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Ausschreibung - Baumfällarbeiten und Böschungssicherung in Osnabrück (ID:11292617)

Übersicht
DTAD-ID:
11292617
Region:
49082 Osnabrück
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Landschaftsgärtnerische Arbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Baumfäll- und Erdarbeiten am Gewässer.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
17.11.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Landkreis Osnabrück, Fachdienst 9 Straßen,
Am Schölerberg 1, 49082 Osnabrück,
Tel.: 0541 / 501-40 96, Fax: 0541 / 501-
64096.

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Baumfällarbeiten und Böschungssicherung.
Wesentliche Leistungen:
Baumfäll- und Erdarbeiten am Gewässer.

Erfüllungsort:
49152 Bad
Essen, OT Hüsede, K 408.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
sind unter den geltenden Bedingungen gem.
den Ausschreibungsunterlagen zugelassen.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Die vollständigen Unterlagen können im Internet
über www.subreport-ELVIS.de mit
Angabe der ELVIS-ID E59276982 herunter
geladen werden. Die Angebotsunterlagen
sind möglichst online wieder einzureichen.
Das Entgelt in Höhe von 10,00 für die Ausschreibungsunterlagen
wird von dem Betreiber
der Vergabeplattform per Lastschrift eingezogen!

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Bis 17.11.2015, 14:00 Uhr.
Angebotsanschrift:
Beim Auftraggeber (s. Nr. 1), Raum 4096.
Bieter und
ihre Bevollmächtigten

Ausführungsfrist:
4. Jan. 2016 bis Juni 2016.

Bindefrist:
17.12.2015.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5v. H. der Auftragssumme (wenn mehr als
250.000 ohne Umsatzsteuer). Gewährleistungsbürgschaft i. H. v. 3 % der Abrechnungssumme.

Zahlung:
Abschlagszahlungen und
Schlusszahlung nach VOB/B und ZVB/EStB.

Geforderte Nachweise:
S. Vergabeunterlagen. Für Unternehmen
mit mindestens 20 Mitarbeitern
(Teil- oder Vollzeit) sind gemäß § 11 NTVergG
soziale Kriterien zu beachten. Der
Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, dass
er im Rahmen der Leistungserbringung
schwerbehinderte Menschen und/oder Auszubildende
und/oder Langzeitarbeitslose beschäftigt
und/oder die Chancengleichheit und
Gleichstellung von Frauen und Männern im
Beruf fördert und/oder sich an tariflichen
Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen
Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden
beteiligt (Eigenerklärung zu § 11
NTVergG). Der Auftraggeber ist berechtigt,
die Einhaltung der erklärten sozialen Anforderungen
in geeigneter Weise zu kontrollieren.
Als Nachweis sind vom Auftragnehmer
auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers
Bescheinigungen der jeweils zuständigen
Stellen vorzulegen bzw. darzulegen, wie sie
die Chancengleichheit von Frauen und Männern
im Beruf fördern.

Sonstiges
Annehmbarstes Angebot unter Berücksichtigung
aller technischen und wirtschaftlichen
Gesichtspunkte. Weitere Kriterien in der Aufforderung
zur Angebotsabgabe.

Sonstiges:a) Auskunft erteilt: Landkreis Osnabrück,
Fachdienst 9 Straßen, Herr Remke, Tel.:
0541 - 501 4084 oder Mobil: 0171 - 56 27 721.
b) Nachprüfungsstelle: Niedersächsisches
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und
Verkehr, Nachprüfstelle, Landesbehördenzentrum,
Theodor-Tantzen-Platz 8, 26122
Oldenburg, Tel.: 04 41 / 7 99-21 62, Fax: 04 41 / 4 85 44 28.

Maßgeblicher
Tarifvertrag: Nach § 4 Abs. 1 und 2 sowie
§ 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes
zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb
bei der Vergabe öffentlicher Aufträge
(NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds. GVBl. Nr.
20/2013, 07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmern für die Ausführung
der Leistung, die innerhalb des Gebietes
der Bundesrepublik Deutschland erbracht
wird, ein Mindestentgelt i. S. d. AEntG für
den Bereich: Baugewerbe, 9. Rechtsverordnung,
Laufzeit: 01.01.2014 bis 31.12.2017,
Bundesanzeiger vom 18.10.2013 (BAnz AT
18.10.2013 V1) - siehe www.bmas.de/DE/
Themen/Arbeitsrecht/Entsendung-von-Arbeitnehmern/
inhalt.html oder, sollte kein einschlägiger
Mindestlohn bestehen oder dieser
für die Beschäftigten ungünstiger sein, ein
Mindestentgelt von 8,50 brutto pro Stunde
zu zahlen. Entsprechende Eigenerklärungen
zu § 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 sind vom Bieter
mit dem Angebot und ggf. von den Nachunternehmen
auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle vorzulegen. Der Auftraggeber
ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärungen
hinsichtlich der Mindestentgelte in geeigneter
Weise zu kontrollieren.

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