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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Bauleistgen unterirdisch in Bremen (ID:13541778)


DTAD-ID:
13541778
Region:
28207 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Installation von Beleuchtungs-, Signalanlagen, Sonstige Tiefbauarbeiten, Kabelinfrastruktur, Rohre, zugehörige Artikel, Bauaufsicht, Baustellenüberwachung, Telekommunikationsdienste, Sonstige Baustoffe, Zubehör, Kabel, Draht, zugehörige Erzeugnisse
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
30 % Tiefbau (planbar) 30 % Kabelziehen/Einblasen ( planbar) 20 % Cu - Montage ( planbar) 20 % Gf - Montage ( planbar)
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
10.11.2017
Frist Angebotsabgabe:
17.11.2017
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DE-28207: Bauleistgen unterirdisch
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Deutsche Telekom Services Europe GmbH Postfach 64295 Darmstadt
Fax.+49 391 580122525

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bauleistgen unterird


Diese Leistungsbeschreibung umfasst die Leistungserbringung zu Baumaßnahmen im Bereich der TNL Nord, PTI 23 mit allen Ortsnetzen im Schwerpunkt Bremen 421 (ON).
Die abzurufenden Tätigkeiten umfassen folgende Gewerke:
30 % Tiefbau (planbar)
30 % Kabelziehen/Einblasen ( planbar)
20 % Cu - Montage ( planbar)
20 % Gf - Montage ( planbar)

Erfüllungsort:
28207 Gebiet PTI 23 Schwerpunkt Bremen

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Unser Zeichen OIT RVTII
Betrifft Bieteranfrage 3AZ/1000000517
Submissionsnummer 3AZ1711101

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Bewerbungsfrist endet am 17.11.2017

Ausführungsfrist:
gepl. Ausführungszeitraum von 01.12.2017
gepl. Ausführungszeitraum bis 31.05.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Besondere Bedingungen:
Es gelten die Regelungen der Vertragsbestandteile gemäß Ziffer 2 der
Einkaufsbedingungen der Deutschen Telekom Gruppe für Planungs-, Bau- und
Bauüberwachungsleistungen für das Telekommunikationsnetz (EB Bau TKNetz)" zum Beispiel ZTV-TKNetz 9.

Die zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen (ZTV-TKNetz) sind nach
Anmeldung im eVergabe-Portal einsehbar und können heruntergeladen werden.
Ggf. angegebene Mengen gemäß Leistungsverzeichnis (LV) sind
unverbindliche Planungsmengen. Ansprüche auf exakte Erfüllung der Mengen pro
Leistungsnummern in den einzelnen Gewerken können daraus nicht abgeleitet werden.
Im gesamten Bereich des Rahmenvertrages können an unterschiedlichen
Arbeitsorten gleichzeitig mehrere Baumaßnahmen zur Ausführung kommen. Für diese Arbeiten müssen ausreichend, ständig gut ausgebildete und nicht öfter wechselnde Firmenangehörige zur Verfügung stehen Die eingesetzten Kräfte haben ein ordentliches, einheitliches, arbeitsschutzgerechtes und die Firmenzugehörigkeit erkennen lassendes äußeres Erscheinungsbild sicher zu stellen. Sie sind zum Tragen von Firmenausweisen verpflichtet.

Der Auftragnehmer (AN) hat rechtzeitig vor Ausführungsbeginn einen mit
allen im Rahmen der Leistungserbringung erforderlichen Entscheidungsbefugnissen
ausgestatteten, deutschsprachigen Bauleiter/Verantwortlichen zu benennen, dessen Erreichbarkeit über Mobiltelefon zu gewährleisten ist.

Es sind Name, Telefonnummer und e-Mail-Adresse anzugeben, über die in
Ausnahmefällen Aufträge erteilt und notwendige Planzeuge im Dateiformat übermittelt
werden können. Die Arbeiten werden als Teilleistungen über den gesamten
Vertragszeitraum abgerufen. Es ist deshalb nicht mit einer gleichmäßigen Auslastung der Kräfte zu rechnen. Die erforderlichen Dokumente und Unterlagen werden dem AN vor Beginn der Maßnahme in der Regel per eMail oderZel_e/B2B übersandt bzw. in Papierform übergeben.
Die auszuführenden Arbeiten können bei Bedarf anhand der Dokumente und
Unterlagen durch den Beauftragten der Telekom (BvT) erläutert werden.
Planbare Maßnahmen sind im vorgegebenen Zeitfenster der Beauftragung zu
erledigen, bzw. an dem mit dem betroffenen Kunden oder dem zuständigen BvT abgestimmten Termin zu beginnen.
Die Fertigstellungstermine, laut Abrufauftrag, sind durch den AN
einzuhalten.
Im Ausnahmefall notwendige Nichteinhaltungen der Termine müssen rechtzeitig mit dem BvT abgestimmt werden.
Die zur Ausführung der Tätigkeiten erforderlichen
Qualifizierungs-/Schulungsnachweise sind
gewerkspezifisch vor Aufnahme der Tätigkeiten dem BvT vorzulegen. Der AN
verpflichtet sich, gemäß der Lieferantenselbstauskunft (LSA) sowie der gesetzlichen
Vorgaben, seine Angaben und Nachweise regelmäßig zu aktualisieren.
Regelmäßige Produktionsgespräche

Der BvT wird mit dem AN zur Erreichung einer möglichst gleichmäßigen
Arbeitsauslastung und einer sich daraus ergebenden wirtschaftlichen Produktion regelmäßige Produktionsgespräche durchführen. Darin analysieren die Parteien gemeinsam die Abwicklung der bisherigen Abrufaufträge und legen optimierte Prozesse für die künftigen Abrufaufträge fest.
Der Fortbildungsbedarf auf Grund neuer Produkte, Dienste und Techniken
sind vom AN rechtzeitig und eigenverantwortlich auf eigene Kosten durchzuführen.
Die erforderliche gerätetechnische Ausstattung (Prüf-, Messmittel und
Werkzeug) ist vom AN vorzuhalten und fortlaufend eigenständig dem Stand der Technik
anzupassen.

Materialwirtschaft
Der AN hat ein Lager einzurichten. Die in diesem Lager zu übernehmenden
Materialmengen werden zwischen dem BvT und dem AN abgestimmt. Das Lager des AN sollte
mit einem Tieflader zu befahren sein.

Das Be- und Entladen des vom AG bereitgestellten Materials wird vor Ort
durch einen Logistikdienstleister des AG (Mo-Fr, 07:00-17:00 Uhr) vorgenommen. Bei
der Warenentgegennahme durch den AN sind die Lieferscheine von dem
Logistikdienstleister entgegenzunehmen und dem BvT unverzüglich (innerhalb 2 AT) zu übergeben. Bei beschädigter Lieferung ist der BvT sofort (spätestens am nächsten
Arbeitstag) zu verständigen.
Das vom AG beigestellte Material ist getrennt von dem Material des AN zu
lagern und vor Beschädigungen und Diebstahl zu schützen.
Der AN weist das verbrauchte Material anhand einer
Materialverbrauchsliste (das Format der Liste
wird zwischen den Parteien vereinbart) nach. Die Materialverbrauchsliste
ist dem BvT zu Prüfzwecken zur Verfügung zu stellen.
Zur Nachbefüllung des Lagers sendet der AN eine Aufstellung der
benötigten Menge zeitnah und in Abhängigkeit der Lieferfristen an den BvT. Diese Zuarbeit kann teilweise entfallen bei
abweichender Vereinbarung Materialhandling AN.
Übergabestellen für Material:

nach Absprache Materialrückgabe:
Das beigestellte Material, welches nicht benötigt wurde, sowie Material,
das gewonnen wurde, wird durch den AN beim zuständigen BvT angezeigt. Im Anschluss stellt der BvT
die für die Rücklieferung notwendigen Begleitpapiere dem AN zur Verfügung
(Abweichung bei Materialhandling durch AN möglich). Der AN stellt die zurück zu
liefernden Materialen incl. der
Begleitpapiere für die Abholung durch einen Logistikdienstleister
bereit. Geeignetes Hebewerkzeug zum Be- und Entladen des Materials, auch Kabeltrommeln, hat
der AN beizustellen.
Der Ort der Rücklieferungsstelle wird zwischen dem BvT und AN
abgestimmt.
Materialhandling AN
Regelungen für den Abruf von Materialien aus dem IT-System des AG (zur
Zeit SAP-PSL) durch den AN werden gesondert vereinbart.

Tiefbau planbar Als Tiefbauarbeiten gelten z. B. das Auslegen von Erdkabeln, Verlegen
von Kabelrohren, Vorbereiten und Herstellen von Gebäudezuführungen, Gebäudeeinführungen,
Herstellen von Montage- und Ziehgruben, Arbeiten an Kabelschachtanlagen, Aufstellen
bzw. Abbau von KVz, MFG und Stromsäulen.

Nach der Zustimmung des Wegebaulastträger sind die erforderlichen
Bauleistungen auszuführen. Vor Beginn ist in der Regel mit dem Wegebaulastträger eine
Begehung durchzuführen und zu protokollieren.
Es gelten die Regelungen ZTV-TKNetz 10, 11, 13 und 20.
Der AN nimmt im Auftrag des AG die Verkehrssicherungspflicht war. Über
die Art und den Umfang der verkehrsrechtlichen Anordnungen muss sich der AN bei der
zuständigen Kommune /Gemeinde /Stadt informieren und die erforderlichen
Genehmigungen (inkl. Verkehrszeichenplan) beantragen.
Eventuell anfallende Gebührenforderungen im Zusammenhang mit dem Antrag
auf Zustimmung zu einer Aufgrabung in Verbindung mit Anträgen auf Befreiung
von den Bestimmungen der StVO, der Kommune / Gemeinde / Stadt wird durch den AG
nach Vorlagen der entsprechenden Gebührenbescheide und den Zahlungsbelegen
vergütet.
Der AN übernimmt die Einmessung aller Neuverlegungen bzw. Änderungen an den TK-
Anlagen (dazu gehören u.a. Rohrzugbelegung, Muffen, ggf. Hauseinführungen, Längenangaben, sowie alle relevanten Daten), damit diese lückenlos in den Dokumentationssystemen des AG z.B. MEGAPLAN eingearbeitet werden können.
Bei den Tiefbauarbeiten ist mit Näherungen bzw. Kreuzungen von Ver- und Entsorgungsleitungen anderer Versorgungsunternehmen und der Deutschen Telekom (Telekom) zu rechnen. Entsprechende Schachtscheine sind nachweislich, auch von der Telekom, selbständig einzuholen.
Sämtliche Tiefbauarbeiten sind mit besonderer Vorsicht z.B. gemäß
Kabelschutzanweisung auszuführen, da im Baubereich in Betrieb befindliche Kabel der Telekom sowie anderer Versorgungsträger vorhanden sind. Der vorgeschriebene Schutzabstand zwischen Kabeln und Kabelrohren der Telekom und den verlegten bzw. zu verlegenden Kabeln der Energieversorgungsunternehmen (EVU) ist unbedingt einzuhalten.
Vorhandene Kabel und Kabelgarnituren sind für die Dauer der Arbeiten so
zu lagern und zu schützen, dass diese weder bei den Arbeiten noch durch fahrlässige
Handlungen Dritter beschädigt werden können. Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel, Kabelrohre bzw. Muffen ist unverzüglich der BvT zu unterrichten
Weiter sind bei der Ausführung der Arbeiten sämtliche Bestimmungen und
Gesetze bezüglich Umwelt- und Baumschutz einzuhalten.
Die Qualität der verlegten Rohre ist durch eine Kalibrierung nachzuweisen, hierzu ist ein Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.
Die Leitung der Arbeitsgruppe ist an der Baustelle durch einen überwiegend anwesenden Vorarbeiter sicherzustellen.

Zu gewährleisten ist:
die generelle Zufahrtsmöglichkeit für Rettungs- und Entsorgungsfahrzeuge in den Baustellenbereichen
die Einhaltung der Auflagen anderer Rechts- und Versorgungsträger
Selbstständiges Auskunden der Baustellen
Bei Arbeiten auf privaten Grundstücken meldet sich der AN vor Beginn der
Bauarbeiten nachweislich beim Grundstücks- bzw. Hauseigentümer an, und stimmt den Ablauf der Arbeiten ab Bei Arbeiten im öffentlichen Grund unterrichtet der AN betroffene Anlieger
nachweislich über entstehende Beeinträchtigungen (z.B. eingeschränkte Zugänglichkeit von Grundstücken). Ggf. ist durch den AN vor Baubeginn eine
Bauanlaufberatung mit Ortsbegehung mit dem Wegebaulastträger eigenständig zu organisieren und durchzuführen Erstellen notwendiger Aufgrabungsanzeige/Fertigstellungsanzeigen nach Vorgaben
des BvT Liefern einer Bilddokumentation nach Vorgabe der ZTV
Ausgebaute, nicht wieder verwendbare Baustoffe und Betonteile sind
vorschriftsmäßig zu entsorgen.

Ausgebaute umweltbelastende Baustoffe sind nach den gesetzlichen
Bestimmungen nachweislich (Entsorgungsnachweis) zu entsorgen. Bei Notwendigkeit ist
vorab durch den AN eine Deponiegenehmigung zu beantragen.
Bei Baustoffen, die zur Oberflächenwiederherstellung vom AN zu liefern
sind, ist auf Verlangen des BvT der Herkunftsnachweis zu erbringen.
Koordinierung Bei gemeinsamen Verlegungen mit ?Dritten" erfolgt die Verrechnung mit
den OZ/LNrder Gruppe 37 bzw. mit Einzel-OZ/LNr, abhängig vom jeweiligen Grabenprofil
und den einzubringenden Medien mit einem vom BvT zwischen dem ?Dritten"
abgestimmten Faktor
gleich oder kleiner 0,7.Kabelziehen/ Kabel einblasen planbar
Kabelzieh- und Einblasarbeiten (z.B. Gf-Kabel, Cu-Kabel, SNR,
Mehrfachrohr) sind außerorts wie auch innerorts und ggf. auf kürzeren Teilstrecken einer
Kabelrohranlage (KR) notwendig.
Das Hinzuziehen eines Kabels in ein belegtes KR kann erforderlich
werden.

Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 11 und 40.
Für alle durchgeführten Einzieh- bzw. Einblasvorgänge ist das jeweilige
Einzieh- bzw. Einblasprotokoll dem BvT zu übergeben.
Die Qualität der eingezogenen Rohre ist durch eine Kalibrierung
nachzuweisen, hierzu ist
nach Vorgabe des BvT ein Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.
Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel, Kabelrohre bzw. Muffen ist unverzüglich der BvT zu unterrichten.
Die Kennzeichnung der TK-Anlagen vor Ort und in der Rotberichtigung ist eine
eingeschlossene Leistung und sorgfältig auszuführen. Der AN übernimmt die Einmessung aller Neuverlegungen bzw. Änderungen an den TK-Anlagen (dazu gehören u.a. Rohrzugbelegung, Muffen, ggf. Hauseinführungen,
Längenangaben, sowie alle relevanten Daten), damit diese lückenlos in den Dokumentationssystemen des AG, z.B. MEGAPLAN, eingearbeitet werden
können.

Montagearbeiten am Kupfernetz planbar
Montagearbeiten sind an bestehenden und neuen Telekommunikations-Anlagen
(TK-Anlagen) durchzuführen. Umschaltarbeiten an in Betrieb befindlichen
Kabeln sind vom AN zu koordinieren.
Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 41.
Um Kundenwünsche realisieren zu können, können Montagearbeiten auch
außerhalb der in der EB-Bau genannten Zeiten beauftragt werden. Bei Arbeiten im
Wartungsfenster (3:00 ? 5:30 Uhr) erfolgt eine Terminabsprache mit dem zuständigen BvT. Montagearbeiten am Glasfasernetz planbar
Montagearbeiten sind an bestehenden und neuen Telekommunikations-Anlagen
(TK-Anlagen) durchzuführen. Die in der Glasfasermontage eingesetzten
Monteure haben ein Zertifikat über erfolgreiche Schulungen in den jeweiligen Gf-
Montagetechniken (z.B. E<(>&<)>MMS-Technik) auf Anforderung des BvT vorzulegen.
Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 48.
Um Kundenwünsche realisieren zu können, können Montagearbeiten auch
außerhalb der in der EB-Bau genannten Zeiten beauftragt werden. Bei Arbeiten im
Wartungsfenster (3:00 ? 5:30 Uhr) erfolgt eine Terminabsprache mit dem zuständigen BvT.
Die Abnahme- und Inbetriebnahmemessungen sind entsprechend den Vorgaben der ZTV-TKNetz 43 durchzuführen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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