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Ausschreibung - Bauarbeiten für Stahlbrücken in Frankfurt am Main (ID:5881560)

Auftragsdaten
Titel:
Bauarbeiten für Stahlbrücken
DTAD-ID:
5881560
Region:
60594 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.02.2011
Frist Vergabeunterlagen:
02.04.2011
Frist Angebotsabgabe:
08.04.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Honsellbrücke/Honsellrampe/Honsellstr. incl. Querstr. 17+18 [BL030]. Stahlbauarbeiten, Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Stahlbetonbauarbeiten, Straßenbauarbeiten, Tiefbauarbeiten Mainova AG. Stadt Frankfurt am Main - Ostend. Honsellbrücke / Honsellrampe / Honsellstraße einschl. Querstraße 17 und 18. Verbesserung der verkehrstechnischen Erschließung Frankfurt am Main - Ostend, Teil 5.
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten, Brückenbauarbeiten, Straßenbauarbeiten
CPV-Codes:
Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten , Bauarbeiten für Stahlbrücken , Stahlbetonarbeiten , Straßenbauarbeiten
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  47724-2011

BEKANNTMACHUNG

Bauleistung ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und Erschließung Große Friedberger Straße 7-11 z. H. Angelika Fischlein-Krejci 60313 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69212-34551 E-Mail: angelika.fischlein-krejci.amt66@stadt-frankfurt.de Fax +49 69212-35106 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.vergabe.stadt-frankfurt.de Weitere Auskünfte erteilen: Magistrat der Stadt frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und Erschließung Große Friedberger Straße 7-11 z. H. Herrn Peter Kowalski 60313 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69212-35034 E-Mail: peter.kowalski.amt66@stadt-frankfurt.de Fax +49 69212-35106 Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, Hochbauamt, Zentrale Submissionsstelle Zimmer Nr. 01 - 05 Gerbermühlstraße 48 z. H. Frau Schnellbächer 60594 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69212-38941 E-Mail: submission.amt65@stadt-frankfurt.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Honsellbrücke/Honsellrampe/Honsellstr. incl. Querstr. 17+18 [BL030].
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Planung und Ausführung Hauptausführungsort Stadt Frankfurt am Main - Ostend. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Stahlbauarbeiten, Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Stahlbetonbauarbeiten, Straßenbauarbeiten, Tiefbauarbeiten Mainova AG. Stadt Frankfurt am Main - Ostend. Honsellbrücke / Honsellrampe / Honsellstraße einschl. Querstraße 17 und 18. Verbesserung der verkehrstechnischen Erschließung Frankfurt am Main - Ostend, Teil 5.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45221115, 45110000, 45262310, 45233120
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Gesamtumfang: Rückbau eines bestehenden Erddamms und mehrerer massiver Gewölbebögen einer Vorlandbrücke, Grunderneuerung einer Stahlbrücke, Ertüchtigung und Ausbau von Gewölbebögen, Rampe als Fangedamm, Straßenbau, Leitungsbau. Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die Grunderneuerung der vorhandenen 2-spurigen Honsellbrücke über die Zufahrt zum Osthafen. Unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes bleiben von der bestehenden einfeldrigen Stahlstruktur (Stützweite ca. 95 m) die Brückenbögen und die Geländer erhalten. Die Fahrbahnplatte wird als Verbundplatte neu hergestellt und mit vollverschlossenen Stahlseilen an neuen Brückenbögen mit hohlkastenförmigem Querschnitt aufgehängt. Mit den seitlich angeordneten Gehwegen weist die neue Brücke eine Breite von ca. 19 m auf. Die flach gegründeten Widerlager werden teilweise zurückgebaut und durch Ortbeton ergänzt. Unterhalb der neuen Brücke werden Kabelleerrohre sowie eine Gas- und eine Trinkwasserleitung verlegt. Die bestehende Vorlandbrücke wird umgestaltet, wobei nur die südlichen beiden Bögen erhalten bleiben. Deren Stützpfeiler werden unter Verwendung von Kleinbohrpfählen ertüchtigt. Den Gewölben aus Mauerwerk wird zukünftig nur noch ihr Eigengewicht zugeteilt; der Abtrag der Straßenverkehrslasten aus der Honsellstraße erfolgt über ortbetonergänzte Fertigteile mit ca. 21 m Stützweite. Die Gewölbebögen werden für eine zukünftige Nutzung ausgebaut, einschließlich der damit verbundenen Fassadenarbeiten. Nördlich davon wird nach einer Bodenverbesserung mit Betonstopfsäulen und Bodenaustausch ein Fangedamm mit massiven Winkelstützwänden hergestellt. Sowohl beim Rampenbauwerk als auch bei der Honsellbrücke werden Natursteinarbeiten unter Beachtung der denkmalschutztechnischen Vorgaben erforderlich. Die Honsellstraße von der Hanauer Landstraße bis zur Honsellbrücke erhält eine geänderte Gradiente mit einem plangleichen und signalisierten Knotenpunkt Eyssenstraße. Nördlich davon sind 5 Fahrspuren, eine Mittelinsel und beidseitig Parkplätze sowie Geh- und Radwege vorgesehen, so dass sich die Gesamtbreite der Straße hier zu ca. 36 m ergibt. Auch südlich der Eyssenstraße fallen sowohl auf der Rampe als auch ebenerdig daneben (Querstraße 17 und 18) Straßenarbeiten an. Das Entwässerungskonzept sieht u. a. den Bau eines Leichtflüssigkeitsabscheiders vor. Mit dem Straßenbau einher gehen umfangreiche Leitungsarbeiten (Strom, Telekommunikation, Gas, Trinkwasser, Entwässerung, Fernwärme). Gesamtmenge: — Straßenaufbau/Pflaster zurückbauen, ca. 9 000 m2, — Bodenaushub, ca. 28 000 m3, — Abbruch (Stahl-)Beton, ca. 8 400 m3, — Abbruch/Rückbau Mauerwerk, ca. 1 400 m3, — Abbruch Baustahl, ca. 390 t, — Verfüllung Baugruben, ca. 12.500 m3, — Verpresspfähle (D = 200 mm, Gewi 63,5 mm), ca. 670 m, — Betonstopfsäulen (D = 60 cm), ca. 1 000 m, — Stahlbeton (WL, Treppen, Rampen, Fahrbahnplatten), ca. 5 000 m3, — Stahlbeton (Fertigteile), ca. 320 m3, — Natursteinverblendung/-platten, ca. 1 200 m2, — Rückbau wiederzuverwendende Natursteinverblendungen, ca. 420 m2, — Bestandsabdecksteine rückbauen, reinigen, wieder einbauen, ca. 220 m, — Neue Abdecksteine einbauen, ca. 220 m, — Baustahl Bogenbrücke, ca. 640 t, — Seile (D=45mm mit Gabelköpfen), ca. 250 m, — RHD Deckbelag, ca. 850 m2, — Übergangskonstruktion, ca. 40 m, — Elastomerlager, 4 St., — Kalottenlager 4 St., — Linienkipplager 4 St., — Genieteten Stahlbau instandsetzen, ca. 160 m2, — Korrosionsschutz Stahlbau (Bestands- und Neubau), ca. 9 200 m2, — Historisches Geländer instandsetzen, ca. 190 m, — Abdichtung, ca. 3 300 m2, — Verkehrsfläche Gussasphalt, ca. 1 700 m2, — Verkehrsfläche Asphalt, ca. 7 000 m2, — BML-Rohre (Brückenentwässerung), ca. 450 m, — Stz-Rohre (D=150-300mm), ca. 640 m, — Bordstein versetzen, ca. 3 400 m, — Pflaster-/Plattenverlegung, ca. 6 200 m2, — Fassade Gewölbe (WDVS), ca. 480 m2, — Türen 8 St., — Fenster 35 St., — Fermwärmeleitung (2xKMR DN 400/560), ca. 230 m, — Trinkwasserleitung (DN 200 Stahl), ca. 110 m, — Gasleitung (DN 200, Stahl bzw. PE), ca. 140 m, — Kabelleerrohr (HDPE, DN110 bis DN 140), ca. 8 000 m, — Kabelhilfsbrücke (Stützweite 65 m), 1 St., — Ausführungsplanung (teilw.).
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 23 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Vertragserfüllungsbürgschaft 5 % der Auftragssumme; Mängelanspruchsbürgschaft 3 % der Abrechnungssumme.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Abschlags- und Schlusszahlung gemäß VOB.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend; ein Handlungs-/Vertretungsbevollmächtigter ist zu benennen; eine Eigenerklärung entsprechend dem Formblatt (liegt der Angebotsaufforderung bei) ist mit Angebotsabgabe vorzulegen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Bau im Bereich unter Kraftfahrzeug-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Aufforderung zur Angebotsabgabe liegen Formblätter bei, in welche die Angaben einzutragen sind. Für Bietergemeinschaften gilt: Die geforderten Nachweise zu den Ziffern
III.2.1 und III.2.2 sind von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft
getrennt vollständig vorzulegen. Soweit der Bieter sich zum Nachweis der Eignung auf einen Nachunternehmer beruft, muss er die Eignungsnachweise für den Nachunternehmer mit dem Angebot vorlegen. Der Bieter hat eine Eigenerklärung gemäß § 6, Abs. 3, Nr. 2 e) bis h) VOB/A sowie gemäß § 6a, Abs. 1, Nr. 1 a) bis g) VOB/A vorzulegen. Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss vom Wettbewerb nach § 21 Abs. 1, S. 1,2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen. Der Bieter hat eine Eigenerklärung vorzulegen, dass im Auftragsfall nur erfahrene Bauleiter mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung zum Einsatz gelangen, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrschen. Ferner sind vorzulegen: — Bescheinigung der Berufsgenossenschaft, — Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt, — Nachweis Zertifizierung (DIN EN ISO 9001-2000). Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise und Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen. Evtl. geforderter Nachweis einer Registereintragung, weitere Nachweise zur Rechtslage: gemäß VOB/A § 6 Abs. 3, Nr.2 d): Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister oder Register der Industrie- und Handelskammer. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise und Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gemäß § 6, Abs. 3, Nr. 2 a) VOB/A. — Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, — Umsatz der Leistungen des Unternehmens im Brückenbau in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Wertung der finanziellen Leistungsfähigkeit: 20 %.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Angaben zu realisierter Baustahl-Tonnage im Brückenbau in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. 2.) Angaben zum Herstellwerk (Korrosionsschutz, Krankapazität). 3.) Angabe von Referenzleistungen (Brückenbau) aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen alle nachfolgend geforderten Angaben vollständig getätigt wurden: — Art des Referenzobjektes (inkl. Angaben zu wesentlichen Baustoffen, Stütz- bzw. Überspannweite), — Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner mit Telefonnummer), — Tonnage Baustahl, — Baukosten Stahlbau, — Angaben zu Bauen über Gewässer, — Zeitraum der Leistungserbringung, — Beschreibung des Eigenanteils der erbrachten Leistung in technischer Hinsicht, sowie den Umfang der erbrachten Leistung, falls nicht unmittelbar aus der Bezeichnung abzuleiten. 4.) Angabe von Referenzleistungen (Naturstein-/Steinmetzarbeiten) aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen alle nachfolgend geforderten Angaben vollständig getätigt wurden: — Art der Arbeiten, — Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner mit Telefonnummer), — Zeitraum der Leistungserbringung, — Beschreibung des Eigenanteils der erbrachten Leistung in technischer Hinsicht, sowie den Umfang der erbrachten Leistung, falls nicht unmittelbar aus der Bezeichnung abzuleiten. 5.) Angabe von Referenzleistungen (Seilkonstruktionen im Brückenbau) aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen alle nachfolgend geforderten Angaben vollständig getätigt wurden: — Art der Seilkonstruktion, — Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner mit Telefonnummer), — Zeitraum der Leistungserbringung, — Beschreibung des Eigenanteils der erbrachten Leistung in technischer Hinsicht, sowie den Umfang der erbrachten Leistung, falls nicht unmittelbar aus der Bezeichnung abzuleiten. Für 3) bis 5) gilt: Es sind jeweils maximal 3 Referenzen (maximal 2 DIN-A-4-Seiten je Referenz) beizulegen. Für Bietergemeinschaften gilt: Die Referenzen sind nicht von jedem einzelnen Mitglied, sondern von der Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen. Weitere Unterlagen/Angaben/Nachweise: — Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag, — Kalkulationsblatt, — Bezeichnung der Nachunternehmerleistungen, — MVAS Nachweis(e), — TRGS 519 und 521, — RAL Güte- und Prüfbestimmung GZ 961, — Nachweis der Zertifizierung der schweißtechnischen Qualitätsanforderungen nach DIN EN ISO 3834-2:2006, — Nachweis der Herstellerqualifikation Klasse E nach DIN 18800 Teil 7 mit Erweiterung nach DIN Fachbericht103 und 104, Erweiterung nach DIN EN ISO 17660 Betonstahlschweißen und Erweiterung für das Schweißen nichtrostender Stähle, — Nachweis der chemischen Zusammensetzung des Baustahls –Schmelzanalyse- nach DIN 18800-1, — Eigenerklärung des Stahlherstellers, dass bei dem zu liefernden Baustahl zusätzlich folgende Masseanteile nicht überschritten werden: Bor: B = 0,0008 %, Schwefel: S = 0,005 %, Phosphor: P = 0,015 %. — Eigenerklärung des Stahlherstellers, dass bei dem zu liefernden Baustahl die geforderten Zugwerte (Streckgrenze, Zugfestigkeit) in Walzlängs- und Querrichtung erreicht werden, — Eigenerklärung des Stahlherstellers, dass bei dem zu liefernden Baustahl die Forderungen der DIN EN1090-1 Abs. 4.7 „Gefährliche Substanzen“ eingehalten werden, — Nachweis eines Korrosionsschutzscheins für die Werkstatt- und Baustellenarbeiten. Wertung der technischen Leistungsfähigkeit: 80.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. 1 Preis. Gewichtung 95,00 2. 2 Umweltverträglichkeit Stahltransport. Gewichtung 5,00
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
66-2011-00012
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 2.4.2011
Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 100,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Banküberweisung an Kassen- und Steueramt Frankfurt am Main. Kto. 2609, BLZ, Geldinstitut 500 100 60, Deutsche Postbank AG. BIC/SWIFT: PBNKDEFF. IBAN: DE16 5001 0060 0000 002609 per Überweisung, der Einzahlungsbeleg ist dem Anforderungsschreiben beizufügen. Überweisungsbeleg unter folgendem Verwendungszweck: 0660.54870000, Ausschreibungs-Nr. 11-0087
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
8.4.2011 - 09:30
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 20.7.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 8.4.2011 - 09:30 Ort Stadt Frankfurt am Main - Hochbauamt. Zentrale Submissionsstelle. Gerbermühlstraße 48. 60594 Frankfurt am Main. Zimmer: Nr. 01 - 05. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Ja Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Vergabeprüfstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt. Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4. Adresse wie unter VI.4.1.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dezernat III 31.4 Wilhelminenstraße 1-3 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 615112-5816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rechtsmittelfrist von 15 Tagen gemäß § 107, Abs. 3 Satz 1, Nr. 4 GWB wird hingewiesen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
9.2.2011
DTAD
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