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Ausschreibung - Bauleistungen im Hochbau in München (ID:10424150)

Übersicht
DTAD-ID:
10424150
Region:
81371 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Dachdeckarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bauleistungen im Hochbau , Dachdeckarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
WE 0801 Sanierung Wohngebäude im Denkmalschutz,Spengler- und Dacharbeiten Thalkirchner Block BA. 3. In der Wohnanlage Thalkirchner Block der GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH,...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.02.2015
Frist Vergabeunterlagen:
04.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
05.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH
Heimeranstr. 31
80339 München
Kontaktstelle: Abteilung T3 – Zentrale Vergabe/Vertragswesen
Herrn Kormann
Telefon: +49 8955114431
Fax: +49 8955114315
E-Mail: andreas.kormann@gwg-muenchen.de
www.gwg-muenchen.de

Elektronischer Zugang zu Informationen:
http://www.vergabe.bayern.de

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
http://www.vergabe.bayern.de

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
WE 0801 Sanierung Wohngebäude im Denkmalschutz,Spengler- und Dacharbeiten Thalkirchner Block BA. 3.
In der Wohnanlage Thalkirchner Block der GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH, insgesamt bestehend aus 15 Gebäuden mit 176 Wohneinheiten, werden die Gebäude saniert, sowie der Brandschutz nachgerüstet.
Die denkmalgeschützte Anlage (Einzeldenkmal) wurde 1910 errichtet und schon früher in Teilen saniert. Sie besteht aus einem quadratischen Gebäudeensemble mit grossem Innenhof, welches direkt im Anschluss an das Grossmarktgelände von vier Strassen allseitig umfasst ist.
Wohnanlage südlich der Innenstadt in Nähe zum mittleren Ring (ca. 900 m)
Die Gebäude haben 4-5 Vollgeschosse aus Vollziegel-Aussenmauerwerk mit einer Mitteltragwand und nicht tragenden Wänden aus Ziegel, das Erdgeschoss ist ein Sockelgeschoss mit ca. 1,2 m Höhe;
Kellergeschoss, Wände aus unbewehrtem Stampfbeton, Betonbodenplatte und teilbewehrte Betondecke, aufgeteilt in kleine Kellerabteile aus Holzlattenkonstruktion und Versorgungstechnikräume;
Deckenkonstruktionen EG – 4.OG, 16 cm dicke, teilbewehrte Betondecke zwischen I-Profil Eisenträgern 45 x 80 mm, sowie kreuzweise Holzbalkenauflage 50 x 80 mm mit Dielen, Decke zu 5. OG (Speicher) verputzte Holzbalkendecke mit Dielenbelag und 40 mm Dämmung unter Estrich;
Treppenhäuser mit Podesten aus teilbewehrter Betondecke mit I-Profil Eisenträger und darauf aufgelegtem Treppenlauf in Holzkonstruktion (Brandschutz !) mit Holzhandlauf, Untersicht verputzt auf Schilfmatten;
Dachstühle als Sattel-, Walm und ein Zeltdach mit stehendem Dachstuhl ohne Firstpfette, bestehend aus Sparren, einer Mittelpfette mit Zangen, Pfosten mit Kopfbändern und einer Querstrebe, sowie Aufschiebling und Gauben in verschiedenen Grössen. Die Dachkonstruktion steht, trotz unterschiedlicher Geschossigkeit der Gebäude, teilweise über die Gebäudetrennwände hinüber oder liegt auf dieser auf;
3 Gebäude mit strassenseitig einem ausgebautem Mansarddach, mit verblechten Gauben in verschiedenen Größen;
Dachdeckung mit Bieberschwanzziegeln in Doppeldeckung mit Traufverblechung, Treppenhausdächer und Dachverschneidungen mit Blechdeckung.
Fassade:
Fassade aus grobem Spritzputz mit verschiedenartigen Erkern, teilweise verputzten Gauben, großen Ziergiebeln, Gurt- und Traufgesimsen, Schmuckelementen wie Faschen, kleineren Vor- und Rücksprüngen, Stuckelementen, Zierrosetten, sowie einigen eingepassten Steinmetzarbeiten.
Alle Massnahmen, welche die Fassadengestaltung betreffen, dürfen nur in Absprache mit dem Amt für Denkmalschutz ausgeführt werden.
Trauf- u. Entwässerungserneuerung ca. 660 lfm;
Erneuerung der Dachverblechungen ca. 650 m²;
Kleinflächen an Stuck Fassadenteile anarbeiten.

CPV-Codes: 45210000, 45261210

Erfüllungsort:
Sanierungsmassnahme im Bereich Denkmalschutz; München – Thalkirchner Block zwischen Thalkirchner, Wackersberger, Arzbacher und Würzstr.; 81371 München.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag

Org. Dok.-Nr:
46365-2015

Aktenzeichen:
WE 0801 Spengler- und Dacharbeiten, Thalkirchner Block BA.3

Vergabeunterlagen:
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform http://www.vergabe.bayern.de zum Download bereitgestellt.

Auftragswert:
Geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 300 000 EUR bis 350 000 EUR

Termine & Fristen
Unterlagen:
04.03.2015 - 10:00 Uhr

Angebotsfrist:
05.03.2015 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
07.04.2015 - 08.11.2015

Bindefrist:
16.04.2015

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
05.03.2015 - 10:00

Ort
GWG München, Heimeranstr. 35, 80339 München, 1. OG. Zimmer 1.04.

Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen
Bieter und Ihre Bevollmächtigten.

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Gewährleistung in Höhe von 5 % der Auftragssumme einschl. etwaiger Nachträge, als Bürgschaft. Es werden nur Bürgschaften eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditversicherers oder Kreditinstituts angenommen.

Zahlung:
Zahlung nach Baufortschritt.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Die Nachforderung von Nachweisen gemäß § 6 EGAbs. 3 VOB/A wird vorbehalten.
VOB Formblatt 124 erhältlich unter http://www.innenministerium.bayern.de/bauen/themen/vergabe-vertragswesen/16505/
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 a) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 b) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 c) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 d) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 e) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 f) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 g) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 h) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 i) VOB/A.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Nachforderung von Nachweisen gemäß § 6 Abs. 3 VOB/A wird vorbehalten.
Gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 a) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 b) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 c) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 d) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 e) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 f) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 g) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 h) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 i) VOB/A.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungengemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.

Technische Leistungsfähigkeit
Die Nachforderung von Nachweisen gemäß § 6 Abs. 3 VOB/A wird vorbehalten.
Gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 a) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 b) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 c) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 d) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 e) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 f) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 g) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 h) VOB/A;
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 i) VOB/A.
Für Nachunternehmer ist der Nachweis Formular 124 zu erbringen (spätestens vor Auftragsvergabe), ausgenommen sind hierbei Leistungen von untergeordneter Bedeutung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
VOB Formblatt 233 - Angabe aller Nachunternehmer erhältlich unter http://www.innenministerium.bayern.de/bauen/themen/vergabe-vertragswesen/16505/ und in den Vertragsunterlagen;
Nachweis der Fachkunde und Qualifikation der mit der Überwachung der Arbeiten bauftragten Personen ist auf Nachfrage nachzuweisen ( Zertifikate, Schulungen, Ausbildung, Weiterbildung).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
3 Referenzen als Nachweis für Ausführungen von Arbeiten im Bereich Denkmalschutz.
Mit Referenzschreiben verbindlich vom AG (Bauherr) unterschrieben. Nicht älter als 4 Jahre.
Die Referenzen sollen vergleichbares Auftragsvolumen und vergleichbare Leistung beinhalten. In den Referenzen sind Telefon und Ansprechpartner anzugeben.
Mindestens eine Referenz davon muss den Hinweis enthalten, dass es sich um eine Sanierungsmaßnahme im Wohnungsbau im bewohnten Zustand handelt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Verfahren zur Vor-Information
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