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Ausschreibung - Bauleistungen im Hochbau in Hannover (ID:11304745)

Übersicht
DTAD-ID:
11304745
Region:
30449 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Finanzdienste, Versicherungen, Pensionsfonds, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Bau von Grundschulen , Bau von Sporthallen , Bau von Tagesstätten , Bauarbeiten für Kindergärten , Bauarbeiten für Schulgebäude , Bauleistungen im Hochbau , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Finanz- und Versicherungsdienstleistungen , Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt eine vorhandene Schulliegenschaft in der Oststadt Hannovers durch Abriss und Neubau nachzuverdichten und um weitere Nutzungen zu ergänzen. Im Rahmen...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.10.2015
Frist Vergabeunterlagen:
26.11.2015
Frist Angebotsabgabe:
03.12.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landeshauptstadt Hannover
Ihmeplatz 5
30449 Hannover
Herrn Rainer Juppe
Telefon: +49 55116843792
Fax: +49 55116841197
E-Mail: rainer.juppe@hannover-stadt.de
http://www.hannover.de

 
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Landeshauptstadt Hannover, 18.72 Zentrale Submissionsangelegenheiten
Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
30159 Hannover
Telefon: +49 51116842870
Fax: +49 51116842087
E-Mail: submission@hannover-stadt.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Landeshauptstadt Hannover, 18.72 Zentrale Submissionsangelegenheiten
Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
30159 Hannover
Kontaktstelle: 18.72 Zentrale Submissionsangelegenheiten
Telefon: +49 51116842780
Fax: +49 51116842087
E-Mail: submission@hannover-stadt.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau einer Grundschule mit Einfeldsporthalle und einer Kindertagesstätte in Hannover im Rahmen eines ÖPP-Modells.
Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt eine vorhandene Schulliegenschaft in der Oststadt Hannovers durch Abriss und Neubau nachzuverdichten und um weitere Nutzungen zu ergänzen. Im Rahmen einer alternativen Beschaffungsvariante (ÖPP-Inhabermodell) sollen eine 3-zügige Grundschule mit Sporthalle und eine 5-Gruppen-Kindertagesstätte mit einer BGF von insgesamt rund 6 200 m2 in Passivhausbauweise schlüsselfertig errichtet werden. Die Grundschule mit Sporthalle bildet dabei mit rund 4 800 m2 BGF den 1. Bauabschnitt. Nach Inbetriebnahme der Schule folgt der Neubau der Kindertagesstätte mit rund 1 400 m2 BGF. Neben diesen Bauleistungen, zu denen auch der Abriss der vorhandenen Schulgebäude aus den 1950er Jahren gehört, sollen vom privaten Partner auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen erbracht werden.
Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischenfinanzierung und eine Endfinanzierung. Diese Endfinanzierung soll nur für 50 % der Gesamtinvestitionskosten und in zwei Tranchen erfolgen, 50 % der Gesamtinvestitonskosten werden nach Abnahme der Bauleistungen als Einmalvergütung bezahlt. Eine einredefreie Endfinanzierung erfolgt von 90 % des verbleibenden Finanzierungsbedarfs (Tranche I) einredefrei über 20 Jahre und eine einredebehaftete Endfinanzierung von 10 % des verbleibenden Finanzierungsbedarfs (Tranche II) über 5 Jahre ab Abnahme der Bauleistungen.
Die Landeshauptstadt Hannover erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen sowie für Wartungsleistungen in der verlängerten Gewährleistungsfrist. Die Grundschule mit Sporthalle soll im IV. Quartal 2018, die Kindertagesstätte im I. Quartal 2020 in Betrieb gehen. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

CPV-Codes: 45210000, 45214100, 45215221, 45214210, 45214200, 45212225, 66000000, 71320000, 71240000

Erfüllungsort:
Hannover.
Nuts-Code: DE92

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
382065-2015

Aktenzeichen:
Vergabenummer 19/0890/15

Vergabeunterlagen:
1) Mehrfachbewerbungen von Bewerbern, Bauunternehmen, Architekten/Landschaftsarchitekten sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat.
2) Angebote, die eine Beauftragung von Bauunternehmen, Architekten/Landschaftsarchitekten beinhalten, die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben.
3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht hat, erhält für die Bearbeitung des Angebots eine Entschädigung in Höhe von 12 000 EUR. Jedem Teilnehmer, der sein Angebot in weiteren Runden nach Aufforderung des Auftraggebers überarbeitet und im Interesse einer wirtschaftlichen Lösung optimiert, aber letztlich nicht den Zuschlag erhält, wird für jede weitere Runde eine Entschädigung in Höhe von 1 500 EUR gezahlt. Die Entschädigungsbeträge enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer und werden erst nach Abschluss des Verfahrens gezahlt. Der spätere Auftragnehmer erhält keine Entschädigung.

Termine & Fristen
Unterlagen:
26.11.2015 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
03.12.2015 - 13:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 240 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Binnen 18 Werktagen nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises netto (einschließlich der Kosten für das Baumanagement) von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherers zu stellen.

Zahlung:
Die Kosten der Bauzwischenfinanzierung werden Bestandteil der Gesamtinvestitionskosten. Die Bauzwischenfinanzierung ist auf die Bonität des Auftragnehmers abzustellen. Einredeverzichtserklärungen während der Bauzeit werden nicht gegeben.
Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischenfinanzierung und eine Endfinanzierung. Diese Endfinanzierung soll nur für 50 % der Gesamtinvestitionskosten und in zwei Tranchen erfolgen, 50 % der Gesamtinvestitonskosten werden nach Abnahme der Bauleistungen als Einmalvergütung bezahlt. Eine einredefreie Endfinanzierung erfolgt von 90 % des verbleibenden Finanzierungsbedarfs (Tranche I) einredefrei über 20 Jahre und eine einredebehaftete Endfinanzierung von 10 % des verbleibenden Finanzierungsbedarfs (Tranche II) über 5 Jahre ab Abnahme der Bauleistungen. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Für die Bewerbung ist ein Bewerberformblatt zu verwenden.
Das Bewerberformblatt kann unter der angegebenen E-Mail Adresse submission@hannover-stadt.de unter Angabe der Vergabenummer 19/0890/15 angefordert werden.
Das Bewerberformblatt ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen.
Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag und mit einem Kennzettel zu versehen und bei der unter I.1) genannten Stelle (Zentrale Submissionsangelegenheiten) einzureichen. Der Kennzettel wird mit dem Bewerberformblatt zur Verfügung gestellt.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Die Vergabestelle kann, wenn sie dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ darf an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein. Die Vergabestelle beantwortet bis 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin für die Abgabe der Teilnahmeanträge Fragen zum Verfahren, jedoch nur, wenn sie in Textform an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle eingereicht wurden.
Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer kurzfristig nachzufordern; die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – diese Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und Erklärungen zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer für den Bewerber (A), für das Bauunternehmen (B) sowie für Entwurfsverfasser und Landschaftsarchitekten (C) abzugeben. Beabsichtigt ein Unternehmen/Planungsbüro mehrere dieser Leistungen zu erbringen, so sind für jede dieser Leistungen alle geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen. Referenzen, die auf verschiedene Kriterien zutreffen, können mehrfach benannt werden. Bei Bietergemeinschaften werden die Referenzen der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder in Summe gewertet. Ist der Bewerber eine bereits existierende Projektgesellschaft, die speziell für dieses Projekt tätig werden soll, so sind die geforderten Angaben zu den unter Ziffer III.2) genannten Kriterien vom Initiator/Gesellschafter dieser Projektgesellschaft vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Nachweise zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sind beizufügen:
A) für den Bewerber:
A1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
A2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 16 EG Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g und § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/ A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A verurteilt worden ist/sind,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist/sind.
A3. Erklärung eines oder mehrerer Kreditinstitute, in der diese die grundsätzliche Bereitschaft zur Finanzierung der Maßnahme erklären.
B) für das Bauunternehmen:
B1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
B2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 16 EG Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g und § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A verurteilt worden ist/sind,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist/sind.
C) für den Entwurfsverfasser/Landschaftsarchitekten:
C1. Nachweis des Entwurfsverfassers/Architekturbüros zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (Eintragung in die Architektenliste einer Architektenkammer).
C2. Nachweis des Landschaftsarchitekten zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt (Eintragung in die Architektenliste einer Architektenkammer als Landschaftsarchitekt).
C3. Eigenerklärung, dass das Architekturbüro bzw. eine ihm zuzurechnende Person nicht rechtskräftig wegen einer der Vorschriften i. S. v. § 4 Abs. 6 VOF verurteilt worden ist.
C4. Eigenerklärung, dass der Landschaftsarchitekt bzw. eine ihm zuzurechnende Person nicht rechtskräftig wegen einer der Vorschriften i. S. v. § 4 Abs. 6 VOF verurteilt worden ist.
C5. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Entwurfsverfassers/Architekturbüros, nicht älter als 6 Monate.
C6. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Landschaftsarchitekten, nicht älter als 6 Monate.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die im Folgenden aufgeführten Referenzen sollen grundsätzlich in der Reihenfolge ihrer Aussagekraft und Wertigkeit eingereicht werden, die nach Auffassung des Bewerbers besten Referenzen als erste.
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
A) für den Bewerber:
A4. Gesamtumsätze (netto) als ÖPP-Anbieter/Generalübernehmer der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
A5. Referenzen zu vergleichbaren Projekten (Planung, Errichtung, Finanzierung) bzw. GÜ-Vergabe, bei denen der Bewerber als verantwortlicher Partner (Vertragspartner/Initiator/Gesellschafter Objektgesellschaft/GÜ) des Auftraggebers agierte; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung). Das Projekt wird auch dann als Referenz anerkannt, wenn die Bauleistungen zwar begonnen, aber noch nicht abgeschlossen sind. Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Jahr des Vertragsabschlusses, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Realisierungsverfahren, Auftragswert (netto).
B) für das Bauunternehmen:
B3. Gesamtumsätze (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Technische Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die im Folgenden aufgeführten Referenzen sollen grundsätzlich in der Reihenfolge ihrer Aussagekraft und Wertigkeit eingereicht werden, die nach Auffassung des Bewerbers besten Referenzen als erste.
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
B) für das Bauunternehmen:
B4. Referenzen über schlüsselfertig errichtete Kindertagesstätten, Schulen und Sporthallen oder Gebäuden mit vergleichbarem konstruktiv-technischen Schwierigkeitsgrad und Bauvolumen; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes).
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert (netto), Anteil des Bauunternehmens an den durchgeführten Leistungen.
B5. Referenzen über schlüsselfertig errichtete Gebäude im Passivhausstandard oder Gebäude mit vergleichbarem energetischen Standard; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes).
Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert (netto), Beschreibung des energetischen Standards, Anteil des Bauunternehmens an den durchgeführten Leistungen.
B6. Benennung des für die technische Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Kopien von Studien- oder Berufsausbildungsabschlüsse und persönliche Referenzen (Angaben zu Art und Umfang des jeweiligen Referenzprojekts und zur Tätigkeit im Referenzprojekt).
C) für das Architekturbüro/Landschaftsarchitekten:
Das spätere Leistungsbild der Architekten und der Landschaftsarchitekten soll neben den planerischen Leistungsphasen auch die örtliche Bauleitung umfassen und so die Realisierung der angebotenen Qualität gewährleisten.
C7. Referenzen des vorgesehenen Entwurfsverfassers (Architekturbüros) für realisierte Bauten, insbesondere Kindertagesstätten und Schulen oder Gebäude mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Planungsleistung). Die Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist. Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Auftragswert (anrechenbare Baukosten netto).
C8. Referenzen des vorgesehenen Landschaftsarchitekten/Außenanlagenplaners für vergleichbare, realisierte Projekte; insbesondere Außenanlagen von Kindertagesstätten und Schulen; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Planungsleistung). Die Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist. Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Auftragswert (für KG 500 netto).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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