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Ausschreibung - Baustahlmontagearbeiten in Plattele (ID:10736462)

Auftragsdaten
Titel:
Baustahlmontagearbeiten
DTAD-ID:
10736462
Region:
82467 Plattele
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.05.2015
Frist Angebotsabgabe:
11.06.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt eine Modernisierung der bestehenden Eibsee-Seilbahn. Die neue Pendelbahn ersetzt die bestehende Pendelbahn aus dem Jahr 1963 (Baujahre 1960 bis 1962). Die Lage der Bergstation und die Seilbahntrasse sind im Wesentlichen mit der Lage der bestehenden Eibsee-Seilbahn ident. Anstelle der bisher 2 Stützen ist nunmehr eine Einzelstütze geplant. Die neue Talstation wird sowohl quer als auch längs zur bestehenden Bahnachse verschoben. Teile der bestehenden Bergstation, die komplette Bestandstalstation und beide Bestandsstützen werden abgebrochen. Die Talstation der Eibsee-Seilbahn befindet sich auf ca. 990m.ü.NN, die Bergstation auf ca. 2.940m.ü.NN. Im Bereich der Bergstation ist mit Permafrost zu rechnen. Dieser Bauauftrag beinhaltet im Wesentlichen die STAHLBAUARBEITEN für das Baufeld der BERGSTATION. Folgende Leistungen sind darin enthalten (Übersicht): — Abbruch- und Demontagearbeiten Stahlbaukonstruktionen — Neubau Stahlbaukonstruktion komplett.
Kategorien:
Metall-, Stahlbauarbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten
CPV-Codes:
Baustahlmontagearbeiten
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  164349-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG
Olympiastraße 27
Zu Händen von: Dipl.-Ing. Peter Huber
82467 Garmisch-Partenkirchen
DEUTSCHLAND
E-Mail: c.emmermann@zugspitze.de
Fax: +49 8821797900
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.zugspitze.de

Weitere Auskünfte erteilen:
Skiliftstraße 3
Kendlbacher Gerhard
5700 Zell am See
Österreich
E-Mail: ais@gp-eibsee.com
Fax: +43 654272416
Internet-Adresse(n): http://www.ais-baumanagement.at

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: AIS Bau- und Projektmanagement GmbH. Skiliftstraße 3 Kendlbacher Gerhard 5700 Zell am See Österreich E-Mail: ais@gp-eibsee.com Fax: +43 654272416 Internet-Adresse(n): http://www.ais-baumanagement.at Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: AIS Bau- und Projektmanagement GmbH. Skiliftstraße 3 Kendlbacher Gerhard 5700 Zell am See Österreich E-Mail: ais@gp-eibsee.com Fax: +43 654272416 Internet-Adresse(n): http://www.ais-baumanagement.at
I.2) Haupttätigkeit(en)
Touristische und verkehrsmäßige erschließung von erholungsgebieten und personenbeförderung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Stahlbauarbeiten für das Baufeld BERG.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Bauauftrag Ausführung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bergstation Zugspitzgipfel. NUTS-Code DE21D
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt eine Modernisierung der bestehenden Eibsee-Seilbahn. Die neue Pendelbahn ersetzt die bestehende Pendelbahn aus dem Jahr 1963 (Baujahre 1960 bis 1962). Die Lage der Bergstation und die Seilbahntrasse sind im Wesentlichen mit der Lage der bestehenden Eibsee-Seilbahn ident. Anstelle der bisher 2 Stützen ist nunmehr eine Einzelstütze geplant. Die neue Talstation wird sowohl quer als auch längs zur bestehenden Bahnachse verschoben. Teile der bestehenden Bergstation, die komplette Bestandstalstation und beide Bestandsstützen werden abgebrochen. Die Talstation der Eibsee-Seilbahn befindet sich auf ca. 990m.ü.NN, die Bergstation auf ca. 2.940m.ü.NN. Im Bereich der Bergstation ist mit Permafrost zu rechnen. Dieser Bauauftrag beinhaltet im Wesentlichen die STAHLBAUARBEITEN für das Baufeld der BERGSTATION. Folgende Leistungen sind darin enthalten (Übersicht): — Abbruch- und Demontagearbeiten Stahlbaukonstruktionen — Neubau Stahlbaukonstruktion komplett.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45262400 Beschreibung: Baustahlmontagearbeiten.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Stahlbauarbeiten ab 1. Oktober 2015 bis Juli 2017, abschnittsweise, da die bestehende Eibsee-Seilbahn erst ab dem Frühjahr 2017 außer Betrieb geht.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.10.2015 Abschluss 31.07.2017
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Einzelheiten sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaft (ARGE) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der Bietergemeinschaft (ARGE) gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerische Haftung in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gem. §§ 705 ff. BGB.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Die im Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Bescheinigungen und Eigenerklärungen sind vom Bieter abzugeben.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1) Nachweis der Berufszulassung bzw. beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) des Bewerbers, dass keine Umstände oder sonstige Tatsachen i.S.d. § 21 Abs. 1 Ziff. 1 bis 7 SektVO vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen,
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung nach § 21 Abs. 1 SektVO zu überprüfen.
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes des Bewerbers, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist.

4) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,

5) Eigenerklärung (vgl. Anlage B), dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet,

6) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) des Bewerbers, dass dieser seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialabgaben nicht verletzt oder verletzt hat.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Erklärung des Bewerbers durch Einholung der entsprechenden amtlichen Bescheinigungen auf gesondert gegenüber dem Bewerber ergehende Anforderung mit Fristsetzung zu überprüfen, 7) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) des Bewerbers, dass dieser keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgibt, 8) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) des Bewerbers, dass nachweislich keine schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die nach § 21 Abs. 2 SektVO verantwortlich für das Unternehmen handelt, in Frage gestellt wird, 9) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, 10) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammen arbeitet, Mindestanforderung: Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Abgabe der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit durch die unter Ziff. III.2.1 - III.2.3 der Auftragsbekanntmachung jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 11) Eigenerklärung (Geschäftsbericht, Bilanz, Bilanzauszug oder vergleichbar) über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz für vergleichbare Leistungen in diesem Zeitraum, 12) Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall (2-fach maximiert) für Personenschäden mind. 20 Mio. EURO sowie für Sach- und Vermögensschäden mind. 20 Mio. durch Kopie der Polizze oder vergleichbaren Nachweis. Sollten die Versicherungssummen des Bewerbers im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht den vorstehenden Deckungssummen entsprechen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Versicherung eine Eigenerklärung des Bewerbers beizufügen, dass der Bewerber bereit ist, im Auftragsfall binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherung vorzunehmen und die erfolgte Anpassung dem Auftraggeber binnen zwei Wochen unaufgefordert durch Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen sowie eine Bescheinigung des Versicherers des Bewerbers, dass dieser dem Bewerber eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 13) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung der Führungskräfte und Mitarbeiter des Bewerbers, gegliedert nach Berufsgruppen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. 14) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung von vergleichbaren Referenzprojekten jeweils mit Angabe des Auftraggebers incl. Ansprechpartner und Kontaktdaten, Angabe der Höhenlage der Bergstation. 15) Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Sicherstellung der Qualität. 16) als Mindestanforderung zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit ist ein Referenzobjekt mindestens im Hochgebirge (1.500 m bis 3.000 m ü.NN.) in den letzten 10 Jahren, eigenverantwortlich, nachzuweisen, unter Angabe des Auftraggebers. Bei Ausführung als Arbeitsgemeinschaft: Benennung des Anteils und Inhalts der im Unternehmen des Bewerbers erbrachten Leistungen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
11.06.2015 - 14:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Bewerbungsunterlagen einschl. des Bewerbungsbogens sowie der Bewertungsmatrix sind zwingend bei der Kontaktstelle gemäß
Abschnitt I Anhang A.III:
E-Mail: ais@gp-eibsee.com anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Bewerbungsbogens unter Hinzufügung der weitergehenden Nachweise in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in der Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Es werden mindestens 3, höchstens 8 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 8 Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 8 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung in Oberbayern Maximilianstr. 39 80538 München Deutschland
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. nach § 107 Abs. 3 S.1 Nr 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07.05.2015
DTAD
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