mit der zu vergebenden Leistung oder Teilen davon vergleichbar sind. Besonders berücksichtigt werden hierbei vor allem Leistungen für Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Es sind jeweils folgende Angaben zu machen: a) Benennung des Auftraggebers und des Ansprechpartners, b) Art des Gebäudes mit Angaben zur Nutzung, ggf. Anzahl Klassen, m? HNF und m? BGF gem. DIN 277, c) Baubeschreibung mit Angaben zur Bauweise, zur Art des Vorhabens sowie weitere erläuternde Baubeschreibungen mit Bild- und Skizzendokumentation, d) Angaben des vom Bewerber erbrachten Leistungsumfangs mit Angabe der Kosten des gesamten Bauwerkes gem. DIN 276 für die Kostengruppen 300 und 400 jeweils getrennt in EUR netto sowie des Anteils der vom Bewerber erbrachten Leistung in %, e) Projektzeitraum; 3. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: a) Vorlage von Bilanzen oder Gesch?ftsberichten der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, gesetzlich vorgeschrieben ist, b) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, c) Separate Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die im Rahmen von ÖPP-Vorhaben erbracht wurden, unter Angabe des eigenen Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, d) Vorlage einer Bankauskunft mit Aussagen zur wirtschaftlichen Situation (insbesondere Liquidität) und zum Zahlungsverhalten; 4. Personelle Leistungsfähigkeit: a) Angaben über die Zahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigten Mitarbeiter und der in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, bezogen auf die ausgeschriebene Leistung oder vergleichbare Leistungen, jeweils gegliedert nach der Art der beruflichen Qualifikation, b) Angaben über das zur Projektleitung vorgesehene technische und/oder kaufmännische Personal zur Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung, jeweils mit Angabe von Name, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung. D) Eignungsnachweise für das Leistungselement bauliche Instandhaltung: 1. Allgemeine Angaben: a) Aktueller Auszug (nicht älter als 3 Monate) aus dem Berufsregister, in dem der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft eingetragen ist (bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland Auszug aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle; bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat Auszug aus den in Art. 25 BKR und Anhang IX Teil A der RL 2004/18/EG genannten Berufsregistern), b) Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (durch Vorlage einer Kopie der für das laufende Kalenderjahr geltenden Versicherungspolice), deren Deckungssummen für Personensch?den mindestens 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden mindestens 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) betragen, c) Erklärung, dass Ausschlussgr?nde nach ? 8a Nr. 1 und 54, ? 8 Nr. 5 VOB/A und Art. 45 VKR nicht vorliegen; 2. Referenzen: Maximal 4 Referenzen für Leistungen der baulichen Instandhaltung von Hochbauten in den letzten 10 Kalenderjahren (1998?2008), die mit der zu vergebenden Leistung oder Teilen davon vergleichbar sind. Besonders berücksichtigt werden hierbei Leistungen für Schulen, andere Bildungseinrichtungen und öffentliche Hochbauten mit Publikumsverkehr. Es sind jeweils folgende Angaben zu machen: a) Benennung des Auftraggebers und des Ansprechpartners, b) Art des Gebäudes mit Angabe zur Nutzung, ggf. Anzahl Klassen sowie m? BGF gem. DIN 277, c) Beschreibung des Projektes unter Angabe der einzelnen durchgeführten Instandhaltungsleistungen sowie Erläuterung dieser Leistungen, d) Projektzeitraum, e) Instandhaltungsvolumen in EUR (netto) für den eigenen Leistungsanteil p. a.; 3. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: a) Vorlage von Bilanzen oder Gesch?ftsberichten der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, gesetzlich vorgeschrieben ist, b) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, c) Separate Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die im Rahmen von ÖPP-Vorhaben erbracht wurden, unter Angabe des eigenen Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, d) Vorlage einer Bankauskunft mit Aussagen zur wirtschaftlichen Situation (insbesondere Liquidität) und zum Zahlungsverhalten; 4. Personelle Leistungsfähigkeit: a) Angaben über die Zahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigten Mitarbeiter und der in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, bezogen auf die ausgeschriebene Leistung oder vergleichbare Leistungen, jeweils gegliedert nach der Art der beruflichen Qualifikation, b) Angaben über das zur Projektleitung vorgesehene technische und/oder kaufmännische Personal zur Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung, jeweils mit Angabe von Name, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung. E) Eignungsnachweise für das Leistungselement Bewirtschaftung: 1. Allgemeine Angaben: a) Aktueller Auszug (nicht älter als 3 Monate) aus dem Berufsregister, in dem der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft eingetragen ist (bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland Auszug aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle; bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat Auszug aus den in Art. 25 BKR und Anhang IX Teil A der RL 2004/18/EG genannten Berufsregistern), b) Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (durch Vorlage einer Kopie der für das laufende Kalenderjahr geltenden Versicherungspolice), deren Deckungssummen für Personensch?den mindestens 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden mindestens 2 500 000 EUR (pro Schadensfall) betragen, c) Erklärung, dass Ausschlussgr?nde nach ? 8a Nr. 1 und 54, ? 8 Nr. 5 VOB/A und Art. 45 VKR nicht vorliegen; 2. Referenzen: Maximal 4 Referenzen für Leistungen der Bewirtschaftung von Hochbauten in den letzten 10 Kalenderjahren (1998?2008), die mit der zu vergebenden Leistung oder Teilen davon vergleichbar sind. Besonders berücksichtigt werden hierbei Leistungen für Schulen, andere Bildungseinrichtungen und öffentliche Hochbauten mit Publikumsverkehr. Es sind jeweils folgende Angaben zu machen: a) Benennung des Auftraggebers und des Ansprechpartners, b) Art des Gebäudes mit Angaben zur Nutzung, ggf. Anzahl Klassen sowie m? BGF gem. DIN 277, c) Beschreibung des Projektes unter Angaben der einzelnen Bewirtschaftungsleistungen sowie Erläuterung dieser Leistungen, d) Projektzeitraum, e) Bewirtschaftungsvolumens (netto) für den eigenen Leistungsanteil p. a.; 3. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: a) Vorlage von Bilanzen oder Gesch?ftsberichten der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, gesetzlich vorgeschrieben ist, b) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, c) Separate Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die im Rahmen von ÖPP-Vorhaben erbracht wurden, unter Angabe des eigenen Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, d) Vorlage einer Bankauskunft mit Aussagen zur wirtschaftlichen Situation (insbesondere Liquidität) und zum Zahlungsverhalten; 4. Personelle Leistungsfähigkeit: a) Angaben über die Zahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigten Mitarbeiter und der in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter bezogen auf die ausgeschriebene Leistung oder vergleichbare Leistungen, jeweils gegliedert nach der Art der beruflichen Qualifikation, b) Angaben über das zur Projektleitung vorgesehene technische und/oder kaufmännische Personal zur Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung, jeweils mit Angabe von Name, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung. F) Eignungsnachweise für Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die keines der Leistungselemente Planung, Bau, bauliche Instandhaltung und Bewirtschaftung erbringen werden: 1. Allgemeine Angaben: a) Aktueller Auszug (nicht älter als 3 Monate) aus dem Berufsregister, in dem der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft eingetragen ist (bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland Auszug aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle; bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat Auszug aus den in Art. 25 BKR und Anhang IX Teil A der RL 2004/18/EG genannten Berufsregistern), b) Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (durch Vorlage einer Kopie der für das laufende Kalenderjahr geltenden Versicherungspolice), deren Deckungssummen für Personensch?den mindestens 1 000 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden mindestens 1 000 000 EUR (pro Schadensfall) betragen, c) Erklärung, dass Ausschlussgr?nde nach ? 8a Nr. 1 und 54, ? 8 Nr. 5 VOB/A und Art. 45 VKR nicht vorliegen; 2. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: a) Vorlage von Bilanzen oder Gesch?ftsberichten der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, gesetzlich vorgeschrieben ist, b) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, c) Vorlage einer Bankauskunft mit Aussagen zur wirtschaftlichen Situation (insbesondere Liquidität) und zum Zahlungsverhalten.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Siehe Ziffer III.2.1).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Siehe Ziffer III.2.1).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Um die Eignung der Bewerber an Hand der Referenzen, der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie der personellen Leistungsfähigkeit feststellen zu können, sind Bewertungskriterien für die Teilnahmeanträge festgelegt worden. Die Gewichtung der Referenzen erfolgt mit 70 %, die der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit mit 15 % und die der personellen Leistungsfähigkeit ebenfalls mit 15 %. Für jedes Kriterium werden Punkte verteilt. Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft kann für das Kriterium "Referenzen" maximal 70, für das Kriterium "wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" maximal 15 und für das Kriterium "personelle Leistungsfähigkeit" ebenfalls maximal 15 Punkte bekommen, insgesamt also maximal 100 Punkte. Die höchste Punktzahl entspricht der besten Bewertung.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Preis. Gewichtung: 50. 2. Bauliche Qualität. Gewichtung: 35. 3. Bewirtschaftungsqualit?t. Gewichtung: 15.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2008/S 29-029752 vom 2.2.2008.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind kostenpflichtig:
Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 11.8.2008 - 12:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 1.9.2008.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. E-Mail: c.denz-kinzel@rpda-hessen.de. Tel. (49-6151) 12 63 48. Fax (49-6151) 12 58 16.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Sind seit dem Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften 2 Wochen vergangen, ist eine Rüge in der Regel als verspätet anzusehen. Für das Verfahren vor der Vergabekammer gelten die ?? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
1.7.2008.
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