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Ausschreibung - Bauleistungen im Hochbau in Hannover (ID:10419428)

Übersicht
DTAD-ID:
10419428
Region:
30449 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Finanzdienste, Versicherungen, Pensionsfonds, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Kindergärten , Bauleistungen im Hochbau , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Finanz- und Versicherungsdienstleistungen , Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Neubau von zwei Kindertagesstätten im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft. Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat den Neubau einer Kindertagesstätte in der Bergfeldstraße und den...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.02.2015
Frist Vergabeunterlagen:
04.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
11.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landeshauptstadt Hannover
Ihmeplatz 5
30449 Hannover
Kontaktstelle: Fachbereich Gebäudemanagement
Herrn Dirk Stapenhorst
Telefon: +49 51116843208
Fax: +49 51116841197
E-Mail: dirk.stapenhorst@hannover-stadt.de
www.hannover.de

 
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Landeshauptstadt Hannover, Baureferat Submissionen, Vergabenummer 19/0133/15
Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
30159 Hannover
Kontaktstelle: Baureferat Submissionen
Telefon: +49 51116842870
Fax: +49 51116842087
E-Mail: baureferat.submissionen@hannover-stadt.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Landeshauptstadt Hannover, Baureferat Submissionen, Vergabenummer 19/0133/15
Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
30159 Hannover
Kontaktstelle: Baureferat Submissionen
Telefon: +49 51116842870
Fax: +49 51116842087
E-Mail: baureferat.submissionen@hannover-stadt.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau von zwei Kindertagesstätten im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft.
Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat den Neubau einer Kindertagesstätte in der Bergfeldstraße und den Neubau einer Kindertagesstätte auf dem Grundstück Chemnitzer Straße 3 als Ersatz für die jetzige Kindertagesstätte einschließlich einer temporären Auslagerung dieser Kita auf der Grünfläche Dresdener Straße/Emmy-Lanzke-Weg beschlossen. Im Rahmen einer alternativen Beschaffungsvariante (ÖPP-Inhabermodell) sollen eine 5-Gruppen-Kindertagesstätte (Bergfeldstraße) und eine 6-Gruppen-Kindertagesstätte (Chemnitzer Straße) in Passivhausbauweise mit einer BGF von insgesamt 2 500 m2 sowie eine temporäre 5-Gruppen-Kindertagesstätte (Grünfläche Dresdener Straße/Emmy-Lanzke-Weg) mit einer BGF von 1 100 m2 schlüsselfertig erstellt werden. Neben diesen Bauleistungen, zu denen auch der Abriss der vorhandenen Kita in der Chemnitzer Straße gehört, sollen vom privaten Partner auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungsleistungen erbracht werden.
Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischenfinanzierung und eine einredefreie Endfinanzierung für 90 % der Gesamtinvestitionskosten über 20 Jahre sowie eine einredebehaftete Endfinanzierung von 10 % der Gesamtinvestitionskosten über 5 Jahre ab Abnahme der Bauleistungen.
Die Landeshauptstadt Hannover erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen sowie für Wartungsleistungen in der Gewährleistungsfrist.
Die Gebäude sollen Ende 2017 in Betrieb gehen. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

CPV-Codes: 45210000, 45214100, 66000000, 71240000, 71320000

Erfüllungsort:
30449 Hannover.
Nuts-Code: DE92

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
44433-2015

Aktenzeichen:
Vergabenummer 19/0133/15

Vergabeunterlagen:
1) Mehrfachbewerbungen von Bewerbern/Bauunternehmen, Architekten und Landschaftsarchitekten sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat.
2) Angebote, die eine Beauftragung von Bewerbern/Bauunternehmen oder Architekten/Landschaftsarchitekten beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben.
3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen rechtzeitig eingereicht hat, erhält für die Bearbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von 12 000 EUR. Jedem Teilnehmer, der sein Angebot in weiteren Runden nach Aufforderung des Auftraggebers überarbeitet und im Interesse einer wirtschaftlichen Lösung optimiert, aber letztlich nicht den Zuschlag erhält, wird für jede weitere Überarbeitung eine Entschädigung in Höhe von 2 000 EUR je Kita sowie 1 000 EUR das Interimsgebäude gezahlt. Die Entschädigungsbeträge enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer. Der spätere Auftragnehmer enthält keine Entschädigung. Für Nebenangebote wird ebenfalls keine Entschädigung gezahlt.

Termine & Fristen
Unterlagen:
04.03.2015

Angebotsfrist:
11.03.2015 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.09.2016 - 31.12.2037

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Binnen 18 Werktagen nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises netto (einschließlich der Kosten für das Baumanagement) von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen.

Zahlung:
Die Kosten der Bauzwischenfinanzierung werden Bestandteil der Gesamtinvestitionskosten. Die Bauzwischenfinanzierung ist auf die Bonität des Auftragnehmers abzustellen. Einredeverzichtserklärungen während der Bauzeit werden nicht gegeben.
Von den festgestellten Gesamtinvestitionskosten werden 90 % nach Abnahme der Bauleistungen einredefrei über 20 Jahre finanziert.
10 % der Gesamtinvestitionskosten werden ab Abnahme der Bauleistungen über 5 Jahre finanziert, ohne dass die Auftraggeberin diesen Teil der Forderungen einredefrei stellt. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Für die Bewerbung ist ein Bewerberformblatt zu verwenden.
Das Bewerberformblatt kann unter der angegebenen E-Mail Adresse baureferat.submissionen@hannover-stadt.de unter Angabe der Vergabenummer 19/0133/15 angefordert werden.
Das Bewerberformblatt ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen.
Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag, mit einem Kennzettel zu versehen und bei der in Anhang A III genannten Stelle (Baureferat Submissionen) einzureichen. Der Kennzettel wird mit dem Bewerberformblatt zur Verfügung gestellt.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt.
Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Die Vergabestelle kann, wenn sie dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig.
Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
Die Vergabestelle beantwortet bis 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin für die Abgabe der Teilnahmeanträge Fragen zum Verfahren, jedoch nur, wenn sie in Textform an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle eingereicht wurden.
Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer kurzfristig nachzufordern; die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – diese Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und Erklärungen zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer für den Bewerber (A), für das Bauunternehmen (B) sowie für Entwurfsverfasser, Landschaftsarchitekten (C) abzugeben. Beabsichtigt ein Unternehmen/Planungsbüro mehrere dieser Leistungen zu erbringen, so sind für jede dieser Leistungen alle geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen.Referenzen, die auf verschiedene Kriterien zutreffen, können mehrfach benannt werden. Bei Bietergemeinschaften werden die Referenzen der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder in Summe gewertet.
Ist der Bewerber eine bereits existierende Projektgesellschaft, die speziell für dieses Projekt tätig werden soll, so sind die geforderten Angaben zu den unter Ziffer III.2) genannten Kriterien vom Initiator/Gesellschafter dieser Projektgesellschaft vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Nachweise zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sind beizufügen:
A) für den Bewerber:
A1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf)).
A2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 16 EG Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g und § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A verurteilt worden sind,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind,
A3. Erklärung eines oder mehrerer Kreditinstitute, in der diese die grundsätzliche Bereitschaft zur Finanzierung der Maßnahme erklären.
B) für das Bauunternehmen:
B1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf)).
B2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 16 EG Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g und § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/ A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A verurteilt worden sind,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind,
für den Entwurfsverfasser/den Landschaftsarchitekten:
C1. Nachweis des Entwurfsverfassers/Architekturbüros zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (Eintragung in die Architektenliste einer Architektenkammer),
C2. Nachweis der beruflichen Qualifikation des/der Landschaftsarchitekten (z.B. Abschlussurkunde, Eintragung als Landschaftsarchitekt),
C3. Eigenerklärung, dass der Entwurfsverfasser/ das Architekturbüro bzw. eine ihm zuzurechnende Person nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 4 Abs. 6 VOF verurteilt worden sind,
C4. Eigenerklärung, dass der Landschaftsarchitekt, bzw. eine ihm zuzurechnende Person nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 4 Abs. 6 VOF verurteilt worden sind,
C5. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Entwurfsverfassers/Architekturbüros, nicht älter als 6 Monate,
C6. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Landschaftsarchitekten, nicht älter als 6 Monate,

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die im Folgenden aufgeführten Referenzen sollen grundsätzlich in der Reihenfolge ihrer Aussagekraft und Wertigkeit eingereicht werden, die nach Auffassung des Bewerbers besten Referenzen als erste.
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
A) für den Bewerber:
A4. Gesamtumsätze als ÖPP-Anbieter/Generalübernehmer (GÜ) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
A5. Referenzen zu vergleichbaren Projekten (Planung, Errichtung, Finanzierung) bzw. GÜ-Vergabe, bei denen der Bewerber als verantwortlicher Partner (Vertragspartner/Initiator/Gesellschafter Objektgesellschaft, GÜ) des Auftraggebers agierte; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung). Das Projekt wird auch dann als Referenz anerkannt, wenn die Bauleistungen zwar begonnen, aber nicht abgeschlossen sind. Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Jahr des Vertragsabschlusses, Namen des Auftraggebers und Ansprechpartners, Realisierungsverfahren, Auftragswert netto.

Technische Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die im Folgenden aufgeführten Referenzen sollen grundsätzlich in der Reihenfolge ihrer Aussagekraft und Wertigkeit eingereicht werden, die nach Auffassung des Bewerbers besten Referenzen als erste.
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
B) das Bauunternehmen:
B3. Referenzen über schlüsselfertig errichtete Kindertagesstätten mit vergleichbarem konstruktiv-technischen Schwierigkeitsgrad und Bauvolumen); Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes).
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Namen des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert netto, Anteil des Bauunternehmens an den durchgeführten Leistungen.
B4. Referenzen über schlüsselfertig errichtete Gebäude im Passivhausstandard oder Gebäude mit vergleichbarem energetischen Standard; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Fertigstellung). Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Beschreibung des energetischen Standards, Namen des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert netto, Anteil des Bauunternehmens an den durchgeführten Leistungen,
B5. Benennung des für die technische Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Kopien von Studien- oder Berufsausbildungsabschluss und persönliche Referenzen (Angaben zu Art und Umfang des jeweiligen Referenzprojekts und zur Tätigkeit im Referenzprojekt).
C) für das Architekturbüro/den Landschaftsarchitekten:
Das spätere Leistungsbild der Architekten und der Landschaftsarchitekten soll neben den planerischen Leistungsphasen auch die örtliche Bauleitung umfassen und so die Realisierung der angebotenen Qualität gewährleisten.
C7. Referenzen des vorgesehenen Entwurfsverfassers (Architekturbüros) für realisierte Kindertagesstätten mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Planungsleistung). Die Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist. Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt, Namen des Auftraggebers und Ansprechpartners, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Auftragswert (anrechenbare Baukosten netto),
C8. Referenzen des vorgesehenen Landschaftsarchitekten/Außenanlagenplaners für vergleichbare, realisierte Projekte; wünschenswert sind Außenanlagen von Kindertagesstätten; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Planungsleistung). Die Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist.
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt, Namen des Auftraggebers und Ansprechpartners, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Auftragswert (für KG 500 netto).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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