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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Bauleistgen TK-Netz in Darmstadt (ID:14147079)


DTAD-ID:
14147079
Region:
64295 Darmstadt
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Kabelinfrastruktur, Rohre, zugehörige Artikel, Kabel, Draht, zugehörige Erzeugnisse
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Die abzurufenden Tätigkeiten umfassen folgende Gewerke: 15 % Tiefbau ( nicht planbar ) 15 % Kabelziehen/Einblasen ( nicht planbar ) 15 % Cu - Montage ( nicht planbar ) 15 % Gf - Montage ( nicht...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
14.06.2018
Frist Angebotsabgabe:
21.06.2018
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
T
Deutsche Telekom Services Europe GmbH
Postfach 64295 Darmstadt


Ihre Referenzen
Unser Zeichen OIT RVTII
Durchwahl Tel. Fax. +49 391 580122525

Fachlicher Ansprechpartner:
Herr Mathias Tibo
E-Mail: Mathias.Tibo@telekom.de
Telefon: +49 421 51556613
Kommerzieller Ansprechpartner:
Herr Jürgen Kahl
E-Mail: Juergen.Kahl@telekom.de
Telefon: +49 6151 5814370

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bieteranfrage
Gewerk
Bauleistgen TK-Netz


Leistungsbeschreibung
Allgemeines
Diese Leistungsbeschreibung umfasst die Leistungserbringung zu
Baumaßnahmen im Bereich der T NL Nord, PTI 23 mit allen Ortsnetzen (ON).
Die abzurufenden Tätigkeiten umfassen folgende Gewerke:
15 % Tiefbau ( nicht planbar )
15 % Kabelziehen/Einblasen ( nicht planbar )
15 % Cu - Montage ( nicht planbar )
15 % Gf - Montage ( nicht planbar )
35 % Fehlereingrenzung-Cu
5 % Fehlereingrenzung-Gf


Es gelten die Regelungen der Vertragsbestandteile gemäß Ziffer 2 der
?Einkaufsbedingungen der
Deutschen Telekom Gruppe für Planungs-, Bau- und
Bauüberwachungsleistungen für das
Telekommunikationsnetz (EB Bau TKNetz)" zum Beispiel ZTV-TKNetz 9.
Die zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen (ZTV-TKNetz) sind nach
Anmeldung im
eVergabe-Portal einsehbar und können heruntergeladen werden.
Ggf. angegebene Mengen gemäß Leistungsverzeichnis (LV) sind
unverbindliche
Planungsmengen. Ansprüche auf exakte Erfüllung der Mengen pro
Leistungsnummern in den
einzelnen Gewerken können daraus nicht abgeleitet werden.
Im gesamten Bereich des Rahmenvertrages können an unterschiedlichen
Arbeitsorten gleichzeitig
mehrere Baumaßnahmen zur Ausführung kommen. Für diese Arbeiten müssen
ausreichend,
ständig gut ausgebildete und nicht öfter wechselnde Firmenangehörige
zur
Verfügung stehen
Die eingesetzten Kräfte haben ein ordentliches, einheitliches,
arbeitsschutzgerechtes und die
Firmenzugehörigkeit erkennen lassendes äußeres Erscheinungsbild sicher
zu stellen. Sie sind
zum Tragen von Firmenausweisen verpflichtet.
Der Auftragnehmer (AN) hat rechtzeitig vor Ausführungsbeginn einen mit
allen im Rahmen der
Leistungserbringung erforderlichen Entscheidungsbefugnissen
ausgestatteten, deutschsprachigen
Bauleiter/Verantwortlichen zu benennen, dessen Erreichbarkeit über
Mobiltelefon zu gewährleisten
ist.
Es sind Name, Telefonnummer und e-Mail-Adresse anzugeben, über die in
Ausnahmefällen
Aufträge erteilt und notwendige Planzeuge im Dateiformat übermittelt
werden können.
Die Arbeiten werden als Teilleistungen über den gesamten
Vertragszeitraum abgerufen. Es ist
deshalb nicht mit einer gleichmäßigen Auslastung der Kräfte zu rechnen.
Die erforderlichen Dokumente und Unterlagen werden dem AN vor Beginn
der
Maßnahme in der
Regel per eMail oder ZeLe/B2B übersandt bzw. in Papierform übergeben.
Die auszuführenden Arbeiten können bei Bedarf anhand der Dokumente und
Unterlagen durch
den Beauftragten der Telekom (BvT) erläutert werden.
Planbare Maßnahmen sind im vorgegebenen Zeitfenster der Beauftragung zu
erledigen, bzw. an
dem mit dem betroffenen Kunden oder dem zuständigen BvT abgestimmten
Termin zu beginnen.
Die Fertigstellungstermine, laut Abrufauftrag, sind durch den AN
einzuhalten.
Im Ausnahmefall notwendige Nichteinhaltungen der Termine müssen
rechtzeitig mit dem BvT
abgestimmt werden.
Die zur Ausführung der Tätigkeiten erforderlichen
Qualifizierungs-/Schulungsnachweisesind
gewerkspezifisch vor Aufnahme der Tätigkeiten dem BvT vorzulegen. Der
AN
verpflichtet sich,
gemäß der Lieferantenselbstauskunft (LSA) sowie der gesetzlichen
Vorgaben, seine Angaben
und Nachweise regelmäßig zu aktualisieren.
Regelmäßige Produktionsgespräche
Der BvT wird mit dem AN zur Erreichung einer möglichst gleichmäßigen
Arbeitsauslastung und
einer sich daraus ergebenden wirtschaftlichen Produktion regelmäßige
Produktionsgespräche
durchführen. Darin analysieren die Parteien gemeinsam die Abwicklung
der
bisherigen
Abrufaufträge und legen optimierte Prozesse für die künftigen
Abrufaufträge fest.
Der Fortbildungsbedarf auf Grund neuer Produkte, Dienste und Techniken
sind vom AN rechtzeitig
und eigenverantwortlich auf eigene Kosten durchzuführen.
Die erforderliche gerätetechnische Ausstattung (Prüf-, Messmittel und
Werkzeug) ist vom AN
vorzuhalten und fortlaufend eigenständig dem Stand der Technik
anzupassen.
Regionale Besonderheiten:
Anlagen
(X) Gebietsplan
() ONKz-Plan
0
Materialwirtschaft
Der AN hat ein Lager einzurichten. Die in diesem Lager zu übernehmenden
Materialmengen
werden zwischen dem BvT und dem AN abgestimmt. Das Lager des AN sollte
mit einem Tieflader
zu befahren sein.
Das Be- und Entladen des vom AG bereitgestellten Materials wird vor Ort
durch einen
Logistikdienstleister des AG (Mo-Fr, 07:00-17:00 Uhr) vorgenommen. Bei
der
Warenentgegennahme durch den AN sind die Lieferscheine von dem
Logistikdienstleister
entgegenzunehmen und dem BvT unverzüglich (innerhalb 2 AT) zu
übergeben.
Bei beschädigter Lieferung ist der BvT sofort (spätestens am nächsten
Arbeitstag) zu
verständigen.
Das vom AG beigestellte Material ist getrennt von dem Material des AN
zu
lagern und vor
Beschädigungen und Diebstahl zu schützen.
Der AN weist das verbrauchte Material anhand einer
Materialverbrauchsliste (das Format der Liste
wird zwischen den Parteien vereinbart) nach. Die
Materialverbrauchsliste
ist dem BvT zu
Prüfzwecken zur Verfügung zu stellen.
Zur Nachbefüllung des Lagers sendet der AN eine Aufstellung der
benötigten Menge zeitnah und
in Abhängigkeit der Lieferfristen an den BvT. Diese Zuarbeit kann
teilweise entfallen bei
abweichender Vereinbarung Materialhandling AN.
Übergabestellen für Material:
[ X ] - Baustelle
[ X ] - Betriebsstelle
[ X ] - Lagerplatz des AN
[ X ] - Lagerflächen PTI
Materialrückgabe:
Das beigestellte Material, welches nicht benötigt wurde, sowie
Material,
das gewonnen wurde, wird
durch den AN beim zuständigen BvT angezeigt. Im Anschluss stellt der
BvT
die für die
Rücklieferung notwendigen Begleitpapiere dem AN zur Verfügung
(Abweichung bei
Materialhandling durch AN möglich). Der AN stellt die zurück zu
liefernden Materialen incl. der
Begleitpapiere für die Abholung durch einen Logistikdienstleister
bereit. Geeignetes
Hebewerkzeug zum Be- und Entladen des Materials, auch Kabeltrommeln,
hat
der AN
beizustellen.
Der Ort der Rücklieferungsstelle wird zwischen dem BvT und AN
abgestimmt.
Materialhandling AN
Regelungen für den Abruf von Materialien aus dem IT-System des AG (zur
Zeit SAP-PSL) durch
den AN werden gesondert vereinbart.
Tiefbau nicht planbar
Als Tiefbauarbeiten gelten z. B. das Auslegen von Erdkabeln, Verlegen
von Kabelrohren,
Vorbereiten und Herstellen von Gebäudezuführungen, Gebäudeeinführungen,
Herstellen von
Montage- und Ziehgruben, Arbeiten an Kabelschachtanlagen, Aufstellen
bzw. Abbau von
KVz, MFG und Stromsäulen.
Nach der Zustimmung des Wegebaulastträger sind die erforderlichen
Bauleistungen
auszuführen. Vor Beginn ist in der Regel mit dem Wegebaulastträger eine
Begehung
durchzuführen und zu protokollieren.
Es gelten die Regelungen ZTV-TKNetz 10,11, 13 und 20.
Der AN nimmt im Auftrag des AG die Verkehrssicherungspflicht war. Über
die Art und den
Umfang der verkehrsrechtlichen Anordnungen muss sich der AN bei der
zuständigen
Kommune /Gemeinde /Stadt informieren und die erforderlichen
Genehmigungen (inkl.
Verkehrszeichenplan) beantragen.
Eventuell anfallende Gebührenforderungen im Zusammenhang mit dem Antrag
auf
Zustimmung zu einer Aufgrabung in Verbindung mit Anträgen auf Befreiung
von den
Bestimmungen der StVO, der Kommune / Gemeinde / Stadt wird durch den AG
nach
Vorlagen der entsprechenden Gebührenbescheide und den Zahlungsbelegen
vergütet.
Der AN übernimmt die Einmessung aller Neuverlegungen bzw. Änderungen an
den TK-
Anlagen (dazu gehören u.a. Rohrzugbelegung, Muffen, ggf.
Hauseinführungen, Längen-
angaben, sowie alle relevanten Daten), damit diese lückenlos in den
Dokumentations-
systemen des AG z.B. MEGAPLAN eingearbeitet werden können.
Bei den Tiefbauarbeiten ist mit Näherungen bzw. Kreuzungen von Ver- und
Entsorgungs-
leitungen anderer Versorgungsunternehmen und der Deutschen Telekom
(Telekom) zu
rechnen. Entsprechende Schachtscheine sind nachweislich, auch von der
Telekom,
selbständig einzuholen.
Sämtliche Tiefbauarbeiten sind mit besonderer Vorsicht z.B. gemäß
Kabelschutzanweisung
auszuführen, da im Baubereich in Betrieb befindliche Kabel der Telekom
sowie anderer
Versorgungsträger vorhanden sind. Der vorgeschriebene Schutzabstand
zwischen Kabeln
und Kabelrohren der Telekom und den verlegten bzw. zu verlegenden
Kabeln
der
Energieversorgungsunternehmen (EVU) ist unbedingt einzuhalten.
Vorhandene Kabel und Kabelgarnituren sind für die Dauer der Arbeiten so
zu lagern und zu
schützen, dass diese weder bei den Arbeiten noch durch fahrlässige
Handlungen Dritter
beschädigt werden können. Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel,
Kabelrohre bzw.
Muffen ist unverzüglich der BvT zu unterrichten.
Weiter sind bei der Ausführung der Arbeiten sämtliche Bestimmungen und
Gesetze
bezüglich Umwelt- und Baumschutz einzuhalten.
Die Qualität der verlegten Rohre ist durch eine Kalibrierung
nachzuweisen, hierzu ist ein
Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.
Die Leitung der Arbeitsgruppe ist an der Baustelle durch einen
überwiegend anwesenden
Vorarbeiter sicherzustellen.
Zu gewährleisten ist:
die generelle Zufahrtsmöglichkeit für Rettungs- und
Entsorgungsfahrzeuge in den
Baustellenbereichen
die Einhaltung der Auflagen anderer Rechts- und
Versorgungsträger
Selbstständiges Auskunden der Baustellen
Bei Arbeiten auf privaten Grundstücken meldet sich der AN vor
Beginn der
Bauarbeiten nachweislich beim Grundstücks- bzw. Hauseigentümer
an, und stimmt
den Ablauf der Arbeiten ab
Bei Arbeiten im öffentlichen Grund unterrichtet der AN
betroffene Anlieger
nachweislich über entstehende Beeinträchtigungen (z.B. eingeschränkte
Zugänglichkeit von Grundstücken). Ggf. ist durch den AN vor Baubeginn
eine
Bauanlaufberatung mit Ortsbegehung mit dem Wegebaulastträger
eigenständig zu
organisieren und durchzuführen
Erstellen notwendiger Aufgrabungsanzeige/Fertigstellungsanzeigen
nach Vorgaben
des BvT
Liefern einer Bilddokumentation nach Vorgabe der ZTV
Ausgebaute, nicht wieder verwendbare Baustoffe und Betonteile sind
vorschriftsmäßig zu
entsorgen.
Ausgebaute umweltbelastende Baustoffe sind nach den gesetzlichen
Bestimmungen
nachweislich (Entsorgungsnachweis) zu entsorgen. Bei Notwendigkeit ist
vorab durch den
AN eine Deponiegenehmigung zu beantragen.
Bei Baustoffen, die zur Oberflächenwiederherstellung vom AN zu liefern
sind, ist auf
Verlangen des BvT der Herkunftsnachweis zu erbringen.
Koordinierung
Bei gemeinsamen Verlegungen mit ?Dritten" erfolgt die Verrechnung mit
den OZ/LNr der
Gruppe 37 bzw. mit Einzel-OZ/LNr, abhängig vom jeweiligen Grabenprofil
und den
einzubringenden Medien mit einem vom BvT zwischen dem ?Dritten"
abgestimmten Faktor
gleich oder kleiner 0,7.
Die Antrittszeit beträgt 2 Stunden.
Rufbereitschaft/Herbeiruf:
Der AN übergibt dem BvT eine Liste mit Ansprechpartnern, Telefonnummern
und
Mobilfunknummern, die im Falle einer Störung außerhalb der in der
EB-Bau
genannten
Zeiten (auch an Sonn- und Feiertagen) zu kontaktieren sind. Während der
Rufbereitschaft
muss, von der übergebenen Liste mit Ansprechpartner, mindestens ein
Mitarbeiter des AN
erreichbar sein.
Schadensfall mit Beeinträchtigung des öffentlichen Verkehrsraums oder
von
Privatgrundstücken:
Übernahme der Verkehrssicherungspflicht an der Schadensstelle
unmittelbar nach der
Beauftragung.
Kabelziehen/ Kabel einblasen nicht planbar
Kabelzieh- und Einblasarbeiten (z.B. Gf-Kabel, Cu-Kabel, SNR,
Mehrfachrohr) sind
außerorts wie auch innerorts und ggf. auf kürzeren Teilstrecken einer
Kabelrohranlage (KR)
notwendig.
Das Hinzuziehen eines Kabels in ein belegtes KR kann erforderlich
werden.
Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 11 und 40.
Für alle durchgeführten Einzieh- bzw. Einblasvorgänge ist das jeweilige
Einzieh- bzw.
Einblasprotokoll dem BvT zu übergeben.
Die Qualität der eingezogenen Rohre ist durch eine Kalibrierung
nachzuweisen, hierzu ist
nach Vorgabe des BvT ein Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.
Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel, Kabelrohre bzw. Muffen ist
unverzüglich der
BvT zu unterrichten.
Die Kennzeichnung der TK-Anlagen vor Ort und in der Rotberichtigung ist
eine
eingeschlossene Leistung und sorgfältig auszuführen.
Der AN übernimmt die Einmessung aller Neuverlegungen bzw. Änderungen an
den TK-
Anlagen (dazu gehören u.a. Rohrzugbelegung, Muffen, ggf.
Hauseinführungen,
Längenangaben, sowie alle relevanten Daten), damit diese lückenlos in
den
Dokumentationssystemen des AG, z.B. MEGAPLAN, eingearbeitet werden
können.
Die Antrittszeit beträgt 2 Stunden.
Rufbereitschaft/Herbeiruf:
Der AN übergibt dem BvT eine Liste mit Ansprechpartnern, Telefonnummern
und
Mobilfunknummern, die im Falle einer Störung außerhalb der in der
EB-Bau
genannten
Zeiten (auch an Sonn- und Feiertagen) zu kontaktieren sind. Während der
Rufbereitschaft
muss, von der übergebenen Liste mit Ansprechpartner, mindestens ein
Mitarbeiter des AN
erreichbar sein.
Montagearbeiten am Kupfernetz nicht planbar
Montagearbeiten sind an bestehenden und neuen
Telekommunikations-Anlagen
(TK-
Anlagen) durchzuführen. Umschaltarbeiten an in Betrieb befindlichen
Kabeln sind vom AN zu
koordinieren.
Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 41.
Um Kundenwünsche realisieren zu können, können Montagearbeiten auch
außerhalb der in
der EB-Bau genannten Zeiten beauftragt werden. Bei Arbeiten im
Wartungsfenster (3:00 ?
5:30 Uhr) erfolgt eine Terminabsprache mit dem zuständigen BvT.
Im Störungsfall ist eine Antrittszeit von Stunden zu gewährleisten.
Rufbereitschaft/Herbeiruf:
Der AN übergibt dem BvT eine Liste mit Ansprechpartnern, Telefonnummern
und
Mobilfunknummern, die im Falle einer Störung außerhalb der in der
EB-Bau
genannten
Zeiten (auch an Sonn- und Feiertagen) zu kontaktieren sind. Während der
Rufbereitschaft
muss, von der übergebenen Liste mit Ansprechpartnern, mindestens ein
Mitarbeiter des AN
erreichbar sein.
Bei Montagearbeiten, welche nach einer Beschädigung durch Dritte
erforderlich sind, ist
eine Beweissicherung mittels einer Checkliste vorzunehmen und mit
digitalen Fotos zu
dokumentieren, ebenso sind regelmäßige telefonische Zwischenmeldungen
an
den BvT
abzugeben.
Nach der Fehlerbeseitigung ist eine sofortige telefonische Rückmeldung
erforderlich.
Montagearbeiten am Glasfasernetz nicht planbar
Montagearbeiten sind an bestehenden und neuen
Telekommunikations-Anlagen
(TK-
Anlagen) durchzuführen. Die in der Glasfasermontage eingesetzten
Monteure haben ein
Zertifikat über erfolgreiche Schulungen in den jeweiligen Gf-
Montagetechniken (z.B.
E<(>&<)>MMS-Technik) auf Anforderung des BvT vorzulegen.
Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 48.
Um Kundenwünsche realisieren zu können, können Montagearbeiten auch
außerhalb der in
der EB-Bau genannten Zeiten beauftragt werden. Bei Arbeiten im
Wartungsfenster (3:00 ?
5:30 Uhr) erfolgt eine Terminabsprache mit dem zuständigen BvT.
Die Abnahme- und Inbetriebnahmemessungen sind entsprechend den Vorgaben
der ZTV-
TKNetz 43 durchzuführen.
Im Störungsfall ist eine Antrittszeit von Stunden zu gewährleisten.
Rufbereitschaft/Herbeiruf:
Der AN übergibt dem BvT eine Liste mit Ansprechpartnern, Telefonnummern
und
Mobilfunknummern, die im Falle einer Störung außerhalb der in der
EB-Bau
genannten
Zeiten (auch an Sonn- und Feiertagen) zu kontaktieren sind. Während der
Rufbereitschaft
muss, von der übergebenen Liste mit Ansprechpartnern, mindestens ein
Mitarbeiter des AN
erreichbar sein.
Bei Montagearbeiten, welche nach einer Beschädigung durch Dritte
erforderlich sind, ist
eine Beweissicherung mittels einer Checkliste vorzunehmen und mit
digitalen Fotos zu
dokumentieren, ebenso sind regelmäßige telefonische Zwischenmeldungen
an
den BvT
abzugeben.
Nach der Fehlerbeseitigung ist eine sofortige telefonische Rückmeldung
erforderlich.
Störungseingrenzung/ -beseitigung Cu + Gf
Der AN muss in der Lage sein alle anfallenden Arbeiten und Aufgaben im
Rahmen der
Fehlereingrenzung und -beseitigung an unterirdischen
Telekommunikationslinien und ?anlagen
eigenständig durchzuführen und abzuwickeln.
Der AN übernimmt eigenverantwortlich die Fehlereingrenzung,
Schadens-/Beweissicherung sowie
die Beseitigung der Kabelstörung durch eine provisorische
Instandsetzung.
Sofern eine finale Instandsetzung ohne größeren Montageaufwand
(Schaltarbeiten, Reinigung von
Kontaktstellen,?) möglich ist, ist diese durchzuführen. Bei dem
notwendigen Einsatz von weiteren
Gewerken ist die Koordinierung durchzuführen.
Eine finale Instandsetzung mit Tiefbau ist bei Trassenlängen bis 10 m
durch den AN durch-
zuführen. Bei Strecken > 10 m ist mit dem BvT Rücksprache zu halten.
Es gelten die Regelungen ZTV-TKNetz 10 und 11.
Entstörfristen:
Für Störungsfälle gelten folgende Fristen für die Teile Antrittszeit,
Störungsbeseitigung und
Restarbeiten:
Die Antrittszeit beträgt 2 Stunden.
Zeiten der Störungsbeseitigung (nach Antrittszeit):
Innerhalb 2 Std.ca. 2%
Innerhalb 4 Std.ca . 8 %
Innerhalb 20 Std ca. 75 %
Größer 20 Std. bis 20 Arbeitstage ca. 15 %
Restarbeiten sind innerhalb von 20 Arbeitstagen (AT) nach technischer
Beauftragung zu erledigen,
z. B. bei provisorischer Entstörung. Die Gesamtdauer zur Erledigung
eines Auftrages darf 20 AT
nicht überschreiten.
Mit der technischen Beauftragung werden die vom AN einzuhaltenden
Fristen vom BvT
vorgegeben. Bei der Störungsbeseitigung innerhalb von 2 oder 4 Std. ist
spätestens nach einer
Stunde nach Beauftragung eine Zwischenmeldung zum aktuellen Stand der
Störungs-
eingrenzung/ -beseitigung notwendig.
Können die vorgegebenen Fristen nicht realisiert werden, ist
unverzüglich der BvT zwecks
Abstimmung weiterer Vorgehensweise zu verständigen.
Bei Eintreten von außerordentlichen Auftragsspitzen größer der 3-fachen
durchschnittlichen
Störungsanzahl innerhalb des Vertragsgebietes (Monatsdurchschnitt der
letzten drei Monate), wird
mit Absprache des BvT eine Priorisierung der Störungen mit
realistischer
Terminierung
vorgenommen. Der AN sichert im Rahmen dieser Priorisierung die
schnellstmögliche Erledigung
zu.
Überschreiten die Kosten zur Beseitigung einer Fehlerstelle inklusive
aller Leistungen den Wert
von 2.000 EUR ist mit dem BvT Rücksprache zu halten.
Abstimmung im Prozess:
Eine Verständigung des AN mit dem BvT ist erforderlich u.a. bei:
Störungsfällen, bei denen eine umfangreiche Kabelauswechslung
erforderlich ist (>10m)
Störungsfällen mit Beeinflussungsstörungen
Störungsfällen an oberirdischen Linien
Durch Dritte verursachte Beschädigungen (auch Vorfindeschäden)
Elementarschäden (Blitz, Brand, Sturm, Hochwasser?)
Unmittelbar nach der Störungsbeseitigung, die auch eine provisorische
sein kann, ist die wieder
hergestellte Funktionalität des gestörten Kabels/Kundenproduktes dem
BvT
mit detaillierten
Angaben unverzüglich zurückzumelden.
Dokumentation zur Fehlerursache/ Fehlerbeseitigung, Messprotokolle und
Materialverbrauchs-
nachweise sind nach Abschluss der Montagearbeiten innerhalb von 3 AT an
den BvT zu senden.
Schadens- u. Beweissicherung:
Die Schadens-/Beweissicherung ist anhand der Checkliste
?Beweissicherung
bei Beschädigungen
von Telekommunikationsanlagen durch Dritte" vorzunehmen, zu
dokumentieren und innerhalb von
3 AT an den BvT elektronisch zu übergeben. Die Checkliste ist über den
BvT anzufordern.
Der AG bietet auf Nachfrage Schulungen für die
Schadens-/Beweissicherung
an. Der AN
verpflichtet sich, entsprechend geschultes Personal einzusetzen.
Erläuterungen zur Abrechnung:
Zeitlich versetzt eingehende Störungsaufträge im gleichen Ortsnetz(ON),
Anschlußbereich (AsB),
KVz/MFG-Bereich werden nach deren Übermittlung nicht als separate
Störungsbeseitigung
beauftragt und vergütet, wenn es sich um die gleiche Störungsursache
handelt und die Arbeiten
zur Behebung dieser Störungsursache noch nicht abgeschlossen sind.
Als separate Störung beauftragt und vergütet wird, wenn die
ursprünglich
beauftragte Störung
bereits beseitigt und als "Technisch fertig" zurückgemeldet wurde. In
diesen Fällen muss aus der
qualifizierten Fehlermeldung erkennbar sein, dass die zuerst
beauftragte
Störungsbeseitigung
tatsächlich erfolgreich abgeschlossen war.
Außerordentliche Vorkommnisse
Zur Absicherung von außerordentlichen Vorkommnissen (z.B. auf Grund
extremer Wetterlagen
und techn. Großstörungen), erklärt sich der AN bereit, auch außerhalb
seines Einsatzgebietes in
angrenzenden PTI-Bereichen zu unterstützen.
Die Vergütung, der in diesen Fällen aufkommenden Einsatz/-Mehrkosten,
wird zwischen AG und
AN einvernehmlich festgelegt.
Rufbereitschaft/Herbeiruf:
Der AN übergibt dem BvT eine Liste mit Ansprechpartnern, Telefonnummern
und
Mobilfunknummern, die im Falle einer Störung außerhalb der in der
EB-Bau
genannten Zeiten
(auch an Sonn- und Feiertagen) zu kontaktieren sind. Während der
Rufbereitschaft muss, von der
übergebenen Liste mit Ansprechpartnern, mindestens ein Mitarbeiter des
AN erreichbar sein.
Messmittel (geeichte/kalibrierte Messinstrumente)
Mehraufwendungen, die im Rahmen der elektrischen Fehlerortung aufgrund
nicht geeichter/
kalibrierter Messinstrumente entstehen, gehen zu Lasten des ANs.

Erfüllungsort:
Ausführungsort
T NL Nord, PTI 23 mit allen Ortsnetzen

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Betrifft Bieteranfrage 3AZ/1000000844
Submissionsnummer 3AZ1806139

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Bewerbungsfrist endet am 21.06.2018

Ausführungsfrist:
gepl. Ausführungszeitraum von 01.07.2018
gepl. Ausführungszeitraum bis 30.06.2019

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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