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Ausschreibung - Bauleistungen im Hochbau in Frankfurt am Main (ID:6021195)

Auftragsdaten
Titel:
Bauleistungen im Hochbau
DTAD-ID:
6021195
Region:
60314 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.03.2011
Frist Vergabeunterlagen:
04.04.2011
Frist Angebotsabgabe:
08.04.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rekonstruktion der Haupttribüne Stadion Am Bornheimer Hang. Generalübernehmerleistung: Abbruch der bestehenden Haupttribüne, Planung und schlüsselfertige Rekonstruktion der Haupttribüne des Frankfurter Volksbank Stadions (ca. 1 880 Plätze) mit den Funktionsbereichen, Umkleide- und Sozialräume, Polizeistation, Pressestellen, Businessclub, Küche, Logen, Sicherheitszentralen, Vereinsgeschäftsstelle; schlüsselfertiger Umbau- und Ergänzungsmaßnahmen an den Nebentribünen sowie der angrenzenden Außenanlagen, Ausbau des Stadions zur Bundesligatauglichkeit (Gesamtkapazität baulich 12 500, planerisch optional 15 000 Plätze). Die Baumaßnahmen sind während des laufenden Spiel- und Trainingsbetriebes auszuführen.
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten , Bauarbeiten für Sportanlagen , Bauleistungen im Hochbau , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  102106-2011

BEKANNTMACHUNG

Bauleistung ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadt Frankfurt am Main, Sportamt Frankfurt über FAAG TECHNIK GmbH Hanauer Landstraße 54 z. H. Herrn Georg Desch 60314 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 692698-588 E-Mail: g.desch@faag.abg-fh.de Fax +49 692698-560 Weitere Auskünfte erteilen: Stadt Frankfurt am Main, Sportamt Frankfurt über FAAG TECHNIK GmbH Gutleutstr. 40 z. H. Herrn Andreas Schröder 60329 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 692698-422 E-Mail: a.schroeder@faag.abg-fh.de Fax +49 692698-560 Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: FAAG Technik GmbH Gutleutstr. 40 z. H. Frau Petra Weigert 60329 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 692698-584 E-Mail: p.weigert@faag.abg-fh.de Fax +49 692698-406 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: FAAG Technik GmbH Gutleutstr. 40 z. H. Frau Zorbach, Frau Höhler 60329 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 692698-388/303 Fax +49 692698-516
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Freizeit, Kultur und Religion Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Rekonstruktion der Haupttribüne Stadion Am Bornheimer Hang.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Planung und Ausführung NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Generalübernehmerleistung: Abbruch der bestehenden Haupttribüne, Planung und schlüsselfertige Rekonstruktion der Haupttribüne des Frankfurter Volksbank Stadions (ca. 1 880 Plätze) mit den Funktionsbereichen, Umkleide- und Sozialräume, Polizeistation, Pressestellen, Businessclub, Küche, Logen, Sicherheitszentralen, Vereinsgeschäftsstelle; schlüsselfertiger Umbau- und Ergänzungsmaßnahmen an den Nebentribünen sowie der angrenzenden Außenanlagen, Ausbau des Stadions zur Bundesligatauglichkeit (Gesamtkapazität baulich 12 500, planerisch optional 15 000 Plätze). Die Baumaßnahmen sind während des laufenden Spiel- und Trainingsbetriebes auszuführen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45210000, 45110000, 45212200, 71240000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
ohne MwSt. 10 000 000 EUR
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 15.7.2011. Ende: 31.12.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Für die vertrags0gemäße Ausführung 5 % der Brutto-Auftragssumme. Für die Erfüllung der Gewährleistungsverpflichtung 3 % der Brutto-Auftragssumme.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Zahlung gemäß Leistungsgegenstand/Zahlungsplan, wie in den Verdingungsunterlagen beschrieben.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehend unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Angaben sind ausschließlich unter Verwendung der Formblättern zu erbringen, die bei der Kontaktstelle angefordert werden können. Darüber hinaus gehend verlangte Nachweise müssen dem Formblatt als Anlage beigefügt werden. Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zur Ausführung der Leistung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen und deren Eignung nachweisen. Die Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss zusätzlich nachweisen, dass er/sie auf die Mittel der/des Nachunternehmers im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers erfolgen. Die Verpflichtungserklärung muss vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden. Geben mehrere Unternehmen einen gemeinschaftlichen Teilnahmeantrag ab, so hat die Bewerbergemeinschaft in ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben. In der Erklärung ist der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter zu benennen und zu erklären, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die im folgenden genannten Nachweise müssen für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Folgende Nachweis sind unter Verwendung der Formblätter einzureichen: Für den Bieter/Bietergemeinschaft: — Eigenerklärung gemäß § 6 Abs. 3 Nr.2 e) - bis h) VOB/A, — Eigenerklärung gemäß § 6a Abs. 1 Nr. 1 a) bis g) VOB/A, — Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss vom Wettbewerb nach § 21 Abs. 1 S. 1 und 2 SchwarzArG und § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen, — Nachweis einer Haftpflichtversicherung in Höhe von 5 000 000 EUR im Auftragsfall (die Summe muss zweifach zur Verfügung stehen). Für den Architekten (oder für die Eigenplanung) zusätzlich: - Nachweis über Bauvorlageberechtigung.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren. — Angaben zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der Gesamtumsatz muss jährlich mindestens 20 000 000 EUR betragen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft: — Angaben von maximal 10 Referenzleistungen, die in den Jahren 2006-2011 fertiggestellt worden sind,die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Fußballstadien oder Sportstadien). Für den Architekten (oder für die Eigenplanung): — Angabe von maximal 10 Referenzleistungen, die im Zeitraum 2006-2011 fertiggestellt worden sind, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Fußballstadien oder Sportstadien). Möglicherweise geforderte Mindeststandards Realisierung von mindestens einem Fußballstadion in der EU mit mehr als 10 000 000,00 EUR (KG 100-700) als Generalunternehmer nach funktionaler Beschreibung. Bei einer Ausführung als Arbeitsgemeinschaft müssen mindestens 50 % vom Bieter als AN ausgeführt worden sein. Für den Architekten bzw die Eigenplanung: Realisierung von mindestens einem Fußballstadion in der EU mit mehr als 10 000 000,00 EUR (KG 100-700) mindestens bis Phase IV HOAI.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren Besondere Dringlichkeit.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 50 %, Technische Leistungsfähigkeit 50 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
10-32-025
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2011/S 22-035307 vom 21.1.2011
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 4.4.2011
- 12:00
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
8.4.2011 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 12.4.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnehmerwettbewerb durchgeführt! Die Angaben gemäß Ziffer III.2.1) bis III.2.3) sind ausschließlichauf Formblättern zu erbringen, die bei den Kontaktstellen angefordert werden können. Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich an die Kontaktstellen unter I.1) zur richten. Der Auftraggeber behält sich die Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen vor. Bei vergaberechtlich relevanten Mehrfachbeteiligungen hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass keine Störung des Geheimwettbewerbs gegeben ist. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich die Aufhebung der Vergabe vor, falls nach Abschluss der Verhandlungen kein Angebot unterhalb der Budgetobergrenze vorliegt. Nachr. HAD-Ref.: 2185/405. Nachr. V-Nr/AKZ: 10-32-025.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Ferner wird darauf hingewiesen, dass eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben ist.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
29.3.2011
DTAD
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