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Ausschreibung - Bauarbeiten für Universitätsgebäude in Lüneburg (ID:10469395)

Übersicht
DTAD-ID:
10469395
Region:
21335 Lüneburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Metall-, Stahlbauarbeiten, Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten, Anstrich-, Verglasungsarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Baustelleneinrichtung, Gerüstarbeiten
CPV-Codes:
Anstricharbeiten in Gebäuden , Bauarbeiten für Universitätsgebäude , Gerüstarbeiten , Gipskartonarbeiten , Metallbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Es ist ein Neubau des Zentralgebäudes der Leuphana Universität Lüneburg (LUE) auf dem Campus Scharnhorststrasse, auf dem Baugrundstück Uelzener Straße 97 gemäß dem Bauantrag Nr. 528/10 vom...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.02.2015
Frist Vergabeunterlagen:
24.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
24.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stiftung Universität Lüneburg
Scharnhorststraße 1
21335 Lüneburg
Kontaktstelle: Stiftung Universität Lüneburg – Vergabestelle
Markus Menger
Telefon: +49 41316771838
Fax: +49 41316771850
E-Mail: uni-vergabe@leuphana.de
www.leuphana.de

 
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Subreport; Verlag Schawe GmbH
Straße
51101 Köln
Kontaktstelle: subreport
Thore Adler
Telefon: +49 2219857857
Fax: +49 2219857866
E-Mail: thore.adler@subreport.de

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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau Zentralgebäude Leuphana Universität Lüneburg VE 3-23-01 Trockenbauarbeiten.
Es ist ein Neubau des Zentralgebäudes der Leuphana Universität Lüneburg (LUE) auf dem Campus Scharnhorststrasse, auf dem Baugrundstück Uelzener Straße 97 gemäß dem Bauantrag Nr. 528/10 vom 4.10.2010 zu errichten.
Es ist ein hochkomplexer Baukörper mit teilweise stark geneigten Wänden und Dächern.
Das Zentralgebäude mit Abmessungen von ca. 120 x 80 m gliedert sich funktional in vier markante Gebäudeteile, die um das zentrale Hochhaus mit 7 Obergeschossen und einer Höhe bis zu ca. 36 m angeordnet sind:
— Forschungszentrum (FZ),
— Studierendenzentrum (SU),
— Seminarzentrum (SZ),
— Auditorium (AU).
Gebäudekennwerte:
BRI (A) allseitig umschlossener Raum: ca. 111 740 m³,
BRI (B) – halbseitig umschlossener Raum: ca. 50 m³,
BRI (C) - nicht überdeckter Raum: ca. 1 698 m³,
BGF gesamt Zentralgebäude: ca. 21 174 m²,
Grundfläche im Erdgeschoss beträgt ca. 4 662 m²,
Grundfläche unter OK Gelände beträgt ca. 5 058 m².
Die Vergabeeinheit VE 3-23-01 Trockenbauarbeiten, beinhaltet folgende Bauleistungen:
— Baustelleneinrichtung für die Erbringung der eigenen Leistung,
— Gerüstabreiten – Raumgerüste für Innenausbau,
— Trockenbauarbeiten.
VE 3-23-01 Trockenbauarbeiten.
Gewerk Gerüste für Innenausbau:
— ca. 32 000 m3 Raumgerüste im Gebäude für die Ausführung der Trockenbauarbeiten, TGA-Montagen, Holzbekleidungen und Malerarbeiten, einschl. Werkstatt- und Montageplanung Raumgerüste.
Gewerk Trockenbauarbeiten:
— ca. 5 920 m2 nicht tragende Innenwände, 2-fach beplankt, ohne Brandschutzanforderungen,
— ca. 1 550 m2 nicht tragende Innenwände, 2-fach beplankt, F30,
— ca. 2 500 m2 nicht tragende Innenwände, 2-fach beplankt, F90,
— ca. 630 m2 nicht tragende Innenwände, 2-fach beplankt, Bauplatten Typ H2,
— ca. 150 m2 nicht tragende Innenwände, Installationswände,
— ca. 150 m2 nicht tragende Innenwände, Brandwandqualität,
— ca. 1 400 m2 nicht tragende Vorsatzschalen 2-fach beplankt, ohne Brandschutzanforderungen,
— ca. 820 m2 nicht tragende Vorsatzschalen 2-fach beplankt, ohne Brandschutzanforderungen, Bauplatte Typ H2,
— ca. 280 m2 Schachtwände, 2-fach beplankt, F90, F30,
— ca. 390 m2 geneigte Vorsatzschalen, 2-fach beplankt, ohne Brandschutzanforderungen,
— ca. 130 m2 Trockenputz auf Stahlbeton,
— ca. 420 m2 Wandbekleidungen mit Gipskartonplatten,
— ca. 1 000 m2 Wandbekleidungen der Außenwand als Fachwerkträgerkonstruktion mit Gipskartonplatten und Unterkonstruktion, Wände geneigt,
— ca. 1 050 m2 abgehängte Unterdecken, einlagig beplankt mit Gipsplatten an Geschossdecken,
— ca. 550 m2 abgehängte Unterdecken, einlagig beplankt mit Gipsplatten an Dachkonstruktion,
— ca. 2 900 m2 abgehängte Unterdecken mit Akustikfunktion, einlagig beplankt mit Gipsplatten an Geschossdecken,
— ca. 1 900 m2 abgehängte Unterdecken mit Akustikfunktion, einlagig beplankt mit Gipsplatten an Dachkonstruktion,
— ca. 60 m2 freitragenden Deckenkonstruktionen in Trockenbau als Raum-In-Raum Bauelemente,
— ca. 160 m2 Metallrasterdecken,
— ca. 1 230 m2 Dachbekleidung mit Akustikfunktion innen, mit magnesiumgebundenen Holzwolleplatten an gekrümmter Dachschale aus Trapezblech,
— Brüstungsbekleidung der Foyer-Treppe mit Unterkonstruktion,
— Fensterbandabkofferungen als Boxout-Konstruktionen,
— Montage-Trennwandanlagen WC und Dusche, 2 bis 12 Kabinen, Sitzbank Duschen,
— ca. 200 m Brandschutzbekleidungen des Tragwerks,
— ca. 840 m2 Wand- und Deckenbeschichtungen mit Dispersionsfarbe, innen.

CPV-Codes: 45214400, 45262100, 45262670, 45324000, 45442110

Erfüllungsort:
21335 Lüneburg.
Nuts-Code: DE93

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag

Org. Dok.-Nr:
64299-2015

Aktenzeichen:
VE 3-23-01

Vergabeunterlagen:
Preis: 10 EUR
Die Übersendung der Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über den Dienstanbieter subreport.
Die Adresse lautet: www.subreport.de/E45582174
Die Kosten für die Vergabeunterlagen werden durch den Dienstanbieter per Lastschriftverfahren eingezogen.
Die Kosten für die Vergabeunterlagen betragen 10 EUR Netto.
Hilfe beim Download erhalten Sie im Bedarfsfall durch den Dienstanbieter subreport, vertreten durch:
Herr Thore Adler,
Tel.: +49 2219857857,
Fax: +49 2219857866,
E-Mail: thore.adler@subreport.de
Internet: www.subreport.de

Termine & Fristen
Unterlagen:
24.03.2015 - 14:00 Uhr

Angebotsfrist:
24.03.2015 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 15 (ab Auftragsvergabe)

Bindefrist:
23.04.2015

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
24.03.2015 - 14:00

Ort
Stiftung Universität Lüneburg, Scharnhorststraße 1, 21335 Lüneburg, Gebäude 10, Raum 222a.

Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Bieter und ihre Bevollmächtigten.

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Darstellung der vorgesehenen Bieterstruktur mit Angabe der vorgesehenen Partner (Mitglieder Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmer) und deren Tätigkeiten im Auftragsfall; zur Veranschaulichung ist ein Organigramm erwünscht;
2. Eigendarstellung (Kurzvorstellung) des Bieters einschließlich einer Darstellung bestehender gesellschaftsrechtlicher Verbindungen und Beteiligungsverhältnisse des Bieters;
3. Eigenerklärung entsprechend der Mustererklärung NTVergG;
4. Eigenerklärungen zur Eignung (Formblatt 124);
Hinweise:
Die von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter sind zu verwenden. Anderenfalls kann dies zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Geforderte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen sollen nicht älter als drei Monate sein. Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern Bestätigungen der Eigenerklärungen vor Zuschlagserteilung zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind Angaben, Nachweise und Erklärungen nach Ziff. 1. bis 4. für jedes Mitglied vorzulegen. Im Falle des beabsichtigten Einsatzes von Nachunternehmen sind diese mit dem Angebot zu benennen sowie im Angebot anzugeben, für welche Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden sollen. Die Auftraggeberin behält sich vor, Angaben, Nachweise und Erklärungen nach Ziff. 1 bis 4 von den Nachunternehmern nachzufordern. Die nicht rechtzeitige Vorlage von geforderten Angaben bzw. Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Angaben oder Unterlagen nachzufordern und Angebote vom Verfahren auszuschließen, für die auf einmalige Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden. Die Berücksichtigung von Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen nach (vgl. Formblätter). Verpflichtungserklärungen von Nachunternehmern sind auf Verlangen der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung vorzulegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Angabe der Gesamtumsätze des Bieters für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit dies Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (vgl.Formblatt 124).
Hinweise:
Die von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter sind zu verwenden. Anderenfalls kann dies zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Geforderte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen sollen nicht älter als 3 Monate sein. Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern Bestätigungen der Eigenerklärungen vor Zuschlagserteilung zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben bzw. Nachweise nach Ziff. 1 für jedes Mitglied vorzulegen. Im Falle des beabsichtigten Einsatzes von Nachunternehmen sind diese mit dem Angebot zu benennen sowie im Angebot anzugeben, für welcheLeistungen Nachunternehmer eingesetzt werden sollen. Die Auftraggeberin behält sich vor, Angaben und Nachweise von den Nachunternehmern nachzufordern. Die nicht rechtzeitige Vorlage von geforderten Angaben bzw. Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Angaben oder Unterlagen nachzufordern und Angebote vom Verfahren auszuschließen, für die auf einmalige Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden. Die Berücksichtigung von Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen (vgl. Formblätter). Verpflichtungserklärungen von Nachunternehmern sind auf Verlangen der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Für den Fall, dass das Unternehmen eines Bieters noch keine 3 Jahre existiert, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Der Bieter hat im Übrigen gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass sein Unternehmen weniger als 3 Jahre existiert.

Technische Leistungsfähigkeit
Nachweis der Fachkunde durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung).
Hinweise:
Die von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter sind zu verwenden. Anderenfalls kann dies zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Geforderte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen sollen nicht älter als 6 Monate sein. Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern Bestätigungen der Eigenerklärungen vor Zuschlagserteilung zu verlangen. Im Übrigen sind die Angaben bzw. Nachweise für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Im Falle des beabsichtigten Einsatzes von Nachunternehmen sind diese mit dem Angebot zu benennen sowie im Angebot anzugeben, für welche Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden sollen. Die Auftraggeberin behält sich vor, Angaben und Nachweise von den Nachunternehmern nachzufordern. Bieter aus EU-Ländern, in denen die benannten Angaben und Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Angaben und Nachweise vorzulegen. Soweit die Angaben und Nachweise nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, hat der Bieter eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. Die nicht rechtzeitige Vorlage von geforderten Angaben bzw. Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Angaben oder Unterlagen nachzufordern und Angebote vom Verfahren auszuschließen, für die auf einmalige Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden. Die Berücksichtigung von Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen (vgl. Formblätter). Verpflichtungserklärungen von Nachunternehmern sind auf Verlangen der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung vorzulegen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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