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Ausschreibung - Bauleistungen im Hochbau in Hannover (ID:11837091)

Übersicht
DTAD-ID:
11837091
Region:
30449 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Finanzdienste, Versicherungen, Pensionsfonds, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Bau von Feuerwachen , Bauleistungen im Hochbau , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Finanz- und Versicherungsdienstleistungen , Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt die Feuer- und Rettungswache 3 in der Lange-Feld-Straße in Hannover im Rahmen eines ÖPP-Inhabermodells neu errichten zu lassen. Der Neubau der Feuer-...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.04.2016
Frist Vergabeunterlagen:
23.05.2016
Frist Angebotsabgabe:
30.05.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landeshauptstadt Hannover
Ihmeplatz 5
30449 Hannover
Kontaktstelle: Fachbereich Gebäudemanagement
Herrn Stefan Ebel
Telefon: +49 511168-45908
Fax: +49 511168-41197
E-Mail: stefan.ebel@hannover-stadt.de
http://www.hannover.de

 
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Landeshauptstadt Hannover Zentrale SubmissonsangelegenheitenVergabenummer: 19/0464/16
Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
30159 Hannover
Telefon: +49 511168-42870
Fax: +49 511168-42087
E-Mail: submission@hannover-stadt.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Landeshaupstadt Hannover, Zentrale SubmissionsangelegenheitenVergabenummer: 19/0464/16
Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
30159 Hannover


Kontaktstelle: Zentrale Submissionsangelegenheiten
Telefon: +49 51116842870
Fax: +49 51116842087
E-Mail: submission@hannover-stadt.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau der Feuer- und Rettungswache 3 in der Lange-Feld-Straße in Hannover im Rahmen eines ÖPP-Modells.
Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt die Feuer- und Rettungswache 3 in der Lange-Feld-Straße in Hannover im Rahmen eines ÖPP-Inhabermodells neu errichten zu lassen.
Der Neubau der Feuer- und Rettungswache 3 mit einer Nutzungsfläche (NUF) von rund 5 100 m2 soll in Passivhauskomponenten erstellt werden. Neben den Bauleistungen, zu denen auch der Abriss von bestehenden Gebäuden bzw. Gebäudeteilen gehört, sollen vom privaten Partner auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit Raumprogramm alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen erbracht werden. Die Finanzierungsleistungen umfassen die Bauzwischenfinanzierung und eine einredefreie Endfinanzierung für 90 % der Gesamtinvestitionskosten über 20 Jahre sowie eine einredebehaftete Endfinanzierung für 10 % der Gesamtinvestitionskosten über 5 Jahre ab Abnahme der Bauleistungen.
Die Landeshauptstadt Hannover erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen sowie für Wartungsleistungen in der verlängerten Gewährleistungsfrist.
Das Gebäude soll Anfang 2019 in Betrieb gehen. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

CPV-Codes: 45210000, 45216121, 66000000, 71240000, 71320000

Erfüllungsort:
30449 Hannover.
Nuts-Code: DE92

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag

Org. Dok.-Nr:
135509-2016

Aktenzeichen:
Vergabenummer: 19/0464/16

Vergabeunterlagen:
1) Mehrfachbewerbungen von Bewerbern, Bauunternehmen, Architekten und Fachplanern sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss der Bewerbungen, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat.
2) Angebote, die eine Beauftragung von Bewerbern, Bauunternehmen oder Architekten/Fachplaner beinhalten,
die nicht in den Bewerbungsunterlagen des Bieters benannt worden waren, werden nicht zugelassen; ebenso
Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten
Unternehmen gebildet haben.
3) Jeder aufgeforderte Bieter, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten
Unterlagen rechtzeitig eingereicht hat, erhält für die Bearbeitung der Angebote eine Entschädigung in Höhe von
25 000 EUR. Jedem Teilnehmer, der sein Angebot in weiteren Runden nach Aufforderung des Auftraggebers
überarbeitet und im Interesse einer wirtschaftlichen Lösung optimiert, aber letztlich nicht den Zuschlag erhält,
wird für jede weitere Runde eine Entschädigung in Höhe von 2 500 EUR gezahlt. Die Entschädigungsbeträge
enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer. Der spätere Auftragnehmer enthält keine Entschädigung. Für
Nebenangebote wird ebenfalls keine Entschädigung gezahlt.

Termine & Fristen
Unterlagen:
23.05.2016

Angebotsfrist:
30.05.2016 - 13:00 Uhr

Ausführungsfrist:
31.07.2017 - 30.11.2038

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Binnen 18 Werktagen nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises netto (einschließlich der Kosten für das Baumanagement) von einem in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen.

Zahlung:
Die Kosten der Bauzwischenfinanzierung werden Bestandteil der Gesamtinvestitionskosten. Die Bauzwischenfinanzierung ist auf die Bonität des Auftragnehmers abzustellen. Einredeverzichtserklärungen während der Bauzeit werden nicht gegeben.
Von den festgestellten Gesamtinvestitionskosten werden 90 % nach Abnahme der Bauleistungen einredefrei über 20 Jahre finanziert.
10 % der Gesamtinvestitionskosten werden ab Abnahme der Bauleistungen über 5 Jahre finanziert, ohne dass die Auftraggeberin diesen Teil der Forderungen einredefrei stellt. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Für die Bewerbung ist ein Bewerberformblatt zu verwenden.
Das Bewerberformblatt kann unter der E-Mail Adresse submission@hannover-stadt.de unter Angabe der Vergabenummer 19/0464/16 angefordert werden. Das Bewerberformblatt ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der
vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen.
Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag, mit einem Kennzettel zu versehen und bei der in Ziffer I.1) genannten Stelle (Zentrale Submissionsangelegenheiten) einzureichen. Der Kennzettel wird mit dem Bewerberformblatt zur Verfügung gestellt.
Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur Erklärungen und Nachweise eingereicht werden, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt.
Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Die Vergabestelle kann, wenn sie dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original gültig.
Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
Die Vergabestelle beantwortet bis 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin für die Abgabe der Teilnahmeanträge Fragen zum Verfahren, jedoch nur, wenn sie in Textform an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle eingereicht wurden.
Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile der Bewerbungsunterlagen, die vom Bewerber ausschließlich auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer kurzfristig nachzufordern; die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – diese Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt werden, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und Erklärungen zur persönlichen Lage der Wirtschaftsteilnehmer für den Bewerber (A), für das Bauunternehmen (B) sowie für Objektplaner (C) abzugeben. Beabsichtigt ein Unternehmen/Planungsbüro mehrere dieser Leistungen zu erbringen, so sind für jede dieser Leistungen alle geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen. Referenzen, die auf verschiedene Kriterien zutreffen, können mehrfach benannt werden. Bei Bietergemeinschaften werden die Referenzen der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder in Summe gewertet.
Ist der Bewerber eine bereits existierende Projektgesellschaft, die speziell für dieses Projekt tätig werden soll, so sind die geforderten Angaben zu den unter Ziffer III.2) genannten Kriterien vom Initiator/Gesellschafter dieser Projektgesellschaft vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer
zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Nachweise zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sind beizufügen:
A) Für den Bewerber:
A1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
A2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 16 EG Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g und § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/ A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der Vorschriften i.S. v. § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A verurteilt worden ist bzw. sind;
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist bzw. sind.
A3. Erklärung eines oder mehrerer Kreditinstitute, in der diese ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Finanzierung der Maßnahme erklären.
B) für das Bauunternehmen:
B1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregistereingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle odervergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
B2. Eigenerklärungen,
— dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 16 EG Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe g und § 16 EG Abs. 1 Nr. 2 VOB/ A vorliegen,
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der Vorschriften i.S. v. § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A verurteilt worden ist bzw. sind;
— dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3 Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist bzw. sind.
C) für Objektplaner/Architekturbüro:
C1. Nachweis des Objektplaners/Architekturbüros zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (Eintragung in die Architektenliste einer Architektenkammer).
C2. Eigenerklärung, dass der Objektplaner/das Architekturbüro bzw. eine ihm zuzurechnende Person nichtrechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der Vorschriften i. S. v. § 4 Abs. 6 VOF verurteilt worden sind,
C3. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung des Objektplaners/Architekturbüros, nicht älter als 6 Monate.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die im Folgenden aufgeführten Referenzen sollen grundsätzlich in der Reihenfolge ihrer Aussagekraft und Wertigkeit eingereicht werden, die nach Auffassung des Bewerbers besten Referenzen als erste.
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
A) für den Bewerber:
A4. Gesamtumsätze (netto) als ÖPP-Anbieter/Generalübernehmer der letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahre;
A5. Referenzen zu vergleichbaren ÖPP-Projekten
(Planung, Errichtung, Finanzierung) bzw. GÜ-Vergabe, bei denen der
Bewerber als verantwortlicher Partner (Vertragspartner/
Initiator/ Gesellschafter Objektgesellschaft) des
Auftraggebers oder als GU/GÜ agierte; Referenzzeitraum ab 2010
(Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung). Das Projekt wird auch dann als Referenz
anerkannt, wenn die Bauleistungen zwar begonnen, aber nicht abgeschlossen sind. Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Jahr des Vertragsabschlusses, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners,
Realisierungsverfahren, Auftragswert (netto).
B) für das Bauunternehmen:
B3. Gesamtumsätze (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Technische Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die im Folgenden aufgeführten Referenzen sollen grundsätzlich in der Reihenfolge ihrer Aussagekraft und Wertigkeit eingereicht werden, die nach Auffassung des Bewerbers besten Referenzen als erste.
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
B) das Bauunternehmen:
B4. Referenzen über neu errichtete Feuer- und Rettungswachen oder Gebäude mit vergleichbarem konstruktiv-technischen und sicherheitstechnischen Schwierigkeitsgrad und Bauvolumen (schlüsselfertig als Generalunter- bzw. -
übernehmer); Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes). Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Name des Auftraggebers
und Ansprechpartners, Auftragswert (netto), Anteil des Bauunternehmens an den durchgeführten Leistungen.
B5. Referenzen über schlüsselfertig errichtete
Gebäude im Niedrigenergiestandard oder Gebäude mit vergleichbarem energetischen Standard (schlüsselfertig als GU/GÜ); Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes). Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt,
wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Beschreibung des energetischen Standards, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert (netto), Anteil des Bauunternehmens an den durchgeführten Leistungen.
B6. Benennung des für die technische Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Kopien von Studien- oder
Berufsausbildungsabschlüsse und persönliche Referenzen (Angaben zu Art und Umfang des jeweiligen Referenzprojekts und zur Tätigkeit im Referenzprojekt).
C) für Objektplaner:
Das spätere Leistungsbild des Objektplaners soll neben den planerischen Leistungsphasen auch die örtliche Bauleitung umfassen und so die Realisierung der angebotenen Qualität gewährleisten.
C4. Referenzen des vorgesehenen Objektplaners (Architekturbüros) für realisierte Bauten, insbesondere Feuer- und Rettungswachen oder Gebäude mit vergleichbarem konstruktiv-technischen und sicherheitstechnischen Schwierigkeitsgrad; Referenzzeitraum ab 2010 (Zeitpunkt der Planungsleistung). Die Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist. Das Projekt wird nur als Referenz anerkannt, wenn folgende Angaben vorliegen: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Auftragswert (anrechenbare Baukosten netto).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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