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Ausschreibung - Baufeldräumung Erdarbeiten Pflasterarbeiten in Aurich (ID:11172438)

Übersicht
DTAD-ID:
11172438
Region:
26603 Aurich
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Bitumen, Asphalt, Kies, Sand, Schotter, Aggregate, Naturstein-Baustoffe, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Baufeldräumung Erdarbeiten Pflasterarbeiten 950 m Entwässerungsrinne herstellen 10.000 m² Schottertragschicht herstellen 9.000 m² Asphalttragschicht herstellen 8.500 m² Asphaltdeckschicht herstellen
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
30.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Eschener Allee 31, 26603 Aurich
Telefon: +49 4941 951-0 Fax: +49 4941 951-100 E-Mail: poststelle-aur@nlstbv.niedersachsen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Baufeldräumung
Erdarbeiten
Pflasterarbeiten
950 m Entwässerungsrinne herstellen
10.000 m² Schottertragschicht herstellen
9.000 m² Asphalttragschicht herstellen
8.500 m² Asphaltdeckschicht herstellen

Erfüllungsort:
Landkreis Friesland

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können:
Nds. Landesbehörde für Strassenbau und Verkehr -Geschäftsbereich Aurich- Herr Niehoff
Eschener Allee 31, 26603 Aurich
Telefon: +49 4941 951-0 Fax: +49 4941 951-100 E-Mail: poststelle-aur@nlstbv.niedersachsen.de

Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist:
Höhe des Entgeltes für die Vergabeunterlagen: 51,00 €
Vergabestelle: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Bank: Nord LB Hannover
SWIFT-BIC NOLA DE 2H
IBAN: DE60 2505 0000 0106 0225 36
Verwendungszweck: Radwegneubau Kreisstraße 105 ; Kassenzeichen: 8541000680234
Das Entgelt wird nicht erstattet. Die Vergabeunterlagen werden erst nach Eingang
des Nachweises der Einzahlung versandt. Überweisung - kein Scheck Die Vergabeunterlagen stehen auch ab dem 15.09.2015 bis zum 29.09.2015 kostenlos zum Download auf der Internetseite http://vergabe.niedersachsen.de bereit. Suchbegriff: 4161/31406-K105. Bitte beachten: Angebote sind weiterhin als Papierfassung abzugeben! Elektronisch übermittelte Angebote werden nicht zur Wertung zugelassen.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Frist für den Eingang der Angebote: bis 30.09.2015 11:00 Uhr
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind:
Niedersächsische Landesbehörde für Strassenbau und Verkehr
Eschener Allee 31, 26603 Aurich
Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen:
Eröffnungstermin am 30.09.2015 um 11:00 Uhr in der Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Aurich (Anschrift siehe unter a) Folgende Personen dürfen anwesend sein: Bieter und ihre Bevollmächtigte

Ausführungsfrist:
Fertigstellung bis 30.06.2016

Bindefrist:
30.11.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.

Zahlung:
Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und ZVB/E-StB.

Geforderte Nachweise:
Für Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern (Teil- oder Vollzeit) sind gemäß § 11 NTVergG soziale Kriterien zu beach-ten. Der Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, dass er im Rahmen der Leistungserbringung schwerbehinderte Menschen und/oder Auszubildende und/oder Langzeitarbeitslose beschäftigt und/oder die Chancengleichheit und Gleichstellung von Frau-en und Männern im Beruf fördert und/oder sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt (Eigenerklärung zu § 11 NTVergG). Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der erklärten sozialen Anforderungen in geeigneter Weise zu kontrollieren. Als Nachweis sind vom Auftragnehmer auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers Bescheinigungen der jeweils zuständigen Stellen vorzulegen bzw. darzulegen, wie sie die Chan-cengleichheit von Frauen und Männern im Beruf fördern.
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Angaben zum Nachweis seiner Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß § 6 Abs. 3 VOB/A, Ergänzung des Verzeichnisses der NU-
Leistungen um die Namen der NU, Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherung
an Arbeitsstellen gem. MVAS, für nicht präqualifizierte Bieter und präqualifizierten Nachunternehmer: (nicht
älter als 1 Jahr) Unbedenklichkeitsbescheinigung der SOKA-Bau; ggfs. eine negativ Bescheinigung der
SOKA-BAU, Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft/Träger der
Unfallversicherung mit Angabe der Lohnsummen, Bescheinigung über ordnungsgemäße
Zahlung des Gesamtsozialversicherungsbeitrages der zuständigen Krankenkasse(n).

Besondere Bedingungen:
Nach § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der
Vergabe öffentlicher Aufträge (NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds. GVBl. Nr. 20/2013, 07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für die Ausführung der Leistung, die innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, ein Mindestentgelt i.S.d.AEntG für den Bereich:
Baugewerbe; 9. Rechtsverordnung BAnz AT 18.10.2013 V1, Geltungsbereich West
(siehe www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/Entsendung-von-Arbeitnehmern/inhalt.html) oder, sollte kein einschlägiger Min-destlohn bestehen oder dieser für die Beschäftigten ungünstiger sein, ein Mindestentgelt von 8,50 € brutto pro Stunde zu zahlen. Entsprechende Eigenerklärungen zu § 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 sind vom Bieter mit dem Angebot und ggf. von den Nachunter-nehmen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärun-gen hinsichtlich der Mindestentgelte in geeigneter Weise zu kontrollieren.

Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaf, nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.

Sonstiges
Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestim-mungen wenden kann:
NLStBV - Nachprüfstelle -
Göttinger Chaussee 76a, 30453 Hannover

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