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Ausschreibung - Bauarbeiten für Start- und Landebahnen in Mainz (ID:3485665)

Auftragsdaten
Titel:
Bauarbeiten für Start- und Landebahnen
DTAD-ID:
3485665
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.01.2009
Frist Angebotsabgabe:
23.02.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Sanierung der bestehenden Start-/Landebahn (ca. 2 900 m x 45 m) mit Asphalt unter laufenden Flugbetrieb, ausgenommen definierte Teilsperren der Flugbetriebsfl?chen sowie Zeitfenster für Nachtarbeit. Die Arbeiten erfolgen im luftverkehrsrechtlichen Sicherheitsbereich mit dem Erfordernis der Sicherheitsüberprüfung nach ? 7 Luftsicherheitsgesetz. Einbau von Schlitzrinnen und Leerrohrpaketen. Ausführung der Arbeiten unter Teilsperrung von Flugbetriebsfl?chen an den Bahnenden für wenige Wochen bzw. im mittleren Hauptabschnitt der Bahn während der Betriebsruhe in Nachtschichten. Die in jeder Nachtschicht begonnenen Arbeiten sind derart abzuschließen, dass die tiefbautechnischen Randbedingungen für den Flugbetrieb über Tage gewährleistet und eingehalten sind.
Kategorien:
Bauarbeiten für Flugplätze, Start-, Landebahnen, Rollfelder
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Start- und Landebahnen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  27389-2009

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN Bauauftrag

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Flughafen Zweibrücken GmbH, Berliner Allee 11-21, Kontakt wie oben, z. Hd. von Herrn Steffen Mannschatz, D-66482 Zweibrücken. Tel. +49 6332974640. E-Mail: mannschatz@ebzzw.de. Fax +49 6332974649. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:
Flughafenanlagen. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Sanierung der Start-/Landebahn.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Bauleistung. Ausführung. Hauptausführungsort: Flughafen Zweibrücken. NUTS-Code: DEB3A.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Sanierung der bestehenden Start-/Landebahn (ca. 2 900 m x 45 m) mit Asphalt unter laufenden Flugbetrieb, ausgenommen definierte Teilsperren der Flugbetriebsfl?chen sowie Zeitfenster für Nachtarbeit. Die Arbeiten erfolgen im luftverkehrsrechtlichen Sicherheitsbereich mit dem Erfordernis der Sicherheitsüberprüfung nach ? 7 Luftsicherheitsgesetz. Einbau von Schlitzrinnen und Leerrohrpaketen. Ausführung der Arbeiten unter Teilsperrung von Flugbetriebsfl?chen an den Bahnenden für wenige Wochen bzw. im mittleren Hauptabschnitt der Bahn während der Betriebsruhe in Nachtschichten. Die in jeder Nachtschicht begonnenen Arbeiten sind derart abzuschließen, dass die tiefbautechnischen Randbedingungen für den Flugbetrieb über Tage gewährleistet und eingehalten sind.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
45235200.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Asphalt Oberbauarbeiten auf befestigten Fl?chen 150 000 m? -Erdbauangleich ca. 120 000 m? -Schlitzrinne 4 000 m -Einbau von Kabelschutzrohren in befestigte Fl?chen ca. 11 000 m -Einbau von Kabelschutzrohren in Paketen in unbefestigten Fl?chen ca. 500 m.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 6.5.2009. Ende: 30.11.2009. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften(falls zutreffend):
Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. K?nftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserkl?rung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: a) Rechtsverbindliche Eigenerkl?rung des Bewerbers, aa) dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren über sein Vermögen beantragt oder eröffnet ist oder Mangels Masse abgelehnt wurde, vgl. ? 5 Nr. 3 a) VOB/A-SKR; bb) dass keine Liquidation seines Unternehmens eingeleitet ist; vgl. ? 5 Nr. 3 b) VOB/A-SKR; cc) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung des Bewerbers vorliegt, die dessen Zuverlässigkeit in Frage stellt, vgl. ? 5 Nr. 3 c) VOB/A-SKR; eine nachweislich begangene schwere Verfehlung ist einer Person einem Unternehmen als Bewerber zuzurechnen, wenn die Person für den Bewerber bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat; dd) dass die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung erfüllt wurde und wird, vgl. ? 5 Nr. 3 d) VOB/A-SKR; ee) dass keine vorsätzliche Abgabe von unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Vergabeverfahren vorliegt, vgl. ? 5 Nr. 3 e) VOB/A-SKR; ff) dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen Organisation vorliegt, vgl. ? 5 Nr. 3 f) VOB/A-SKR; b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend). c) Eigenerkl?rung, dass Personal in ausreichender Zahl für die Realisierung der ausgeschriebenen Leistung zur Verfügung stehen wird, welches die Voraussetzungen einer Zuverl?ssigkeits?berpr?fung mit positiven Ergebnissen nach ? 7 LuftSiG erfüllt. Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend). b) Erklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre; Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt; Erklärung, dass Personal in ausreichender Zahl für die Realisierung der Baumaßnahme zur Verfügung stehen wird, welches die Voraussetzungen einer Zuverlässigkeitsprüfung mit positivem Ergebnis nach ? 7 Luftsicherheitsgesetz erfüllt. b) Angaben über das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal; c) Auflistung der dem Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung; d) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen: e) Nachweis der besonderen Fachkunde, insbesondere in Bezug auf: aa) Bauen von Flugbetriebsfl?chen oder vergleichbaren Verkehrsbetriebsfl?chen in Asphaltbauweise; bb) Bauen in der Nacht, an Sonn- und Feiertagen; cc) Bauen unter Flugbetrieb oder der Aufrechterhaltung eines vergleichbaren Verkehrsbetriebs; dd) Bauen im Luftsicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Sicherheitsanforderungen, insbesondere hinsichtlich beschränkten Zugangs und besonderer Zugangskontrollen zum Leistungsort. f) Angaben zu realisierten Referenzobjekten (referenzf?hig sind der Bau/Sanierung von Flugbetriebsfl?chen der hier ausgeschriebenen Art oder vergleichbarer Verkehrsbetriebsfl?chen unter vergleichbaren Rahmenbedingungen wie hier ausgeschrieben) aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzobjekt: ? Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und e-mail-Adresse; ? Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung und Angaben zur Projektgröße; ? Benennung der Auftragssumme; ? Zeitraum der Leistungserbringung; ? Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
ZQW 0902.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme: 23.2.2009 - 13:00. IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach ? 98 Nr. 4 GWB. Es wird gemäß ? 7 Abs. 2 Nr. 2 VgV ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß GWB, VgV sowie VOB/A-SKR durchgeführt. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: aa) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III. 2.1 und Ziffer III. 2.2 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung genannten Eignungsvoraussetzungen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserkl?rung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen. bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 Postanschrift: Flughafen Zweibrücken GmbH, Berliner Allee 11-21, D-66482 Zweibrücken und bei persönlicher Abgabe: Flughafen Zweibrücken GmbH, Herr Steffen Mannschatz Berliner Allee 11-21, D-66482 Zweibrücken eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis ?Teilnahmewettbewerb ? Nicht öffnen Vergabeverfahren Sanierung Start-/Landebahn? zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Das Fehlen von Nachweisen und Erklärungen, deren Vorlage nach dem Inhalt der vorliegenden Bekanntmachung durch einen ausdrücklichen Hinweis als zwingend vorgeben wird, f?hrt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Das Fehlen von sonstigen Nachweisen und Erklärungen sowie inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen f?hren nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 9 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 9 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber ausw?hlen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1.000 Punkten entfallen maximal 700 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3, wobei hiervon maximal 500 Punkte auf die Referenzangaben nach Ziffer III.2.3 f) entfallen, maximal 200 Punkte entfallen auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.2 und maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1. f) Die in Ziffer II.2.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung. g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung. h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 13.2.2009 bis 12 Uhr in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer 1.1 vorliegen. j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsf?higen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsf?higen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. l) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen F?llen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgem??em Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufkl?rungsbed?rftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsf?higes Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, D-55116 Mainz.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
siehe Ziffer VI.4.1.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
27.1.2009.
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