DTAD

Ausschreibung - Bauarbeiten für Start- und Landebahnen in Speyer (ID:4900424)

Auftragsdaten
Titel:
Bauarbeiten für Start- und Landebahnen
DTAD-ID:
4900424
Region:
67346 Speyer
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.03.2010
Frist Angebotsabgabe:
22.04.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Los 1: Verlegung der Kreisstraße K3. Verlegung der K 3 (Rheinh?userstra?e) in Asphalt mit kombiniertem Geh- und Radweg, Verlegung der Joachim-Becher-Straße in Asphalt mit Anschluß an die K 3, Neubau von 13 LKW Stellpl?tzen. Erdarbeiten für Leitungsumlegungen von Strom, Gas, Wasser- und Telekommunikationsleitungen. Die Arbeiten finden teilweise im Flugplatzgelände statt. Los 2: Start- und Landebahnverl?ngerung. Verlängerung der bestehenden Start-/Landebahn und Parallelrollbahn, Neubau Querrollbahn, Sanierung und Verbreiterung bestehender Rollbahnen in Asphalt. Die Arbeiten erfolgen teilweise im Flugplatzgelände. Ausführung der Arbeiten unter laufendem Flugbetrieb, teilweise in Nachtarbeit. Die begonnenen Arbeiten sind derart abzuschließen, dass die tiefbautechnischen Randbedingungen für den Flugbetrieb tagsüber gewährleistet und eingehalten sind.
Kategorien:
Bauarbeiten für Flugplätze, Start-, Landebahnen, Rollfelder, Straßenbauarbeiten
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Start- und Landebahnen , Straßenbauarbeiten
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  92524-2010

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN Bauleistung

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Flugplatz Speyer/Ludwigshafen GmbH Joachim-Becher-Strasse 2 z. H. Herrn Dr. Michael Keller 67346 Speyer DEUTSCHLAND Tel. +49 6232687290 E-Mail:
karl@airport-speyer.de Fax +49 62326872911 Weitere Auskünfte erteilen: Franke.InFraConsult G?ldenstrasse 8 Kontakt: Franke.InFraConsult z. H. Rüdiger Franke 74523 Schwäbisch Hall DEUTSCHLAND E-Mail: info@franke-ifc.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS Flughafenanlagen
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Flugplatz Speyer/Ludwigshafen Verlängerung der Start-/Landebahn und Verlegung einer Kreisstrasse.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Bauleistung Hauptausführungsort Flugplatz Speyer/Ludwigshafen Joachim-Becher-Strasse 2. NUTS-Code DEB38
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Verlängerung der Start- und Landebahn bei laufendem Flugbetrieb und Verlegung einer Kreisstrasse mit folgenden Losen:
Los 1: Verlegung der Kreisstraße K3. Verlegung der K 3 (Rheinh?userstra?e) in Asphalt mit kombiniertem Geh- und Radweg, Verlegung der Joachim-Becher-Straße in Asphalt mit Anschluß an die K 3, Neubau von 13 LKW Stellpl?tzen. Erdarbeiten für Leitungsumlegungen von Strom, Gas, Wasser- und Telekommunikationsleitungen. Die Arbeiten finden teilweise im Flugplatzgelände statt. Los 2: Start- und Landebahnverl?ngerung. Verlängerung der bestehenden Start-/Landebahn und Parallelrollbahn, Neubau Querrollbahn, Sanierung und Verbreiterung bestehender Rollbahnen in Asphalt. Die Arbeiten erfolgen teilweise im Flugplatzgelände. Ausführung der Arbeiten unter laufendem Flugbetrieb, teilweise in Nachtarbeit. Die begonnenen Arbeiten sind derart abzuschließen, dass die tiefbautechnischen Randbedingungen für den Flugbetrieb tagsüber gewährleistet und eingehalten sind.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 45235200, 45233120
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA) Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang Los 1. ? 18 500 m3 Oberbodenarbeiten, ? 2 200 m3 Erdarbeiten, ? 17 900 m3 Boden liefern, ? 23 000 m? Bodenverbesserung, ? 8 750 m3 Frostschutzmaterial, ? 19 450 m? Asphalttragschicht, ? 16 300 m? Asphaltbinder, ? 19 450 m? Asphaltbeton, ? 600 m Bordsteine, ? 370 m Rinnen, ? 100 m? Betonsteinpflaster, ? 4 500 m3 Leitungsgr?ben, ? 3 600 m Leerrohre verlegen, ? 560 m Druckleitung DA 63, ? 90 m Rohrvertrieb DN 200, ? 650 m Amphibienleiteinrichtung, ? 400 m Wildschutzzaun auf Amphibienleiteinrichtung, ? 120 St Bäume pflanzen. Los 2:
? Asphaltr?ckbau: 5 000 m3, ? Erdbau ohne Lieferboden: 70 000 m3, ? Lieferboden: 35 000 m3, ? Asphaltoberbau: 45 000 m?, ? Kabeltrassen mit Kabelsch?chten: 3 500 m, ? Randfeuerfundamente: 130 Stk, ? Flughafenzaun: 2 000 m, ? Bodenverbesserung: 35 000 m?, ? Markierungsarbeiten.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Beginn:
15.7.2010 Ende: 15.7.2011 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Verlegung der Kreisstraße K3 1) KURZE BESCHREIBUNG Verlegung der K 3 (Rheinh?userstra?e) in Asphalt mit kombiniertem Geh- und Radweg, Verlegung der Joachim-Becher-Straße in Asphalt mit Anschluß an die K 3, Neubau von 13 LKW Stellpl?tzen. Erdarbeiten für Leitungsumlegungen von Strom, Gas, Wasser- und Telekommunikationsleitungen. Die Arbeiten finden teilweise im Flugplatzgelände statt. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV) 45233120 3) MENGE ODER UMFANG Los 1. ? 18 500 m3 Oberbodenarbeiten, ? 2 200 m3 Erdarbeiten, ? 17 900 m3 Boden liefern, ? 23 000 m? Bodenverbesserung, ? 8 750 m3 Frostschutzmaterial, ? 19 450 m? Asphalttragschicht, ? 16 300 m? Asphaltbinder, ? 19 450 m? Asphaltbeton, ? 600 m Bordsteine, ? 370 m Rinnen, ? 100 m? Betonsteinpflaster, ? 4 500 m3 Leitungsgr?ben, ? 3 600 m Leerrohre verlegen, ? 560 m Druckleitung DA 63, ? 90 m Rohrvertrieb DN 200, ? 650 m Amphibienleiteinrichtung, ? 400 m Wildschutzzaun auf Amphibienleiteinrichtung, ? 120 St Bäume pflanzen. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS Beginn: 15.7.2010 Ende: 18.3.2011 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN Siehe Ziffer VI.3. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Start- und Landebahnverl?ngerung 1) KURZE BESCHREIBUNG Verlängerung der bestehenden Start-/Landebahn und Parallelrollbahn, Neubau Querrollbahn, Sanierung und Verbreiterung bestehender Rollbahnen in Asphalt. Die Arbeiten erfolgen teilweise im Flugplatzgelände. Ausführung der Arbeiten unter laufendem Flugbetrieb, teilweise in Nachtarbeit. Die begonnenen Arbeiten sind derart abzuschließen, dass die tiefbautechnischen Randbedingungen für den Flugbetrieb tagsüber gewährleistet und eingehalten sind. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV) 45235200, 45233120 3) MENGE ODER UMFANG ? Asphaltr?ckbau: 5 000 m3, ? Erdbau ohne Lieferboden: 70 000 m3, ? Lieferboden: 35 000 m3, ? Asphaltoberbau: 45 000 m?, ? Kabeltrassen mit Kabelsch?chten: 3 500 m, ? Randfeuerfundamente: 130 Stk, ? Flughafenzaun: 2 000 m, ? Bodenverbesserung: 35 000 m?, ? Markierungsarbeiten. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS Beginn: 11.4.2011 Ende: 5.8.2011 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN Siehe Ziffer VI.3. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. K?nftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserkl?rung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
a) Rechtsverbindliche Eigenerkl?rung des Bewerbers; Aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. ? 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO; Bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. ? 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO; Cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. ? 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO; Dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. ? 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO; Ee) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. ? 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, für die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt, ? 21 Abs. 2 SektVO. Ff) dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen Organisation vorliegt; b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend). Auf Ziffer VI.3 a), VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); b) Erklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre; Auf Ziffer VI.3 a), VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
b) Auflistung der dem Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung; c) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen; d) Angaben zu realisierten Referenzobjekten aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen je nach Los in Art und Umfang vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden (vgl. hierzu Ziffer II.1.5 und II.2), mit folgenden Angaben für jedes Referenzobjekt: Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und e-mail-Adresse; Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung und Angaben zur Projektgröße; Benennung der Auftragssumme; Zeitraum der Leistungserbringung; Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. e) Nur für Los 2: Nachweis der besonderen Fachkunde, insbesondere in Bezug auf: Aa) Bauen von Flugbetriebsfl?chen oder vergleichbaren Verkehrsbetriebsfl?chen in Asphaltbauweise; Bb) Bauen in der Nacht, an Sonn- und Feiertagen; Cc) Bauen unter Flugbetrieb oder der Aufrechterhaltung eines vergleichbaren Verkehrsbetriebs; Dd) Bauen im Flugplatzbereich oder unter vergleichbaren Sicherheitsanforderungen, insbesondere hinsichtlich beschränkten Zugangs und besonderer Zugangskontrollen zum Leistungsort. Auf Ziffer VI.3 a), VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber FSL 10/04 für Los 1, FSL 10/05 für Los 2
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme 22.4.2010 - 13:
30 IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach ? 98 Nr. 4 GWB. Es wird für beide Lose ein Verhandlungsverfahren nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Die unter Ziffer III. 2.1 und Ziffer III. 2.2 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Bewerbungen für beide Lose getrennt einzureichen. Für jedes Los ist ein separater Teilnahmeantrag vorzulegen, dem die vorgenannten Nachweise und Erklärungen beizufügen sind. Für den Ablauf des Teilnahmewettbewerbs wird auf Ziffer VI.3 e) verwiesen. Für die zusätzlichen Anforderungen bei Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren, insbesondere für Bewerbergemeinschaften wird auf nachfolgende Ziffer VI.3 b) verwiesen. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Aa) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III. 2.1 und Ziffer III. 2.2 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung genannten Eignungsvoraussetzungen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserkl?rung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen. Bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung; d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 Postanschrift: Flugplatz Speyer/Ludwigshafen GmbH, Joachim-Becher-Straße 2, 67346 Speyer, DEUTSCHLAND und bei persönlicher Abgabe: Flugplatz Speyer/Ludwigshafen GmbH, Frau Angelique Karl, Joachim-Becher-Str. 2, 67346 Speyer, DEUTSCHLAND eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Teilnahmewettbewerb ? Nicht öffnen Vergabeverfahren Verlängerung Start-/Landebahn Los ...." zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Das Fehlen von Nachweisen und Erklärungen, deren Vorlage nach dem Inhalt der vorliegenden Bekanntmachung durch einen ausdrücklichen Hinweis als zwingend vorgeben wird, f?hrt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Das Fehlen von sonstigen Nachweisen und Erklärungen sowie inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen f?hren nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge bei Zweifel an der Eignung eines Bewerbers / einer Bewerbergemeinschaft wegen fehlender Nachweise und Erklärungen nicht zu berücksichtigen. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 9 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 9 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber ausw?hlen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal 700 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3, wobei hiervon maximal 500 Punkte auf die Referenzangaben nach Ziffer III.2.3 d) entfallen, maximal 200 Punkte entfallen auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.2 und maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1. f) Die in Ziffer II.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung; g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung; h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers; i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 12.4.2010 (17:00) in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer 1.1 vorliegen; j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird; k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsf?higen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsf?higen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen; l) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen F?llen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgem??em Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufkl?rungsbed?rftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsf?higes Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstrasse 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Auf die R?geobliegenheiten nach ? 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach ? 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind wie unter Ziffer VI.4.1
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
26.3.2010
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