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Ausschreibung - Baustellenüberwachung in Eschwege (ID:3453037)

Auftragsdaten
Titel:
Baustellenüberwachung
DTAD-ID:
3453037
Region:
37269 Eschwege
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.01.2009
Frist Angebotsabgabe:
26.02.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Im Zuge der Grunderneuerung der Bundesautobahn A 4 von Kirchheim bis zur Landesgrenze wird im Abschnitt Friedewald in der Gemarkung Friedewald der Neubau von 4 Br?ckenbauwerken erforderlich. a) Bauwerk BW 1094 A Gr?nbr?cke mit Überführung eines Wirtschaftsweges Zweifeldbauwerk mit St?tzweiten von 2 x 21,00 m; b) Bauwerk BW 1097 Talbrücke Großer Kessel 6-feldrige durchlaufende Spannbetonbrücke mit St?tzweiten von 45,00 m / 4 x 50,00 m / 45, 00 m bei einer Gesamtst?tzweite von 290,00 m; c) Bauwerk BW 1099 Überführung Kasseler Straße Zweifeldbauwerk mit St?tzweiten von 28,89 m und 29,79 m; d) Bauwerk BW 1100 Unterführung Zubringer Friedewald Einfeldbauwerk mit einer Stützweite von 18,20 m.
Kategorien:
Bauaufsicht, Baustellenüberwachung, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Baustellenüberwachung , Planungsleistungen für Brücken
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  16805-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege, Kurt-Holzapfel-Straße 37, D-37269 Eschwege. Tel. +49 5651929-9. Fax +49 5651929-511. Weitere Auskünfte erteilen: Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege, Kurt-Holzapfel-Straße 37, z. Hd. von Herr Häger, D-37269 Eschwege. Tel. +49 5651929-655. E-Mail: sven-eric.haeger@hsvv.hessen.de. Fax +49 5651929-666. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Sonstiges: Brückenbau. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
BAB A 4,
Abschnitt Friedewald, Ausschreibung, Vergabe und Bauüberwachung zu Neubau von vier Brückenbauwerken.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. NUTS-Code: DE733.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Im Zuge der Grunderneuerung der Bundesautobahn A 4 von Kirchheim bis zur Landesgrenze wird im
Abschnitt Friedewald in der Gemarkung Friedewald der Neubau von 4 Brückenbauwerken erforderlich.
a) Bauwerk BW 1094 A Gr?nbr?cke mit Überführung eines Wirtschaftsweges Zweifeldbauwerk mit St?tzweiten von 2 x 21,00 m; b) Bauwerk BW 1097 Talbrücke Großer Kessel 6-feldrige durchlaufende Spannbetonbrücke mit St?tzweiten von 45,00 m / 4 x 50,00 m / 45, 00 m bei einer Gesamtst?tzweite von 290,00 m; c) Bauwerk BW 1099 Überführung Kasseler Straße Zweifeldbauwerk mit St?tzweiten von 28,89 m und 29,79 m; d) Bauwerk BW 1100 Unterführung Zubringer Friedewald Einfeldbauwerk mit einer Stützweite von 18,20 m.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71521000, 71322300.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
? Objektplanung gemäß HOAI ? 55, Lph. 6 und Lph. 7, ? Tragwerksplanung gemäß HOAI ? 64, Lph. 6, ? örtliche Bauüberwachung gem. ? 57 HOAI. Für folgende Bauwerke: a) Bauwerk BW 1094 A Gr?nbr?cke mit Überführung eines Wirtschaftsweges Zweifeldbauwerk mit St?tzweiten von 2 x 21,00 m. Der Überbau wird in allen Achsen als elastisch gebetteter Stahlbetonrahmen mit einer Wanddicke der Rahmen- und Pfeilerstiele von 1,10 m ausgeführt (integrales Bauwerk). Rahmenkonstruktion erhält keine Vorspannung. Die Fahrbahnplatte wird als Stahlbetonvollwandplatte ausgebildet. Mittelpfeilerfu? erhält einen Anprallsockel. Die Pfeilerscheibe erhält als Auflockerung 7 Öffnungen mit einer Weite von 3 m und einer Höhe von 4,23 m - 4,27 m. Der Überbau erhält eine 1 m starke ?bersch?ttung gem. Evaluierung Gr?nbr?cke "L?fflerdelle". Für die Baumstandorte wir die ?bersch?ttung um 50 cm erhöht. An den Br?ckenr?ndern werden Sicht- und Blendschutzw?nde, bestehend aus Stahltr?gern und Holzausfachung, mit einer Höhe von 2 m über Gelände ausgeführt. Stahlträger werden in Einzelfundamenten gegründet. ?berbaubreite zwischen den Geländern betr?gt 60,85 m. Unterbauten: kastenf?rmige Widerlager mit Flachgr?ndung. Die Pfeilerscheibe erhält ebenfalls eine Flachgr?ndung. b) Bauwerk BW 1097 Talbrücke Großer Kessel 6-feldrige durchlaufende Spannbetonbrücke mit St?tzweiten von 45,00 m / 4 x 50,00 m / 45,00 m bei einer Gesamtst?tzweite von 290 m. Überbauten: Spannbetonhohlkasten in Mischbauweise mit externen Spanngliedern. Anteil der externen Vorspannung betr?gt ca. 30 %. Eine Quervorspannung ist nicht vorgesehen. Die Konstruktionsh?he der Überbauten betr?gt 3,30 m. Bauhöhe ist konstant über die gesamte Br?ckenl?nge. Abmessungen der Hohlkastenunterseiten betragen 6 m bzw. 7 m. äußere Kragarme haben eine Länge von 3,65 m bzw. 4,30 m. Überbauten werden im Taktschiebeverfahren hergestellt. Pro Überbau sind 13 Einzeltakte mit Regeltaktl?ngen von 25 m (bergauf schieben) vorgesehen. Die Fahrbahnbreiten betragen 14,50 m (RIFA Eisenach) bzw. 12,25 m (RIFA Kirchheim). Gesamtbreite zwischen den Geländern betr?gt 33,50 m. Der Abstand ?berbauunterseite zu Talgrund betr?gt ca. 22 m. Die Lagerung der Überbauten erfolgt über Elastomerlager und im Widerlagerbereich über Verformungsgleitlager. Unterbauten: Begehbare Kastenwiderlager. Gründung der Widerlager und Pfeiler als Tiefgründung. Widerlager und Pfeiler sind versetzt angeordnet. Vorgesetzte Widerlager erhalten sowohl einen Äußeren und inneren Flügel in Br?ckenmitte. Die zur?ckgesetzten Widerlager erhalten nur einen Äußeren Flügel. Baustelle befindet sich in WSZ IIIA und IIIB. c) Bauwerk BW 1099 Überführung Kasseler Straße Zweifeldbauwerk mit St?tzweiten von 28,89 m und 29,79 m. Überbau: längs vorgespannter parallelgurtiger Ortbeton- Durchlauftr?ger mit 2- stegigem Plattenbalkenquerschnitt und einer Konstruktionsh?he von 1,50 m. Der Überbau besitzt an den Enden jeweils eine Übergangskonstruktion. Die Lagerung des ?berbaues erfolgt über Verformungslager. ?berbaubreite zwischen den Geländern betr?gt 10,75 m. Auf einer Au?enkappe wird eine Fledermausleiteinrichtung installiert in Form einer 4,00 m hohen Schutzwand. Unterbauten: kastenf?rmige Widerlager mit Flachgr?ndung; Mittelst?tzung besteht aus zwei Einzelpfeilern mit gemeinsamen Anprallsockel. Mittelst?tzung wird als Flachgr?ndung ausgeführt. d) Bauwerk BW 1100 Unterführung Zubringer Friedewald Einfeldbauwerk mit einer Stützweite von 18,20 m. Überbau: Spannbeton- Fertigteilkonstruktion mit Ortbetonerg?nzungsplatte. Die Überbauten werden mit sechs- bzw. sieben Fertigteilhaupttr?gern und einer Bauhöhe von 87 cm ausgebildet. Der Überbau besitzt eine Konstruktionsh?he von 1,10 m. Die Ortbetonerg?nzungsplatte wird mit einer Dicke von 23 cm ausgeführt. Die Überbauten besitzen an den Enden jeweils eine Übergangskonstruktion. Die Lagerung des ?berbaues erfolgt über Verformungslager. ?berbaubreite zwischen den Geländern betr?gt 34 m. Unterbauten: kastenf?rmige Widerlager mit Flachgr?ndung. Kosten nach Kostenberechnungen: Zu a) BW 1094 A: 4 000 000 ? (netto); Zu b) BW 1097 : 9 600 000 ? (netto); Zu c) BW 1099 : 1 100 000 ? (netto); Zu d) BW 1100 : 1 400 000 ? (netto).
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.7.2009. Ende: 31.7.2013. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von je 2 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mind. das 2-fache der genannten Deckungssumme pro Jahr betr?gt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten im Straßen- und Brückenbau (AVB-ING). Abschlagszahlungen entsprechend Projektfortschritt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und f?hren zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Unterlagen sind, zusammen mit dem Teilnahmeantrag, in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennbl?ttern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Es werden nur Bewerber zugelassen, die Ihre Fachkunde, Zuverlässigkeit / Termintreue und finanzielle sowie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen können. Nachweise / Erklärungen gemäß ? 7(2) VOF, Selbsterkl?rungen gemäß ? 11 (1) a)-g) und ? 11 (4) a)-d) (Konkursverfahren, Verurteilungen, Verfehlungen, Steuerschulden( VOF, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Unterlagen sind, zusammen mit dem Teilnahmeantrag, in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennbl?ttern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Nachweise / Erklärungen zu VOF ? 12 (1): ? Entsprechende Bankerkl?rung oder den Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung, ? Vorlage von Bilanzen oder Bilanzausz?gen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist, ? Erklärung über dem Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Gesch?ftsjahren, ? Erklärung über den jährlichen Umsatz der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen. Aus wichtigem Grund ist die Vorlage anderer, geeigneter Belege möglich, ? 12 Abs. 2 VOF. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Unterlagen sind, zusammen mit dem Teilnahmeantrag, in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennbl?ttern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Angaben und Erklärungen gemäß ? 13 (2) a)-f) und h) VOF: ? über die derzeitige personelle Ausstattung (Anzahl fest angestellter Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung nach Berufsgruppen gegliedert), ? über das vorgesehene Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse, ? über das Leistungsspektrum und die zugehörige technische Ausstattung, ? über die interne Qualitätssicherung, ? über die in den letzten 5 Jahren erbrachten, vergleichbaren (In Tabellenform ist anzugeben: Projektbeschreibung, AG, Auftragssumme, ARGEN, Leistungsumfang). Diese Angaben sind auch explizit für das vorgesehene Personal aufzuführen. Bei beabsichtigten Unterauftr?gen, für einzelne der unter II.2.1) genannten Leistungen, sind für die vorgesehenen Nachunternehmer die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit ebenfalls mit vorzulegen. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zur Beurteilung der fachlichen Eignung und Erfahrung: ? Erfahrung in der Ausschreibung und Mitwirken bei der Vergabe gleichgearteter Bauwerke, ??Erfahrung im Baumanagement, ??Erfahrung im Gro?br?ckenbau in Mischbauweise (extern / intern Vorspannung), ??Erfahrung im Bau einer Gr?nbr?cke, ??Erfahrung im Bau von ?berf?hrungsbauwerken unter Verkehr, ??Erfahrung im Bau von Brückenbauwerken in Wasserschutzzonen, ??Erfahrung im Umgang mit Behörden und öffentlich- rechtlichem Auftraggeber.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Beratender Ingenieur oder Ingenieur, VOF ? 7 (3), ? 13, ? 23 (2) und HVA F-StB Abschn. 1.3.1.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: ? Die technische Leistungsfähigkeit (Erfahrungen, Referenzen,...) wird auf Grund des Schwierigkeitsgrades mit 80 % gewichtet, ? Ausstattung Büro mit Software, CAD, .... wird mit 10 % gewichtet, ? Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird mit 10 % gewertet.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
9 b 5- BAB A, Friedewald - P2.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
26.2.2009 - 10:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
9.3.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Ergänzung zu II. 3. Für alle Bauwerke gelten folgende Ausf?hrungszeiten: ? Objektplanung gemäß HOAI ? 55, Lph. 6 (1.7.2009 - 30.11.2009), ? Tragwerksplanung gemäß HOAI ? 64, Lph. 6 (1.7.2009 - 30.11.2009), ? Objektplanung gemäß HOAI ? 55, Lph. 7 (März 2010 - Juni 2010), ? örtliche Bauüberwachung gem. ? 57 HOAI (ab 3. Quartal 2010 - Juli 2013). Nachr. HAD-Ref. : 269/7329. Nachr. V-Nr/AKZ : 9 b 5- BAB A, Friedewald - P2.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
16.1.2009.
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